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Anlagen: Kompaktanlage „Krausenstein“ in H0/H0e: Herbstliche Reise durchs sächsische Bergland


eisenbahn magazin - epaper ⋅ Ausgabe 11/2019 vom 17.10.2019

Selten sieht man auf Ausstellungen noch attraktive Kompaktanlagen, da Auf-/Abbau und Transport mehr Arbeit verursachen als Segment- oder Modul-Lösungen. Die jahreszeitliche Ansiedlung im bunten Herbst und der kombinierte Regel-/Schmalspur-Betrieb sind weitere Merkmale, welche dieses Schaustück nach sächsischen Motiven zu einem ganz besonderen Erlebnis machen


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Bildquelle: eisenbahn magazin, Ausgabe 11/2019

Die mit der Baureihe 19 bespannten Schnellzüge fahren in der Regel ohne Halt durch den Bahnhof Krausenstein mit seinen betrieblich hochinteressanten Gleisanlagen


Zum Hintergrund der Anlagenidee gibt es eine Vorgeschichte: Von 1970 bis 1984 haben meine ...

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... Eltern und wir Kinder jahrelang den Sommerurlaub in Moritzburg bei Dresden verbracht. Die Schmalspurbahn fuhr jeden Tag mit Personen und Güterzügen am Ferienbauernhof vorbei. Die mit der „VII K“ bespannten Personenzüge hatten meist sechs bis sieben Wagen im Schlepp, die Güterzüge oft bis zu sechs beladene Rollwagen, manchmal auch mehr, und wurden oft von zwei Dampfloks gezogen. Es war die Zeit der Gründung der Traditionsbahn Radebeul Ost – Radeburg. Ich habe diese Dampfzeit genossen und mir damals den Virus Modellbahn eingefangen.

H0e-Sammlung als Basis

Auf meine ersten Schmalspurfahrzeuge der Dresdner Firma technomodell musste ich etwa zwei Jahre warten, dann konnte ich 1985 die Bestellung im Modellbahnladen in Radebeul West abholen. Leider gab es nur Wagen und Schwellenbänder, die passenden Loks dazu nicht. Ich baute mir diese selbst aus einem Fahrwerk der Baureihe 65 in N von Piko, das Gehäuse für die IV K wurde ein kompletter Eigenbau. Als erste Lok gab es dann die I K von technomodell, für die man einen NMotor von Fleischmann zuliefern musste. Als 1989 die politische Wende kam und andere Sachen interessant wurden, stockte die Beschäftigung mit dem Hobby ein wenig. Zudem gingen Beruf und Weiterbildung bei der Deutschen Reichsbahn vor.

Irgendwann Mitte der 1990er-Jahre gab es den Bausatz der IV K von Model Loco, dieser wurde beschafft und sofort gebaut. Das Fahrverhalten der Lok war mäßig, aber Herr Walter brachte ebenfalls eine IV K heraus. Die nächsten Bausatz-Modelle waren die Bemo-Lokomotiven der sächsischen Gattungen VI K, VII K, III K, V K, II K alt und I K in Reihenfolge ihrer Lieferung. Der Wagenpark für die Schmalspurbahn war bereits vorhanden, auch einige Fahrzeuge von GI Modellbau waren darunter, der Rest stammte von technomodell, wo die Ware nun auch zügiger verfügbar war.

Die Clubanlage entsteht

Nachdem unser Verein in Halle (Saale) Anfang der 1990er-Jahre neue Clubräume bezogen hatte und aus dem „Gröbsten“ heraus war, machte ich 2004 den Vorschlag, eine Clubanlage mit H0e-Schmalspurteil zu bauen. Mit sechs Clubfreunden ging es los. Im ersten Jahr erfolgten der Bau der Holzrahmen und die Diskussion über den Gleisplan. Die Idee von mir war, einen der sächsischen Bahnhöfe Oschatz, Radebeul West oder Wilkau-Haßlau nachzubauen. Die zuletzt genannte Station machte mit Abstrichen das Rennen. Das folgende Jahr war dem Gleisbau gewidmet. Ein Clubfreund mit „goldenen Händen“ baute die Gleistrasse komplett allein. Dabei wurden verschiedene Weichenstraßen in H0/H0e verlegt. Verwendet wurde für die Regelspuranlagen das Tillig/Pilz-Gleis, der H0e-Teil wurde dagegen mit technomodell-Gleisen gebaut. Die Schienenhöhe beträgt einheitlich 2,5 Millimeter. Im dritten und vierten Basteljahr wurde die Landschaft gestaltet.

