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Apple Arcade: Daddeln im Dauerbezug


Mac Life - epaper ⋅ Ausgabe 11/2019 vom 02.10.2019

Für 5 Euro pro Monat ist man bei Apple Arcade mit dabei und hat bereits vom Start weg Zugriff auf 100 Spiele. Diese sind nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf iPad, Mac und Apple TV spielbar – und das sogar mit einem Xbox- oder Playstation-Gamepad.


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Bildquelle: Mac Life, Ausgabe 11/2019

Ich bin gespannt, ob Apple Arcade eines der Abos wird, welches ich immer mal wieder abschließe, aber nie dauerhaft beziehe. Sollte die ...

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Ich bin gespannt, ob Apple Arcade eines der Abos wird, welches ich immer mal wieder abschließe, aber nie dauerhaft beziehe. Sollte die Auswahl an Spielen groß und gut genug sein, könnte ich mir aber auch vorstellen, jeden Monat meine fünf Euro dafür zu zahlen. Aber dafür muss das Spieleangebot schon wirklich stimmen.CASPAR VON ALLWÖRDEN

Sorgenfreies Spielvergnügen
Das große Plus bei Apple Arcade: Es gibt keine Werbung und keine In-App-Käufe. Böse Überraschungen, insbesondere für Eltern, scheinen also ausgeschlossen.

Ein einziges neues Spiel für Xbox One, Playstation 4 oder die Switch kostet gut und gern 60 Euro. Für das gleiche Geld erhält man für sich selbst und die ganze Familie ein ganzes Jahr lang Zugriff auf eine beständig wachsende und dazu auch noch plattformübergreifend verfügbare Spielebibliothek. Die kommt zwar ohne AAA-Produktionen, dafür aber mit vielen tollen Indie- und Casual-Games.STEFAN MOLZ

Nach Musik und Filmen nun auch Spiele: Der Erfolg der Aboangebote ist nicht mehr aufzuhalten. Interessant ist, dass sich mit Apple und Google hier zwei Anbieter in Position bringen, die vorher im Spielemarkt nicht gerade als „Big-Player“ bekannt waren. Spannend wird sein, wie sich Arcade neben dem „Game-Streaming“ von Googles Stadia zu behaupten weiß.THOMAS RAUKAMP

Auf die Auswahl kommt es an!

Wichtiger noch als ausgefeilte Grafiken werden fesselnde oder gar neuartige Spielkonzepte sein. Auf der anderen Seite sind 5 Euro im Monat hinreichend günstig, dass sich das Abo selbst für Gelegenheitsspieler lohnen wird – gerade deshalb, weil Apple mit Arcade nerviger Werbung einen Riegel vorschiebt.

5 Euro pro Monat ist ein echter Mitnahmepreis. Ich bin neugierig genug, um jeden Monat zahlreiche Spiele auszuprobieren – und auf einen Fünfer komme ich dabei immer leicht und locker: Mal für den Spielepreis, mal um mich von nervender Werbung freizukaufen. Die Frage ist, ob Arcade erfolgreich genug wird, dass die Luft für Spieleentwickler, die nicht an Apples Plattform partizipieren, eng wird.SEBASTIAN SCHACK

Geschickt ist, dass Apple alle Arcade-Entwickler dazu verdonnert, die Spieletitel auf allen Apple-Systemen vom Mac über das iPhone bis hin zum Apple TV anzubieten. Ernstzunehmende Ballerspiele werden wir auf Apples Gaming-Plattform allerdings in absehbarer Zeit nicht sehen.