Weiterlesen mit NEWS. Jetzt testen.
Lesezeit ca. 7 Min.

Auf Premiumtour durch den Südwesten


KÜCHENPLANER - epaper ⋅ Ausgabe 12/2019 vom 04.12.2019

Häfele, Leicht Küchen, Liebherr – drei klangvolle Namen in der Küchenbranche. Alle drei Unternehmen investieren derzeit umfangreich in den Ausbau einer qualitativen Vermarktung und allgemein in die Zukunftssicherung ihrer Organisationen. Im Rahmen einer AMK/VDM*-Veranstaltung für Journalisten öffneten sie ihre Türen für tiefere Einblicke.


Im Terminkalender von Steffen Nagel geht es gewohnt munter zu. Dennoch nimmt sich der Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Liebherr-Hausgerätesparte die Zeit für eine prägnante Vorstellung des Unternehmens. Besser gesagt der aktuellen und künftigen Ausrichtung. ...

Artikelbild für den Artikel "Auf Premiumtour durch den Südwesten" aus der Ausgabe 12/2019 von KÜCHENPLANER. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: KÜCHENPLANER, Ausgabe 12/2019

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 7,99€
NEWS 30 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von KÜCHENPLANER. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1000 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 12/2019 von Impulse/Ansichten: Drei Fragezeichen weniger. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Impulse/Ansichten: Drei Fragezeichen weniger
Titelbild der Ausgabe 12/2019 von Miele dreht jeden Stein um. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Miele dreht jeden Stein um
Titelbild der Ausgabe 12/2019 von Die Küche wird zum Konzept. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Die Küche wird zum Konzept
Titelbild der Ausgabe 12/2019 von Ideen für die Wohnkonzepte der Zukunft. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Ideen für die Wohnkonzepte der Zukunft
Titelbild der Ausgabe 12/2019 von Grass-Tour entlang der Küchenmeile 2019: Auf der Suche nach dem Eigenen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Grass-Tour entlang der Küchenmeile 2019: Auf der Suche nach dem Eigenen
Titelbild der Ausgabe 12/2019 von Mehr Vielfalt und trotzdem einfach zu planen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Mehr Vielfalt und trotzdem einfach zu planen
Vorheriger Artikel
Impulse/Ansichten: Drei Fragezeichen weniger
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Miele dreht jeden Stein um
aus dieser Ausgabe

... Diese basiert wie vom Unternehmen Liebherr gewohnt auf Kontinuität, hat aber auch eine deutliche Expansion im Blick. „Wir wollen wachsen, wir wollen ambitioniert wachsen, und wir werden uns dafür noch viel internationaler ausrichten“, sagt Nagel beim Pressebesuch am Sitz der Hausgeräte-Zentrale in Ochsenhausen (nahe Ulm). Globales Wachstum sei das klar definierte Ziel. Aber nicht um jeden Preis, sondern im Rahmen einer mehrwertorientieren Vermarktung und im engen Kontakt mit dem Fachhandel. Diese beiden Maxime seien unantastbar. Auch wenn die Rahmenbedingungen derzeit schwierig seien, schon allein wegen des Preisdrucks asiatischer Hersteller. „Wir sind zum Glück ein familiengeführtes Unternehmen und nicht abhängig von kurzfristigen Quartalszahlen“, kommentiert Nagel die Lage. Im Umsatz wachsen will er dennoch. Und zwar mit dem, was die Marke Liebherr seit vielen Jahren auszeichnet: „Wir sind Spezialist fürs Kühlen und Gefrieren – und das wird so bleiben“, erteilte er möglichen Spekulationen, das Unternehmen könne sich mit weiteren Gerätegattungen beschäftigen, eine klare Absage. Und doch wird sich das Unternehmen im Rahmen seiner Kühlkompetenz inhaltlich breiter aufstellen und die Geräte digital entwickeln. „Aber das stets mit einem erlebbaren Mehrwert für den Kunden und nicht aus Jux und Dollerei“, betont Steffen Nagel und blickt dabei ruhig in die Runde.


„Der langfristige Erfolg zählt, nicht das kurzfristige Umsatzplus.“ Steffen Nagel, Geschäfts führer Vertrieb und Marketing der Liebherr-Hausgerätesparte.



„Unser Anspruch ist, ein industrieller Schreiner zu sein. Dafür gibt es zwar Grenzen, und doch ist das der Ansatz.“ Stefan Waldenmaier, Vorstand Leicht Küchen AG.



