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Aus für Windows und Office: SUPPORT-ENDE WAS NUN?


PC Go - epaper ⋅ Ausgabe 5/2018 vom 06.04.2018

Ältere Windows- und Office-Versionen verrichten meist klaglos ihren Dienst. Trotzdem will Microsoft Sie durch einen Support-Stopp zum Umstieg auf neue Versionen zwingen. Lesen Sie hier, welche Konsequenzen das Support-Ende für Ihren PC hat und wie Sie teure Updates vermeiden können.


DVD Software/Tool-Pakete/Aus für Windows & Office

Artikelbild für den Artikel "Aus für Windows und Office: SUPPORT-ENDE WAS NUN?" aus der Ausgabe 5/2018 von PC Go. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Go, Ausgabe 5/2018

Windows 10 und Office 365 sollen Microsoft zufolge „ewig leben“ – im Falle von Office gilt das natürlich nur, wenn Sie Ihr 365-Abonnement regelmäßig erneuern. Alle anderen Microsoft-Produkte besitzen ein Ablaufdatum. Microsoft zieht abgelaufenen Produkten zwar nicht den ...

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... sprichwörtlichen Stecker, sondern stellt zum gegebenen Zeitpunkt den Support ein. Das Support-Ende bedingt aber schwerwiegende Nachteile: Sie erhalten keine Sicherheits-Updates mehr, keine Fehlerbehebungen und erst recht keine via Online-Aktualisierung eingespielten Produktverbesserungen. Auf neue Features können Sie in der Regel locker verzichten und Bugfixes zur Beseitigung von Entwicklungsfehlern sind nach der üblicherweise mehrjährigen Laufzeit von Windows- und Office-Versionen normalerweise nicht vordringlich. Doch älteren Windowsund Office-Versionen wichtige Sicherheits-Updates vorzuenthalten, kommt in Zeiten epidemieartiger Malware-Verbreitung, Ver schlüsselungstrojanern und realen Angriffen über verseuchte Webseiten einem Todesstoß gleich. An der in Stein gemeißelten Microsoft-Entscheidung, den Support für einzelne Produkte einzustellen, können Sie nichts ändern, wohl aber die Konsequenzen abfedern.

Weshalb stellt Microsoft den Support für Software ein?

Die Pflege von Software und die Bereitstellung von Updates ist für den jeweiligen Hersteller ein teures Unterfangen. Statt Ressourcen in die Wartung eines für Microsoft alten Produkts zu stecken, investiert der Konzern lieber in die Weiterentwicklung von Windows 10 und Office 365. Man muss Microsoft zugutehalten, dass eine Bestandsgarantie von zehn Jahren wie Microsoft-Produkten üblich in der Software-Branche keineswegs selbstverständlich ist. Durch das Support-Ende schneidet das Unternehmen endgültig alte Zöpfe ab. Für Microsoft ist der Support-Stopp zudem eine willkommene Möglichkeit, Kasse mit Updates zu machen.
Microsoft selbst erklärt das Thema Support-Auslauf ganz lapidarisch so: „Jedes Windows-Produkt hat einen Lebenszyklus. Der Lebenszyklus beginnt mit der Produktveröffentlichung und endet, wenn ein Produkt nicht mehr unterstützt wird.“

Welche Windows-Varianten sind betroffen?

Die jüngsten Opfer der Microsoft-Supportschere sind Windows 8 und Windows 8.1: Am 9. Januar 2018 wurde der Mainstream-Support eingestellt. Endgültig auslaufen sol len die 8er-Versionen von Windows dann am 10. Januar 2023. Wie bereits bei Windows 7 (Ablauf des regulären Supports am 13. Januar 2015, finales Support-Ende am 14. Januar 2020) bedient sich Microsoft einer Gemeinheit, um Anwender viel früher zum Wechsel auf Windows 10 zu nötigen:
Der Konzern liefert schon heute keine Updates mehr aus, wenn Ihr PC mit einem der neuen Prozessoren oder Chipsätze von Intel, AMD oder Nvidia läuft. Arbeitet Ihr Rechner etwa nach einem Mainboard- und Prozessortausch mit einer CPU der Intel Core-i7-Generation, lädt das Windows-Update keine Aktualisierungen mehr herunter. Auch Systeme mit AMD-Ryzen-CPU sperrt Microsoft von Win-7/8.1-Updates aus. Neue AMD- und Intel-CPUs laufen nur noch unter Windows 10.

