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BEKEHRTER BADBOY


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Frau im Spiegel - epaper ⋅ Ausgabe 35/2022 vom 24.08.2022

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NEUES DOMIZIL In dieser Villa in L.A. wohnen seit kurzem nicht nur Robbie und Ayda mit ihren vier Kindern, sondern auch die zahlreichen Hunde, Katzen und Schildkröten der Familie

Badboy, Sexsymbol, Pop-Ikone – Robbie Williams hat eine ganze Generation mit seinen Songs, seinem Charisma und seinem wilden Lifestyle in den Bann gezogen. Mittlerweile scheint der 48-Jährige aber zur Ruhe gekommen zu sein und fast schon ein bürgerliches Leben zu führen. Zu verdanken ist das seiner Ehefrau Ayda Field, 43. „Sie hat mich zu einem besseren Menschen gemacht, zu jemandem, der sich gefunden hat“, schwärmt der Ex-Womanizer regelmäßig über die Schauspielerin. „Jetzt bin ich in meiner kleinen Welt glücklich. Ich bin monogam und mit der Person zusammen, mit der ich die Ewigkeit verbringen möchte.“ Zusammen mit den vier gemeinsamen Kindern lebt das Paar in Los Angeles, wo es gerade erst eine 48-Millionen-Euro-Villa in Holmby Hills erstanden hat. Was aber nicht ...

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... heißt, dass Robbie schon bereit ist, in Rente zu gehen. Im September kommt anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums als Solo-Künstler sein neues Greatest-Hits Album „XXV“ raus. Außerdem hatte der Brite kürzlich seine erste Kunstausstellung und möchte nebenbei auch noch ein Hotel eröffnen.

Was ist das Besondere an Ihrem neuen Album „XXV“?

Ich wollte damit die vergangenen 25 Jahre zelebrieren und habe daher meine Lieder noch einmal mit einem Or- chester eingesungen. Und mit „Lost“ gibt es sogar einen neuen Song.

Wie fühlt es sich an, schon so lange im Business zu sein?

Ich bin einfach sehr erleichtert, dass mir so etwas passiert ist. Ich hatte immer eine extreme Sehnsucht nach mehr. Und ich wäre vermutlich am Boden zerstört gewesen, wenn meine Karriere nicht so verlaufen wäre, wie sie verlaufen ist. Ich bin aber auch froh, dass ich nicht mehr vergangenen Erfolgen hinterherjagen muss.

An welchen Punkt Ihrer Karriere befinden Sie sich zurzeit?

Ich spiele immer noch Premiere League. Aber nicht mehr Champions League. Dafür fehlt mir der Sauerstoff. Pop-Musik ist für junge Leute. Aber ich bin eigentlich auch sehr dankbar dafür, dass meine Fans etwas älter sind und noch richtige CDs kaufen und nicht nur streamen.

Wieso das?

Ich habe vor einer Weile einen Song rausgebracht und alle meinten, er läuft super – schon 12 Millionen Streams. Als ich geschaut habe, was das finanziell bedeutet, waren es gerade mal 7100 Euro. Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich meine Zeit früher hatte, als das Musik-Business noch ein Business war. Damals waren wir noch Könige.

Ihr Song „Lost“ handelt ja auch von Unsicherheiten. Bezieht er sich auf Ihre Probleme mit Depressionen und ADS?

Ja, um mit all diesen Dingen klarzukommen, habe ich früher ja auch Drogen genommen. Ich habe Selbstmedikation mit Kokain, Ecstasy und Alkohol betrieben – was nicht funktioniert hat. Mittlerweile nehme ich das Leben einfach, wie es kommt.

Drogen und Musik scheinen oft miteinander verknüpft zu sein …

Ja, gerade in der Dance-Music-Zeit war das so. Wir waren Kosmonauten, die mit ihrer Gesundheit experimentiert haben.

Merken Sie mittlerweile auch das Alter? Sie benutzen zum Beispiel bei Auftritten einen Teleprompter...

Ja, mein Gedächtnis ist schockierend. Müsste ich jetzt den Text von „Angels“ rezitieren, hätte ich Sorge, dass ich das nicht hinkriege. Es ist eine Mischung aus schlechtem Gedächtnis und der Angst, zu versagen.

Am 27. August treten Sie auch in München auf. Wie bereiten Sie sich darauf vor?

Tatsächlich verbringe ich den Konzerttag größtenteils mit schlafen. Ich will auf der Bühne alles geben können, um das Publikum zu entertainen.

In der Corona-Zeit haben Sie angefangen zu malen und hatten kürzlich Ihre erste Ausstellung. Wie war das?

Ich habe es geliebt, es war so unglaublich aufregend, Teil dieser anderen Welt zu sein. Kunst ist sexy, und sie zu erschaffen, ist gut für meine mentale Gesundheit. Ich freue mich schon darauf, noch mehr zu machen. Außerdem möchte ich ein Hotel in Dubai bauen, es einrichten und das Konzept für das dazugehörige Restaurant entwerfen. Ich will einfach so viele Dinge wie möglich ausprobieren, solange ich auf diesem Planeten bin.

Sie sind auch großer Fußballfan. Freuen Sie sich schon auf die WM in Katar?

Ja, ich bin super glücklich, dass es dieses Jahr eine WM gibt und dass sie auch noch über Weihnachten stattfindet – das ist meine Lieblingsjahreszeit. Ich könnte platzen vor Freude, wenn ich daran denke. Vielleicht werde ich sogar zu einem Spiel hinfliegen. Aber die finale Entscheidung darüber trifft selbstverständlich mein Langhaar-General.

Bitte wer?

Na, meine Frau natürlich! ◼

M. ANDERS