Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

AUGEN AUF! WARUM EQUINE AUGENPROBLEME OFT UNERKANNT BLEIBEN


Feine Hilfen - epaper ⋅ Ausgabe 38/2019 vom 06.12.2019
Artikelbild für den Artikel "AUGEN AUF! WARUM EQUINE AUGENPROBLEME OFT UNERKANNT BLEIBEN" aus der Ausgabe 38/2019 von Feine Hilfen. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Feine Hilfen, Ausgabe 38/2019

Die Augen sind die Fenster zur Seele: Dies gilt auch und vor allem für Pferde, denn mit ihren großen Augen können unsere Vierbeiner sehr viel mehr als nur sehen. Ihre Augen verraten uns eine Menge über ihre aktuelle Stimmungslage, denn als Spezies, welche vor allem der nonverbalen Kommunikation verpflichtet ist, teilen Pferde einiges über ihre Augen mit. Weit aufgerissene, manchmal sogar „rollende“ Augen signalisieren deutlich Angst oder gar Panik. Und auch das berüchtigte „Stressdreieck“ um die Augen hilft, Schmerz oder Stress des Pferdes zu erkennen. Pferdeaugen können uns also sehr viel mitteilen. ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 8,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Feine Hilfen. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 38/2019 von Christine Hlauscheck. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Christine Hlauscheck
Titelbild der Ausgabe 38/2019 von Leonie Bühlmann. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Leonie Bühlmann
Titelbild der Ausgabe 38/2019 von Klassische REITKUNST. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Klassische REITKUNST
Titelbild der Ausgabe 38/2019 von ATEMBOTSCHAFTEN GEBEN PFERDEN SICHERHEIT. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
ATEMBOTSCHAFTEN GEBEN PFERDEN SICHERHEIT
Titelbild der Ausgabe 38/2019 von GESPRÄCHE ZWISCHEN WILDPFERDEN: GESPRÄCHE UNTER WILDPFERDEN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
GESPRÄCHE ZWISCHEN WILDPFERDEN: GESPRÄCHE UNTER WILDPFERDEN
Titelbild der Ausgabe 38/2019 von DER SCHLÜSSEL IST VERSTÄNDNIS. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
DER SCHLÜSSEL IST VERSTÄNDNIS
Vorheriger Artikel
KOMMUNIKATIONSTRAINING MIT HARMONILOGIE:WIR müssen PFERDE BE…
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel BESSER REITEN MIT YOGA
aus dieser Ausgabe

Die Augen sind die Fenster zur Seele: Dies gilt auch und vor allem für Pferde, denn mit ihren großen Augen können unsere Vierbeiner sehr viel mehr als nur sehen. Ihre Augen verraten uns eine Menge über ihre aktuelle Stimmungslage, denn als Spezies, welche vor allem der nonverbalen Kommunikation verpflichtet ist, teilen Pferde einiges über ihre Augen mit. Weit aufgerissene, manchmal sogar „rollende“ Augen signalisieren deutlich Angst oder gar Panik. Und auch das berüchtigte „Stressdreieck“ um die Augen hilft, Schmerz oder Stress des Pferdes zu erkennen. Pferdeaugen können uns also sehr viel mitteilen. Warum bleiben – laut einer neuen britischen Studie – trotzdem so viele Augenkrankheiten bei Pferden unerkannt?
Pferdeaugen sind verhältnismäßig groß und, für einen für die Fluchttiere lebenswichtigen Rundumblick, seitlich am Kopf angeordnet. Damit bleiben ihnen gerade mal zwei „blinde Flecke“: Lediglich mittig auf dem Rücken sowie direkt vor ihren Vorderhufen können sie nicht sehen. Letzteres macht ein zu enges oder tiefes Reiten für sie zur Qual, da sie nicht erkennen können, wohin die Reise geht und ihrem Reiter quasi blind vertrauen müssen – eine Mammutaufgabe für ein Fluchttier! Durch die anatomische Anordnung der Augen sehen Pferde fast ausschließlich zweidimensional, was das Einschätzen von Distanzen für sie erheblich erschwert. Dafür sehen sie besser als menschliche Augen in der Ferne und auch in der Dunkelheit, da sie als Beutetiere auch in der Nacht potenzielle Feinde rechtzeitig erkennen müssen. Die seitliche Anordnung des Pferdeauges ist – so lässt die Forschung vermuten – auch der Grund dafür, dass Pferde oftmals erneut vor einem Gegenstand scheuen, wenn sie ihn „von der anderen Seite“ zum ersten Mal sehen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Augen mit der jeweils gegenüberliegenden Gehirnhälfte verbunden sind und die Kommunikation zwischen den beiden Gehirnhälften weniger gut funktioniert als zum Beispiel bei uns Menschen.

