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ANGELINA JOLIE PLEITE- Schock


OK! - epaper ⋅ Ausgabe 15/2019 vom 03.04.2019

lt@Wie verprasst man in drei Jahren 160 Millionen Dollar? Indem man wie La Jolie lebt, arbeitet, liebt – und teuer streitet …


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Bildquelle: OK!, Ausgabe 15/2019

Bankrott? Angelina Jolie soll akute Geldsorgen haben, weil ihr Luxus- Lifestyle zu teuer ist


Die Finanzberater in Los Angeles reiben sich schon die Hände! Denn bald könnte keine Geringere als Kinostar Angelina Jolie (43) ihre Hilfe brauchen. Bei der Großfamilienchefin soll das Geld nämlich langsam knapp werden. Das hört sich im ersten Moment merkwürdig an, die Frau ...

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Die Finanzberater in Los Angeles reiben sich schon die Hände! Denn bald könnte keine Geringere als Kinostar Angelina Jolie (43) ihre Hilfe brauchen. Bei der Großfamilienchefin soll das Geld nämlich langsam knapp werden. Das hört sich im ersten Moment merkwürdig an, die Frau hat schließlich ein geschätztes Vermögen von rund 160 Millionen Dollar! Aber eben auch einen ziemlich extravaganten Lifestyle. Außerdem verschlingt der mittlerweile dreijährige Sorgerechtsstreit mit Ex-Mann Brad Pitt (55) ein Vermögen. „Mrs. Jolie wachsen die Anwaltsrechnungen über den Kopf“, verrät ein Insider gegenüber dem US-Magazin „Globe“. Zu Beginn des Rosenkrieges hatte sie die besten (und teuersten) Rechtsberater engagiert – und das läppert sich. Angies Scheidungsanwältin, die bissige Samantha Bley DeJean, verlangt ein Stundenhonorar von rund 2 500 Dollar. Dazu kommen noch die laufenden Kosten für ihr 25-Millionen-Dollar-Anwesen in Los Feliz und ihres Weinguts Château Miraval in Frankreich. Auch ihre Angestellten wollen bezahlt werden – das Personal umfasst Bodyguards, Nannys, Haushälterinnen, Gärtner, Privatlehrer, Stylisten, Köche. Ein Problem, denn ein großer Teil von Angelinas Millionen ist fest angelegt, sie hat keinen Zugang zu der Kohle. Und rein kommt auch nix: Ihr Charity-Job als UN-Botschafterin ist ehrenamtlich. Sie dreht nur noch wenig, stattdessen hat Angelina Unsummen bei der Produktion von Kinoflops verpulvert. Jetzt muss wieder Geld rein, schnell! Aus diesem Grund hat die Schauspielerin dafür gesorgt, dass „Maleficent: Mistress of Evil“ schon ganze acht Monate früher als geplant in den Kinos anläuft, weil sie am Box Office verdienen will. „Das gibt ein hübsches Sümmchen zusätzlich zu ihrem Honorar“, so der Insider.

Außerdem bittet sie Brad zur Kasse: „Er soll 50 Prozent der Kosten für die Kinder zahlen“, fordert ihre Juristin. „Angelina musste zuletzt alles bezahlen.“ Eine Lüge: Brad hat insgesamt schon 9,3 Millionen berappt, damit es den Kids an nichts fehlt. Zudem hat er seiner Ex das Haus in L. A.-Bestlage überlassen. Wie wär’s mal mit haushalten, Angelina?

Brad wird zur Kasse gebeten

Angeblich hat Angelina in ihrer Geldnot auch schon Brad angepumpt. Der zahlt – weil er den Lebensstandard der Kids erhalten will


FOTOS: BACKGRID, DDP IMAGES, GETTY IMAGES (4), ISTOCK, ARCHIV, PR

Sie lebt über ihre Verhältnisse

Shopping-Touren

Guerlain hier, Gucci da! Angelina vershoppte kürzlich rund 32 000 Dollar für sich und die Kinder – an nur einem Tag!


Bodyguards

Kostspielige Angestellte: Allein ihre engsten Leibwächter sollen rund 20 000 Dollar Gehalt pro Woche bekommen


Kinderbetreuung

Angies Nanny Oscar Crane und seine Helferinnen hüten die sechs Kids. Die 24/7-Betreuung soll 900 000 Dollar pro Jahr und pro Kind betragen.


Scheidungs-anwältin

Ihr Rechtsbeistand im Scheidungskrieg Samantha Bley DeJean kostet Angelina 2 500 Dollar – pro Stunde!


Regie-Flops

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