Welche Versionen von Office stehen auf der Abschussliste?

Für Office 2007, Project 2007 und Visio 2007 gibt es bereits seit 10. Oktober 2017 keine Updates mehr. Bei Office 2013 zündet Microsoft am 10. April 2018 die erste Support-Todesstufe und beschränkt sich danach nur noch auf nötigste Sicherheits-Patches.

Was bedeutet Mainstreamund Extended-Support?

Bei der Produktpflege durch Software-Updates für Windows und Office-Anwendungen unterscheidet Microsoft zwischen dem grundlegenden Support (FachbezeichnungMainstream-Support ) und dem erweiterten Support (Extended-Support ).
Über die ersten fünf Jahre gilt der Mainstream-Support. In dieser Zeit kümmert sich Microsoft im Idealfall voll umfänglich um Windows und Office. Regelmäßige Patches in Form von Online-Updates halten Software aktuell, merzen nach und nach Fehler aus und schließen bekannt gewordene Sicherheits-Lecks. Theoretisch beantwortet Microsoft in dieser Zeit auch Ihre Anfragen beim Kundendienst. Vorinstallierte Windows- und Office-Versionen schließen jedoch persönlichen Support in Form von Hotline-Anrufen oder E-Mails an Microsoft nicht ein.
Nach Ablauf von fünf Jahren gilt nur noch der erweiterte Support. Er beschränkt sich auf die bereits beschriebene Bereitstellung dringlicher Sicherheits-Updates. Der Extended-Support gilt für weitere fünf Jahre, kann im Einzelfall jedoch deutlich früher enden.

Weshalb läuft Windows 10 nicht ewig wie versprochen?

Windows 10 sollte gemäß der StrategieWindows als Service mit ständigen Upgrades dauerhaft auf dem aktuellen Stand bleiben. Doch ein Blick auf die WebsiteInformationsblatt zum Lebenszyklus von Windows zeigt: Entgegen der ursprünglichen Ankündigungen läuft auch Windows 10 ab. Die Erstveröffentlichungsversion von Windows 10 (1507) überschritt bereits am 9. Mai 2017 ihren Lebenszyklus, für Windows 10 Version 1607 ist am 10. April 2018 Schluss und die Version 1703 erreicht am 9. Oktober 2018 ihren Zenit. Betroffen sind in erster Linie Firmenkunden, die spezielle Volumenlizenzen von Windows 10 nutzen.
Auch Privatanwender, die das Einspielen von Upgrades verpasst haben, weil der Betreffende Rechner etwa längere Zeit nicht online war, bekommen Microsofts harte Support-Richtlinien zu spüren: PCs mit Win 10 erhalten nach 12 Monaten keinen Support mehr und können folglich keine neuen Online-Updates einspielen. Microsoft liefert dazu eine schwammige Erklärung: „Ihr Gerät muss die neueste Version (Featureupdate) installieren, bevor Ihre aktuelle Version das Supportende erreicht, damit Ihr Gerät sicher bleibt und von Microsoft weiterhin unterstützt wird.“

Microsoft kann zudem die Unterstützung bestimmter Hardware in Windows 10 beenden. Von dieser Möglichkeit hat der Software-Konzern erstmals im Frühjahr 2017 Gebrauch gemacht und PCs mit bestimmten Atom-CPUs vom Update ausgeschlossen.

Ist das Vorgehen von Microsoft erlaubt?

Grundsätzlich ja. Ein Software-Hersteller ist generell nicht verpflichtet, Betriebssysteme und Anwendungen unbegrenzte Zeit am Leben zu halten. Zudem schaltet Microsoft die vom finalen Support-Ende betroffenen Produkte nicht ab, sondern kümmert sich einfach nicht mehr um sie.