Evolution erschwert Diagnostik

Die Augen sind für Zwei-wie für Vierbeiner also ein wichtiges Sinnesorgan. Neben der Kommunikation dienen sie auch dem Sichern des Überlebens. Aus diesem Grund sind die Ergebnisse einer im November 2018 durchgeführten britischen Studie umso besorgniserregender. Die Studie „Prevalence of owner reported ocular problems and veterinary ocular findings in a population of horses aged ≥15 years“ (Verbreitung von okularen Problemen, angezeigt durch den Besitzer und veterinärmedizinische Befunde in einer Pferdepopulation im Alter von 15 plus), veröffentlicht im „Equine Veterinary Journal“, beschäftigte sich mit der Frage, wie gut Pferdebesitzer Augenprobleme bei ihren Pferden erkennen und beurteilen können. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass weniger als vier Prozent der Halter angaben, ihre Pferde würden unter Problemen mit den Augen leiden, während tatsächlich 90 Prozent der untersuchten Tiere Befunde aufwiesen. Diese Diskrepanz erklärte Dr. Fernando Malalana, Spezialist für Innere Medizin für Pferde der Universität von Liverpool, gegenüber dem amerikanischen Magazin „The Horse“ wie folgt: „Pferde sind Beutetiere, die in der Wildnis leben und sind deshalb sehr gut darin, Schwächen zu verstecken, da diese sie verletzbarer machen.“
Die Forscher untersuchten im Rahmen der Studie fast 1000 Pferde im Alter von 15 und mehr Jahren in Queensland, Australien. Zuvor befragten sie die Pferdehalter nach etwaigen Augenproblemen ihrer Pferde. Die überraschende Diskrepanz zwischen den Angaben der Besitzer und den tatsächlich unter Problemen leidenden Pferden ist, so Dr. Malalana, nicht auf etwaige Vernachlässigung durch die Halter zurückzuführen. Im Gegenteil: Da die Besitzer im Rahmen der Studie für derartige Probleme sensibilisiert waren, liegt die Zahl der von Haltern unentdeckten Augenprobleme in der allgemeinen Pferdepopulation wahrscheinlich noch weitaus höher. Auch Britta Kibke, Tierärztin mit der Zusatzbezeichnung Augenheilkunde beim Pferd, sieht die Ursachen für das vermeintlich schlechte Abschneiden der Pferdebesitzer bei der gesundheitlichen Einschätzung ihrer Vierbeiner in der Kommunikation bedingt: „Die Ergebnisse der britischen Studie erstaunen mich nicht. Wenn man einen 70-jährigen Menschen durchchecken würde, würden definitiv Befunde erhoben werden können: Arthrose im Knie, veränderte Leberwerte oder eine Trübung der Augenlinse. Doch solange der Patient dies nicht kommuniziert, ahnt vielleicht nicht einmal der Ehepartner etwas davon. Pferde zeigen Schmerzen gar nicht oder schlecht. Zudem gehen Augenerkrankungen nicht zwangsläufig mit Schmerzen einher. Sehr viele, gerade altersbedingte Veränderungen der Augen, sind nicht schmerzhaft oder können Folge einer ehemals schmerzhaften Episode sein. Man darf die an Pferden erhobenen Befunde in ihrer Bedeutung auch nicht mit der Bedeutung für einen Menschen gleichsetzen. Evolutionsbedingt bestehen ja unterschiedliche Anforderungen an das Sehen. Das Pferd muss die Mimik seiner Artgenossen lesen können, Bewegungen von möglichen Angreifern und Hindernisse erkennen und als Sportpferd auch einen Sprung tarieren. Zudem muss man vermuten, dass, wie beim Menschen, vereinzelte Trübungen, die den Weg des Lichtes bis zur Netzhaut stören, vom Gehirn ‚weggerechnet‘ werden. Erst dort entsteht ja das Bild, welches wir sehen.“

