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Apps von Apple, Edeka, Netto & Co im Check: Bezahlen per Smartphone: Lohnt sich das?


Super TV - epaper ⋅ Ausgabe 3/2020 vom 09.01.2020
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PRAKTISCH UND BEQUEM Dank „Near Field Communication“ (NFC), der kontaktlosen Datenübertragung zu nahen Empfangsgeräten, hat man in Sekunden bezahlt


Bargeld oder EC-Karte können Sie bald zu Hause lassen, heute zahlt man per Smartphone! So wollen es jetzt auch die Sparkassen und kooperieren seit Kurzem mit dem Bezahldienst „Apple Pay“. Mit ihm und einem Dutzend ähnlicher Anbieter kann man z. B. an der Tankstelle, im Supermarkt oder Schuhgeschäft seine Einkäufe begleichen. Rund 800.000 „Schnittstellen“ gibt es bereits und täglich werden es mehr. Doch ist das alles sicher? Und was kostet der Service?

Günstiger und einfacher

Das untersuchte kürzlich die Zeitschrift Finanztest und prüfte neben Apple Pay u. a. die Bezahl-Apps von Netto, Edeka, Google und PayPal.
Schneller. Die Tester begrüßten dabei vor allem die Zeitersparnis: Ist die jeweilige App einmal eingerichtet, zahlt man laut Statistik beim Händler in maximal elf Sekunden. Die klassische Barzahlung an Supermarktkassen soll dagegen bis 83 Sekunden dauern, fanden Marktforscher heraus: Teurer Zeitfresser für Handel und Kunden!
Sparsam. Bargeld braucht außerdem Logistik: In der Kasse muss genug sein und Sicherheitsdienste transportieren es später aufwendig wieder ab. Auch das wird unnötig dank der Apps.
Spione. Aber: Die Geschäfte erfahren viel über ihre Kunden. Vor allem die Apps von Edeka und Netto durchleuchten uns, moniert Finanztest und rät: „Nutzen Sie sie nur, wenn es Sie nicht stört, ein gläserner Kunde zu werden.“
Karten. Wer anonym einkaufen möchte, sollte also bar zahlen. Ansonsten gibt’s die praktischen Dienste fast gratis – nur eine Kreditkarte ist in vielen Fällen nötig, deren Daten man digital in der App hinterlegt. Wer noch keine besitzt: Selbst normale Ausführungen können je nach Bank Gebühren kosten. Spartipp: Suchen Sie sich einen Bezahldienst, der mit Girokarte (früher: EC) funktioniert, das geht u. a. bei Volksund Raiffeisenbanken. Die Debitkarte ist bei Girokonten gratis.
Spareffekt: bis 120 Euro im Jahr! Günstig sind auch Edeka, Netto und Payback, denn ihr System funktioniert über das kostenlose Lastschriftverfahren.

Schnell installiert

Am Beispiel der „Sparkassen-App“ sieht man: Die Aktivierung ist meist einfach. App öffnen und auf Apple Pay klicken. Dann über’s „Plus-Symbol“ auf „Karte hinzufügen“ klicken und Kreditkarte auswählen. Zuletzt per TAN bestätigen – fertig.
Sicher. Sparkassenkunden brauchen dafür allerdings ein Apple-Handy. Postbank sowie Volksund Raiffeisenbanken funktionieren mit Android-Handys (z. B. von Samsung). Alle Dienste sind sicher, sagt Finanztest: „Die Bezahl-Apps schützen in hohem Maße vor Betrug“, dank Zwei-Faktor-Authentifizierung per PIN bzw. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Alles zusammen eine sichere Bank!

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Fotos: BVR, Getty Images, Hersteller (4), Istock

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