Ob Beschläge, Ausstattung oder Beleuchtung: „Technik ist spannend, und irgendwann schaffen wir es auch, dass sie sexy wird.“ Sybille Thierer, Leiterin der Häfele-Gruppe.


Ein wichtiger Baustein in den Plänen des Unternehmens ist das im Juni eingeweihte Kundencenter am Standort Ochsenhausen. Nagel bezeichnet den Neubau als ein Signal an Kunden und Mitarbeiter, dass sich das Unternehmen parallel zu den globalen Expansionsplänen weiter auf den Heimatmarkt Deutschland fokussieren werde und dabei seinen Werten treu bleibt. Diese Werte basieren auf Aspekten wie Verlässlichkeit, Mitarbeiterorientierung, Verantwortung und Qualität. Das neue Kundencenter verfügt auf fünf Stockwerken über eine Fläche von rund 3500 Quadratmetern. Neben Büroflächen für 130 Arbeitsplätze sowie Konferenz-, Schulungs- und Veranstaltungsräume ist im Erdgeschoss ein 322 Quadratmeter großer Showroom entstanden, der den Premium-Anspruch der Marke authentisch widerspiegelt.

Rund 15 Mio. Euro hat das Unternehmen in das hochmoderne und optisch anspruchsvoll gestaltete Gebäude investiert.

Die Liebherr-Hausgeräte GmbH ist eine von elf Spartenobergesellschaften der Firmengruppe Liebherr, die 1949 von Hans Liebherr gegründet wurde. Ausgangspunkt des rasanten Aufstiegs war die Erfindung eines mobilen Turmdrehkrans, der in den Jahren des Wiederaufbaus nach dem Weltkrieg schnell heiß begehrt war. Heute wird die Gruppe von der 3. Familiengeneration geleitet. Das Gesamtunternehmen beschäftigt weltweit rund 46 000 Mitarbeiter, die u. a. mit schweren Baufahrzeugen, Kransystemen für diverse Anwendungen sowie Flug- und Verkehrstechnik einen Jahresumsatz (2018) von 10,5 Mrd. Euro erwirtschaften. Auf das Konto der Sparte Hausgeräte gehen 945 Mio. Euro Umsatz. Über 6200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln und produzieren ein breites Programm hochwertiger Kühl- und Gefriergeräte für Haushalt und Gewerbe. Und das am Hauptsitz in Ochsenhausen (Deutschland) sowie in Lienz (Österreich), Radinovo (Bulgarien), Kluang (Malaysia) und Aurangabad (Indien). Deutschland ist für Liebherr Hausgerätesektor nach wie vor der wichtigste Einzelmarkt mit einem Umsatzanteil von rund 30 %.

Umzug bei laufendem Betrieb

Über Lücken im Terminkalender wird sich auch Stefan Waldenmaier derzeit nicht beschweren. Der Vorstand der Leicht Küchen AG steht eher vor der Herausforderung, die vielen Pläne und Ideen, die er hat, nicht alle gleichzeitig umsetzen zu wollen. Auch wenn ihm das sicherlich lieb wäre. Denn die Projekte, die der schwäbische Küchenmöbelhersteller derzeit bewegt, haben es in sich. Erst im September 2019 weihte das Unternehmen als Initiator das neue Ausstellungszentrum Architekturwerkstatt in Löhne ein. Vom Umfang um ein Vielfaches größer ist der Neubau eines Montagewerks im Industriegebiet Gügling. Auf einer 80 000 Quadratmeter großen grünen Wiese entsteht derzeit nur vier Kilometer vom Firmensitz in Waldstetten entfernt ein modernes neues Küchenwerk mit zwei Montagelinien sowie Versand und Logistik. Rund 90 Mio.

Euro investiert das Unternehmen, davon „40 in die Halle und 50 in die Maschinen“, wie Stefan Waldenmaier sagt. Die Brisanz dieser Erweiterung liegt darin, dass es sich nicht um ein zweites zusätzliches Werk handelt, das sich mit der Fertigstellung „einfach einschalten lässt“, sondern dass die Produktion zu großen Teilen verlagert wird. Allerdings schrittweise. Bereits ab Dezember 2019 wird das längst viel zu beengte Werk in Waldstetten nach und nach herunter- und das neue Werk in Gügling analog hochgefahren. Dieser behutsame und zugleich stringent geplante Übergang sieht die erste Produktion in Gügling ab September 2020 vor, der gesamt Umzug soll im Januar 2021 vollzogen sein.