Krankheitsbilder und Diagnostik

Beim Auge handelt es sich um ein hochspezialisiertes Sinnesorgan, das physikalisch-optische, nervale sowie Stoffwechselvorgänge beinhaltet. Augenerkrankungen nehmen bei Mensch und Tier oft einen schmerzhaften Verlauf. Zu spät diagnostiziert und behandelt, können sie zu dauerhaften Beeinträchtigungen des Seh- und damit auch des Leistungsvermögens führen. Laut Kibke ist die am häufigsten diagnostizierte Augenerkrankung die Periodische Augenentzündung (Equine rezidivierende Uveitis / ERU), die auch unter dem Begriff „Mondblindheit“ bekannt ist und unter welcher laut Forschung bis zu zwölf Prozent der Pferdepopulation leidet. Die Periodische Augenentzündung verläuft oft (nicht immer!) stark schmerzhaft: In einem Entzündungsschub spannt sich der Muskel der Iris, der die Pupillengröße reguliert, stark an. Dann zeigt das Pferd auch bei wenig Umgebungslicht eine eng gestellte Pupille, die sich dann nur als horizontal verlaufende Linie darstellt. Das passiert nicht bei einer harmlosen Lidbindehautentzündung, die allerdings auch mit vermehrtem Tränenfluss und Zukneifen der Lider einhergehen kann.
Andere häufig auftretende Krankheitsbilder umfassen unterschiedliche Formen der Hornhautentzündung (Kreatitis) sowie Verletzungen der Hornhaut und der Augenlider. Kibke: „Spezifische altersbedingte Erkrankungen sind beim Pferd nicht bekannt. Es kommt ab dem 15. bis 20. Lebensjahr zu einer physiologischen Sklerosierung der Augenlinse und zu einer Abnahme der Homogenität des Glaskörpers. Beides bereitet dem Tier in der Regel keine Probleme, da sich die Trübungen langsam entwickeln und ein Pferd, im Gegensatz zum Menschen, keine Zeitung lesen möchte. Es ist zu beobachten, dass z. B. Hornhautverletzungen beim älteren Pferd oftmals langsamer heilen, und es gibt altersassoziierte systemische Erkrankungen, wie z.B. das Cushing-Syndrom, welche auch den Augenstoffwechsel beeinflussen können.“

Sind beide Augen gesund, verlaufen beide Wimpernsets symmetrisch und parallel zum Untergrund.


Schau mir in die Augen!

