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Auf Eskalationskurs Cadillac Escalade


Gasoline - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 19.03.2020

Es eskaliert mal wieder: Das Muster des amerikanischen Luxus-SUV geht in die nächste Runde. Dass der Cadillac Escalade auch in fünfter Generation an nichts spart, was gut und teuer ist, war zu erwarten. Dass es ein paar anständige technische Neuerungen gibt, war zu hoffen. Und der neue Escalade fährt fleißig auf …


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Bildquelle: Gasoline, Ausgabe 2/2020

Bigger is nach wie vor better, und so legte nicht nur der Radstand von 295 auf 307 cm zu; auch die Gesamtlänge wuchs um 22 auf 536 cm in der Standardversion. Die ESV-Langversion streckte sich im Radstand von 330 auf 341 cm und in der Länge um 6 auf 576 cm. Profiteure sind in beiden Fällen die Lümmel aus der letzten Bank, die gegenüber dem Vorgänger die um bis zu 40 Prozent auf 89 cm respektive 91 cm gesteigerte Beinfreiheit genießen. Stilistisch wagt der neue Escalade keine Experimente; die Devise lautet „Evolution statt Revolution“. Für ein hohes Maß an Überholprestige sorgen an der neu gezeichneten Front der opulente Kühlergrill und die deutlich schärfer gestalteten Scheinwerfer. Alternativ zu maximal sieben Passagieren nimmt der Cadillac-SUV auch unbelebtes Gut mit, und davon reichlich: Das verfügbare Laderaumvolumen hängt von der Anzahl der verwendeten Sitzreihen ab und beträgt allein hinter der dritten schon stolze 722 Liter – 68 Prozent mehr als zuvor. Wer zweireihig fährt, kommt auf 1.784 Liter, bei völligem Verzicht auf Hinterbänkler sind es satte 3.089 Liter. Immer noch zu popelig? Kein Problem, da brilliert der ESV mit einem Gesamtfassungsvermögen von maximal 3.585 Litern.

Unterm elegant konturierten Blech finden sich diverse echte Neuerungen: So bewirkt die Nutzung der T1-Bodengruppe, dass im Nobelhobel erstmals eine Multilink-Hinterachse mit Einzelradaufhängung zum Einsatz kommt. Nicht nur die Fondpassagiere werden deren Vorzüge im Vergleich zur eher rustikalen und platzintensiven Starrachsenlösung des Vorgängers zu schätzen wissen. Dazu passt die gegen Aufpreis lieferbare neue adaptive Luftfederung mit Höhenverstellung und die Magnetic Ride Control, die es dem Fahrwerk erlauben, sich automatisch mit der vorhandene Zuladung abzustimmen. Mechanische oder elektronische Differenzialsperren sollen der um rund 130 kg leichteren Wuchtbrumme trotz aller Komfortbetonung zu einem gewissen Maß an Agilität verhelfen.

Serienmäßig schickt der 6,2-Liter-V8 seine 420 PS an die Hinterachse, alternativ hält Cadillac den Fullsize-Trumm auch mit Allradantrieb parat. Mit 623 Nm maximalem Drehmoment trumpft nicht nur der große V8 auf, sondern auch der – die nächste wesentliche Novität – erstmals erhältliche Diesel, ein Dreiliter-Reihensechser mit 277 PS. Beide Aggregate bestehen aus Aluminium; eine V-Sport-Version mit bis zu 550 PS aus einem 4,2-Liter-Biturbo will GMs Edeldivision, wie gemunkelt wird, ebenso nachreichen wie eine rein elektrische Ausführung. Die Kraft der Verbrenner verwaltet übrigens die bekannte Zehnstufenautomatik.

Komfort? Check!

Das Angebotspalette erstreckt sich über fünf Ausstattungsniveaus von Luxury über Premium Luxury bis zu Platinum Luxury; wer es dynamischer schätzt, greift zu Sport oder Platinum Sport. Zu den Preisen hält Cadillac sich noch bedeckt, sie dürften bei rund 80.000 Dollar starten. Dafür sind Annehmlichkeiten wie Sitz- und Lenkradheizung, Memorysitze, Dreizonenklimaautomatik, Regensensor, induktive Ladestation für Smartphones sowie 22-Zoll-Alus bereits ab der kleinsten Trimmlinie serienmäßig an Bord. Headup-Display und Panoramadach sind indes den vier höheren Trimms vorbehalten.

