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BESSER REITEN: TRAININGSSERIE, TEIL 1: REITEN Sie noch oder TRAINIEREN Sie schon?


Mein Pferd - epaper ⋅ Ausgabe 100/2018 vom 14.09.2018

Ein korrektbemuskeltes Pferd gilt als Visitenkarte guten Reitens. Doch nur wer weiß, wie der Pferdekörper in der Bewegung funktioniert, kann seinen Vierbeinerrichtig trainieren. In Teil 1 unserer dreiteiligenTrainingsserie vermittelt der Ausbilder Thies Böttcher verständliches Basiswissen für ein effektives Training


TRAINING

Teil 1: Allgemeines Trainingswissen

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Bildquelle: Mein Pferd, Ausgabe 100/2018

Ein Pferd baut nur dann die richtigen Muskeln auf, wenn der Reiter die Funktionsweise des Pferdekörpers kennt


DIE SERIE IM ÜBERBLICK

Teil 1: Allgemeines Trainingswissen, Ausgabe 10/18 (18. September)

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Um Kraft zu entwickeln, muss das Pferd höher belastet werden, als es dies gewohnt ist


Was ist korrektes Reiten? Über diese Frage herrscht oft Uneinigkeit. „Manch einer ist verwirrt, wenn gegensätzliche Aussagen über komplizierte anatomische Zusammenhänge jeweils schlüssig begründet werden. Man kann so ziemlich jede These vertreten, wenn man sich nur die richtigen Muskeln heraussucht“, sagt Thies Böttcher, Ausbilder und Osteopath aus Ammersbek in Schleswig-Holstein. Verwirrung kommt vor allem dann auf, wenn der Reiter nicht genau weiß, wie der Pferdekörper im Training überhaupt funktioniert. Dabei ist weder die Reitweise noch der Reitstil entscheidend. Pferd bleibt Pferd, egal ob Araber, Quarter Horse oder Friese. Die Basis für ein anatomisch korrektes Training ist daher also immer die gleiche, und die fängt mit wenigen Grundvoraussetzungen an.

Voraussetzungen für das Training

Für den Körper des Pferdes sind zwei Dinge sehr wichtig. Erstens: Er muss sich mehrmals täglich auf den Boden ablegen können. „Dazu muss das Pferd nicht nur die Möglichkeit haben, sondern diese auch tatsächlich nutzen“, sagt Böttcher. Laut dem Experten gibt es nicht wenige Fälle, in denen Vierbeiner zwar artgerecht im Offenstall gehalten werden, sich aber aufgrund der Herdenstruktur kaum schlafen legen. Zweitens: Das Pferd muss sich auf der Weide frei bewegen können. Die Fläche muss dafür so groß sein, dass auch ein freier Galopp machbar ist. Beides dient der Entlastung der Tragemuskulatur. „Sind diese Haltungsbedingungen nicht gegeben, kann das fast so problematisch sein wie eine Boxenhaltung mit langen Stehzeiten“, meint der Ausbilder.

Neben der richtigen Haltungsform sollte der Reiter über den Muskelaufbau wissen, dass der Vierbeiner im Allgemeinen höher belastet werden muss, als er das gewohnt ist. Anschließend benötigt er eine Pause, in der er sich erholen kann. Je nach Belastungsintensität sollte diese zwischen 48 und 72 Stunden betragen. Für den Muskelaufbau gibt es also eine klare Regel: Belastung, Ermüdung, Erholung und Anpassung.

„Alle Elemente müssen vorhanden und aufeinander abgestimmt sein, sonst findet kein Muskelaufbau statt“, so der Ausbilder. Hält der Reiter diese Regel nicht ein, kann der Muskelaufbau durch Unterforderung oder Überbelastung verhindert werden. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu einem Muskelabbau.