Gibt es bei Office noch andere Gründe für das Support-Aus?

Durch jeden Verwender einer älteren Office-Version entgehen Microsoft Einnahmen. Der Konzern hat sich bei Office vom klassischen Software-Vertriebskonzept „Einmal kaufen, unbegrenzt lange nutzen“ verabschiedet. Für private Anwender und Geschäftskunden setzt er stattdessen auf das Abomodell Office 365: Sie dürfen die Büro-Suite nur gegen jährliche Bezahlung einsetzen. Wird das Abonnement nicht verlängert, lassen sich Word, Excel & Co. nicht mehr starten. Der Hintergrund ist klar: Office 365 beschert Microsoft auf lange Zeit regelmäßige Einnahmen statt einmaliger Umsätze. Dafür sorgt auch die bei Office 365 standardmäßig aktivierte automatische Abo-Verlängerung: Nach Ablauf eines Jahres verlängert sich das Office-Abonnement um ein weiteres Jahr. Im Gegenzug hat der Konzern die Preise gesenkt. Eine Jahreslizenz von Office 365 ist für Privatnutzer (Office 365 Personal) in Online-Shops schon ab rund 40 Euro zu haben.

Wie gefährlich ist der Einsatz von Windows ohne Updates?

Nach Ablauf von fünf Jahren gilt nur noch der erweiterte Support. Er beschränkt sich auf die bereits beschriebene Bereitstellung dringlicher Sicherheits-Updates. Der Extended-Support gilt für weitere fünf Jahre, kann im Einzelfall jedoch deutlich früher enden. Die Verwendung von Microsoft-Produkten nach Ablauf des Mainstream-Supports ist unproblematisch. Bis zum Ende des erweiterten Supports sollten Sie sich nach Ersatz umsehen. Ein frühzeitiger Support-Abbruch seitens Microsoft wie bei Windows 7 und 8.1 auf PCs mit neuem Prozessor kann sofortiges Handeln erforderlich machen. Ansonsten fehlt Ihrem PC der Schutz vor Malware.

Wie sichere ich mein System bei ausbleibenden Updates?

Nach Ablauf des Extended-Supports bietet das Tool-Paket auf der Heft-DVD betroffenen Windows-Nutzern übergangsweise Schutz vor populären Angriffsszenarien. Es enthält Antivirus-Tools, Software-Updater, Firewalls und einen Backup-Helfer. Sicherheits-Lecks in Windows selbst werden nicht abgedichtet.

Wie komme ich an eine günstige Office-365-Lizenz?

Der Trick besteht darin, das Office-365-Abo nicht im offiziellen Office-Onlineshop unterwww.Office.com oder im Microsoft Store unterwww.microsoft.com/de-de/store/ abzuschließen. In beiden Fällen bezahlen Sie für eine Einjahreslizenz von Office 365 Personal den Listenpreis von 69 Euro. Über Preisvergleichsdienste wieidealo.de oderbilliger.de finden sich seriöse große Web-Shops, bei denen Sie Office 365 Personal zu Preisen zwischen 40 und 50 Euro bekommen. Teilweise fallen Versandkosten an, die es beim Preisvergleich zu berücksichtigen gilt.
Im Unterschied zum Abo-Abschluss bei Microsoft bieten die meisten Shops Office 365 als Box-Version an: Beim Kauf wird Ihnen ein kleiner Pappschuber zugeschickt, in dem sich eine Karte mit der Lizenznummer (Produkt Key) befindet. Die Nummer geben Sie nach Registrierung untersetup.Office.com ein. Damit starten Sie die Installation.

Kann ich die Aboverlängerung von Office 365 austricksen?

Mit den vergünstigten Office-365-Angeboten in großen Online-Shops wie Amazon, Cyber port oder Technik direkt will Microsoft neue Nutzer für Office 365 gewinnen. Durch den scheinbaren Kauf einer ganz normalen Software-Box soll nach Ansicht der Microsoft-Marketingstrategen die Hemmschwelle sinken, ein Abonnement abzuschließen. Einmal „drin“, verlängert sich das Abo jährlich zum offiziellen und gegenüber freien Shops deutlich höheren Microsoft-Preis.

