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BESSER ALS DIE NEUEN XBOXEN?


IMTEST - Das Verbraucher Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 9/2020 vom 04.12.2020

Kurz nach den neuen Xboxen erschien Sonys Playstation 5. Wie sie im Vergleich abschneidet, hat IMTEST überprüft.


Artikelbild für den Artikel "BESSER ALS DIE NEUEN XBOXEN?" aus der Ausgabe 9/2020 von IMTEST - Das Verbraucher Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: IMTEST - Das Verbraucher Magazin, Ausgabe 9/2020

Zum ersten Mal kommt es zum direkten zeitlichen Duell zwischen Sonys Playstation und Microsofts Xbox. Nur neun Tage lagen zwischen der Auslieferung der beiden neuen Spielekonsolen. Im Labor von IMTEST musste sich die Playstation 5 (PS 5) gleich gegen zwei neue Xboxen behaupten – die große Series X und die grafisch abgespeckte und günstigere Series S. Wer den Spitz enplatz unter den Entertainment-Giganten erobert, klärt der Test.

Totes Rennen bei der Grafik

Etwas großspurig kündigt die Verpackung ...

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... der PS 5 dem Käufer 8K-Bildauflösung an, während die Xbox Series X es bei 4K mit 120 fps (Bilder pro Sekunde) belässt. Hintergrund: Beide Konsolen können zwar theoretisch auch bewegte Bilder in 8K liefern, Sony müsste dazu allerdings erst ein System-Update liefern, die Xbox Series X unterstütz t 8K bereits – zumindest theoretisch. Denn es gibt noch keine Spiele, die diese Fähigkeit nutz en – auch wenn Bildschirme mit 8K-Auflösung bereits seit 2018 im Handel sind. Eine offizielle Ankündigung eines Entwicklers, an einem 8K-Spiel zu arbeiten, steht ebenfalls bislang aus. Aber auch in 4K zaubern die beiden großen Konsolen eine Bilderpracht auf den heimischen TV, die der vorherigen Generation zwar nicht haushoch, aber doch deutlich sichtbar überlegen ist. Ob Gesichter, Landschaften oder die Beleuchtung einer Szenerie, die Optik macht einen weiteren Schritt hin zum Fotorealismus – der allerdings auch mit PS 5 und Xbox Series X noch nicht erreicht wird. Wunderschön ist es trotz dem. Wenn Sie einen Raben in Assassin’s Creed Valhalla vor aufgehender Sonne durch den Himmel schweben sehen, hinterlässt das schon einen bleibenden Eindruck (siehe Kasten rechts). Und das können beide neuen Top-Konsolen: Die zum Testz eitpunkt verfügbaren Spiele zeigten im direkten Vergleich keine erkennbaren Unterschiede zwischen den Konsolen. Da kann die Kleine von Microsoft nicht mithalten: Die Series S lässt Spielen nur in HD zu. Das sieht zwar auch immer noch gut aus, ist aber bei Spielekonsolen schon ein alter Hut. Besser schlägt sie sich bei Multi-Media-Funktionen wie dem Streaming von Filmen und Serien, denn da kann sie, wie ihre großen Pendants, Inhalte in 4k auf den Bildschirm bringen.

Controller: Punkt für Sony

Neben der Optik ist das Wichtigste für Spieler, dass der Controller gut in der Hand liegt und die Tasten gut erreichbar sind. Hier schneiden beide neuen Modelle in etwas gleich gut ab. Microsoft hat bei seinem Gerät vor allem das linke Steuerkreuz gründlich überarbeitet, was zu einer besseren Bedienbarkeit führt. Beim Sony- Con troller sind die optischen Änderungen marginaler, dafür verbergen sich im Inneren neue Qualitäten. Obwohl beide Geräte den Spieler mit Force-Feedback-Rütt eleffekten tiefer ins Geschehen ziehen, ist dieses Feature bei Sony nuancierter und genauer ausgefallen. So spürt der Spieler im neuen Spider-Man-Spiel etwa jede überfahrene Schwelle durch Vibration in den Händen, wenn Held Miles Morales sich mit der New Yorker U-Bahn fortbewegt. Da kann der XBox-Controller nicht ganz mithalten. Regelrecht ärgerlich wird es bei der Energieversorgung der drahtlosen Steuergeräte: Während Sony ein Ladekabel mitliefert, mit dem der Controller sich direkt an der Konsole aufladen lässt, liegen im Microsoft-Paket nur zwei Batt erien für den Controller bei – umweltfreundlich sieht anders aus.