Um diese Regel einhalten zu können, empfiehlt Böttcher einen Trainingsplan mit klar definierten Trainingskontrollen. Dazu gehört die Wochenplanung und der richtige Aufbau einer einzelnen Trainingseinheit (mehr dazu in Teil 2 der Trainingsserie). „Die Arbeit mit dem Pferd kann sich in diesem Moment nicht mehr an den Bedürfnissen, der Lust oder der Zeit des Besitzers orientieren. Es steht ein Trainingsplan fest, und man muss seine sonstigen Aktivitäten damit abgleichen“, sagt der Experte.

Muckibude für Vierbeiner?

Wichtig ist auch, dass der Reiter das Reittraining nicht mit einem Besuch im Fitnesscenter vergleicht. Während man dort zumeist an Geräten die unterschiedlichen Muskelgruppen separiert aufbaut, kann das Pferd nur Bewegungsabläufe trainieren, die sich durch den gesamten Körper ziehen. Es ist gerade dieser koordinative Aspekt, der Kraft, Leistung und Geschicklichkeit mit sich bringt. „Man sollte sich von dem Gedanken verabschieden, dass bestimmte Lektionen für bestimmte Muskeln zuträglich sind“, meint der Experte. Ein für ihn besserer Denkansatz liegt in zwei Funktionsansprüchen: Das Pferd muss seinen Körper so benutzen, dass es ihn in der Bewegung selbst unter Kontrolle hat (Balance), und sich mit dem Reiter auf seinem Rücken in einer bestimmten Art und Weise tragen, ohne seinen Körper fehlzubelasten.

Dabei arbeitet der Pferdekörper immer als Ganzes und muss sich vor allem gegen die Schwerkraft stabil halten. Vor- und Hinterhand sowie Rücken sind über mehrere Muskelketten bzw. Schlingen miteinander verbunden. Besteht auch nur ein einziges Problem in der Kette, ist der gesamte Körper betroffen. Ein Beispiel? „Schwierigkeiten in der Hinterhand resultieren oft aus Funktionsschwächen der Vorhand. Dies zeigt, wie absurd es ist, sich nur auf bestimmte Regionen (meist die Hinterhand) zu konzentrieren. Man kann als Reiter nicht die Funktionsketten ändern, sondern nur Funktionsstörungen vermeiden bzw. beseitigen. Innerhalb dieser Funktionsketten müssen Anpassungen vorgenommen werden, da das Pferd als Reittier anderen Belastungen ausgesetzt ist als in der Natur – umdrehen kann man die Körpergesetze nicht“, so Böttcher.

Funktion der Vorhand

Die Hauptnutzung der Vorhand ergibt sich aus der Physik. Während sich die Vorderbeine des Pferdes am Boden befinden, schiebt sich in der Vorwärtsbewegung die Rumpfmasse über sie nach vorne. Die Vorhand hat nun einiges zu leisten: „Sie muss die Schultergliedmaßen an sich stabil halten, wobei die Seitenstabilität ein Nadelöhr darstellt, weil der gesamte Rumpf seitlich an einem Bein hängt. Weiterhin muss die Masse nach vorne/oben gedrückt werden. Daher gilt es im Training, Stabilität und Hub zu stärken.“

Schafft das Pferd dies nicht, so muss die Hinterhand kompensatorisch einspringen. Die Folge? „Sie kann nicht mehr ihren eigentlichen Aufgaben nachkommen und wird durch eine Dauerhaltearbeit stark verspannt und inaktiv“, weiß der Ausbilder.

UNSER EXPERTE

THIES BÖTTCHER , Ausbilder und Osteopath aus Ammersbek (Schleswig-Holstein), gibt bundesweit Kurse für interessierte Pferdebesitzer. Seit 2014 kann man sich von ihm zum „Balanced Horsetrainer“ ausbilden lassen. Für 2019 ist die Eröffnung einer Schule für Pferdeosteopathie geplant.
www.balanced-horsetraining.de

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Eine Fehlfunktion im Tragen der Vorhand in Kombination mit einer übermäßigen Haltearbeit ist deutlich am Pferdekörper erkennbar: die athrophierte Sattellage hinter dem Widerrist, eine fehlende Rückenmuskulatur und der zu stark aufgewölbten Lendenwirbelbereich. Hinzu kommt die zum Teil starke ausgeprägte Sitzbeinmuskulatur.