Die britische Studie beweist: Equine Augenerkrankungen sind durch den Laien nur sehr schwer feststellbar. Dr. Malalana rät Pferdehaltern: „Die beste Methode, um Beeinträchtigungen zu erkennen, ist, sich frontal vor das Pferd zu stellen und die Winkel der Wimpern zu vergleichen. Beide Wimpernsets sollten symmetrisch und parallel zum Untergrund verlaufen. Bei Schmerzen verschiebt sich der Winkel der Wimpern nach unten.“ In jedem Fall sollten Halter schon bei kleinsten Anzeichen von Augenerkrankungen oder Sehproblemen ihrer Pferde reagieren und einen Tierarzt – am besten einen Spezialisten – rufen, da sich der Zustand unbehandelt schnell verschlechtern kann. Auch Kibke erklärt: „Augen sind nur im vorderen Bereich ohne spezielle Hilfsmittel einsehbar, und bei dezenten Befunden ist Erfahrung notwendig, um hier ‚richtig‘ von ‚falsch‘ zu unterscheiden. Auch die Refraktion, also eine Kurz- oder Weitsichtigkeit, kann vom augenspezialisierten Tierarzt gemessen werden.“
Erste Anzeichen von Schmerzen im Auge sind häufig Tränen, Zukneifen oder Lichtscheue. Ein spezialisierter Tierarzt kann Haltern zudem erklären, wie sie die physiologische Pupillenreaktion ihres Pferdes zu deuten haben, also die Weitung einer gesunden Pupille in der Dämmerung und das Zusammenziehen der Pupille bei Lichteinfall. Zudem gibt es okulare Erkrankungen, die mit Farbveränderungen im Auge einhergehen, wie beispielsweise eine milchig-bläuliche Trübung bei Hornhautödemen oder scheckige Verfärbungen der Iris im Verlauf der Periodischen Augenentzündung. Wird eine Beeinträchtigung des Sehvermögens des Pferdes vermutet, rät Kibke dringend zu einer tierärztlichen Untersuchung der Augen. Auch der Aufbau eines Hindernisparcours mit Eimern oder quer liegenden Stangen, durch den das Pferd durchgeführt wird, kann im Zweifel erste Aufschlüsse geben. Um die Sehkraft beider Augen unabhängig voneinander zu testen, kann dieser Parcours auch mit einem einseitig verdeckten Auge durchlaufen werden. Die Prävention von Augenerkrankungen gestaltet sich bei Pferden wie beim Menschen naturgemäß schwierig, und doch können wir Halter einiges berücksichtigen, um die Sehkraft unserer Pferde nicht unnötig zu gefährden. So kommt eine gute Allgemeingesundheit mit jährlichen Kontrollen der Blutwerte, inklusive des Mineralienhaushaltes, allen Organsystemen zugute. Kibke rät außerdem: „Da UV-Strahlung in Fällen von Keratitis und Uveitis als negativ beeinflussend angenommen werden muss, halte ich für die Sommermonate eine Fliegenmaske mit ausgewiesenem UV-Schutz, auch als Vorbeugung, für sehr sinnvoll. Routine beim Putzen sollte die Reinigung der Nüstern sein, damit die Abflussöffnung der Tränen-Nasen-Kanäle nicht verklebt. Bei bestehenden Symptomen an so einem sensiblen Organ rate ich dazu, nicht zu lange abzuwarten oder eigene Therapieversuche zu beginnen, insbesondere sollten keine angebrochenen Augensalben verwendet werden oder Präparate, die einem anderen Pferd verschrieben wurden. Wenn ein Tierarzt hinzugezogen wird, erleichtert man außerdem die Untersuchung, wenn der Patient in relativ dunkler Umgebung vorgestellt werden kann. Bei Tageslicht sind die Spiegelungen auf der Oberfläche der Hornhaut so stark, dass es schwierig ist die Strukturen dahinter zu beurteilen.“

Masken schützen Pferde im Sommer vor durch Insekten übertragenen bakteriellen Infektionen.