Das Herzstück: die Spiele

Viele große Spielehersteller bevorzugen keine der neuen Konsolen, Millionenseller wie Assassins’s Creed Valhalla oder Cyberpunk 2077 kommen für beide Platt formen in den Handel. Das neue Call of Duty: Black Ops Cold War von Activision bietet allerdings gleich ein ganzes Jahr lang einen Spielmodus exklusiv für Playstation. Bei Exklusivtiteln hatt e Sony stets die Nase vorn. Microsoft reagierte zwar darauf, etwa mit dem Kauf von Spiele-Entwickler Bethesda und von dort stammenden Exklusiv-Titeln wie Doom, The Elder Scrolls: Skyrim oder Fallout. Bis es von dort allerdings Xbox-exklusive Titel gibt, dürfte es noch Jahre dauern. Zudem ist es Microsoft nicht gelungen, zum Start ihrer neuen Konsolen auch nur ein einziges Spiel fertigzustellen, das angekündigt war. Sony hat immerhin mit Demon’s Souls, Spider-Man Miles Morales und Sackboy – A Big Adventure mehrere Spiele rechtz eitig in den Handel gebracht, wenn auch nur Demon’s Souls ausschließlich für PS 5 erscheint.

Das Bonus- und Flatrate-Wirrwarr

Wer besonders Spiele für kleines Geld erleben möchte, kann bei beiden Konsolen auf ein Flatrate-Streaming-Angebot zurückgreifen, eine Art Netflix für Games. Playstation Now bietet für 10 Euro im Monat (25 Euro pro Quartal oder 60 Euro für ein Jahr) etwa 700 Spiele an, die allerdings zu einem guten Teil eher in den Bereich der Klassiker gehören, aktuelle Top-Titel sind nur wenige dabei. Dazu gibt es noch immer Playstation Plus, ein Abo-Angebot, das Online-Multiplayer-Spiele auf der Konsole ermöglicht, monatlich zwei kostenlose Spiele anbietet und Cloud-Speicher sowie Bonusinhalte für manche Spiele freischaltet. Pro Jahr und Quartal kostet das genauso viel wie Playstation Now, lediglich der Monatspreis ist um einen Euro günstiger (9 Euro). Ein günstiges Paketangebot für beide gibt es bislang aber nicht. Microsoft hat ein ähnliches Angebot: Es nennt sich Xbox Game Pass, den es in mehreren Varianten gibt. Auch hier sind Spiele als Flatrate spielbar (etwa 100), allerdings bietet Microsoft hier auch brandneue Games an. Den Games Pass gibt es für 10 Euro für die Konsole oder PC oder für 13 Euro als Ultimate-Version für PC und Konsole, die dazu noch EA Play, ein Flatrate-Angebot von Electronic-Arts-Spielen sowie Xbox Live Gold beinhaltet, das vergleichbar mit Playstation Plus ist. Wer auf Masse setz t, ist beim Sony-Angebot besser dran. Wem aktuelle Top-Spiele eher gefallen, der dürfte bei Microsoft gut aufgehoben sein.

Mit fünf USB-Anschlüssen (3.1 und 3.2) hat die Playstation 5 mehr als die beiden Xbox-Konsolen.


Teurer Speicher: 1 Terabyte große Erweiterungskarten für die Xbox kosten knapp 240 Euro.


Dreifaches Ärgernis: der Speicher

Was davon allerdings auf die Festplatt e kommt, will gut überlegt sein, denn keine der drei neuen Konsolen bietet viel Speicherplatz . In der Xbox Series X ist eine 1 Terabyte große SSD-Platt e eingebaut, von der aber wegen des Betriebs-Systems nur gut 800 Gigabyte (GB) zur freien Verfügung stehen. Die Playstation 5 bietet eine 825 GB große SSD-Festplatt e, von denen 667 GB nutz bar sind. Die kleine Series S hat auf der 512 GB großen SSD gerade einmal 364 GB frei. Bei aktuellen Spielen, die zum Teil 100 GB und mehr brauchen, muss der Spieler eine sehr genaue Auswahl treff en. Während Microsoft für beide Konsolen eine 1-TB-SSD-Expansion-Card anbietet, die sich hinten ins Gehäuse stecken lässt, kündigt Sony lediglich an, in einem zukünftigen Update den Anschluss einer externen Festplatt e für PS 5-Spiele zu ermöglichen. Zurzeit lassen sich nur PS-4-Spiele auf externe Festplatt en auslagern.

