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ASSASSIN’S CREED: VALHALLA


Games Aktuell - epaper ⋅ Ausgabe 9/2020 vom 19.08.2020

ACTION-ADVENTURE „Hilfe, die Wikinger kommen!“ Hm, nein, das ist doof. „Hilfe, die Assassinen-Wikinger kommen!“ Ja, so ist’s besser!


Artikelbild für den Artikel "ASSASSIN’S CREED: VALHALLA" aus der Ausgabe 9/2020 von Games Aktuell. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Games Aktuell, Ausgabe 9/2020

Nordengland, im Jahre 873 nach unserer Zeitrechnung. Der noch ungekrönte König Oswald von Ostanglien ist tot, ermordet von dänischen Aufwieglern. Anscheinend haben wir damit ein großes Problem, denn wir schwören, den Tod Oswalds zu rächen, den nun herrschenden Clan unter der Führung eines Mannes namens Rued auszulöschen und einen neuen, benevolenten Herrscher einzusetzen, der Oswalds Vision eines vereinten Königreichs vorantreiben soll. Wir, das ist Eivor, ein wahlweise ...

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... männlicher oder weiblicher Wikinger aus dem fernen Norwegen. Was genau uns nach Nordengland gebracht hat, wissen wir nicht, nur, dass es mit dem Krieg zusammenhängt und wir hier nach neuem Land für unser Volk suchen wollen. Auch sonst wissen wir noch nicht viel, als wir für unsere etwa dreistündige Anspielsession mit Assassin’s Creed: Valhalla in Ostanglien abgesetzt werden. Mit den Assassinen respektive deren Vorgängerorganisation der „Hidden Ones“ sind wir offenbar schon in Kontakt gekommen, denn eine schicke ausfahrbare Klinge ziert unser Handgelenk. Auch wie und warum wir welche Allianzen geschlossen haben und was genau uns mit den Figuren verbindet, die wir auf unserer kleinen Reise treffen, werden wir nicht wirklich herausfinden. Stattdessen gilt: Tu, was dir beliebt – wir werden mit einer kurzen Kette von Hauptmissionen und jeder Menge Nebenaufgaben in das uns offenstehende Areal der insgesamt natürlich noch deutlich größeren Spielwelt entlassen und finden heraus, wie es sich nun also anfühlt, dieses neue Assassin’s Creed.

In Dialogen haben wir oft die Wahl zwischen verschiedenen Antworten und beeinflussen dadurch Gesprächsverlauf und Handlung.


Grafisch umgehauen hat uns Valhalla beim Anspielen nicht, sehr hübsch ist es aber definitiv und die Gestaltung der Welt wieder mal eine Pracht.


ES DARF WIEDER ASSASSINIERT WERDEN
Die Kurzfassung: sehr vertraut! Wer Origins und Odyssey gespielt hat, jene Teile, mit denen die Entwickler die Serie grundüberarbeitet und hin zu einem Open-World-Action-Rollenspiel á la The Witcher 3 gepolt haben, der findet sich sofort zurecht. Mit unserem per Tastendruck herbeirufbaren Pferd erforschen wir die Welt und decken allerlei Icons mit Missionen und Sammelaufgaben auf, ebenfalls mit einem Button übernehmen wir die Kontrolle über unseren uns treu begleitenden Vogel und kundschaften die Umgebung aus luftigen Höhen aus. Diesmal ist’s halt ein Rabe anstatt eines Adlers wie in den beiden direkten Vorgängern. Weiterhin steht Loot im Mittelpunkt aller unserer Erkundungen. Waffen, Rüstung, Stiefel – alles liegt rum und wartet darauf, von uns eingesackt zu werden, erneut hilft uns die sogenannte Adlersicht dabei, Objekte und Feinde auch durch Wände hindurch gut zu erkennen. Hier zeigt sich aber bereits die erste einer doch ganzen Menge kleiner und größerer Anpassungen, welche die Macher vorgenommen haben und die wohl vor allem auf das Feedback der Fans zurückzuführen sind: Offenbar sind die Unterschiede zwischen den Ausrüstungsgegenständen diesmal deutlich stärker zu spüren als vor allem in Odyssey, wo sich der wertlose und nur zum Verkauf und für Ressourcen taugliche Kram im Minutentakt angehäuft hat. Mehr noch, können wir unsere Gegenstände nun deutlich individueller upgraden und müssen das nicht sehr simpel und für horrende Summen bei Schmieden in Dörfern erledigen.

