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BASICS: 7 Tipps … für ein gelungenes Strand-Vergnügen


Partner Hund - epaper ⋅ Ausgabe 7/2019 vom 05.06.2019

An den Stränden von See und Seen herrscht jetzt Hochbetrieb. Nicht überall sind Hunde an Strand und Ufer gern gesehen. Mit unseren Tipps können Sie und Ihr Hund die Sommermonate an den Gewässern dennoch genießen


Artikelbild für den Artikel "BASICS: 7 Tipps … für ein gelungenes Strand-Vergnügen" aus der Ausgabe 7/2019 von Partner Hund. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

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1 Morgenstund und Mondnächte sind Aufstehen und Aufbleiben wert

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2 Denken Sie an „Doggy Bags“ und die Müll-Entsorgung

Weil Hunde sich im Wasser nicht lösen, müssen sie es vor und nach dem Bad tun. Rüsten Sie sich also mit genügend Kottütchen. Wenn Sie vor dem großen Spaziergang nach einer Mülltonne Ausschau halten, in der Sie die Häufchen entsorgen können, müssen Sie die gefüllte Tüte nicht endlos mit sich herumtragen. Denken Sie auch daran, den eigenen Picknick-Abfall zu entsorgen, damit Sie am Strand nichts als Fuß- und Pfotenspuren hinterlassen.

3 Wo nichts wächst, gibt es auch keinen Schatten

Das gilt vor allem für die Sandstrände, aber auch viele Kiesflächen rund um unbepflanzte Ufer. Dort wird es für Hunde schnell höllisch heiß. Eine Schwimmrunde im Wasser bringt zwar Abkühlung, schützt jedoch nicht vor Sonnenbrand und Sonnenstich. Erfahrene Hundehalter verpassen ihrem Vierbeiner eine Kopfbedeckung oder einen Sonnenschirm. Eine für den Hund angenehme Notfalllösung ist eine tiefe Sandkuhle, in die er sich legen und kühlen kann. Beim Ausbuddeln hilft er bestimmt kräftig mit und Sie können mit dem Aushub eine Sandburg bauen.

4 Sind Floh- und Zeckenschutz wasserfest?

Trägt Ihr Hund ein Halsband gegen Schmarotzer, nehmen Sie ihm dieses vor dem Schwimmen ab. Denn die Antiparasitika werden sonst ins Wasser abgegeben. Wer Spot-ons benutzt, sollte diese nicht vor einem Strandspaziergang auftragen, denn sie brauchen Zeit, bis sie in die Haut eingedrungen sind. Auch Puder und Salben sollten Sie vermeiden, wenn Sie einen wasserfreudigen Hund haben.

5Wasserflasche und Leckerli sind immer dabei

Toben macht durstig und hungrig. Meerwasser aber sollten die Hunde nicht trinken und auch das Wasser aus See und Teich ist nicht unbedingt das sauberste. Nehmen Sie deshalb eine Flasche Trinkwasser mit an den Strand und bieten Sie es dem Hund an. Ein paar Snacks gehören ebenfalls in den Rucksack.

6 Schützen Sie die Pfoten vor Verbrennungen und Wunden

So herrlich feiner Sandstrand ist, so stark erhitzt er sich, wenn die Sonne darauf brennt – eine Tortur für die Hundepfoten. Leider hinterlassen Camper und Griller an fast allen Gewässerufern Scherben und Müll, gegen die auch die dicken Pfotenballen wenig ausrichten können. Meiden Sie verschmutzte Strände und legen Sie bei einer Rast eine Decke für den Hund auf den Boden.

7 Das können Sie getrost am Strand zurücklassen

Sandbäder sind, genau wie Salzwasser, gut für Haut und Fell, reizen diese aber, wenn sich Körner festsetzen. Lassen Sie Ihren Hund also ruhig plantschen, sich suhlen und wälzen, so oft und so lange er will. Bevor’s nach Hause oder ins Auto geht, spült eine Süßwasserdusche Salz und Sand aus dem Fell. Wo es keine gibt, rubbeln Sie den Hund erst mit einem Handtuch gründlich ab und bürsten ihn (auch Kurzhaar) noch einmal kräftig.