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AUSSTELLUNGEN


Sammler Journal - epaper ⋅ Ausgabe 8/2019 vom 26.07.2019

Früchte und Feuer

Karin Kneffel in der Kunsthalle Bremen

Die Kunsthalle Bremen widmet Karin Kneffel als eine der zentralen Vertreterinnen der zeitgenössischen Malerei noch bis 29. September eine umfangreiche Einzelausstellung. In Deutschland ist es die größte monografische Werkschau der Künstlerin seit zehn Jahren. Die Präsentation zeigt Kneffels künstlerische Entwicklung von den frühen 1990er-Jahren bis in die Gegenwart. Der Schwerpunkt der 150 ausgestellten Gemälde und grafischen Arbeiten liegt auf ihrem Schaffen seit 2009.

Karin Kneffels Gemälde von Früchten und Feuern können auch schon mal über sieben ...

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Bildquelle: Sammler Journal, Ausgabe 8/2019

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... Meter groß sein. Bekanntheit erlangte sie in den 1990er-Jahren mit eben diesen realistischen Darstellungen sowie mit einer 300-teiligen Werkserie von kleinformatigen Tierporträts. Spätere Motive umfassen Landschaften und Interieurs, Puddings und Makkaroni sowie Beschäftigungen mit Ornament und Abstraktion.

Karin Kneffel, Ohne Titel, 2014, Privatsammlung; Kunsthalle Bremen © VG Bild-Kunst, Bonn 2019,


Karin Kneffel, Ohne Titel, 2018, Privatsammlung; Kunsthalle Bremen © VG Bild-Kunst, Bonn 2019,


In den letzten Jahren befasste sich die Künstlerin intensiv mit komplexen Raum- und Zeitschichtungen. In ihren Gemälden blickt sie auf die Kunst- und Architekturgeschichte. Sie zitiert Künstler wie Marc Chagall, Ernst Ludwig Kirchner, Wilhelm Lehmbruck, Gerhard Richter oder Eric Fischl sowie die Architektur von Mies van der Rohe und Filme von Alfred Hitchcock. Charakteristisch für ihre Darstellungen von Räumen und Architektur ist eine beeindruckende Vielschichtigkeit: Smileys, Schriftzeichen, Spiegelungen, beschlagene Scheiben und Farbverläufe trennen den Betrachter von einem dahinterliegenden Motiv. In Bremen werden nun 150 Gemälde und grafische Arbeiten ausgestellt. Darunter befindet sich unter anderem eine Auswahl von über 80 Tierporträts von Kühen, Schweinen, Schafen oder Hühnern, Gemälde von Interieurs, realistische überdimensionale Darstellungen von Früchten und beispielsweise auch ein monumentales Feuer-Bild, das 2,4 mal 7,1 Meter misst.

Die 1957 in Marl geborene Künstlerin studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, wo sie Meisterschülerin von Gerhard Richter war. Karin Kneffel verfügt über eine enge Beziehung zur Stadt Bremen, in der sie von 2000 bis 2008 als Professorin für Malerei an der Hochschule für Künste lehrte. Aktuell hält sie eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste in München inne. Die Werke von Karin Kneffel finden sich in Sammlungen wie dem Landesmuseum Bonn, dem Kunstmuseum Bremerhaven, dem Museum Frieder Burda, zahlreichen internationalen Galerien sowie Privatsammlungen. Die Ausstellung „Karin Kneffel. Still“ ist eine Kooperation mit dem Museum Frieder Burda in Baden-Baden, wo sie im Anschluss vom 12. Oktober 2019 bis 8. März 2020 zu sehen ist. (Katalog)

TELEFON | 0421/32908380

INTERNET | www.kunsthalle-bremen.de

Karin Kneffel, Ohne Titel, 1996, Privatsammlung; Kunsthalle Bremen © VG Bild-Kunst, Bonn 2019,


Dorothea Maetzel-Johannsen, Zwei Mädchen mit Katze, 1926, Oel auf Leinwand, Sammlung Bruhns Hamburg; Jenisch Haus Hamburg