Schnelles Internet ist beinahe Pflicht

Die Series S sowie eine ansonsten baugleiche Playstation 5 in einer Digital Edition haben kein Laufwerk. Hier braucht der Nutz er also eine schnelle Internet-Verbindung, um kurz nach Kauf der Konsole tatsächlich auch etwas spielen zu können. Das gilt – allerdings mit Abstrichen – auch für die beiden großen Konsolen, die Series X und die Playstation 5 mit Laufwerk. Zwar installiert sich ein Spiel von der Blu- Ray fix, viele Spiele benötigen aber direkt danach ein Update, um reibungslos zu funktionieren. Und so ein Update ist häufig viele Gigabyte groß. Mit einer langsamen Internetverbindung – und etwas anderes ist bis heute in manchen Gegenden Deutschlands gar nicht zu haben – dauert es Stunden, bis der Spielspaß endlich losgehen kann.

Flüstern statt Fluglärm

Ein Ärgernis älterer Konsolen haben sowohl Sony als auch Microsoft mit den neuen Geräten zu den Akten gelegt: den lauten Lüfter. Vor allem ältere Modelle der Playstation 4 wurden beim Herunterkühlen des Gerätes zum Teil unangenehm laut. Nicht so die PS 5: Ähnlich wie die beiden Microsoft- Konsolen ist auch das neue Gerät von Sony selbst unter Volllast sehr leise. Auch um hohe Temperaturen muss sich der Playstation- Besitz er keine Sorgen machen – ein wenig über 40 Grad, wärmer wurde die Konsole im Test nie. Im Gegensatz zu Series X und S. Vor allem die kleine S pustete in Lüfternähe mehr als 60 Grad heiße Luft heraus. Für einen Platz im Regal ohne Freiraum nach oben bietet sich die Konsole daher nicht an, bei der Xbox Series X kommt das aufgrund der Form schon nicht infrage. Nur beim Stromverbrauch ist die Series S spitz e: Mehr als 80 Watt zog sich die Konsole nicht aus der Steckdose. Hier brauchen die Xbox Series X mit 190 Watt und die Playstation 5 mit mehr als 200 Watt deutlich mehr.

Die weißen Seitenteile lassen sich leicht entfernen. Das soll zukünftig andere Farben ermöglichen.


Die Optik innen und außen

Ob die klaren, geraden Linien von Microsofts Xbox-Konsolen gefallen oder die Asymmetrie der bisher größten Sony-Spie- lekonsole, das ist sicher Geschmackssache. Zukünftig sollen gerüchteweise für die Playstation 5 noch Teile in anderen Farben erhältlich sein, mit denen sich dann die bestehenden Teile einfach austauschen lassen – möglicherweise auch, um das Gerät besser an vorhandene Einrichtungen anzupassen. Bei Microsoft soll es zunächst bei Schwarz und Weiß bleiben. Die inneren Werte lassen sich dagegen objektiver beurteilen – und die sind unterm Strich in beiden Fällen wirklich gut.

FAZIT

Auch das aktuelle Duell der Konsolen entscheidet Sony für sich. Zwar nehmen sich die Playstation 5 und die Xbox Series X in vielen Bereichen wenig bis gar nichts, bei zwei Punkten kann sich die Sony-Konsole aber entscheidend absetzen. Zum einen ist der neue Controller in Sachen Force-Feedback einen Hauch besser und benötigt im Gegensatz zum Microsoft-Modell keine Batterien, zum anderen hat Sony schon jetzt die besseren Exklusivtitel im Angebot – und das dürfte auf Jahre auch so bleiben.

Konsole für kleines Geld

Zum 35. Geburtstag ihrer allerersten Konsole Game and Watch, hat Nintendo jüngst eine Jubiläums-Edition heraus, auf der sich drei Mario-Spiele befinden: Super Mario Bros., Super Mario Bros. – The Lost Levels und Ball (Mario-Version). Die kleine Handheld- Konsole kostet um die 80 Euro und wird bis März 2021 zu haben sein.

