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ANS ZIEL


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schule - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 17.10.2022

Kreativ

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Bildquelle: schule, Ausgabe 5/2022

Nehmen wir beispielsweise Gedächtnissportler. Sie lernen freiwillig, weil es ihnen Freude bereitet und Erfolgserlebnisse verschafft. Beim Lernen bedienen sie sich unterschiedlicher kreativer Methoden, um sich Informationen einzuprägen. Sie wissen: Abstrakte Informationen sind für das Gehirn schwer zu erfassen, Bilder hingegen sind viel leichter zu merken. Deshalb verknüpfen sie Fakten mit Anekdoten, Sprüchen oder Geschichten. Denn wenn wir einem Gedanken mehr Aufmerksamkeit schenken und ihn mit (emotionalen) Bildern verknüpfen, gelangt dieser nicht nur schneller ins Kurzzeitgedächtnis, sondern wird nachhaltig im Langzeitgedächtnis abgespeichert.

Das lässt sich auch auf Lernmethoden für SchülerInnen und den Schulalltag übertragen: Flächenberechnung lernt sich gleich viel leichter, wenn der/die LehrerIn das Ganze im Unterricht am Beispiel eines Fußballplatzes erläutert, ist somit eine ...

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... effektive kreative Lernmethode für SchülerInnen.

Dazu können Eltern ihren Kindern viele Anregungen geben, ohne dass sie gleich in die Rolle des/der LehrerIn schlüpfen, sich intensiv mit den Lernthemen beschäftigen müssen oder ständig neben ihrem Kind sitzen. Das nämlich ist kontraproduktiv.

TIPP 1:

Interesse und Motivation wecken mit Medien und Ausflügen (Lernen mit allen Sinnen).

SchülerInnen lernen nur erfolgreich, wenn sie die Inhalte auch wirklich verstehen. Das Schulbuch setzt hier die Basis, wirklich greifbar sind die Erklärungen für die meisten Kinder jedoch nicht.

Spannende Ausflüge, Filme oder Bücher zum jeweiligen Thema verdeutlichen hingegen schnell, worum es in Geschichte, Biologie, Physik & Co. wirklich geht. Die Lernthemen werden mit Bildern und Emotionen verknüpft und wandern über Nacht ins Langzeitgedächtnis.

In einer neueren Studie gaben etwa ein Drittel der befragten SchülerInnen an, am besten zu lernen, wenn der Schulstoff in Geschichten verpackt ist. Abstrakte Inhalte werden so im wahrsten Sinne des Wortes lebendig. In Online-Lernwelten wie von scoyo fliegen Kinder der Klassen 1 bis 4 mit einem Raumschiff durch eine Planetenwelt und müssen „Verwirrschleim“ beseitigen, indem sie Schulaufgaben lösen.

TIPP 2:

Lego – eine kreative Lernmethode für SchülerInnen

Filme, besonders zu alltagsrelevanten Beispielen, können als Lernmethode nachhaltig helfen. Doch es gibt noch weitere praktische Requisiten, die helfen, schweren und abstrakten Schulstoff, wie Mathematik, für SchülerInnen verständlich zu erklären.

So zeigt auf Youtube eine Mutter aus Australien auf, wie kleine Kinder spielerisch den Zusammenhang von Zahlen und Mengen mit Legosteinen erlernen können. Zum Beispiel kann das Kind zwei Karten mit Zahlen nebeneinanderlegen

und festlegen, welche davon größer ist. Im Anschluss werden die Zahlen durch Legotürmchen nebeneinander nachgebaut – durch diese Lernmethode für SchülerInnen in spe wird das Ergebnis schnell klar. Es gibt sogar Bücher zum Thema oder Youtube-Kanäle und Blogs wie die von Sonnenseite, die Matheverstehen mit Legosteinen zum Inhalt haben. Aber nicht nur Lego lässt sich gut zum Lernen verwenden. So könnten Sie beim Thema Geometrie mit dem Falten von Papier arbeiten.

TIPP 3:

Gesellschaftsspiele wie Memory = effektive Lernmethode

Das Spiel gilt als ursprüngliche Form des Lernens. Jeder kennt es, das Memory. Schon als kleines Kind trainieren wir mithilfe von Lernspielen unser Gedächtnis. Mit steigendem Alter ändern sich vielleicht die Motive der Kärtchen, aber das Spiel ist und bleibt ein Gedächtnistraining.