Die Gesamtansicht des westlichen Anlagenteils mit dem betrieblich interessanten Inselbahnhof Krausenstein zeigt den hohen Waldanteil des Schaustücks


Über eine Schleife mit Brücke erreicht der Dieseltriebwagen den mitten im Wald gelegenen Haltepunkt Silberberg mit seinen attraktiven Fachwerkhäusern


Die Rollwagengrube und die Umladehalle sorgen für reichlich Rangierbetrieb im Regel- und Schmalspurteil der Anlage


Bild unten: Die Müldenmühle wird über die Schmalspur mit Gütern beliefert, während der regelspurige Personenzug mit 98 001 die benachbarte Brücke mit Dreischienengleis passiert


Eine Parallelausfahrt beider Dampfzüge ist aus Krausenstein nicht möglich, da die sich anschließende Muldenbrücke auf einem Dreischienengleis von beiden Zügen passiert wird


In Krausenstein nutzt die Schmalspurbahn ein eigenes Heizhaus, das im Eigenbau entstand


Im Bergbahnhof Johannstadt der Meterspurstrecke mit seinen umfangreichen Gleisanlagen finden regelmäßig Zugkreuzungen statt


Gleisbau in Etappen

Nach der ersten Gleisplanskizze wurden die Gleise zunächst lose ausgelegt und erst im zweiten Schritt endgültig befestigt


Frithjof Krause

Es gibt zwei Bahnhöfe und einen Haltepunkt. Der Bahnhof im Regelspurteil nennt sich Krausenstein mit einem Empfangsgebäude von Beckert Modellbaumanufaktur und verfügt über weitflächige Gleisanlagen in Regel- und Schmalspur. Es gibt die typische Umladehalle (technomodell) und eine Rollwagengrube (Eigenbau). Dort erfolgt die Verladung von Regelspurgüterwagen auf Rollwagen, da es Rollböcke nur für kurze Zeit in Sachsen gab. Auch die übliche Ladestraße im Güterbahnhof durfte nicht fehlen. Ein kleines Schmalspur-Eigenbau-Heizhaus mit zwei Schuppengleisen, ein Ausziehgleis sowie eine Rampe zum Verladen von Schmalspur-Fahrzeugen auf Regelspur-Wagen runden das Gebaute ab.

Betrieb über TrainController

Gesteuert wird die Anlage digital über einen Rechner mit dem Programm TrainController. Elektronik, Decoder und Weichenservos stammen von ESU. Im Schattenbahnhof wurden Weichen mit Antrieb des Piko-A-Gleissystems verwendet. Auf Ausstellungen wird im Blockabstand gefahren: im Regelspurteil von Krausenstein zum Schattenbahnhof und zurück, im Schmalspurteil von Krausenstein zum Schattenbahnhof (ein Block), von Krausenstein zum Bahnhof Johannstadt (zwei Blöcke) und von Johannstadt nach Krausenstein (zwei Blöcke).

Die meisten Anlagen mit Motiven sächsischer Bahnen sind schmale Modulanlagen, auf denen es schwierig ist, eine Gebirgslandschaft glaubwürdig darzustellen. Durch die Tiefe unserer Clubanlage ist das aber ausgezeichnet gelungen.

Thema der Anlage ist das Erzgebirge in den Jahren zwischen 1920 und 1930. Die Anlage besteht aus fünf Segmenten von 200 mal 80 Zentimetern und einem Segment von 200 mal 40 Zentimetern. Somit ergibt sich eine Anlagenfläche von 6,0 mal 1,6 Metern. Die Gesamtgleislänge der Regelspur beträgt circa 25 Meter und jene der Schmalspur knapp zwölf Meter, davon ein Meter als Dreischienengleis. Über verschiedene Wartungsklappen in der Landschaft kann fast jeder Abschnitt erreicht werden. Das Publikum ist daher oft erstaunt, wenn Berge oder Bahnhofsteile geöffnet werden.