Zum Jubiläum

100 Jahre Hamburgische Sezession im Jenisch Haus Hamburg

Die Künstlervereinigung „Hamburgische Sezession“ wurde 1919 mit dem Ziel gegründet, in der Kaufmannsstadt Hamburg eine lebendige Kunstszene zu etablieren und das kulturelle Klima für die bildenden Künste attraktiver zu gestal- ten. Ihre Ausstellungen und deren begleitende Vorträge und Künstlerfeste erfuhren über 14 Jahre hinweg bis 1933 große Resonanz und erlangten auch überregionale Anerkennung. Stilistisch orientierte sich die Künstlergruppe, zu der neben Malern auch Architekten und Literaten gehörten, zunächst am Expressionismus und an der Neuen Sachlichkeit, bevor sich Ende der 1920er-Jahre ein eigener Sezessionsstil entwickelte. Zu ihren wichtigsten Vertretern gehörten Anita Rée, Gretchen Wohlwill, Ivo Hauptmann, Friedrich Ahlers-Hestermann, Eduard Bargheer, Willem Grimm, Erich Hartmann, Karl Kluth, Emil Maetzel, Dorothea Maetzel-Johannsen und Rolf Nesch.

Die Ausstellung „Tanz des Lebens. 100 Jahre Hamburgische Sezession“ im Jenisch Haus stellt das breite künstlerische Spektrum der Künstlervereinigung anhand von Gemälden, Grafiken und Plastiken vor. Neben Porträts, Stillleben und Tierdarstellungen aus den frühen Jahren der Sezession versammelt die Ausstellung Stadtdarstellungen, Bilder vom Hamburger Hafen und vom Hamburger Nachtleben sowie künstlerische Einblicke in das damalige Freizeitverhalten. Darüber hinaus sind Reise- und Landschaftsbilder aus den späteren Sezessionsjahren zu sehen. Es gibt einen Katalog aus dem Sandstein Verlag, 24 Euro. (Bis 13. Januar 2020)

TELEFON | 040/428131171

WEBSEITE | www.shmh.de

Franz Breest, Panther, ohne Datum, Sammlung Wendt-Bendig, Hammoor; Jenisch Haus Hamburg


Selbsterkundungen

Martin Kippenberger und Maria Lassnig im Lenbachhaus München

Die Ausstellung „BODY CHECK. Martin Kippenberger – Maria Lassnig” wagt eine unerwartete Begegnung: Erstmals werden die Werke dieser wirkmächtigen Protagonisten der Malerei des 20. Jahrhunderts einander unmittelbar gegenübergestellt. Beide Künstler rücken den eigenen Körper ins Zentrum ihrer malerischen Auseinandersetzung. Der hinfällige und fragmentierte Leib dient ihnen als Metapher für soziale und psychologische Konflikte. Schmerz und Leid, Absurdes und Humor sind in diesen Körperwelten untrennbar miteinander verbunden. Maria Lassnig und Martin Kippenberger suchten der Misere des menschlichen Daseins eine Form zu geben: als Inszenierung des weiblichen und des männlichen Körpers. Die Bilder dieser Inszenierung sind Selbstporträts im klassischen Sinne; das Heroische der Gattung haben sie jedoch abgestreift. Beide zeigen sich körperlich entstellt, von Krankheit gezeichnet, von selbstmitleidiger Beobachtung, ins Lächerliche gezogen – immer in Distanz zum Topos des bedeutenden Künstlers und seiner tradierten Attitüden. Das Ergebnis sind berührende Selbsterkundungen, die sich bei Lassnig ins Obsessive und Introvertierte wenden und deren Setzungen sich an der Rolle der Künstlerin abarbeiten. Kippenbergers Bilder, Skulpturen und Zeichnungen bezeugen einen Humor, der dem Witz von Lassnig das Hintergründig -Groteske beifügt. Im Verlag Snoeck ist ein Katalog erschienen. (Bis 15. September)

TELEFON | 089/23332029

WEBSEITE | www.lenbachhaus.de

Martin Kippenberger, Ohne Titel (aus der Serie Das Floß der Medusa), 1996; Lenbachhaus München © Estate of Martin Kippenberger, Galerie Gisela Capitain, Cologne


Carl Malchin, Rethwischer Ufer bei Boltenhagen, 1895; Staatliches Museum Schwerin © Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern,


Maler in Mecklenburg

Carl Malchin im Staatlichen Museum Schwerin

Der Maler Carl Malchin (1838-1923) gilt als Begründer der mecklenburgischen Landschaftsmalerei. Die Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern besitzen mit annähernd 680 Werken den künstlerischen Nachlass des Malers, bestehend aus Zeichnungen, Ölskizzen und Gemälden.