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Die Varianten Sport und Sport Platinum tragen diverse schwarze Anbauteile und – wie die V-Versionen – ein Netz als Grilleinsatz


Das neue Innendesign ist stark von der Studie Escala beeinflusst und geht mit der neuen Gideon-Whisper-Beige-Trimmkombination neue Wege. Dieses hochmodische Interieur basiert auf einem speziellen Stoff, der dem Escalade ein beachtliches Maß an Stil verleiht. Ja, Stoff: Nachdem Edelgewebe wie Velours zwischenzeitlich nicht mehr so gefragt waren, lässt sich seit wenigen Jahren ein Umdenken feststellen – allerdings meist aus ideologischen Gründen zugunsten eines Lebens ohne Tierprodukte. Der Innenraum ist wahlweise natürlich dennoch mit Kunstleder, Mulan-sowie Semi-Anilin-Leder und Holz verfügbar, die Insassen nehmen in der zweiten Reihe nur auf Sonderwunsch nicht auf Einzelsitzen, sondern einer Bank Platz. Das Einsteigen erleichtern die optionalen Soft Close Doors, bei denen ein Elektromotor jede Tür in ihre primäre Position zieht, nachdem sie über ihre sekundäre Verriegelungsposition geschlossen wurde, um ordinäres Türenknallen zu vermeiden.

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Der Innenraum zeichnet sich durch nicht weniger als acht Farb- und Ausstattungsvarianten mit verschiedenen Perforations- und Steppmustern aus


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Die 12,6-Zoll-Touchscreens fürs Rücksitzentertainment können unter anderem streamen, Android-Telefone spiegeln und den Fahrer mit Routenvorschlägen versorgen


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Umfeldkontrolle aus der Vogelperspektive? Zahlreiche Kameras machen es möglich


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R6-Diesel und V8-Benziner kommen beide mit Zehnstufen-Automatik und sind wie beim Suburban und Yukon mit Hinterrad- und Allradantrieb zu bekommen


Weltneuheit im Escalade

Passagiere in Reihe zwo bespaßt ein neues Unterhaltungssystem mit zwei 12,6-Zoll-Bildschirmen, die über HDMI- und USB-Anschlüsse mit den Bordsystemen oder verschiedenen Medien verbunden werden können. Steht Musik höher im Kurs? Gerne doch, die Messlatte für den Standard of the World wurde gerade ein Stück höher gehängt: Gemeinsam mit dem österreichischen Anbieter AKG hat Cadillac ein optionales Soundsystem mit 36 Lautsprechern entwickelt, das nach Angaben des Autoherstellers branchenweit als führend anzusehen ist. Es wird von drei Verstärkern gespeist, um Sound in 28 Kanälen zu erzeu-gen, und dient nicht nur zum Aufpumpen des Basses. Es kann die Lautstärkeeinstellungen vorne und hinten unabhängig voneinander anpassen und mit dem Navigationssystem zusammenarbeiten, um richtungsspezifische Ansagen bereitzustellen. Wer sich beispielsweise einer Linkskurve nähert, hört den Kursbefehl direkt auf der linken Seite. Ferner können eingebettete Mikrofone in der Kabine des Escalade Stimmen aufnehmen und via Soundsystem übertragen, sodass sich Passagiere an gegenüberliegenden Enden des nicht gerade kleinen Fahrgastraumes besser verständigen können. Soll ja keiner rumschreien müssen. Zu viel des Guten? Dann reicht womöglich auch das Standard-AKG-Soundsystem, das 19 Lautsprecher, einen Subwoofer und einen 14-Kanal-Verstärker umfasst.

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Vier Lautsprecher des AKG-Soundsystems stecken in den vorderen Kopfstütze, sage und schreibe 32 weitere sind im Escalade verteilt


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Die gekrümmten drei Bildschirme kommen auf 38 Zoll Diagonale, reagieren auf Gestensteuerung und benötigen wegen der farbstarken OLED-Technologie keine Hauben gegen Reflexionen


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Einzelsitze in zweiter Reihe sind kein Thema. In der dritten gibt‘s eine Bank, vor allem als Trennung zum mindestens 722 Liter fassenden Kofferraum


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Die Einzelradaufhängung sorgt für erheblich mehr Platz im Fahrgastraum, besonders in der letzten Sitzreihe


