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AUS DEM i3 HÄTTE MEHR WERDEN KÖNNEN


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Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 9/2022 vom 03.03.2022

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Artikelbild für den Artikel "AUS DEM i3 HÄTTE MEHR WERDEN KÖNNEN" aus der Ausgabe 9/2022 von Auto Bild. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Auto Bild, Ausgabe 9/2022

LESERBRIEFE ZU DEN AUSGABEN 6, 7 & 8/2022

DAS ANGEKÜNDIGTE i3-PRODUKTIONSENDE kommt gerade in der Phase, da in Deutschland die Zulassungszahlen Rekordwerte erreichen und viele E-Auto-Interessenten erst jetzt die Vorteile des innovativen i3-Konzepts – Effizienz durch Leichtbau – richtig wahrnehmen. BMW hätte noch viel draus machen können. Schade, zumal man keinen vergleichbar praktischen und verbrauchsgünstigen Nachfolger in der gefragten kompakten Kleinwagenklasse anbieten kann. Der innovative Pionier hat meiner Meinung nach eine längere Laufzeit verdient.

UDO FRECKHAUS, 32339 Espelkamp

Der ist keine Ikone

Der i3 ist keine Ikone, sondern ein Symbol der Verhinderung. Jeder i3 steht für zehn E-Fahrzeuge in konventioneller Stahlbauweise, die nicht gebaut wurden. Was für eine Demütigung, dass nun gleichzeitig mit dem Ende des i3 nur rund zwei Stunden von Leipzig entfernt bei Tesla genau das umgesetzt wird – und noch besser/ billiger mit ...

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... Aludruckguss.

MARTIN KREUTER, 51375 Leverkusen

Meine i3-Lovestory

Gerade habe ich Euren Artikel über das i3-Aus gelesen. Ich bin Baujahr 1962 und mit Sprit im Blut auf die Welt gekommen, und so fuhr ich vom Consul über diverse Capri, Scorpio auch schon viele BMW, auch durften im Lauf der Jahre ein Cayenne und der Cayman S in der Garage nicht fehlen. Mein letzter Sechszylinder: ein M235 xDrive Cabrio. Der Leasingvertrag endete, und es gab noch keinen Nachfolger. Beim Abendessen kam das Thema zur Sprache, meine Tochter (Azubi Mechatronik bei BMW) meinte, ich solle doch als Übergangsauto mal einen i3 probieren. Ich hab meiner ölschwarzen Seele einen Ruck gegeben und einen BMW i3 90\ Rex für acht Monate gemietet. Um es abzukürzen: Heute gehört der i3 GANZ mir. Zum Schluss muss ich mich noch als AUTO BILD-süchtig outen und wünsche allen eine gute Zeit. Früher wollte ich immer dafür sorgen, dass mein Enkel mal Opas Porsche erbt. Sorry, aber das wird wohl ein i3.

KLAUS WIUCHA, 85405 Nandlstadt

„Hallo, ich habe in der neuen AUTO BILD die zwei Kultautos gesehen, dabei ist mir aufgefallen, dass der gezeigte Opel eher dem Manta B GT/E entspricht! Die Seitenlinie und die Fahrzeugfront weisen darauf hin. Ich hatte selbst fünf Jahre einen B GT/E und finde den Retro als E-Fahrzeug absolut gelungen.“

Georg Sauer, 45525 Hattingen

VW T-CROSS GEGEN HYUNDAI BAYON

E-Bikes ausgeschlossen?!

Zielgruppe für die beiden SUV sind sicherlich auch E-Bike- Fahrer. Der T-Cross hat aber nur 55 Kilogramm Stützlast, zu wenig, um zwei Räder zu transportieren (circa 2x 26 Kilogramm plus Träger rund 15 Kilogramm)! Somit scheidet dieser VW für E-Biker, die zwei Räder transportieren wollen, aus.

DR. K. -E. GRAU, 48324 Sendenhorst

VERGLEICH MITTELKLASSE-SUV

Meiner ist der Alfa Romeo Stelvio

Endlich jemand, der das Auto schätzt, wie es ist. Auch schöne Frauen haben ihre Macken. So der zum Verlieben schöne Stelvio. Elektro wird kommen, aber noch muss es nicht sein. Mein Freund aus Spanien hat gestern in Deutschland einen Tesla abgeholt, um ihn ein halbes Jahr zu fahren, danach wird er nach Norwegen mit Gewinn verkauft. Wer finanziert den Gewinn?