Ein ganz bekanntes Spiel ist heutzutage „der Schlange den Kopf abbeißen“ – so geht’s: Zwei Teams treten gegeneinander an und stehen sich in einer Schlange aufgereiht gegenüber. Die beiden SpielerInnen, die am „Kopf“ der Schlange stehen, bekommen von dem/der LehrerIn eine Matheaufgabe gestellt. Der-/diejenige, der/die zuerst die richtige Lösung nennt, hat gewonnen und darf sich wieder dem Ende der Schlange anschließen. Sein/e/ihr/e GegenspielerIn ist leider ausgeschieden. Wenn alle SpielerInnen aus einer Mannschaft das Duell um die Matheaufgabe verloren haben und keine/r mehr in der Schlange steht, so hat dieses Team verloren.

Selbstverständlich erleben die meisten SchülerInnen mit dieser Lernmethode mehr Spaß und Motivation als im alltäglichen Unterricht, bei dem die Kinder nach und nach an der Tafel ihre zugeteilte Aufgabe korrekt lösen müssen. Also: Der Lernerfolg ist sehr hoch und vor allem mit einem sehr hohen Spaßfaktor!

TIPP 4:

Ein Lernspaziergang durchs Haus

Der Pädagoge Wolfgang Endres empfiehlt die sogenannte Loci-Technik, um sich schwierige, abstrakte Fakten einzuprägen: Dabei werden die einzelnen Inhalte des Lernstoffes auf Stichwortzetteln im Haus verteilt und alltäglichen, bekannten Gegenständen zugeordnet. So hat jeder Fakt seinen Platz. Der/die SchülerIn schreitet dann die verschiedenen Orte im Haus ab und schreibt seine ganz eigene, kreative Lerngeschichte. Fast wie nebenbei merkt er sich so schwierige Fakten wie Geschichtszahlen – eine effektive und kreative Lernmethode für SchülerInnen.

TIPP 5:

Learning by doing

Jeder kennt die Situation: Jemand erklärt eine Aufgabe, und wir glauben, sofort alles verstanden zu haben. Eine Woche später versuchen wir, diese Aufgabe eigenständig zu lösen, und wissen auf einmal nicht mehr, wie der Anfang, das Ende oder auch der Mittelweg war. Das Ganze kommt jedoch nicht von ungefähr: Wir erinnern uns besser an Dinge, die wir selbst erlebt oder gemacht bzw. mit allen Sinnen erlebt haben.

Lassen Sie Ihr Kind nach dem Erklären der Matheaufgabe immer selbst ein paar Aufgaben rechnen. Genauso ist es mit eher praktischen Sachen: Nur zeigen und erklären, wie man ein Fahrrad aufpumpt oder ein Klavierstück spielt, bringt nicht wirklich viel – die Bewegung und das Selbst-Erleben machen’s. Learning by doing ist also nicht nur so ein dahingesagter Spruch, sondern eine sehr hilfreiche Lernmethode für SchülerInnen.

TIPPS FÜR ZU HAUSE

THEMA: „MITTELALTER“

Malen Sie sich mit Ihrem Kind gemeinsam aus, wie es wohl wirklich im Mittelalter und wie es z. B. auf einer Burg ausgesehen haben muss. Schauen sie dazu einen passenden Film, besuchen Sie ein Museum oder fahren Sie in eine Stadt, in der man eine echte Burg besichtigen kann. Der Aha-Effekt ist programmiert, und die schweren Fakten und Zahlen werden wie von selbst mit facettenreichen Bildern verknüpft. Mit dieser kreativen Lernmethode für SchülerInnen steht das Wissen bei der nächsten Klassenarbeit garantiert abrufbereit parat.

THEMA: „DER SATZ DES PYTHAGORAS“

Prof. Werner Blum, Mathematik-Didaktiker an der Universität Kassel, rät LehrerInnen und SchülerInnen, neue Themen anhand eines realitätsnahen Problems zu erklären und dieses eigenständig lösen zu lassen: „Wie hoch reicht die Feuerwehrleiter an der Wand? Oder wie weit kann ich von einem Leuchtturm aus schauen?“ Das lässt sich auch gut für Eltern ganz nebenbei in den Alltag integrieren, z. B. beim Backen. Das Beste: Die SchülerInnen merken nicht mal, dass sie gerade – mit etwas anderen Methoden – lernen.“

DIE MOTIVATIONS-TYPEN AUF EINEN BLICK

PEER-ABHÄNGIGER MOTIVATIONSTYP:

Die meisten SchülerInnen sind diesem Motivationstyp zuzuordnen. Sie sind stark von Klassenkameraden und Freunden beeinflusst.