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LED-Scheinwerfer sind selbstverständlich


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Cadillacs Markenzeichen – schmale vertikale Rücklichter – dürfen natürlich nicht fehlen


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22-Zoll-Räder sind Standard für alle Ausstattungsvarianten


Wo der Plattformbruder GMC Yukon selbst in der Denali-Topausstattung kapituliert, geht der Escalade mit einer Weltneuheit in die Vollen: Wie angekündigt verfügt der Caddy über ein eigenständiges Interieur mit gekrümmtem 38-Zoll-Digitalcockpit und deutlich schnellerem UX-System. Bei der Anzeigeeinheit handelt sich nicht um einen einzelnen Bildschirm, sondern um ein Monitordreigestirn, das sich von ganz links vom Armaturenbrett bis fast vor den Beifahrer verteilt. Ein 7,2-Zoll-Touchscreen links vom Lenkrad dient als Fahrerinformationszentrum. Hinterm Lenkrad befindet sich ein 14,2-Zoll-Display für Instrumentendarstellung und weitere wichtige Fahrinformationen. Oberhalb der Mittelkonsole kommt der große 16,9-Zoll-Infotainment-Bildschirm. Alle bedienen sich wie bereits im Escala der farbstarken OLED-Technologie, die eine doppelt so hohe Pixeldichte aufweist wie ein 4K-TV. Und ja, auch wo nur Luxury draufsteht, ist dieser Luxus drin – andere Instrumente sind für kein Escalade-Modell zu bekommen.

Der Cadillac übernimmt das Steuer

Weiterhin punktet der neue Escalade mit einer um Augmented Reality erweiterten Navigation, die der einiger Mercedes-Benz-Modelle ähnelt. Das System zeigt von der Kamera eingefangene Echtzeitbilder der Straße mit verschiedenen Richtungsüberlagerungen an, um dem Fahrer besonders unkompliziert klarzumachen, wohin er zu fahren hat. Darüber hinaus verfügt der Escalade über Kameras für Rückseite, Flanken und Front und kann damit eine 2-Megapixel-Vogelperspektive erzeugen.

Noch viel größeres Kino als all die Kameras und Displays bietet aber das teilautonome Fahren auf Level 2 namens Super Cruise. Neben der adaptiven Geschwindigkeits- und Abstandsregulierung zum Vorausfahrenden hält das System den Escalade mittig in seiner Fahrspur und wechselt sie selbstständig, nachdem der Fahrer per Blinker die entsprechende Absicht bekundet hat. Im Gegensatz zu anderen L2-Fahrzeugen werden Lidar-Referenzkarten der wichtigsten US-Autobahnen verwendet, damit der Caddy genau weiß, wo er sich befindet. Dass jedoch weder der Totwinkelassistent noch ein adaptiver Tempomat – wenn schon nicht Super Cruise – in allen fünf Trimmlinien Standard sind, verwundert bei einem Premiumfahrzeug schon.

Angesichts der noch nicht bekannten, aber gewiss imposanten Anhängelast ist ein Trailer-Integrati-onspaket erhältlich, das bis zu neun Kameraansichten einschließlich der Rückfahrkamera mit empfohlenen Fahrwegen bietet. Das Paket enthält außerdem eine integrierte Anhängerbremssteuerung und eine Anhänger-App, die Anhängerprofile, Reifendruck- und Temperaturüberwachung sowie einen Alarm für den erweiterten seitlichen Totwinkelbereich bietet.

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Klappe aufreißen: für große Güter so …


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… und für Kleinkram muss man nur die Scheibe lüpfen


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Im Westen nichts Neues? Von wegen! Hier die neue Einzelradaufhängung samt optionaler Luftfederung


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Anders als bei den Plattformbrüdern Chevy Suburban und GMC Yukon ist die erneut sehr breite C-Säule am Cadillac mustergültig kaschiert


Cadillac hat die Einführung des 2021er Escalade für diesen Sommer angekündigt, aber kein bestimmtes Verkaufsdatum bekanntgegeben. Wir sind gespannt, wie der Erzrivale Lincoln Navigator sowie die weiteren Wettbewerber vom Schlage eines Lexus LX, Mercedes GLS, BMW X7, Porsche Cayenne oder Range Rover reagieren werden. Womöglich eskaliert es ja.


Bilder: General Motors

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