AUF EINEM GANZ NEUEN LEVEL
Die zweite und wohl von vielen Spielern herbeigesehnte Änderung: Mitlevelnde Feinde scheinen der Vergangenheit anzugehören. In Odyssey war es frustrierend, dass man noch so gut werden und noch so sehr im Level aufsteigen konnte, aber selbst die kleinsten und unwichtigsten Widersacher stärketechnisch fast gleichauf mit uns blieben. Der maximale Levelunterschied ließ sich im Menü ändern, aber nur geringfügig und als Folge wurden gelootete und entsprechend schwache Items erst recht wertlos. In Valhalla verfügt Eivor nun gar nicht mehr über einen klassischen Erfahrungslevel. Stattdessen bekommen wir zwar weiterhin für alle Aktionen, die wir vollführen, XP, die dient aber nur noch der (sehr schnell vonstattengehenden) Freischaltung von Punkten für unseren wahrlich gewaltigen Fähigkeitenbaum. Der ist weit verzweigt, lässt Schwerpunktsetzungen wie Stealth, Kampf und Jäger zu und beherbergt alle Leistungssteigerungen und neue Fertigkeiten, die wir uns wünschen. Etwas unübersichtlich kam er uns beim Anspielen noch vor, der gute Skilltree, aber das sollte kein Problem darstellen, sobald wir mehr Zeit haben, uns damit auseinanderzusetzen. Es wirkt, als habe man sich generell die Kritik am zu exzessiven Grinding im letzten Teil der Reihe zu Herzen genommen, welches vor allem dann unabdingbar war, wenn man lediglich der Haupthandlung folgen wollte. Kämpfe wirken nun fairer, einzelne Widersacher saugen Schaden nicht mehr wie ein Schwamm auf. Es bleibt freilich abzuwarten, wie sehr es im fertigen Spiel notwendig sein wird, ständig Erfahrung zu sammeln und vor allem ob einem als Ersatz dafür wieder einmal scheinheilig der Einsatz von Echtgeld angeboten wird. Zumindest dem bisherigen Eindruck nach wollen die Entwickler aber von einem solchen Ansatz weg.

Unser Schiff dient, anders als etwa in Odyssey, offenbar primär der Fortbewegung und kommt nicht im Kampf zum Einsatz.


Es ist nun wieder möglich, auch starke Gegner mit nur einem Stich der versteckten Klinge auszuschalten, das Bestehen eines Reaktionstests vorausgesetzt.


Vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten wie Wikinger-Wettsaufen sollen den Open-World-Alltag beleben.


WILDE WIKINGER-WALZE
Weil wir gerade die Kämpfe erwähnt haben: Auch hier finden sich Kenner der letzten Spiele schnell zurecht, es gibt aber auch deutliche Veränderungen. So fühlen sich die Gefechte nun wesentlich wuchtiger an als zuvor. Wenn wir mit einer Axt zuschlagen, dann spüren wir die Kraft, mit der sie auf unseren Feind einschlägt, unsere Aktionen wirken direkter und die Auswirkungen besser vorhersehbar. Wie zuvor schon schlagen wir (bei Controllersteuerung) mit den rechten Schultertasten zu und verfügen über leichte und schwere Angriffe. Nun allerdings müssen wir für eine ausgerüstete Zweitwaffe nicht mehr umständlich wechseln, sondern können diese zeitgleich mit den linken Schultertasten kontrollieren. Wer will, haut also wie ein Berserker mit zwei Äxten um sich, agiert geschickt mit Schwert in der einen und Beil in der anderen Hand oder setzt wahlweise auch auf die Defensive und rüstet sich anstatt mit einer Zweitwaffe mit einem Schild aus. Alleine durch diesen Umstand gewinnen die Kämpfe schon an Substanz. Eine Rückkehr feiern die ausrüstbaren und bei gefüllter Leiste ausführbaren Spezialattacken. Dann rammen wir etwa einen Feind gegen die nächstgelegene Wand, vollführen einen mächtigen Sprungangriff oder sorgen mit Wurfäxten im näheren Umkreis für ordentlich Kopfschmerzen. Hinzu kommen ein (in der Demo fehleranfälliger, was wir aber auf die etwas instabile Streamingtechnologie zurückführen) Ausweich- und Konter-Move und natürlich Pfeil und Bogen. Unsere Geschosse können in wilden Schlachten genauso über Sieg und Niederlage entscheiden wie bei schleichendem Vorgehen – dazu gleich mehr.

