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April, April


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Reisemobil International - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 05.04.2022

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Bildquelle: Reisemobil International, Ausgabe 5/2022

Er ist‘s

„Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. – Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist‘s! Dich hab ich vernommen!“

Eduard Mörike (1804 bis 1875)

Endlich ist es so weit. Der Winter gibt klein bei, und der Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte (siehe Kasten links). Zeit für eine Tour mit dem Reisemobil – möglicherweise die erste nach der Winterpause, vielleicht bloß die erste ohne Eis und Schnee. Hinaus jedenfalls, die erwachende Natur lockt. Wie wär’s mit ein paar schönen Touren an Mosel und Mittelrhein, in die Pfalz und zum Hunsrück? Wanderschuhe und Fahrrad bitte nicht vergessen.

Mosel in Pfirsichfarben

Einmal im Jahr leuchten die Moselhänge von altrosa bis pink. Für das changierende Farbenspiel sind 15.000 Pfirsichbäume ...

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... verantwortlich. Schon von Weitem sind die zierlichen Gewächse zu sehen, deren Frühjahrsblüten sich vom schiefergrauen Boden der Weinberge abheben. Je nach Wetterlage beginnt die Blüte des Roten Moselweinbergpfirsichs bereits Anfang März, Mitte April erreicht sie ihren Höhenpunkt.

Es waren die Römer, die einst den roten Pfirsich von Persien nach Italien, dann nach Südfrankreich und schließlich auch an die Mosel brachten. Perserapfel wurde die Frucht damals genannt, der heutige Begriff Pfirsich leitet sich davon ab. Das Obst gedeiht in dem beinahe mediterranen Klima der Mosel prächtig, wurde aber im Zuge der Flurbereinigung immer weiter zurückgedrängt. Mitte der 1990er-Jahre, als ein Umdenken einsetzte, wurden die Pfirsichbäume wieder großflächig gepflanzt. Heute sind Tausende von Bäumen entlang der Steilhänge verwurzelt.

„De rude Peesch“, wie Einheimische den rubinroten Moselpfirsich auch nennen, ist wieder eine gefragte Frucht. Sie verarbeiten ihn als Delikatesse, etwa zu Marmelade, servieren ihn als süße Beilage oder nutzen ihn als Kuchenzutat. Überdies gibt es den Pfirsich sogar in flüssiger Form: Zum Genuss wird er auch als Brand, Likör oder Pfirsecco verarbeitet.

Die schönste Art, die Pfirsichblüte an der Mosel zu erleben, ist, durch die Weinberge zu wandern. Besonders intensiv erscheint das Feuerwerk der Farben rund um den Ort Cochem. Die drei Moselsteig-Etappen 16, 17 und 18 zwischen Cochem und Neef führen vorbei an blühenden Pfirsichbaum-Plantagen.

Tipp: Die Cochemer feiern die Frühlingsboten mit einem Blütenmarkt am 23. und 24. April 2022. Dort kosten Gäste Pfirsichprodukte, und sie erhalten profunden Rat für den eigenen Anbau von Pfirsichbäumen.

Der Moselort Ernst widmet der roten Frucht Anfang April zwei kulinarische Wochenenden, bei denen auch geführte Spaziergänge durch die Pfirsichplantagen, Weinproben und Weinbergpfirsich-Menüs angeboten werden.

Pfalz in Rosarot

Ein Markenzeichen der Pfalz ist die Mandelblüte. Von Mitte März bis Mitte April ist die Landschaft entlang der Deutschen Weinstraße in rosa Nuancen getaucht. Tausende blühender Mandelbäume erwecken Land und Leute aus dem Winterschlaf – ein klares Zeichen, dass der Frühling eingetroffen ist.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Mandelblüte in der Pfalz zu erleben. Ein knapp 100 Kilometer langer Mandelpfad erschließt die Landschaft und führt zu den schönsten Stellen entlang der Deutschen Weinstraße zwischen Bockenheim und Schweigen-Rechtenbach. Er ist zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden und belohnt dabei mit malerischen Eindrücken.