In Waldstetten verbleibt dann noch die Administration des Unternehmens sowie die Fertigung der Fronten.

Zweidrittel der Fläche in Waldstetten werden aber nicht mehr für die Küchenproduktion benötig und sind frei für neue Ideen. Über die will Stefan Waldenmaier jetzt aber noch nicht sprechen. Auch wenn seine Augen schon wieder so verdächtig blitzen.

Leicht Küchen gilt als sechstgrößter Küchenmöbelhersteller in Deutschland. Nach mehreren zweistelligen Wachstumssprüngen pro Jahr in Folge kommt das Unternehmen aktuell auf einen Umsatz von 148 Mio.

Umsatz (2018). Dabei soll es 2019 und 2020 auch bleiben.

„Wir planen für dieses und nächstes Jahr kein Wachstum“, sagt Stefan Waldenmaier entschieden.

Was weniger einer tiefreichenden Bescheidenheit ge- schuldet ist, sondern viel mehr einer realistischen Einschätzung der Situation. Angesichts des anstehenden Umzugs der Fertigung besteht die Priorität darin, das bestehende Umsatzvolumen reibungslos und zur Zufriedenheit der Kunden abzuwickeln. Wie sich der Umsatz anschließend entwickelt, entscheidet sich dann.

Leicht Küchen wäre auf jeden Fall vorbereitet. In der ersten Ausbaustufe des neuen Werks könnte die Kapazität im Vergleich zu heute um 30 % gesteigert werden.

„Und die Möglichkeit in der Halle zu wachsen, ist auch gegeben“, sagt Stefan Waldenmaier. Dass sich analog zum starken Umsatzwachstum der letzten Jahre auch der Ertrag der Leicht Küchen AG „sehr erfreulich“ entwickelt habe, relativiert die geplante schwarze Umsatznull zusätzlich.

Im Fachgespräch über Beleuchtung und Smart Home: AMK-Geschäftsführer Volker Irle (Foto rechts) und Andreas Hamberger (bislang Leiter Key Account und künftig Leitung Verkauf Industrie bei Häfele, Foto links).


Michael Schleeh, Leitung Produktmanagement, Möbelkonstruktion und -ausstattung bei Häfele, präsentiert den Krallenverbinder für Schubkästen, eine Neuheit von der interzum 2019.


Impression aus dem neuen Kundencenter von Liebherr in Ochsenhausen. Auch die Technologie „BioFresh“ wird lebendig in Szene gesetzt. Natürlich.


In Lösungen denken

Neues Kundenzentrum von Liebherr in Ochsenhausen, neues Küchenwerk von Leicht in Gügling – auch bei Häfele, der ersten Station der AMK/VDM-Premiumtour durch den Südwesten, rollten in den vergangenen Monaten die Bagger. Aber nicht am Firmensitz in Nagold, sondern in Lehrte bei Hannover. Dort eröffnete das Unternehmen vor wenigen Wochen ein neues Versandzentrum.

Es ist das zweite in Deutschland. Es soll für noch kürzere Lieferzeiten sorgen und für einen weiter verbesserten Service für Kunden in Norddeutschland, Benelux und Nordeuropa. Für das Unternehmen, Spezialist für Beschlagtechnik, elektronische Schließsysteme und Licht, ist die Eröffnung des zweiten Logistikstandorts in Deutschland nach eigenen Angaben ein Meilenstein in der Umsetzung der neuen Europa-Strategie.

„Damit machen wir uns fit für eine noch bessere und schnellere Versorgung unserer Kunden in ganz Europa“, sagt Unternehmensleiterin Sibylle Thierer. Das neue Logistik zentrum in Lehrte verfügt über eine Lagerfläche von 19 600 Quadratmetern. Vorrätig gehalten werden dort mehr als 25 000 Artikel aus dem Häfele Sortiment. Lehrte ist neben Nagold der zweite Logistikstandort in Deutschland, weltweit unterhält das Unternehmen 53 Logistikstandorte.

Nach Aussage von Sibylle Thierer gibt Häfele mit dieser Investition auch den Startschuss für den weiteren Ausbau der Dienstleistungen und Sortimente in Deutschland und den europäischen Nachbarländern.

Zudem soll das Invest die künftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmensgruppe in Europa sichern. Weitere Modernisierungen und Erweiterungen der Logistik in Nagold seien ebenfalls geplant.