Der Herbst als Besonderheit

Die Erzgebirgs-Region wurde mit vielen bunten Herbstbäumen dargestellt. Das Begrünen der Landschaft erfolgte in verschiedenen Braun-, Grünund Gelbtönen und mit vielen Naturmaterialien. So wurden unterschiedliche Baumrinden, gesiebte Erde, Torf, Sand, Stäube, Asche, gemahlene Tannennadeln bzw. Blätter und Kohlenruß verwendet. Auf der gesamten Anlage sind rund 1.000 Bäume und Sträucher gesetzt. Fast alle Nadelbäume wurden neu begrünt oder farblich behandelt sowie mit Naturholzstämmen aus den Ästen von Weihnachtsbäumen versehen. Die Laubbäume sind von Auhagen, Heki und Noch sowie aus Blumenwurzeln entstanden. Bei den Häusern wurden Kartonbzw. Papierbausätze von Beckert, Effekt-Kartonmodellbau, MaKaMo, MKB und Schreiber genutzt, aber auch Eigenbauten angefertigt. Alle Gebäude wurden umgebaut, verfeinert und dem Anlagenthema entsprechend angepasst. Besonders Aufwendig war die Fabrik von Effekt aus Weimar: Allein der Bau dieser Industrieanlage dauerte rund ein halbes Jahr. Dazu wurden Bauteile von Auhagen, Beckert und Woytnik zugefügt.

Der Ort Krausenstein besteht aus einem Gutshof als Eigenbau aus Gips, einem Beamtenwohnhaus (Beckert) und der Fabrikanlage der Muldenmühle (Effekt). Der Bahnhof Krausenstein verfügt zudem über zwei Stellwerke: ein Wärterstellwerk (Ma-KaMo) und ein Fahrdienstleiterstellwerk (Schreiber). Auf der Ladestraße stehen ein Wasserturm (Ma-KaMo) und die bereits erwähnte H0/H0e-Umladehalle. Die Laternen und Telegrafenmasten wurden im Eigenbau erstellt, wobei Bauteile von Auhagen, Brawa und Weinert halfen. Die Signale auf der Anlage sind von Viessmann, in Planung ist aber eine Umrüstung auf Beckert- und Weinert-Signale. Weitere Kleinteile stammen von Kleinserienherstellern wie Bavaria, Cramer, Künzel, Lehmann, NME, Pitter’s Pappkisten, technomodell, Veit, Weinert und Wiener Miniaturen sowie aus Zeiten des DMV.


Dank der Anlagentiefe ließ sich die sächsische Gebirgslandschaft glaubwürdig in 1:87 darstellen


Reise auf schmaler Spur

Wir fahren vom Bahnhof Krausenstein zum Bahnhof Johannstadt. Der Zug fährt aus dem Schmalspurteil des Bahnhofs Krausenstein ab und kreuzt die Regelspurstrecke. Es folgt eine Brückenüberfahrt über die Zwickauer Mulde, dann geht es mit leichter Steigung ins Gebirge. Es wird eine Brücke durchfahren, und die kleine Bahn windet sich den Berg empor, dem Haltepunkt Silberberg entgegen. Der Name Silberberg stammt aus der Geschichte des Erzgebirges, denn im Mittelalter wurde dort Silbererz abgebaut. Auf der Rückseite des Berges ist ein kleiner Stollen zu sehen, nahe dem Gipfel die Ruine eines alten Klosters. Die Ruine ist aus Gips gebaut und fügt sich gut in die Landschaft ein. Der Ort Silberberg verfügt über einen Haltepunkt mit Ausweichgleis für die Zugkreuzung. Der Ort selbst besteht aus einer Fachwerkkirche (Effekt), dem kleinen Empfangsgebäude, einem Beamtenwohnhaus, zwei Fachwerkwohnhäusern und einem Gutshof (Beckert).