Tipp: Begleitet wird das Schauspiel der Natur von den Pfälzer Mandelwochen, während denen noch bis 18. April 2022 viele Veranstaltungen und Aktivitäten stattfinden. Dazu gehören Mandel-Weinwanderungen, Ausflugstouren mit dem Oldtimer-Panoramabus und kulinarische Events. Außerdem lockt das rosa Leuchten ausgewählter Burgen, Schlösser, Kirchen und historischer Gebäude wie das Deutsche Weintor in Schweigen entlang der Deutschen Weinstraße in der Pfalz mit seinem schönen Lichterglanz an lauen Frühlingsabenden die Besucher an.

Auch die Vielzahl der Mandelbäume in der Pfalz geht auf die Römer zurück. Sie brachten die exotischen Gewächse, deren Heimat ursprünglich Asien ist, in ihre Provinzen und pflanzten sie dort an, wo ein entsprechend mildes Klima herrschte. Dies traf damals wie heute auf die Weinregionen der Pfalz zu, weshalb die Mandeln heimisch geworden und auch dieser Tage weit verbreitet sind.

Hunsrück in Gold getaucht

In den verborgenen Winkeln des Hunsrücks blüht die wilde Narzisse. Tausende dieser Pflanzen strecken ihr gelbes Köpfchen in die Frühlingssonne und tauchen die Landschaft in goldene Farben. Sie lieben grüne Wiesen und lichten Laubwald, eine naturnahe Umgebung, in der sie von Ende März bis Anfang April in voller Blüte stehen.

Besonders oft kommen wilde Narzissen im Hochwald und im oberen Ruwertal zwischen Schillingen und Hentern vor. Lange Zeit waren die Bestände nur der örtlichen Bevölkerung und den Botanikern bekannt. Zwischenzeitlich gibt es organisierte Exkursionen, bei denen Interessierte den Geheimnissen der Narzissenwiesen auf die Spur kommen. Tipp: Mit einem Picknickrucksack der Regionalinitiative „Ebbes von Hei“ gehen Wanderer mit Spezialitäten der Hunsrücker Regionalmarke auf Tour – ein Erlebnisausflug zu den goldgelben Teppichen der Natur. Die Termine werden zeitnah online bekanntgegeben.

Natürlich gehen Naturfreunde auch auf eigene Faust im Ruwertal und im Hochwald wandern. Ab der Freizeitanlage Spießbratenhalle in Schillingen zum Beispiel führt die Traumschleife Schillinger Panoramaweg, ein zwölf bis 15 Kilometer langer Rundweg, an den Narzissenwiesen im Tal der Ruwer entlang.

Die wilde Narzisse ist heute streng naturgeschützt. Sie ist die Stammform der Osterglocke, die im Frühling in vielen Vorgärten blüht. Viele Jahre lang haben die intensive Nutzung der Wiesen und die Aufforstung der Wälder dazu geführt, dass sich ihr natürliches Vorkommen deutlich reduziert hat. Heute liegen fast alle Narzissenwiesen entlang des Ruwerlaufs, wo das Gewässerprojekt Ruwer auch die schönen Blumen schützt. Für Wanderer sind diese goldenen Narzissenwiesen im Frühling ein Hingucker.

Mittelrhein voller Kirschen

Der Kirschanbau im Mittelrheintal hat eine lange Tradition. Einst war die regionale hellrote Kirschsorte Geisepitter ein Aushängeschild der Region: In großen Mengen wurde diese Unterart der Mittelrheinkirsche angebaut und verkauft. Billigere Importfrüchte verdrängten diese heimische Art jedoch mit der Zeit vom Markt.

Doch längst erfreuen sich die Kirschbäume wieder großer Beliebtheit und wachsen überall am Mittelrhein. Ihre duftenden Frühjahrsblüten verwandeln die Landschaft in ein rot-weißes Blütenmeer, den farbenprächtigen Höhepunkt erreicht sie zumeist im April. Tipp: Besonders um Boppard und Filsen finden sich zahlreiche Kirschbaumkulturen.

Rund 80 regionale Kirschsorten werden heute am Mittelrhein wieder angebaut. Die Initiative des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal trägt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte: Eine Vielzahl von brach liegenden Flächen konnte in den vergangenen Jahren wieder mit Mittelrheinkirschen bepflanzt werden. In den Supermärkten der Region werden heute viele regionale Kirschprodukte angeboten wie etwa Kirschkonfitüre oder -pralinen. Auch Köche haben den Geschmack der Mittelrheinkirsche für sich entdeckt.