Microsoft drängt Sie zwar bei der Registrierung von Office 365 und später auch in den Online-Einstellungen zu einer automatischen jährlichen Aboverlängerung, der Mechanismus lässt sich jedoch abstellen. Das geht in den Office-Einstellungen unterwww.Office.com nach einem Klick aufAnmelden unterDienste und Abonnements . Ohne die automatische Verlängerung können Sie kurz vor Ablauf Ihres Jahresabonnements einfach erneut eine günstige Jahreslizenz für Office 365 in einem Online-Shop Ihrer Wahl kaufen. Tragen Sie den neuen Produktschlüssel in Ihren Abo-Einstellungen unterwww.Office.com ein – schon nutzen Sie Microsoft Office ein weiteres Jahr zum Minimalpreis.

Welche kostenlose Office-Alternative empflehlt sich?

Als kostenlose Office-Suite für Privatnutzer und kleine Büros empfehlen sich LibreOffice und OpenOffice von der Heft-DVD. Beide Pakete bieten eine Vielzahl an Office-Modulen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation. Damit decken sie alle Anwendungsgebiete des Alltags zuverlässig ab. Typische Office-Formate wie DOC/DOCX und PDF werden unterstützt. LibreOffice und OpenOffice teilen sich eine gemeinsame Code-Basis und sind sich daher sehr ähnlich. Von LibreOffice erscheint häufiger ein Update, das aktuelle OpenOffice gefällt mit einer optimierten Bedienerführung und mehr Tempo. Aufgrund minimaler Unterschiede bleibt es Ihnen überlassen, welches Gratis-Office Sie einsetzen. Gerade wenn Sie Office-Programme nicht umfangreich nutzen, sind beide Pakete eine gute Alternative.
mm


BEI100 PROGRAMMEN LÄUFT 2018 DER SUPPORT DURCHMICROSOFT AUS.


SUPPORT-ENDE FÜR WINDOWS & OFFICE

NACH DIESEM TERMINSCHEMA HANDELT MICROSOFT

INFO NEUE FUNKTIONEN FÜR ALTES OFFICE

Auch Microsofts in die Jahre gekommenen Office-Suiten Office XP, Office 2003, Office 2007 und Office 2010 lassen sich mit den richtigen Add-ins, Vorlagen und Schriftarten kostenlos nutzbringend erweitern – von Kalenderbogen bis hin zum Adresseingabe-Assistenten.

1 Gratis-Schriften von Dafont
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2 Kostenlose Add-ins für Word und Excel
Die Gratis-Assistenten von Smart-Tools (www.add-in-world.com ) ergänzen Word und Excel um nützliche Funktionen. Damit Sie Briefe leichter lochen und für Umschläge falten können, setzen Sie den Falz- und Lochmarken-Assistenten ein. Der Adressfenster-Assistent fügt Adressfelder an der richtigen Position in Dokumente ein.

3Microsoft Office Compatibility Pack
Mit dem Office Compatibility Pack können Sie DOCX- und XLSX-Dokumente in Office XP und 2003 öffnen. Microsoft stellt die wichtige Gratis-Erweiterung im April 2018 ein – danach finden Sie das Tool nur noch über Google.

4 Neue Vorlagen gratis laden
Sie mögen die schicken Vorlagen in Office 365? Unterhttps://templates.Office.com laden Sie moderne Vorlagen, die sich per Compatibility Pack (Tipp 3) auch in alten Versionen nutzen lassen.

5 Autotextfunktion modernisieren
PhraseExpress (www.phraseexpress.com ) bringt alten Word-Versionen neue Textfunktionen bei.

Mit dem kostenlosen Office Compatibility Pack nutzen Sie neue Microsoft-Vorlagen in alten Office-Versionen.


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INFO DEN ALTEN RECHNER KONSERVIEREN

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