Carl Malchins großes Verdienst ist es, die Pleinairmalerei, das Skizzieren der Natur mit Ölfarben im Freien, erfolgreich auf Norddeutschland übertragen zu haben. Vorbild hierfür war ihm die französische Schule von Barbizon. Die mit eindrücklichen Werken von Malern wie Jules Dupré, Charles Daubigny oder Théodore Rousseau ebenfalls in der Ausstellung vorgestellt wird. Malchins an der heimischen Landschaft und den einfachen Menschen interessierte Malerei war etwas gänzlich Neuartiges im Land: Erstmals erhob ein Künstler das alltägliche Leben der Bevölkerung Mecklenburgs zum Inhalt seiner Kunst. Aus kleinformatigen, rasch hingeworfenen Studien entwickelte Malchin im Atelier seine zum Großformat tendierenden Darstellungen des mecklenburgischen Lebens. Sein hohes handwerkliches und malerisches Können ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit der als Realismus bezeichneten Landschaftsmalerei der Zeit, die sich die Inszenierung des Unscheinbaren zum Gegenstand machte und in den autonomen Status der Kunst erhob. (Bis 6. Oktober)

TELEFON | 0385/58847222

WEBSEITE | www.museum-schwerin.de

Carl Malchin, Gerichtssekretär Jahr im Freien malend; Staatliches Museum Schwerin © Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern,


Maria Lassnig, Sprechzwang (Compulsion to Speak), 1980, Privatsammlung; Lenbachhaus München (-15.09.) © Maria Lassnig Stiftung / Foundation


Haus Olbrich, Häuser Keller und Habich, Mathildenhöhe, Darmstadt, 1901; Institut Mathildenhöhe Darmstadt © Institut Mathildenhöhe, Städtische Kunstsammlung Darmstadt


Neubaugebiet

Die Mathildenhöhe und das Bauhaus

Im Rahmen des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums präsentiert das Institut Mathildenhöhe vom 30. Juni bis zum 20. Oktober eine Ausstellung im Museum Künstlerkolonie, in der die Bedeutung der Mathildenhöhe für die Entstehung des Bauhauses und der Nachkriegsarchitektur anschaulich gemacht wird. Gerade die Präsentation der Künstlerkolonie Darmstadt auf der Mathildenhöhe im Jahr 1901 bildete die weltweit erste internationale Bauausstellung auf Dauer und beeinflusste bis heute zahlreiche Ausstellungen und städtebauliche Projekte. Vor allem Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens setzten mit ihrer modernen und zukunftsorientierten Architektur sowie Innenraumgestaltung neue Impulse, die in dem von ihnen gegründeten Werkbund und später vom Bauhaus weiterentwickelt wurden. Nicht zufällig haben die Bauhaus-Direktoren Walter Gropius und Ludwig Mies van der Rohe früh in ihrer beruflichen Laufbahn für Behrens gearbeitet und dort dessen Zusammenführung von Handwerk, Kunst und Industrie kennen gelernt. (Bis 20. Oktober)

TELEFON | 06151/133738

WEBSEITE | www.mathildenhoehe.eu

Manfred Henninger, Riva, Blick auf den Porto Nuovo, 1977; Museum im Kleihues-Bau Kornwesttheim


Tiefe durch Farbe

Manfred Henninger zum 125. Geburtstag, Museum im Kleihues-Bau Kornwestheim

„Die Welt ist Licht, ist Dunkel, ist Farbe", so lautete einer der Leitsätze von Manfred Henninger, dem Mitbegründer der „Stuttgarter Neuen Sezession", der sich während seiner künstlerischen Tätigkeit intensiv mit dem Phänomen Farbe, als wichtigstem Element der Malerei, beschäftigte. Henninger war zeitlebens stetig auf der Suche nach den strukturellen Gesetzmäßigkeiten der Schönheit der Natur. Aus diesem Grund schließen sich für den Betrachter viele Werke auf den ersten Blick zu einem intensiven Farbteppich zusammen. Erst der zweite Blick gibt Einsicht in einen rein aus Farbe geschaffenen dynamischen Raum. Die Tiefenwirkung von Henningers Gemälden wird dabei nicht durch eine klassische Zentralperspektive erzielt, sondern durch die für seine Werke charakteristische leuchtende Farbgebung. (Bis 15. März 2020)