Der zwei Kilometer lange Kirschenpfad in Filsen lädt zu einer Frühjahrswanderung mit allen Sinnen ein. Ein Symbol mit zwei knallig roten Kirschen weist den Weg. Auf dem malerischen Rundkurs finden Wanderer herrliche Aussichten auf die vor ihnen liegende Rheinschleife und den Jakobsberg, das mittelalterliche Boppard und das rheinaufwärts gelegene Kamp-Bornhofen: In Teilen führt der kurze Wanderweg sogar über leichte Passagen des Rheinsteigs.

Insgesamt entsteht so ein Spaziergang für Genießer, die einfach in den Tag hineinschlendern wollen. Neben den Kirschbäumen sind auf dem Kirschenpfad auch Pfirsiche, Aprikosen und Pflaumen zu finden – so kehrt Stück für Stück eine Kulturlandschaft mit all ihrer Vielfalt zurück.

Info Rheinland-Pfalz

MOBIL IN RHEINLAND-PFALZ

Mit 4,1 Millionen Einwohnern, 206 pro Quadratkilometer (Deutschland: 232), ist Rheinland-Pfalz nach Einwohnern das sechst-und mit einer Fläche von 19.854 Quadratkilometern das neuntgrößte deutsche Bundesland. Landeshauptstadt ist Mainz. Der Tourismus ist ein großer Wirtschaftsfaktor. Viele Gemeinden haben sich auf Reisemobilisten eingestellt. Für alle hier genannten Tipps gelten folgende Kontaktdaten:

Rheinland-Pfalz Tourismus, Löhrstraße 103-105, 56068 Koblenz, Tel.: 0261/915200, www.rlp-tourismus.de/mosel

Wandern: www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de

Mosel Tourist-Info Ferienland Cochem, Endertplatz 1, 56812 Cochem, Tel.: 02671/60040, www.ferienland-cochem.de Cochem: beide Plätze im Bordatlas Deutschland 2022 von Reisemobil International, Seite 207

Stellplatz an der Nordbrücke, Moselstraße 56, Tel.: 02671/60040, www.cochem.de/tourismus, 50°9‘11.13“N/7°10‘6.10“E. P gegenüber Polizei, 300 m vom Zentrum. 10 Stellplätze auf Pflaster, Wiese. Hunde erlaubt. Ganzjährig geöffnet. Übernachtung gratis. Gebührenpflichtig von 8:00-19:00 Uhr (die ersten 30 min 0,20 €, dann 1 €/h oder 0,50 €/30 min).

Stellplatz Cochem, OT Cond, Stadionstraße 1, Tel.: 02671/60040, www.cochem.de/tourismus, 50°9‘38.21“N/7°10‘46.09“E. Am Moselufer, 1,5 km vom Zentrum. 50 Stellplätze auf Schotter. Entsorgung (Chem/Grau), Hunde erlaubt. Ganzjährig geöffnet. 12€ inkl. Entsorgung. WC/Dusche auf Camping nebenan. Neef: Stellplatz am Frauenberg, Moseluferstraße, Tel.: 06542/1814055, www.neefmosel.de, 50°5‘40.66“N/7°8‘14.43“E. Unter Bäumen, zwischen Spiel-und Sportplatz am östlichen Moselufer, 200 m vom Ortszentrum entfernt. 120 Stellplätze auf Schotterrasen, Wiese. Strom, Wasser, Entsorgung (Chem/Grau), Hunde erlaubt. Ganzjährig geöffnet. 11 € inkl. Wasser, Entsorgung. Strom 2 €. VE für Durchreisende 3 €. Bordatlas 2022. Cochem: Mosel Camping, Moritzburger Straße 1, Tel.: 02671/4409, www.mosel-camping-cochem.de

Pfalz Pfälzer Mandelwochen 2022: Tourist-Info, Kurbrunnenstraße 21C, 67098 Bad Dürkheim,

Tel.: 06322/9354500, www.mandelbluete-pfalz.de Bad Dürkheim: beide Plätze siehe Seite 135

Weingut Hauer & Gutsausschank Katharinenhof, In den Kornwiesen 1, Tel.: 06322/63375, www. katharinenhof-hauer.de, 49°27‘58.80“N/8°12‘4.92“E. 2 km vom Zentrum. 10 Stellplätze auf Schotterrasen, Schotter, Wiese. Strom, Wasser, Entsorgung (Chem/ Grau), WC/Dusche, Hunde erlaubt. Geöffnet März-November. 22€ inkl. Strom, Wasser, Ents., Dusche, WC, Müll-Ents. Jede weitere Person 4€, Kurtaxe 2€.