„Dann muss die Hinterhand eben mehr Last aufnehmen“, ist eine oft gehörte Forderung, die zur Lösung breitragen soll. Doch sie führt, laut Böttcher, nicht selten zu völlig fehlgeleiteten Trainingsmethoden. „In der Vorwärtsbewegung kann die Hinterhand, wie beschrieben, die Hublast nicht übernehmen. Dies funktioniert nur, wenn das Pferd stationär ist (z.B. in der Piaffe) oder seine Masse über ein leichtes Rückwärts über die Hinterhand schiebt (z. B. zu Beginn einer Levade). Beim Steigen drückt sich das Pferd vorne ab und bringt so die Masse über seine Hinterhand. Notwendig ist dabei ebenso das zweite Hinterbein, das sich auf dem Boden befinden muss.“

Lastaufnahme der Hinterhand?

Die Hinterhand ist, seiner Meinung nach, in der Bewegung nicht primär für die Lastaufnahme zuständig, sondern vielmehr dafür, den horizontalen Schub nach vorne beim Aufkommen abzufangen und zu kontrollieren. Die Muskelketten wölben in diesem Zuge übrigens die Wirbelsäule auf. Nur so kann die Hinterhand die Vorhand funktional schützen und entlasten sowie ihr den Hub und die Stabilität gewähren, die sie benötigt. „Dies erklärt die Forderung nach einem tragendem und nicht schiebenden Hinterbein. Schub wiederum kann sich erst entwickeln, wenn die Gesamtfunktion von Vor- und Hinterhand gegeben ist. Ansonsten schiebt die Hinterhand die Wirbelsäule nach unten und die Vorhand in den Boden“, erläutert der Experte.

Funktioniert das Zusammenspiel von Vor- und Hinterhand nicht, tritt sich das Pferd in die Vorderbeine oder seitlich daran vorbei und rollt fast von alleine den Halsbereich ein (siehe Kasten Seite 25). „Alternativ stellt das Pferd die Aktivität der Hinterhand insgesamt ein, damit diese Dinge eben nicht geschehen“, weiß der Ausbilder.

Bei der Funktionsweise des Pferdekörpers ist als dritter und letzter Punkt die Wirbelsäule nicht zu vergessen, die gemeinsam von Vor- und Hinterhand getragen wird. „Arbeiten alle Gliedmaßen in der Tragearbeit korrekt, wölben sich ihre Wirbelsegmente nach oben. ‚Kopf runter‘ alleine bringt überhaupt nichts, außer die Gefahr von Fehlfunktionen der Gliedmaßen. Ebenso ist es nicht möglich, ein Pferd über ‚Treiben und Ziehen‘ zusammenzustellen, auf die Hinterhand zu setzen und so den Rücken aufzuwölben. Das gilt für jede Reitweise!“, sagt Böttcher. Der Rücken wird dabei zwangsläufig nach unten gestaucht werden.

Probleme des Rückens

Die Wirbelsäule bzw. der Rücken muss in der Bewegung zwei Probleme lösen: Er muss sich auf der einen Seite stabil halten, damit er sein eigenes als auch das Gewicht des Reiters tragen kann. Auf der anderen Seite müssen sich die Wirbel zueinander funktional entsprechend der Gangart bewegen können, ansonsten kann der Vierbeiner die Beine nicht korrekt führen und auf den Boden setzen. „Die Wirbelsäule muss also federnd stabil sein“, erläutert der Experte. Das heißt: Die Funktionsbereiche von Vorhand, Wirbelsäule und Hinterhand sind im Training untrennbar miteinander verbunden. Da stellt sich die Frage: An welcher Stelle soll der Reiter denn jetzt am besten eingreifen, um zu korrekten Funktionsketten zu gelangen? „Um diese Frage wirklich gezielt zu beantworten, muss man das konkrete Pferd vor Augen haben. Man muss sich die vorhandenen Störungen in den Funktionsketten und das Gebäude genau ansehen. Weiterhin muss man das Gesehene korrekt interpretieren. Im Idealfall hat man einen Trainer an der Hand, der dies beherrscht und dem es nicht nur darum geht, das Pferd zu bestimmten Dingen aufzufordern“, so der Osteopath. Er rät ferner, nichts auf pauschalisierte Tipps wie „Vorwärts-abwärts-Reiten ist das Beste“ oder „Auf die Hinterhand setzen hält gesund“ zu geben. „Training ist deutlich komplexer, und die Wahrscheinlichkeit, dass irgendein Tippgeber so viel weiß und das jeweilige Pferd gut analysiert hat (vermutlich ohne es gesehen zu haben), geht gegen null.“