Wir Steuerzahler. Können nichts dagegen machen, trotzdem ist das nicht korrekt.

REINHARD FRÖHLICH, per E-Mail

EDITORIAL 7/2022

Sprachsteuerung hätte ich mir wirklich sparen können

Sie sprechen mir aus der Seele, Herr Drechsler. Ich fahre seit Jahren VW und habe mir 2020 für meinen Golf Sportsvan zum ersten Mal eine Sprachsteuerung gegönnt. Ich hätte das Geld lieber in einen Kurzurlaub investieren sollen. Sie versteht nicht wirklich viel, und das, was sie versteht, ist zum Teil auch noch falsch. Katastrophe.

MARKUS KRIEST, 31171 Nordstemmen

KEYLESS-KLAU-MAFIA

Ich habe eine günstige Idee

Es muss ja nicht unbedingt eine „formschöne und spezielle“ Schlüsselbox sein. Es reicht auch eine leere, an die Wand gepinnte Tabak-, Tee-oder Marmeladendose mit Deckel, in der beide, ja beide, Schlüssel aufbewahrt werden sollten. Das als Tipp: Für ein Viertel des genannten Preises gibt es sogar eine gefüllte Dose – die man allerdings hinterher auswaschen muss.

GERD SCHRÖTER, 12307 Berlin

PORSCHE-DESIGN

Andere zum Vorbild nehmen

Eines muss man wirklich sagen, die Cockpits von Porsche sind eine Schönheit. Alle Bildschirme im Armaturenbrett integriert. Das können sich andere Hersteller einmal zum Vorbild nehmen und nicht immer einen Bildschirm auf dem Armaturenbrett platzieren, der mehr stört als nutzt.

ANDREAS ROPPEL, 30559 Hannover

GLÄSERNER AUTOFAHRER

Wir sind auch ein bisschen selbst schuld

Der wohl bekannteste Klick ist auf die Schaltfläche „Akzeptieren“. Das Datenschutzgesetz hat uns gezeigt, wie wir es im täglichen Leben selbst aushebeln. Ich bin dann beim „Vertriebs­ Agenten“, denn Autohändler im eigentlichen Sinne gibt es ja zunehmend weniger, und am Ziel meiner Träume angekommen: tolles Auto, günstige Leasingrate und akzeptable Inzahlungnahme. Der „Verkäufer“ lächelnd: „Und jetzt noch schnell ein paar Unterschriften.“ Ja, der Papierkram muss leider sein. Und zack, man hat akzeptiert, dass die vom Fahrer generierten Daten weitergegeben werden. An wen sie gehen, weiß man im Einzelnen nicht.

INGO MEYER, 53343 Wachtberg

LESERBRIEFE 6/2022

Touchen gefährlicher Unsinn

Der Leserbrief von Dieter Mäder aus Hückeswagen hat zu 100 Prozent meine Meinung wiedergegeben. Auch ich bin der Meinung, Handybedienung im Auto ist verboten, aber wischen, touchen und sich in Untermenüs „totsuchen“ während der Fahrt ist in vielen modernen Fahrzeugen erlaubt und alternativlos – welch ein gefährlicher Unsinn. Diese hochgefährliche Mode gehört schnellstmöglich im Sinne der Verkehrssicherheit revidiert.

AXEL STÜBER, 51379 Leverkusen

HERSTELLERSTREIK, NUR 68 SEITEN

Was soll das Gemurre?

Ich lese Euch von Anfang an. Und wenn’s nicht so traurig wäre, wäre es amüsant, was ein Leser schreibt. Jede AUTO BILD wäre dann sicherlich nach Meinung des Leserbriefverfassers, der die 68 Seiten bemängelt und eine Preissenkung verlangt, unterschiedlich im Preis? Und seinem Brief nach wäre also folgerichtig, dass er bereit ist, mehr zu zahlen bei mehr Seiten von AUTO BILD? Zahlt er Qualität oder Quantität? Das ist hier die Frage. Und: Zählt er auch die Seiten in der „FAZ“ oder im „Focus“? Steht irgendwo ein Anrecht auf 84 Seiten AUTO BILD? Haha. Macht Ihr einfach weiter so.

REINHOLD EBERT, 63477 Maintal

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