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AUFGEWACHT


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TAUCHEN - epaper ⋅ Ausgabe 110/2022 vom 11.10.2022

BALI

Artikelbild für den Artikel "AUFGEWACHT" aus der Ausgabe 110/2022 von TAUCHEN. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: TAUCHEN, Ausgabe 110/2022

Schlendert man durch die Straßen und Gassen der einstigen Taucherhochburgen von Tulamben oder Amed, wird einem eigenartig zumute. Wo sich vor zweieinhalb Jahren noch bunte Tauchshops an schmucke Cafés und geschäftige Tauchbasen an volle Restaurants reihten, dominierten bis vor wenigen Wochen geschlossene Türen, vernagelte Schaufenster und leere Lokale. Unzählige der sonst so fröhlichen Balinesen standen mit dem Ausbleiben jeglicher Touristen vor dem Nichts. Tausche Fisch gegen Reis, Arbeitskraft gegen Essen – für nichts darf man sich zu schade sein, um sich und seine Familie über die Runden zu bringen. Egal, ob Diveguide, Taxifahrer oder Zimmermädchen: Immer bekommen wir diese Geschichte in unterschiedlichen Nuancen zu hören. Aber glücklicherweise ist Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Indonesien erlaubt bereits wieder Touristen aus mehr als 80 Ländern die Einreise. Und auch viele Tauchbasen ...

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... öffnen wieder ihre Pforten. So auch Diving Candidasa, ein Ableger der deutschstämmigen . In idyllischer Lage im traumhaft schönen Palmgarten des Candi Beach Resorts, zwischen Ausbildungspool und Meer, treffen wir uns zur morgendlichen Tauchausfahrt. »Wir können alles außer Hausrifftauchen«, klärt uns Basisleiter Andreas auf. Der starken Strömungen und mitunter ebensolcher Brandung wegen hat man hier schon vor Jahrzehnten massive Wellenbrecher vor der Küste installiert. Anders wären Baden und Schwimmen nicht möglich. Zum Tauchen geht es entweder ganz traditionell mit kleinen Auslegerbooten oder zu weiter entfernten Spots mit dem Bus.

Ein Jetty als Riffgarten

Wir besteigen eines der überraschend geräumigen, bunt bemalten Holzboote und tuckern kurz darauf los Richtung Padangbai. Nach einem Check-Tauchgang in einer glasklaren Bucht auf halber Stre- cke w ird es nach der Oberflächenpause spannend. Ein ehemals für Kreuzfahrtschiffe konzipierter Jetty verfällt seit Jahren ungenutzt und mutiert immer mehr zum künstlichen Riff. Eine Vielzahl an wuchtigen Betonsäulen verankert den mehr als 300 Meter langen Steg im sandigen Meeresgrund bis in eine stolze Tiefe von 18 Metern. Planktonreiches Wasser sowie ständige Gezeitenströmungen haben die einst kahlen Stützen in einen blühenden Unterwassergarten verwandelt und für eine Unmenge an Tieren ein neues Zuhause geschaffen. Entlang der von bunten Schwämmen, Gorgonienfächern, Weichkorallen, Seescheiden und riesigen Muscheln bewachsenen Säulen tauchen wir durch eine imposante Schule von gestreiften Korallenwelsen, entdecken kapitale Drachenköpfe, bizarre Steinfische, jede Menge Stachelrochen, Sepien und Kugelfische. Gleich eine ganze Reihe von Anglerfischen in den ausgefallensten Farben sowie wunderschöne bunte Nacktschnecken erinnern an die berühmte Lembeh Strait und sorgen dafür, dass wir uns in diesen Jetty-Tauchspot sofort verlieben.

Tags darauf geht es mit dem Auslegerboot in die andere Richtung, wo eine Handvoll schroffe Felsen und kleine Inselchen aus dem Wasser ragen. Nur bei optimalen Wetterbedingungen können hier manche Spots betaucht werden. Zu gefährlich sind sonst Strömung und Brandungswellen. Wir haben Glück und können das Highlight, eine riesige Höhle in zwölf Meter Tiefe, ganz gemütlich erkunden. Zwei überraschend große Weißspitzen-Riffhaie, eine Muräne und ein attraktiv anzusehender Schwarm Beilbauchfische lassen uns keine Zeit, um auch noch die Höhlenwände nach Garnelen und farbenfrohen Nacktschnecken abzusuchen.