Stellplatz ohne Dusche/WC 14 €, beim Kauf von 24 Flaschen Wein 2 Nächte (ohne Kurtaxe) gratis.

Stellplatz, In der Silz/Leistadter Straße/L517, Tel.: 06322/9354500, www.bad-duerkheim.com, 49°28‘8.40“N/8°10‘5.70“E. 90 Stellplätze auf Wiese, Schotter. Strom, Wasser, Entsorgung (Chem/Grau), Hunde erlaubt. Ganzjährig geöffnet. Max. 3 Nächte, Gästekarte in der Tourist-Info gegen Vorlage des Parktickets. Ab 8€ inkl. Ents., Müll-Ents. Kurtaxe. Strom 1€/ kWh, Wasser 1 €/80 l. In 2.+ 3. September-Woche 10 €/Tag. Bezahlung per Parkster-App möglich. Schweigen-Rechtenbach: Weingut Cuntz Sonnenhof, Wasgaustraße 7, Tel.: 06342/919141, www. weingut-cuntz.de, 49°3‘27.72“N/7°57‘45.41“E. Im Hof des Weinguts, 100 m vom Zentrum. 3 Plätze auf Pflaster. Caravans erlaubt. Strom, Wasser, Hunde erlaubt. Ganzjährig. Anfahrt bis 19 Uhr oder Tel., S. 537. Bad Dürkheim: Knaus Campingpark, In den Almen 1, Tel.: 06322/61356, www.knauscamp.de

Hunsrück Traumschleife Schillinger Panoramaweg: Wanderbüro Saar-Hunsrück, Zum Stausee 198, 66679 Losheim am See, Tel.: 06872/9018100, www.saar-hunsrueck-steig.de Losheim am See: Stellplatz am Stausee, Zum Stausee 198, Tel.: 06872/609260, www.losheim.de, 49°31‘12.75“N/6°44‘28.89“E. Am Freizeitzentrum Stausee Losheim, 1 km vom Ortszentrum entfernt. 10 Stellplätze auf Wiese, Asphalt. Strom, Wasser, Entsorgung (Chem/Grau), Hunde erlaubt. Ganzjährig geöffnet. 10 € inkl. Entsorgung, Müll-Entsorgung. Strom 0,50 €/ kWh, Wasser 1 €/100 l. Bezahlung am Parkscheinautomat. Bordatlas 2022, Seite 396. Losheim: Camping, Zum Stausee 210, Tel.: 06872/4770, www.camping-losheimamsee.de

Mittelrhein Mittelrhein-Touristik, Kärlicher Straße 4, 56575 Weißenthurm, Tel.: 02637/9130, www.mittelrhein-touristik.com Boppard: Remigiusparkplatz, B9/St. Remigius-Platz, Tel.: 06742/3888, www. boppard-tourismus.de, 50°14‘7.76“N/7°34‘37.93“E. Gemischter P, 5 Gehminuten zur Seilbahn Talstation Mühltal. 5 Stellplätze auf Asphalt. Hunde erlaubt. Ganzjährig geöffnet. 5 €. siehe Bordatlas Deutschland 2022 von Reisemobil International, Seite 184. Kamp-Bornhofen: Stellplatz am Bistro Anker, Rheinuferstraße 66a, Tel.: 06773/215, www.hotelanker.com, 50°13‘22.31“N/7°37‘9.58“E. Am Rheinufer neben dem Freibad, 200 m vom Ortszentrum. 2 Stellplätze auf Schotterrasen. Strom, Wasser, Hunde erlaubt. Ganzjährig geöffnet. Nächste Entsorgung 12 km Richtung Koblenz. 10 €. Strom 2 €, Wasser 1 €/100 l, Müll-Entsorgung 0,50 €. Davon werden 5 € bei Einkehr im Hotel Anker vergütet, Seite 349 Boppard: Camping Sonneneck, An der B9, Tel.: 06742/2121, www.sonneneck-camping.de