Die Strecke steigt nun weiter leicht an und erreicht den höchsten Punkt der Anlage im dichten Mischwald. Hier ist mit dem Bahnhof Johannstadt der Endpunkt der sichtbaren Strecke erreicht. Der Bahnhof Johannstadt – die Könige Johann I. bis IV. regierten in Sachsen von 1601 bis1694 – verfügt über drei Gleise, Empfangsgebäude (MKB), Ladestraße, einständiges Heizhaus (MaKaMo) und Eigenbau-Wasserturm. Im Hintergrund steht noch ein Beamtenwohnhaus von Beckert. Um den aufwendigen Lokwechsel zu vermeiden, fährt der Zug in einen Tunnel und wird über eine Gleiswendel auf die Höhe des Bahnhofs Krausenstein gebracht. Der Gleiswendel ist mit zwei Gleisen ausgestattet, sodass dort eine Zugkreuzung möglich ist. Der Zug fährt dann seitlich aus dem Tunnel heraus und kommt auf Höhe der Muldenmühle wieder ans Tageslicht. Dort wird zunächst die Weiche des Anschlussgleises zur Mühle passiert. Steht das Einfahrtsignal auf Fahrt, erfolgt die Weiterfahrt in das Dreischienengleis. Ein Bahnübergang mit Bahnwärterhaus folgt, die Straße mit der Weinert-Schranke wird gekreuzt, dann kommt die Fachwerkbrücke von Auhagen. Der Zug fährt auf dem Dreischienengleis weiter, wechselt von der rechten auf die linke Seite und erreicht über eine Weichenverbindung auf Höhe des Heizhauses den Bahnhof Krausenstein. Dort endet nach rund zwölf Metern die Fahrt des kleinen Zuges.

Typische Regelspurfahrzeuge

Auf der eingleisigen Hauptstrecke in Regelspur sind zwischen vier und sieben Züge unterwegs. Es werden typische Fahrzeuge der Epoche II eingesetzt. An Lokomotiven fahren vorwiegend sächsische Maschinen der Baureihen 17, 18, 19, 38, 57, 75, 89 und 98. Fast alle Lokomotiven sind mit Sounddecoder ausgerüstet. Natürlich dürfen während der Clubtreffen auch andere Lok- und Wagenmodelle fahren, es sollten aber Fahrzeuge der Epoche II sein. Das Wagenmaterial ist von Roco, Piko, Fleischmann und Beckert.

Ein Pendelverkehr von Regelspurwagen auf die Rollwagen-Übergabe und zwei H0e-Pendelstrecken auf dem Güterbahnhof vom Heizhaus zur Rollwagenübergabe sowie vom Heizhaus zur Ladestraße sorgen für Abwechslung. In der Fabrik Muldenmühle pendelt ebenfalls eine kurze Rangiereinheit. Die Güterzüge bestehen aus maximal zehn bis zwölf Wagen, wobei jeder dritte Wagen mit Figuren besetzt ist, denn es gab damals noch keine durchgehende Druckluftbremse für alle Güterwagen. Die Bremser reagierten auf die Pfeifsignale des Lokführers, um die Handbremsen anzuziehen oder zu lösen, was im Modell natürlich nicht dargestellt werden kann. Die durchgehende Druckluftbremse wurde erst in den 1920er-Jahren eingeführt. Die vier bis fünf eingesetzten Schmalspurzüge verfügen über die Seilzugbremse der Bauart Heberlein.

Erstmals wurde die Anlage 2008 in Leipzig zur Messe „modell–hobby–spiel“ vorgestellt. Im Jahr 2019 wurde die Anlage dann auf der „Intermodellbau“ in Dortmund gezeigt. Ansonsten wird die Anlage, die künftig weiter optimiert wird, öfters bei Clubausstellungen präsentiert.

AusstellungstippKrausenstein live erleben

Der Name der Anlage Krausenstein leitet sich aus dem Nachnamen des Erbauers und den vielen Felsen aus Stein ab, die für die Gestaltung verwendet wurden. Wer mehr über Bau und Betrieb der Anlage erfahren möchte, sollte die Ausstellungen in Halle (Saale) vom 16. bis 24. November im MGH Pusteblume, vom 13. bis 15. Dezember im Stadthaus oder vom 8. bis 16. Februar 2020 im KulturTREFF nicht verpassen. Info: www.die-tt-bahn.de


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