Auf dem Rückweg springen wir bei einem unscheinbaren Felsen ins Wasser und werden mit fantastischen Sichtweiten und einer bizarren Unterwasserlandschaft belohnt. Wie kleine Untiefen erheben sich immer wieder große Blöcke vom schroffen Felsboden, der dicht mit orangefarbenen Weichkorallen bezogen ist. Bunt bewachsene Überhänge und eine kleine Höhle mit drei Baby-Weißspitzen-Riffhaien runden das Bild ab. Zurück an Bord, verrät uns Diveguide Gede, dass man hier ab und an sogar einen Fuchshai zu Gesicht bekommt. Und später im Jahr, wenn das Wasser kälter ist, kann man auch Mondfischen begegnen. Das trifft leider nicht auf uns zu, denn kalte Wasserströmungen mit oft weniger als 20 Grad treten hier frühestens im Juli auf. Die Wohlfühltemperatur von Mondfischen liegt jedoch unterhalb von 22 Grad.

REISEINFO: BALI/INDONESIEN

ANREISE: Die internationalen Zielflughäfen sind Jakarta oder Denpasar auf der Insel Bali. Von dort geht es per Bustransfer in etwa 1,5 Stunden nach Candidasa.

EINREISE: Reisepass (mindestens noch sechs Monate gültig). Bei Einreise erhält man für rund 30 Euro ein 30 Tage gültiges Touristenvisum.

SPRACHE: Amtssprache ist Indonesisch. Auf der Tauchbasis wird Deutsch gesprochen, im Hotel Englisch.

KLIMA/TEMPERATUREN: Die Wassertemperaturen betragen vor Bali meist zwischen 27 bis 30 Grad, in einigen Regionen wie etwa am Mondfischspot jedoch saisonal deutlich weniger (17 bis 22 Grad). Ein Fünf-Millimeter-Nassanzug sowie eine dünne Kopfhaube als Schutz vor Nesselplankton sind empfehlenswert.

GELD: Offizielle Währung sind Indonesische Rupiah (IDR). 100.000 Rupiah entsprechen etwa 6,70 Euro. Extrakosten in Basis, Hotel, Restaurants und Geschäften können auch mit Kreditkarte bezahlt werden.

STROM: Eurostecker (220 V) – kein Adapter nötig.

HANDY/E-MAIL: Deutsche Handys funktionieren tadellos. Im Resort gibt es freies WiFi.

MEDIZIN: Die nächste Druckkammer befindet sich in Balis Hauptstadt Denpasar. Hier gibt es auch gute internationale Kliniken. Impfungen und Malariaprophylaxe vor der Reise mit dem Hausarzt abklären. Infos gibt es auch bei der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin: .

ZEITVERSCHIEBUNG: MEZ plus 6 Stunden.

LANDAUSFLÜGE: Um die »Insel der Götter« etwas kennenzulernen, muss man wenigstens einige der unzähligen Tempel besuchen! Daneben gibt es ein reichhaltiges Ausflugsprogramm, das von Reisterrassen über Wasserfälle und Vulkanseen bis hin zu jeder Menge Sportmöglichkeiten reicht. Bei Interesse an Kunsthandwerk, Regenwald und halbzahmen Affen ist ein Ausflug nach Ubud Pflichtprogramm.

TOURISTINFO: Indonesisches Fremdenverkehrsamt,

Rückkehr zur Liberty

Den tauchfreien Nachmittag genießen wir in der traumhaft schönen Hotelanlage. Wer es sich leisten kann, sollte eine Poolvilla in Betracht ziehen. Wahrlich fantastisch ist nicht nur die luxuriöse Geräumigkeit, sondern vor allem die Privatsphäre mit eigenem Zehn-Meter-Pool. Das Geld, das man hierfür ausgibt, kann man beim Essen fast wieder einsparen, denn in wenigen Gehminuten rund ums Hotel findet sich ein gutes Dutzend an preisgünstigen Restaurants, die von der schmackhaften Garküche mit bunten Plastikstühlen bis hin zu netten Lokalen mit gepflegtem Ambiente reichen. Zu letzteren zählt etwa das beliebte Lu Putu () gerade mal 100 Meter rechts von der Hotel-Lobby.