TELEFON | 07154/2028025

WEBSEITE | www.kornwestheim.de

Über die Schulter

Skizzenbücher von Franz Marc im GNM Nürnberg

Sie zählen zu den kostbarsten Schätzen der Graphischen Sammlung des Germanischen Nationalmuseums: die Skizzenbücher von Franz Marc. Rund 600 Zeichnungen füllen die Seiten – Porträts, Akte, Natur- und Tierstudien, Reiseskizzen, Gemäldekopien und -entwürfe in den verschiedenen grafischen Techniken, entstanden zwischen 1904 und 1914. Insgesamt 32 Skizzenbücher von Franz Marc existieren noch heute, von denen sich 26 im Besitz des Germanischen Nationalmuseums befinden. Die Nürnberger Gruppe bildet damit den umfangreichsten Teilbestand in Marcs zeichnerischem OEuvre.

Eine notwenige Restaurierung der fragilen Hefte erforderte ihre vorübergehende Auflösung. Dies ermöglicht, nun erstmals mehr als 400 der Zeichnungen in einer Ausstellung zu präsentieren. Sie dokumentieren Marcs Reisen und geben Einblick in seine künstlerische Entwicklung, führen den Motivreichtum und die vielfältigen Bezüge im Werk des Künstlers vor Augen. Außerdem lässt sich anhand beson- ders hervorgehobener Blätter die Entwicklung einzelner Gemälde von der ersten Idee bis zu ihrer Vollendung nachvollziehen. Dem Besucher bietet die Ausstellung das einmalige Erlebnis, dem Künstler gewissermaßen bei seiner täglichen Arbeit über die Schulter zu blicken. (Bis 1. September)

TELEFON | 0911/1331103

WEBSEITE | www.gnm.de

Franz Marc, Schlafender blauer Wolf auf roter Matte, 1912/13 aus einem Skizzenbuch XXVI, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg


Faszination Farbe

Nikolaus Hipp und seine georgischen Studenten in der Galerie KUK44 – Lea Heib, Pfaffenhofen/Ilm

Nikolaus Hipp ist Farbmaler. Seine Gemälde sind abstrakte Landschaften in Öl auf Leinwand. Es sind Bilder, die sinnlich- emotionale Empfindungen hervorrufen. Seine Malerei hat einen zeitlosen Charakter, sie wirkt ohne Umwege und hat jene Ausdruckskraft, die es dem Betrachter erlaubt, sich selbst in ihnen zu finden. Vor allem Kinder haben noch diese grenzenlose, unverbildete Vorstellung, die sie ohne Zögern in seinen Bildern Lebewesen, Landschaften, Architektur und Naturereignisse sehen lässt. Die starke Wirkung, die von Hipps Gemälden ausgeht, resultiert aus dem gelungenen Zusammenspiel von Form und Farbe. Die emotionale Einbindung des Betrachters ist so groß, dass sich kaum jemand diesen Farbwelten entziehen kann. Der erste Einstieg in das einzelne Werk passiert immer über die Farbe, die unvermittelte Wirkung bleibt nicht aus.

Nikolaus Hipp lehrt als Professor für Malerei an der staatlichen Kunstakademie in Tiflis (Tbilisi) in Georgien. Seine Tätigkeit als Professor an der Universität, der TU und der Kunstakademie in Tiflis übt er mit großem Engagement aus. Er hält Vorlesungen in Wirtschaftswissenschaften, Design und Malerei. Zusammen mit seinen Schlülern Erkele Chinchilakashvili, Giorgi Khukhunaishvili und Saba Narimanishvili stellt Nikolaus Hipp nun vom 26. Juli bis 4. Oktober in der Galerie KUK44 – Lea Heib in Pfaffenhofen an der Ilm aus.

TELEFON | 08441/4007699

WEBSEITE | www.galeriekuk44.de

Nikolaus Hipp, Farblandschaft, Öl/Leinwand; Galerie KUK44 – Lea Heib, Pfaffenhofen/Ilm


Saba Narimanishvili, Landschaft, Öl auf Faserplatte; Galerie KUK44 – Lea Heib, Pfaffenhofen/Ilm


Foto: Achim Kukulies

Foto: Achim Kukulies

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Foto G. Bröcker

Foto G. Bröcker