Logistik hier, Logistik dort – eigentlich ist Häfele doch ein Beschlägehändler für Handwerk, Handel und Industrie und kein Transportunternehmen. So mag man mit flüchtigem Blick auf das Unternehmen denken, und doch ist gerade die Logistik eins der herausragenden Kompetenzfelder des Unternehmens.

Und ein elementarer Baustein im Bestreben, zusammen mit den Kunden Möbel immer besser und funktionaler auszustatten. Dabei hat sich Häfele in seinem Selbstverständnis komplett gewandelt. „Wir reden heute nicht mehr über Beschläge, sondern über Lösungen und Funktionen“, sagt Sybille Thierer. Um diese Lösungen bis in kleinste Nischen jederzeit und so schnell wie möglich umsetzen zu können, benötige es ein breites Sortiment. Und das hat Häfele ohne Frage. Der aktuelle Katalog, der „Dicke Häfele“, listet 150 000 Beschläge und sonstige Produkte auf. Für den Möbelbau und die Küchenausstattung. Ein Teil davon ist Handelsware. Manche Produkte werden auch auf Basis eigener Entwicklung im Auftrag gefertigt oder gleich selber produziert. Eigensortimente mit Häfele-Branding gibt es bei Möbelverbindern, Auszugführungen, elektrischen Schließsystemen und Tischsystemen für Büroanwendungen. Klappenbeschläge für Küchenoberschränke produziert Häfele ebenfalls selbst: in einem Joint-Venture mit Kesseböhmer in Budapest.

Von der Präsentationsprojektion abfotografiert: Der Leicht-Neubau in Gügling zum Zeitpunkt Ende Oktober 2019. Auf 80 000 m2 Fläche entsteht dort ein neues Montagewerk.


Aus der aktuellen Ausstellung in der „Leicht Welt“: Front „Steel“ mit Nussbaum kombiniert.


Der Anspruch, in Lösungen zu denken statt in Beschlägen, setzt sich im „Häfele Functionality Cube“ praxisnah um. Unter dem Slogan „Mehr Leben pro qm“ hat der Technikspezialist ein „Tiny House“ hochflexibel ausgestattet. Mit Küchenmöbeln mit verschiebbarer Arbeitsfläche, einer Küchenzeile hinter Einschubtüren, einem ausziehbaren Ess-Tisch für fünf Personen und in die Möbel integrierte Unterhaltungselektronik.

„Ein Raum, unzählige Konfigurationen“, sagt Sybille Thierer dazu. Selbst der Schreibtisch wird im „Häfele Functionality Cube“ zum Bett.

Ein weitere Kompetenzfeld, das sich in der Unternehmensgruppe Häfele gerade entwickelt und zu etablieren beginnt, ist die Themenkombination Beleuchtung und Vernetzung im Rahmen von Smart- Home-Anwendungen. „Wir sind überzeugt, dass Licht in der Küche zum Standard wird“, sagt auch Nikolas Bransch, Verkaufsleiter Deutschland. Und das in vernetzten Systemen, die individuell nach Bedürfnis, Vorlieben oder Tätigkeiten konfiguriert werden können.

Nach der Übernahme des Leuchtenspezialisten Nimbus gewinnt das Thema bei Häfele an Dynamik. Die Beleuchtung sei zwar schon seit zehn Jahren ein Thema, berichtet Andreas Hamberger, Leitung Verkauf Industrie, aber jetzt fände der Übergang von der Beleuchtung von Möbeln zur Raumbeleuchtung statt. Mit „Loox 5“ präsentierte das Unternehmen hierzu auf der interzum 2019 ein System, das Netzversorgung, Verteilung und Vernetzung separiert und so die lineare Verbindung von Korpus zu Korpus ermöglicht. Die Abkehr von der der herkömmlichen Sternverteilung (immer zurück zum Netzteil) öffne die Beleuchtung für Innovationen in Teilbereichen des Gesamtsystems. Diese könnten nun noch zielgerichteter integriert werden, ohne das gesamte Beleuchtungssystem austauschen zu müssen. Die Vernetzung findet auf Basis von Bluetooth Mesh statt. Dabei handelt es sich um eine Betriebsart, die mehrere Bluetooth-Geräte zu einem sogenannten vermaschten Funknetzwerk zusammenschließt.

Dirk Biermann


Fotos: Biermann

Fotos: Biermann