Am folgenden Tag steuern wir mit dem Bus Tulamben an. Es geht zum bekanntesten Tauchplatz von Bali, dem Wrack der Liberty. Durch einen japanischen Torpedotreffer im Zweiten Weltkrieg außer Gefecht gesetzt und an den nächstgelegenen Strand geschleppt, wurde die Liberty erst 21 Jahre später, im Jahr 1963, von den Lavaströmen eines Vulkanausbruchs an ihre jetzige Position geschoben. Und die ist nach wie vor perfekt für Taucher und sogar auch für Schnorchler. Leicht zugänglich und wenige Meter vor dem Ufer ruht der über 100 Meter lange Stahlkoloss auf seiner Steuerbordseite in gerade mal drei bis 30 Meter Tiefe. Vor der Corona-Pandemie kamen oft mehr als 500 Taucher pro Tag, um das längst in ein künstliches Riff verwandelte Wrack zu bestaunen. Heute ist nur eine kleine Gruppe von Asiaten mit uns im Wasser, die auch bald außer Sichtweite schwimmt. Die Ruhepause hat dem Leben an der Liberty gut getan. Vor allem der Weichkorallenbewuchs im Flachwasser hat sich deutlich verbessert. Die Fischwelt scheint mehr oder weniger unverändert – obwohl sich die bunten Schuppenträger nicht mehr ganz so zutraulich zeigen wie früher. Der einst riesige Stachelmakrelen-Schwarm ist leider verschwunden. Doch die Diveguides zeigen sich zuversichtlich, dass er zurückkommen wird. Wie auch immer: Zwei Tauchgänge lang gehört uns die Liberty fast allein, wenn man von den geschäftig umherwuselnden Füsilieren, den quirligen Clownfischen, den stoisch dahockenden Drachenköpfen und Schaukelfischen sowie all den übrigen farbenfrohen Riffbewohnern absieht.

Rochen mit Handicap

Gerade wenn man in Candidasa und damit an der Südostküste von Bali seinen Urlaub verbringt, ist Nusa Penida absolutes Pflichtprogramm! Die über 200 Quadratkilometer große Kalksteininsel liegt rund 15 Kilometer südlich vorgelagert und ist für ihren ganzjährigen Mantaspot bekannt. Um ihn zu erreichen, geht es zuerst mit dem Tauchbasis-Bus in die Nachbarstadt Padangbai und von dort auf einem PS-starken Schnellboot in einer guten Stunde an die Südküste von Nusa Penida.

Etwas Seefestigkeit ist durchaus von Vorteil, denn zumindest mit langgezogenen Wellen muss man hier immer rechnen. Etwa auf halber Strecke passieren wir Crystal Bay, den bekanntesten Mondfisch-Spot der Gegend, und düsen weiter an der schroffen Küste mit ihren beeindruckenden Felsklippen und einem gewaltigen Felstor entlang. An einer unscheinbaren, kaum Schutz bietenden Felsbucht stoppen die Bootsmotoren, und wir lassen uns ins etwas kühlere Wasser fallen. Bei bescheidener Sicht erreichen wir auf gut zehn Meter Tiefe den Meeresgrund, der hauptsächlich aus blank geschliffenen Felsblöcken mit Sandflächen dazwischen besteht. Nach wenigen Minuten hat man sich an den teils kräftigen Swell gewöhnt, der nicht nur uns, sondern auch aufgewirbelten Sand in rhythmischen Bewegungen durch das Meer schiebt. Nicht dagegen ankämpfen, sondern mit dem Wasser gehen lautet hier die Devise. Stachel, Adler, Manta – genau in dieser Reihenfolge erscheinen dann fast gemäß einem guten Drehbuch die Akteure. Zuerst erspähen wir eine Gruppe Stachelrochen, halb vergraben im Sandboden. Dann zwei verspielt herumtollende Adlerrochen im Freiwasser. Und schließlich zeigt sich ein riesiger Mantarochen. Langsam umkreist er einen großen Felsblock, der als Putzerstation dient. Nach einer Weile kommt er im trüben Wasser immer näher, schwebt mal direkt über unseren Köpfen, mal nur in Armlänge neben uns. Der Manta hat ein Problem, von dem ihn kein Putzerfisch befreien kann: Eine Angelleine ragt, tief im Fleisch eingeschnitten, aus seiner linken Brustflosse! Vermutlich hat sich der Rochen schon vor langer Zeit in der massiven Nylonschnur verfangen. Wie wir später erfahren, wurde von Tauchguides schon mehrfach vergeblich versucht, ihn davon zu befreien. Wir können nur hoffen, dass es ihnen doch noch gelingt. Mit gemischten Gefühlen beobachten wir den Rochen noch eine Weile, bis er schließlich mit zwei Artgenossen aus unserem Sichtfeld verschwindet.

Auf dem Rückweg bringt uns ein abwechslungsreicher Drift-Tauchgang vor der Nordküste von Nusa Penida wieder auf andere Gedanken. Im glasklaren Wasser zieht ein bunt bewachsener Riffhang wie im Kino an uns vorüber. Ausladende Tischkorallen, üppig wuchernde Weichkorallenbüsche, Besengorgonien, mannshohe Tonnenschwämme und weit ins Freiwasser ragende Röhrenschwämme präsentieren sich im Breitwand-Filmformat. Während kleine Wolken von Fahnenbarschen sich eng ans Riff kuscheln, um nicht abgetrieben zu werden, scheinen einige Stachelmakrelen mit uns in der Strömung um die Wette zu schwimmen. Für jeden, der Strömung liebt, ein wahrer Genusstauchgang! Und ein schöner Abschluss für unsere Woche auf Bali.