Wenn ein Pferd z. B. bestimmte Lektionen nicht beherrscht, ist dies ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. „Durch das Wiederholen der Lektionen wird dies meist auch nicht besser“, bemängelt Böttcher. Was passiert? Das Pferd lernt, in falschen funktionalen Ketten eine Lektion auszuführen. Auf dem Zirkel fällt es z.B. auf die innere Schulter, stützt sich darauf ab und zeigt eine falsche Stellung der Gliedmaßen.

Ausreichend freie Bewegung bietet beste Voraussetzungen fürs Training


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Wiederholen der Lektionen wird dies meist auch nicht besser“, bemängelt Böttcher. Was passiert? Das Pferd lernt, in falschen funktionalen Ketten eine Lektion auszuführen. Auf dem Zirkel fällt es z.B. auf die innere Schulter, stützt sich darauf ab und zeigt eine falsche Stellung der Gliedmaßen.

Abschließender Tipp des Experten: „Reiten Sie ‚bunt‘! Gestalten Sie das Training abwechslungsreich. Gangartenwechsel, Tempiunterschiede innerhalb einer Gangart sowie Wechsel zwischen Geraden und Biegungen sorgen dafür, dass unterschiedliche Funktionskreise im Pferdekörper aktiviert werden.“ Dann kommt der Reiter in den Genuss, im Sattel eines Pferdes zu sitzen, das korrekt arbeitet, sich und seinen Körper im Griff hat und so stabil und lange gesund unter seinem Gewicht laufen kann.

Reiten Sie jeden Tag „bunt“

Haltungsänderungen sind ebenfalls ein Schlüssel für das bessere Zusammenarbeiten von Vor-, Hinterhand und Wirbelsäule. „Der Vierbeiner wird geschickter darin, seine Haltung zu ändern und somit verschiedenen Ansprüchen (Abbremsen, Zulegen, Kurvenlage) gerecht zu werden. Voraussetzung dafür ist, ihm nicht über eine falsche Zügelhaltung diese Möglichkeit zu nehmen. Ein Training über eine erzwungene Halsposition ist eines der schädlichsten Dinge, die man nur machen kann“, gibt Böttcher zu bedenken. Dieses „bunte“ Reiten sorgt übrigens auch dafür, dass überlastete Stellen in den Muskeln und Gelenken eine Erholung erfahren.

„Wenn Sie sich daran halten und zusätzlich für ausreichend Bewegung und Liegeflächen im Alltag sorgen, haben Sie den ersten Schritt hin zu einem effektiven Training gemacht. Wer sich zusätzlich einen kleinen Trainingsplan bereitstellt, der für konstante, moderate Belastung und Pausen sorgt, sollte bald schon ein Pferd haben, das entsprechende Fortschritte macht, die innerhalb weniger Monate sichtbar werden. Dies alles ist möglich, ohne sich zu tief in die Trainingslehre zu vergraben“, so der Ausbilder.

Bewegungsabläufe ziehen sich durch den gesamten Körper – auch im Rückwärts


Sehen Sie die fehlerhafte Einbeinstütze im Trab?


Mehr zum Aufbau eines effizienten Trainingsplans erfahren Sie in Teil 2 unserer dreiteiligen Trainingsserie.

Die gesunde Funktion der Vorhand kann durch den Reiter kaputt gemacht werden