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Aufregend asiatisch


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essen & trinken Für jeden Tag - epaper ⋅ Ausgabe 11/2022 vom 04.10.2022

ROTES RINDFLEISCHCURRY

Artikelbild für den Artikel "Aufregend asiatisch" aus der Ausgabe 11/2022 von essen & trinken Für jeden Tag. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: essen & trinken Für jeden Tag, Ausgabe 11/2022

Paprika und Erbsen sind mit von der würzigen Partie in Kokosmilch. Dazu gibt’s Reis. Yummie! Rezept Seite 86

Macht was her!

Rotes Rindfleischcurry

GLUTENFREI ZUTATEN für 3 Portionen

400 g Rinderhüftsteaks

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 rote Chilischote

1 rote Paprikaschote

1 gelbe Paprikaschote

150 g Zuckerschoten

2 El Olivenöl

2 El rote Currypaste

400 ml Kokosmilch

200 ml Gemüsebrühe

150 g TK-Erbsen

Salz Pfeffer

3 El Fischsauce

1 Bio-Limette

4 Stiele Thai-Basilikum

1. Fleisch in 1,5 cm dicke Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Chili putzen und in Ringe schneiden, Paprikaschoten halbieren, entkernen und würfeln. Zuckerschoten putzen und in schräge Stücke schneiden.

2. 1 El Olivenöl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen. Fleisch darin bei starker Hitze 2–3 Min. anbraten. Fleisch herausnehmen. Gemüse mit 1 El Öl in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze 5 Min. braten. ...

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... Currypaste einrühren, kurz anrösten. Mit Kokosmilch und Brühe auffüllen und 5 Min. einkochen lassen. Erbsen und Fleisch zugeben, mit Salz, Pfeffer und Fischsauce würzen und 2–3 Min. gar ziehen lassen.

3. Limette halbieren, den Saft einer Hälfte auspressen, zweite Hälfte vierteln. Curry mit Limettensaft abschmecken und mit grob gezupften Thai-Basilikumblättchen und Limettenvierteln servieren. Dazu passt Reis.

ZUBEREITUNGSZEIT 45 Minuten

PRO PORTION 38 g E, 35 g F, 27 g KH = 610 kcal (2544 kJ)

Fischsauce

Die klare, bernsteinfarbene Würzsauce – in Thailand: Nam Pla – wird meist aus fermentierten Sardellen hergestellt. Der recht dominante Fischgeruch verflüchtigt sich beim Kochen. Trotzdem am besten teelöffelweise dosieren.

Pad Thai mit Tofu

GLUTENFREI ZUTATEN für 2–3 Portionen

200 g Reisnudeln

200 g Natur-Tofu

1 Tl Kurkuma

2 Knoblauchzehen

2 Frühlingszwiebeln

100 g Sojasprossen

100 g Erdnusskerne

2 El Rapsöl

2 Eier (Kl. M)

2 El Fischsauce (ersatzweise vegetarische „No Fish Sauce“)

1 El brauner Zucker

3 El Austernsauce (ersatzweise Hoisin-Sauce)

1 Tl Chiliflocken

1 Bio-Limette

1. Reisnudeln nach Packungsanweisung zubereiten. In ein Sieb gießen und dabei ca. 100 ml Nudelwasser auffangen. Tofu mit den Händen grob zerbröseln und mit Kurkuma würzen. Knoblauch fein hacken. Frühlingszwiebeln putzen und schräg in ca. 2 cm lange Stücke schneiden. Sprossen in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten, abkühlen lassen und grob hacken.

2. Öl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen. Tofu und Knoblauch ca. 2 Min. braten. Eier aufschlagen, kurz verquirlen, in die Pfanne geben und 1 Min. mitbraten. Nudeln und Sprossen zugeben, kurz untermischen. Fischsauce, Zucker, Austernsauce, 50–100 ml Nudelwasser und die Hälfte der Chiliflocken verrühren. Limette waschen, trocken reiben und vierteln. Pad Thai mit Frühlingszwiebeln und Nüssen anrichten. Mit Chilisauce servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT 30 Minuten

PRO PORTION (BEI 3) 31 g E, 29 g F, 77 g KH = 721 kcal (3020 kJ)

Thai-Pfannkuchen mit Banane

VEGETARISCH ZUTATEN für 4 Portionen

250 g Weizenmehl (Type 405)

100 ml Kokosmilch

2 Eier (Kl. M)

60 g Zucker

Salz

2 reife Bananen

2 El Butterschmalz

100 ml gesüßte Kondensmilch

2 Stiele Thai-Basilikum

1. Weizenmehl, Kokosmilch, Eier, Zucker und 1 Prise Salz in einer Schüssel zu einem Teig verrühren. Bananen schälen und in schräge Scheiben schneiden.