LEHRER:INNEN-ABHÄNGIGER MOTIVATIONSTYP:

Bei diesem Motivationstyp haben die Lehrenden einen starken Einfluss auf die Lernbegeisterung der SchülerInnen.

PEER-UND LEHRER:INNEN-ABHÄNGIGER MOTIVATIONSTYP:

Für die SchülerInnen dieses Typs sind die Qualität der schulischen Beziehungen zu Lehrenden und KlassenkameradInnen entscheidend.

PEER-UND LEHRER:INNEN-UNABHÄNGIGER MOTIVATIONSTYP:

Weder der Klassenverband noch die Lehrenden spielen eine große Rolle für die Motivation. Diese SchülerInnen passen am wenigsten in das traditionelle System.

TIPP 6:

Lernen im Schlaf

Wir wissen schon länger: Wer gut schläft, ist konzentrierter. Doch unser Schlaf hat nicht nur Auswirkungen darauf, wie wir Inhalte abrufen können, sondern auch, wie tief wir sie speichern. So können Themen, die wir kurz vor dem Einschlafen lernen, besser erinnert werden als Inhalte, die längere Zeit zurückliegen – unsere Hirnregionen haben nämlich nur eine begrenzte Kapazität zur Verfügung.

Außerdem werden im Schlaf Informationen verarbeitet und strukturiert. Dadurch stellen sich oft nach dem Aufstehen oder sogar während eines Traums Aha-Effekte ein, Ideen kommen auf, und Zusammenhänge werden klar. Jan Born, Neurowissenschaftler an der Universität Tübingen, rät deshalb, gleich morgens nach dem Aufstehen wichtige Inhalte zu lernen und diese kurz vor dem Einschlafen noch einmal zu wiederholen.

TIPP 7:

Der Spickzettel als Lernmethode für SchülerInnen

Auch wenn der Spickzettel in vielen Kreisen verpönt ist, stellt er für SchülerInnen doch oftmals eine tolle Lernmethode dar: Die Inhalte werden zusammengefasst und aufs Wesentliche beschränkt. Dadurch konzentrieren sich die SchülerInnen stark auf die Informationen und lernen diese – oft unterbewusst – beim Schreiben. Der Spickzettel wird in der Klassenarbeit dann (fast) nie benötigt.

Um nicht gleich das Thema Spicken bei Ihren Kindern anzusprechen, könnten Sie auch einfach vorschlagen, dass Ihr Kind die Informationen nicht eins zu eins aus dem Schulbuch lernt, sondern sich selbst noch einmal zusammenfasst und dabei gegebenenfalls auch Textmarker, Farben und Bilder benutzt. Oft erinnert man sich dann in der Klassenarbeit wirklich bildlich an die Stelle auf dem Zettel, kann heranzoomen und die Fakten wiedergeben – fotografisches Gedächtnis im Kleinformat sozusagen.

TIPP ZUM ABSCHLUSS: Mixen Sie die Lernmethoden!

Natürlich ist jede/r SchülerIn unterschiedlich und lernt unter bestimmten Bedingungen besonders gut oder eben nicht ganz so gut. Oft ist es der Mix aus verschiedensten Lernmethoden, der den SchülerInnen zum Lernerfolg verhilft. So können Sie Ihrem Kind durch einen Medienmix, alltagsrelevante Beispiele oder tolle Geschichten zeigen, wie man sich einem Thema mit Interesse und Neugier nähert. Das Aufschreiben der Lerninhalte, das Wiederholen der Informationen, das Verknüpfen mit Bildern und Gegenständen sowie der bewusste Schlaf helfen im Nachgang, das neue Wissen wirklich nachhaltig zu speichern.