Zum Wohl des Tieres … und des Menschen

Die „gute“ Nachricht ist, dass sehbeeinträchtigte oder gar einseitig erblindete Pferde in der Regel in ihrer gewohnten Umgebung gut mit ihrer Behinderung zurechtkommen. Da sie auf unseren heimischen Weiden keine Fressfeinde befürchten müssen, und wenn sie in der etablierten Gruppe ihre Position innehaben, meistern die meisten Pferde, vor allem bei einer graduellen Erblindung, ihre Lage überraschend gut, da ihnen ihre anderen Sinnesorgane weiterhelfen. Anders sieht die Lage bei einer vollständigen, beidseitigen Erblindung aus. In diesen Fällen ist es für Pferd und Halter oft sehr schwer, mit der neuen Situation zurechtzukommen. Als Fluchttier können diese Pferde unter Umständen unberechenbar und zu einer echten Gefahr für sich und andere werden. Gerade deshalb ist eine frühe Diagnose und Behandlung von Augenerkrankungen überaus wichtig. Einerseits können viele dieser Erkrankungen – frühzeitig erkannt – gut behandelt werden, sodass es gar nicht erst zu weiteren schmerzhaften Verläufen kommt. Auf der anderen Seite stellen Pferde mit unerkannten Sehproblemen ein Gefahrenrisiko für sich selbst wie auch für den Halter dar: Wird ein solches Pferd weiter behandelt oder trainiert wie zuvor, kann es zu Unfällen kommen, bei denen Pferd und Reiter einem hohen Verletzungsrisiko ausgesetzt sind. Ein rechtzeitiger Befund kommt also nicht nur dem betroffenen Vierbeiner, sondern auch uns Zweibeinern zugute.

Dieses Pferd leidet an einer Periodischen Augenentzündung (Equine rezidivierende Uveitis / ERU) im Endstadium.

SONNENBRILLEN FÜR PFERDE?

Pferde mit hellen Augen, wie Stute Hazel hier links im Bild, können Probleme mit zu starker UV-Strahlung haben. Die blauäugige Hazel konnte sich nicht gut konzentrieren und war schnell gereizt. Das änderte sich schlagartig, als ihre Besitzerin ihr auf der Weide und im Training eine Sonnenbrille aufsetzte.

Während früher selbst Tierärzte für Patienten nach Operationen keine geeignete Lösung wussten, um die Augen sinnvoll und ohne Verletzungsrisiko zu schützen, gibt es in der Zwischenzeit für Pferde wie Hazel verschiedene Augenschutzbrillen (z.B. den eQuick eVysor oder wie hier im Bild den EQUIVIZOR) oder auch spezielle Schutzmasken (z.B. von Innohorse).

Grundsätzlich eignen sich Schutzbrillen und -masken für Pferde, die
• Schutz vor UV-Strahlung benötigen, weil ihre Augen sehr hell sind
• die an Uveitis (Mondblindheit) leiden
• die nach einer Augenbehandlung oder Operation einen Augenschutz benötigen

Der Pferdebesitzer kann heute zum Beispiel nach Absprache mit dem behandelnden Tierarzt zwischen verschiedenen UV-Schutzgraden entscheiden. Bei Pferden mit Allergien reicht meist eine gut sitzende Fliegenmaske, die es heute auch teilweise schon mit UV-Schutz gibt, wenn man die Augen des Pferdes zusätzlich vor dem Sonnenlicht schützen möchte.

SYLKE SCHULTE

… Jahrgang 1980, studierte Anglistik und Germanistik an der Universität Bremen und verband nach ihrem Studium ihre Leidenschaft für Tiere mit ihrem Beruf. Als freie Journalistin arbeitet sie seit 2007 für diverse Pferde- und Hundemagazine und möchte so einen Beitrag zum besseren Verständnis zwischen Tier und Mensch schaffen. Aufgewachsen mit Pferden und Hunden, interessiert sie sich für alle Aspekte rund um die Vierbeiner, wobei ihr besonders die Umsetzung einer artgerechten Haltung und Beschäftigung am Herzen liegt.

Weitere Infos: www.diesprachpraxis.de


(Foto: Elke Kutz)

(Foto: Elke Kutz)

(Foto: adobestock/chelle129)

(Foto: Britta Kibke)

(Foto: Leonie Stupp)