Etwas enttäuschend: Die hochgepriesenen „Wikinger-Rap-Battles“ sind lediglich Dialoge, in denen wir die beste, sich reimende Antwort auswählen.


TWIX HEISST JETZT RAID
Gelegenheit zum Kämpfen hat man genug, denn zumindest im Demoareal stand Action klar im Mittelpunkt. Das trifft vor allem auf die Raids zu, groß angelegte Stürme auf Festungen, bei denen schnelle Reflexe unabdingbar sind. Wir bearbeiten mit dem Rammbock Tore, schalten aus der Ferne Bogenschützen mit Umgebungsobjekten aus, duellieren uns mit anstürmenden Feindesgruppen und arbeiten uns auf diese Weise immer weiter vor. Neu: Unsere Gesundheit regeneriert sich nicht selbst, weder innernoch außerhalb von Auseinandersetzungen. Stattdessen greifen wir auf Beeren und andere Nahrung zurück, die allerorten wächst und uns entweder sofort heilt oder als Vorrat zurückgehalten werden kann. Das sorgt dafür, dass man ein wenig taktischer vorgehen muss, schlussendlich läuft es aber darauf hinaus, dass man halt ständig Kram aufklaubt, mehr noch als es angesichts der Standard-Ressourcen fürs Crafting eh schon der Fall ist. Ob das schlussendlich den Spielspaß fördern wird, sei dahingestellt. Am Ende der stets mehrphasigen Raids wartet meist ein Bosskampf auf uns. Hier spielte uns die Technik beim Anspielen einen Streich und wir mussten nach einem Crash neu laden, schlussendlich waren wir aber froh darüber. So erlebten wir diesen Moment nämlich auf zwei Arten. Beim ersten Versuch rannten wir einfach direkt drauflos und lieferten uns ein nicht ultraschweres, aber doch knackiges Gefecht. Beim zweiten Versuch hingegen kamen wir von oben und schalteten unser armes Opfer ungesehen mit der versteckten Klinge aus. Ja, auch richtig harte Widersacher lassen sich nun offenbar wieder mit nur einem Stich ins Jenseits befördern, wie es bis exklusive Origins immer der Fall war. Nun ist es lediglich vonnöten, dass man für den maximalen Schaden einen kurzen Reaktionstest besteht. Geht der schief, teilt man eben weniger Schaden aus und muss dann doch noch im normalen Kampf dran. Das ist ein guter Kompromiss aus dem neuen Verbesserungs- und Upgrade-System und dem deutlich simpleren Gameplay von anno dazumal, wie wir finden.

Optionale Bosskämpfe sorgen für Nervenkitzel und können einen ganz schön fordern.


Eivor ist wahlweise männlich oder weiblich. Das Geschlecht können wir jederzeit im Menü ändern.


Statt mit einem Adler fliegen wir nun mit einem Raben durch die Lüfte und forschen die Umgebung aus.


Das Kampfsystem ist wuchtiger und direkter als zuvor und fühlt sich ziemlich gut an.


FRÜHER WAR MEHR STEALTH
Wir hoffen, dass wir unsere Stealth-Klinge auch außerhalb solcher besonders beeindruckenden Momente genügend oft zum Einsatz bringen können. Zumindest in der Demo schien es uns, als würde der Fokus klar auf Action liegen. Wenn wir mal über Feinde stolperten, die wir ungesehen ausschalten konnten, dann waren das meist nur kleine Gruppen. Große Festungen, durch die man schleicht und wo man sich diebisch freut, wenn man wie ein Schatten durch die Gegend huscht, dutzende Gegner abmurkst und alle Schätze abgesahnt, machten wir bisher noch keine ausfindig. Das mag am Demogebiet liegen, das mag daran liegen, dass wir eine solche Festung in dem durchaus großen Areal einfach nicht gefunden hatten. Trotzdem fühlten wir uns in unserer Zeit mit Valhalla einfach zu selten wie ein Assassine und hätten das Schleich-Gameplay gerne noch ausgiebiger erlebt.