Assassin‘s Creed Valhalla

Der inzwischen zwölfte Teil des Action-Spiels ist das vielleicht schönste Spiel, das es zurzeit für die Playstation 5 gibt. Die Saga um den Wikinger Eivor, der den Tod seiner Eltern rächen will und mit seiner Mannschaft d das Britannien des neunten Jahrhunderts überfällt, zeigt eindrucksvoll, was die Konsole vor allem an realistischem Lichteinfall auf den Bildschirm zaubert.

Call of Duty: Black Ops Cold War

Der mittlerweile 17. Teil der weltweit erfolgreichen Ego-Shooter-Reihe spielt in den frühen 80er-Jahren, als der Kalte Krieg zwischen den Supermächten noch in vollem Gange war. Als Elitesoldat jagen Sie hier einen sowjetischen Spion. Wieder mit dabei: der beliebte Multiplayer- und der Zombie-Modus – samt einem Playstation-exklusiven Coop-Modus: Onslaught.

The Pathless

Im Abenteuerspiel The Pathless schlüpfen die Spieler in die Rolle einer Jägerin. Als Meister- Bogenschützin reisen sie auf eine geheimnisvolle Insel, um den Fluch der Finsternis zu vertreiben. Sie erforschen neblige Wälder voller Geheimnisse, lösen Rätsel in alten Ruinen und werden in epischen Schlachten auf die Probe gestellt. Das Schicksal der Welt liegt in den Händen der Spieler.

Demon’s Souls

Schon zehn Jahre auf dem Buckel hat das Originalspiel, dessen Remake extra für die PS.5 zeitgleich mit der neuen Konsole erscheint. Entwickler From Software steht für extrem anspruchsvolle Action-Rollenspiele, die 2009 mit diesem Spiel begannen. Die Grafik der neuen Version deutet an, was die Konsole leisten kann. Wunderschön anzusehen – aber mit hohem Frustfaktor!

Cyberpunk 2077

Mehr als acht Jahre nach der Ankündigung kommt das neue Werk der polnischen „The Witcher 3 – The Wild Hunt“-Macher am 10. Dezember 2020 endlich in die Läden. Die düstere Zukunftsvision wartet sogar mit Hollywood-Flair auf – Actionstar Keanu Reeves leiht einer wichtigen Spielfigur Aussehen und Stimme. Fans erwarten nichts weniger als das beste Rollenspiel der Dekade.

Spielend einfach zum Smarthome

Vernetzte Lampen und Heizkörper, in intelligente Alarmanlagen – Produkte und Anwendungen für das schlaue Zuhause („Smarthome“) nutzen stetig mehr Menschen in Deutschland. Wer ebenfalls damit starten möchte, muss wesentliche Grundlagen beachten. Die drei wichtigsten hat IMTEST zusammengestellt.

1.Einfachheit

Mit einem Starter-Set, wie dem Homematic IP Starter Set Raumklima von eQ-3 (ab 90 Euro, siehe Bild), lassen sich beispielsweise die Energiekosten in Haus oder Wohnung senken. Dabei ersetzt der Heizkörperthermostat ein herkömmliches Thermostat, der Access Point („Steuerungs-Zentrale“, Bildmitte) verbindet das Smartphone via App mit den Homematic IP-Geräten und die Fenster- und Türkontakte sorgen beim Öffnen eines Fensters oder einer Tür für das automatische Herunterregeln der Wärmezufuhr. zum Heizkörper. Solche Starter-Sets gibt es auch für Alarmanlagen oder smarte Lampen.

Intelligente Heizung Das Homematic IP-Starter Set Raumklima ermöglicht App-Steuerung.


2.Sicherheit

Damit das smarte Zuhause nicht aus dem Internet „angegriffen“ werden kann, sollte beim Kauf von Smarthome-Produkten auf umfassende AES-128-Verschlüsselung geachtet werden. Zum Anmelden der Geräte sollten keinerlei persönliche Daten erforderlich sein. Und der Speicherort für Daten (etwa Fotos und Videos, die eine Überwachungskamera erfasst hat) sollte möglichst ausschließlich in Deutschland liegen.

3.Zukunftssicherheit

Soll das heimische Smarthome kein Rohrkrepierer werden, muss sichergestellt sein, dass dazu kompatible Produkte auch noch in zehn Jahren erhältlich sind. Verschlüsselte Transportprotokolle für die sichere Datenübertragung zwischen Smarthome-Geräten, Steuerzentralen und Datenspeichern wie TCP/ IP (in der Form von IPv6) sind dafür etwa eine Voraussetzung.


Fotos: Hersteller