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Andrea Berg: Rettender Engel!


Woche der Frau - epaper ⋅ Ausgabe 37/2019 vom 04.09.2019

So schenkt sie schwerkranken Menschen neue Hoffnung


Rebecca Siemoneit-Barum: Gesangskarriere nachLindenstraße

Artikelbild für den Artikel "Andrea Berg: Rettender Engel!" aus der Ausgabe 37/2019 von Woche der Frau. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Woche der Frau, Ausgabe 37/2019

Das Serien-Aus derLindenstraße bedeutete für viele Mitwirkende ein großer Umbruch. Doch statt sich Sorgen zu machen, sieht Rebecca Siemoneit- Barum (41) darin eine Chance: für ihre Gesangskarriere. Gemeinsam mit dem Amsterdamer SängerLePrince (33) brachte sie nun das LiedDay & Night heraus und ist zuversichtlich: „Ich hoffe natürlich, darauf etwas aufbauen zu können.“

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1999 war die Sängerin Mitbegründerin des Hospizes in ihrer Geburtsstadt Krefeld


Ob Behinderte (o.) oder Schwerkranke wie Klein-Felix (r.): Andrea hat für alle ein offenes Ohr und großes Herz


Erfolg, gepaart mit Bodenständigkeit und Hilfsbereitschaft: Andrea Berg (53) ist in jeder Hinsicht ein bemerkenswerter Mensch, eine absolute Sympathieträgerin! Die frühere Arzthelferin hat ein riesengroßes Herz und findet auch abseits der Bühne stets den richtigen Ton.


Sie erhielt sogar das Bundesverdienstkreuz


Behinderten Fans begegnet sie immer besonders herzlich. Und ihr Engagement für die Hospizarbeit wurde sogar mit dem Bundesverdienstkreuz belohnt. Nun wird der Schlagerstar auch noch zum rettenden Engel für Schwerkranke!

Etwa 9 500 Menschen stehen hierzulande auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Die meis- ten von ihnen benötigen dringend eine neue Niere. Doch 2018 gab es bundesweit nur 955 Organspenderinnen und Organspender – leider viel zu wenige!

Vorbildlich: Mit ihrem Mann Uli Ferber (58) nahm die Sängerin 2015 an einer Typisierungsaktion teil


Einen Organspendeausweis zu haben, ist für die Schlagersängerin „Pflicht“


Dies will Andrea Berg ändern. Die gebürtige Krefelderin hält einen Organspende-Ausweis für eine „Pflicht“. Sie weiß aber auch: „Das Thema macht immer noch vielen Menschen Angst. Vielleicht, weil immer noch zu wenig Aufklärung passiert.

Die Knochenmarkspende sei genauso bedeutend. „Allein das Wort macht sicher vielen Angst. Dabei reicht ein Tropfen Blut und ein anderer kann gerettet werden“, sagte sie inMeine Melodie . „Wir alle müssen die Menschen dafür sensibilisieren. Schließlich kann jeder mal in die Situation kommen, eine Organoder Knochenmarkspende zu brauchen. Und dann sind wir froh, wenn jemand da ist.“


„Jeder kann in die Situation kommen“


2015 ging Andrea Berg mit gutem Beispiel voran, ließ sich im schwäbischen Oberstenfeld für den kleinen, leukämiekranken Felix typisieren, appellierte auch an ihre Fans, mitzumachen. Mit Erfolg: Für den Säugling fand sich ein geeigneter Stammzellenspender. Er darf leben!rh