WIKINGER-FEIERABEND
Intakt ist der Rollenspiel-Ansatz, der vor allem mit Odyssey in den Fokus rückte. Als wir uns durch die meisten Hauptmissionen geschlagen haben, finden wir uns inmitten einer geselligen Zusammenkunft anlässlich unseres Sieges über Rued und seine Mannen wieder. Wir dürfen Dialogoptionen treffen, entscheiden, ob wir mit einem Bewunderer ein Schäferstündchen verbringen und Evior auch sonst relativ individuell auf Figuren und Ereignisse reagieren lassen. Vor allem aber geben wir uns auf dem Feste dem Alkohol hin und versuchen uns intoxikiert an allerlei Minispielen. Dann gilt es trotz wackelnder Bewegungen, mit Pfeil und Bogen Vasen zu treffen oder einen Waffenbruder unter den Tisch zu trinken. Als wir mit noch einiger Zeit im Gepäck nach dem Fest weiter die Welt erkunden, treffen wir auf weitere Freizeitbeschäftigungen. Die im Vorfeld hochgepriesenen „Wikinger-Rap-Battles“ sind in der Praxis leider recht maue Dialoge, bei denen wir gucken müssen, was sich reimt. Ein Würfelspiel, welches wir ausprobieren wollten, wurde uns in der Demo zudem noch vorenthalten. Immerhin können wir angeln! Trotzdem zeigt sich: Hier gibt es auch abseits des primären Pfades wieder Unmengen zu tun. Neben Minispielen stolpern wir über Sammelkram, etwa wegfliegende und zu erhaschende Dokumente, die wir das erste Mal in Assassin’s Creed 3 gesehen haben. Oder wir werden mit Nebenmissionen konfrontiert, die etwa erfordern, dass wir einem alten Krieger seinen letzten Wunsch erfüllen und uns mit ihm duellieren, oder dass wir einer frechen Göre ihren Gaul zurückbringen. Gefährlich wird es bei optionalen Bossen, mysteriös, wenn wir über gruselig aussehende Kultstätten stolpern. Man nehme noch allerlei Orte zum Abklappern und Ausräumen hinzu und die Beschäftigungstherapie für Komplettisten dürfte garantiert sein. Deutlich direkter als bisher werden übrigens die Abschnitte mit Gegenwarts-Protagonistin Layla ins Abenteuer integriert. An bestimmten Punkten stolpern wir über Fehler in der Simulationssoftware Animus, welche die Erinnerungen Eivors zum Leben erweckt, und müssen dann mit Layla seltsame, an Augmented Reality erinnernde Blockstrukturen emporklettern. Die eine Mission dieser Art, die wir ausprobieren konnten, war spielerisch leider etwas mau, wir hoffen auf etwas mehr Varianz und Kreativität im fertigen Spiel.

In den Raids klopfen wir mit dem Rammbock freundlich an und bitten um Einlass.


Jederzeit rufen wir auf Knopfdruck unseren treuen Gaul herbei und reiten durch die prächtige Pampa.


MEINUNG

Lukas Schmid

Viele Leute werden sich Valhalla angucken und sagen „Maaann, das ist ja genauso wie die davor!“. Ganz verstehen kann ich das nicht, denn logischerweise ähnelt Valhalla den Vorgängern sehr, vor allem Origins und Odyssey. Ein neues Setting macht nicht automatisch ein neues Spielgefühl und als Fan der Reihe, inklusive aller Aufs und Abs, habe ich meine drei Stunden mit dem Wikinger-Abenteuer sehr genossen. Zudem wirken die Neuerungen, die ich feststellen konnte, durchaus sinnvoll. Das Pferd kann endlich durch Gewässer schwimmen, das Boot lässt sich von überall herbeizuordern, das Kampfsystem fühlt sich wuchtiger und responsiver an. Mag ich! Weniger gut gefällt mir der Fokus auf Action kontra Stealth-Einlagen, aber diese gefühlte Schwerpunktverlagerung mag auch nur auf den für die Demo gewählten Inhalt zurückzuführen sein. Ich werde auf jeden Fall definitiv wieder die versteckte Klinge zücken, wenn Valhalla Ende des Jahres erscheint und mit großer Wahrscheinlichkeit viel Freude damit haben.

Darauf basiert unsere Meinung

Wir durften das Wikinger-Abenteuer bereits ganze drei Stunden ausgiebig anspielen und viele Dinge ausprobieren.

FAZIT

Ganz eindeutig ein Assassin’s Creed. moderner Prägung. Ich schwöre!