BASISPROFIL: DIVING CANDIDASA AUF BALI

BESTEHT SEIT: Herbst 2015

BASISLEITER: Andreas Wittig

AUSBILDUNG: nach SSI von OWD bis Divemaster.

TAUCHBESTIMMUNGEN: Vorlage von Brevet, Logbuch und Tauchtauglichkeitsattest. Verpflichtender Checkdive. Strömungsboje Pflicht, Riffhaken verboten.

TAUCHEN: Rund 35 Tauchspots können mit kleinen Auslegerbooten innerhalb von 15 bis 90 Minuten erreicht werden. Daneben werden auch Bustouren nach Tulamben, Amed und Gili Selang sowie Bootstouren zur Insel Nusa Penida angeboten. Standardmäßig wird in Gruppen bis zu vier Taucher pro Guide getaucht. Morgendliche Bootsausfahrt mit Double-Tank-Dive (eine Stunde Oberflächenpause), nachmittags oder nachts Einzelausfahrt. Bis zu drei Tauchgänge pro Tag möglich.

MAXIMALTIEFE: 40 Meter

TAUCHLEHRER: zwei, zudem drei Diveguides. Ausstattung: 25 komplette Leihausrüstungen (Leihgebühr: 25 Euro pro Tag).

FLASCHEN: 12 Liter DIN/INT-Alu-Flaschen. Kein Adapter nötig. 15-Liter-Flaschen gegen Aufpreis.

PREISE: Ein Tauchgang inklusive Flasche und Blei kostet ab 25,50 Euro. Hinzu kommt immer die Ausfahrt, die je nach Entfernung 15 bis 65 Euro kostet und bei längeren Ausfahrten ein Mittagessen beinhaltet. Aufpreis für Nitrox 32: 4 Euro/TG. Aufpreis für 15-Liter-Flasche: 3,50 Euro/TG. Ein Nachttauchgang kostet 49 Euro. Ein OWD-Kurs 360 Euro, ein Nitrox-Kurs 175 Euro.

LAGE: im Candi Beach Hotel direkt am Strand zwischen den beiden Haupt-Swimmingpools.

REISEZEIT: ganzjährig geöffnet. Von Mitte November bis Mitte April herrscht Regenzeit mit meist kurzen heftigen Schauern, dafür aber wärmerem Wasser (28-30 Grad) und weniger Wellen. »Mondfischsaison« ist auf Nusa Penida von Juli bis Anfang November. Mantas gibt es am Manta Point ganzjährig. Kontakt/Infos: .

UNTERKUNFT: Das Vier-Sterne-Candi Beach Resort & Spa befindet sich in wunderschöner Lage inmitten eines riesigen tropischen Gartens mit unzähligen Kokospalmen, drei Süßwasserpools, Wellnessbereich, zwei Restaurants sowie einem durch Wellenbrecher geschützten Badestrand. Die derzeit 124 Zimmer teilen sich in acht Kategorien, die vom komfortablen Doppelzimmer mit Gartenblick über verschiedene Bungalows und Suiten bis hin zu den beliebten Villen mit eigenem Pool und jeder Menge Privatsphäre reichen. Alle Zimmer sind geräumig, großzügig ausgestattet und verfügen zumindest über Bad/WC, Klimaanlage, Minibar, Kaffee/Tee-Maschine, Safe und großen Flachbildschirm. Kontakt und Infos: .

Tipp: Wer vor dem Rückflug noch ein paar Tage andernorts auf Bali relaxen möchte, kann eines der drei Schwesterhotels in Kombination besuchen: Maya Resort Ubud, Maya Resort Sanur oder Legian Beach Hotel.

VERANSTALTER: Action-Sport Tauchreisen, Tel. 09151-72 69 60 Tauchreisen & Meer, Österreich, Tel. 0043-(0)6 60-3 01 92 82 www.tauch-reisen.at Manta Reisen, Schweiz, Tel. 0041-(0)2 77-47 00 www.manta.ch Preisbeispiel (Action-Sport Tauchreisen): 10 Tage (9 Nächte) im Candi Beach Resort & Spa im Doppelzimmer mit Frühstück, 10 Boots-Tauchgänge (inkl. Flasche und Blei), alle Transfers und Flug ab/bis Deutschland: ab 1684 Euro pro Person (inklusive aller Gebühren und Flughafensteuer).