2. 1 El Butterschmalz in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Den Teig in 4 kleinen Portionen (à 7 cm Ø) in die Pfanne geben und kurz anbacken lassen. Mit der Hälfte der Bananenscheiben belegen und 2–3 Min. bei mittlerer Hitze backen. Pfannkuchen wenden und 2–3 Min. zu Ende backen. Aus dem restlichen Teig und Bananen im restlichen Butterschmalz 4 weitere Pfannkuchen backen.

3. Pfannkuchen mit süßer Kondensmilch und gezupftem Thai-Basilikum servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT 30 Minute

PRO PORTION 12 g E, 14 g F, 84 g KH = 531 kcal (2227 kJ)

Kokosmilch

Geöffnete Dosen Kokosmilch halten sich maximal zwei Tage im Kühlschrank. Sie lässt sich aber im Gefrierbeutel oder – noch besser – in einer Eiswürfelform prima einfrieren.

Papaya-Salat

GLUTENFREI ZUTATEN für 2 Portionen

50 g Erdnusskerne (ungesalzen)

½ Papaya (ca. 300 g)

½ rote Chilischote

1 Knoblauchzehe

200 g Kirschtomaten

Salz

6 Stiele Koriandergrün

80 ml heller Balsamico-Essig

1 El Puderzucker

2 El Sojasauce

2 El Limettensaft

2 El Öl

8 Garnelen (à ca. 20 g, ohne Kopf, mit Schale, küchenfertig)

1 El gerösteter Sesam

3 El Fischsauce

1. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Papaya schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Chili putzen, in feine Ringe schneiden. Knoblauch fein hacken. Tomaten halbieren und salzen. Korianderblätter von den Stielen zupfen.

2. Für das Dressing Essig, Puderzucker, Sojasauce und Limettensaft verrühren. Papaya, Chili, Knoblauch und Tomaten mit dem Dressing mischen.

3. Öl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen. Garnelen darin bei starker Hitze 3 Min. rundum braten. Mit Sesam bestreuen und mit Fischsauce würzen. Garnelen mit Papaya-Salat in Schalen anrichten. Mit grob zerzupften Korianderblättchen und mit Erdnüssen bestreuen.

ZUBEREITUNGSZEIT 45 Minuten

PRO PORTION 28 g E, 27 g F, 33 g KH = 515 kcal (2157 kJ)

Papaya

Da die tropischen Baummelonen kaum nachreifen, am besten vollreife Früchte kaufen, die gelb gefärbte Schale gibt dann bei sanftem Fingerdruck leicht nach. Im Kühlschrank ist sie etwa eine Woche haltbar.

Saté-Spieße mit Ingwerreis

FETTARM GLUTENFREI ZUTATEN für 3 Portionen

3 Hähnchenbrustfilets (à ca. 350 g)

1 Knoblauchzehe

1 Stange Zitronengras

1 Tl gemahlener Koriander

½ Tl Kurkuma

Salz

1 Tl Zucker

5 El Öl

150 g Basmati-Reis

50 g frischer Ingwer

1 große Möhre (ca. 150 g)

Salz

2 El heller Balsamico-Essig

6 Stiele Koriandergrün

1. Hähnchenbrust in gleich große Stücke schneiden. Knoblauch grob hacken. Zitronengras putzen, mit einem scharfen Messer in feine Ringe schneiden, mit gemahlenem Koriander, Kurkuma, Salz, 1 Prise Zucker und 4 El Öl in einem Mörser zu einer Paste mahlen. Fleisch mit der Würzpaste einreiben und abgedeckt 2 Std. in den Kühlschrank stellen. Fleischstücke auf 6 Holzspieße stecken.

2. Inzwischen Reis in einem Topf nach Packungsanweisung garen. Ingwer schälen und fein reiben. Möhre putzen, schälen, längs in dünne Scheiben schneiden und diese in lange, dünne Stifte schneiden. Reis evtl. abgießen, Ingwer und Möhren untermischen. Mit Salz, 1 Tl Zucker und Balsamico-Essig abschmecken.

3. Eine große Pfanne mit 1 El Öl erhitzen, Saté-Spieße darin rundum 6–8 Min. braten. Mit dem Reis und zerzupften Korianderblättern servieren.

ZUBEREITUNGSZEIT 40 Minuten plus Marinierzeit

PRO PORTION 87 g E, 19 g F, 47 g KH = 734 kcal (3069 kJ)

Saté-Spieße

Saté ist typisch asiatisch und bedeutet so viel wie „Fleisch, das auf Bambusspießchen über Holzfeuer gegrillt wird“. Übrigens: Damit sich das Fleisch nach dem Braten leichter von den Holzspießen lösen lässt, diese am besten ca. 30 Minuten vorher in kaltes Wasser legen.