Wie Ihr Kind am besten lernt, kann es letztlich nur herausfinden, indem es verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. Wichtig ist, dass Ihr Kind so früh wie möglich lernt, dass es mehr Wege gibt, den Schulstoff ins Gedächtnis zu verlagern, als nur vor einem Schulbuch zu sitzen – denn das macht wirklich niemandem Spaß. Zu Beginn ihrer Schulzeit saugen Kinder noch alles neu zu Lernende wissbegierig auf. Sie stellen viele Fragen, wollen Zusammenhänge erforschen und erzählen begeistert von den neuen Erkenntnissen. Dieses Lernen aus dem inneren Antrieb heraus wird auch intrinsische Motivation genannt und schafft laut LernforscherInnen die besten Voraussetzungen zum Lernen.

ZU VIEL DRUCK VON AUSSEN: DIE LERNMOTIVATION SINKT

Doch MotivationsforscherInnen weisen zunehmend auf die Diskrepanz zwischen Schulpraxis und den eigentlichen Bedürfnissen der SchülerInnen hin. Je älter die Kinder werden, desto mehr nimmt der Leistungsdruck zu. Die extrinsische Motivation, also die Motivation von außen durch Belohnungen wie gute Noten, rückt in den Fokus. Dabei verlieren viele SchülerInnen den Spaß am Lernen, der natürliche Wissensdurst nimmt ab, und Lernfrust entsteht. In dieser Phase fällt es auch LehrerInnen schwerer, ihre SchülerInnen zu motivieren.

DAS WÜNSCHEN SICH SCHÜLER:INNEN: PROJEKTE, ALLTAGSRELEVANZ, DIGITALE MEDIEN UND MEHR EIGENSTÄNDIGKEIT

Aus der Motivationsforschung sind verschiedene Ansätze bekannt, wie LehrerInnen und Eltern SchülerInnen motivieren können: Mehr Projektarbeit, alltagsrelevante Lerninhalte, ein breiter Medienmix und mehr eigenständiges Lernen können die Lernmotivation langfristig steigern. Auch LehrerInnen können mit ihren SchülerInnen Angebote aus dem Internet, wie bei Online-Lernplattformen oder Lernfilmen auf Youtube, nutzen und den Schulstoff in fantasievollen Lerngeschichten nachbereiten, vertiefen und üben.

Natürlich stellt sich neben dem „Wie“ auch die Frage, „was“ die SchülerInnen lernen. Im 21. Jahrhundert wird es immer wichtiger, Methoden kennenzulernen und anzuwenden, also das Lernen zu lernen. Denn Fakten lassen sich heute jederzeit im Netz recherchieren.

TEXT: KATHARINA LOOKS

8 PR AKTISCHE TIPPS FÜR LEHRER:INNEN, UM IHRE SCHÜLER:IN-NEN LANGFRISTIG ZU MOTIVIEREN

‣ Erklären Sie Ihren SchülerInnen den Kontext des Lernstoffes, warum er im Alltag relevant ist und was die einzelnen Lernschritte sind. Wenn SchülerInnen in den Lernprozess eingebunden werden, sind sie engagierter dabei.

‣ Lassen Sie Ihre SchülerInnen mit Kopf, Herz und Hand lernen. Unterschiedlich beanspruchte Sinne sprechen unterschiedliche Hirnregionen an. SchülerInnen verarbeiten das Gelernte so intensiver und behalten es nachhaltig.

‣ Verpacken Sie den Inhalt in spannende Geschichten, die vermitteln, in welchen Situationen das neue Wissen hilfreich sein könnte.

‣ Wählen Sie entweder die Projektform oder wagen sich an den spielerischen Umgang mit digitalen Lehrmitteln. So lässt sich die Lernmotivation fast wie von selbst steigern.

‣ Achten Sie auf einen guten Methodenmix im Unterricht von praktischen, lehrerInnengesteuerten und computergestützten Lerneinheiten, um die Aufmerksamkeit zu erhalten und die SchülerInnen zu motivieren.

‣ Binden Sie auch PraktikerInnen aus der Elternschaft in den Unterricht ein, um die Praxisrelevanz eines bestimmten Lernstoffs zu vermitteln.

‣ Lassen auch Sie sich von Ihren SchülerInnen Feedback geben und versuchen Sie aktiv, Dinge zu ändern. So schaffen Sie ein vertrauensvolles Verhältnis.

‣ Behandeln Sie die SchülerInnen als Individuen, indem Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Schüler-Innen eingehen und die verschiedenen Anliegen berücksichtigen.