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Best of


DECO HOME - epaper ⋅ Ausgabe 3/2020 vom 16.07.2020

Wir sind losgezogen, um Möbel, Leuchten und Teppiche aufzuspüren, die uns so gut gefallen, dass sie bei uns einziehen dürfen. Dringende Empfehlungen für jeden Raum


Artikelbild für den Artikel "Best of" aus der Ausgabe 3/2020 von DECO HOME. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: DECO HOME, Ausgabe 3/2020

Design ist mehr als ein Versprechen von Qualität und Langlebigkeit – also wörtlich etwas, mit dem man lange leben kann. Es geht vor allem darum, dass man lange mit diesen Dingen leben möchte. Weil sie uns Freude bereiten, und das jeden Tag, auf einer Ebene, die nur wenig mit dem Verstand zu tun hat. Allerdings warnt Nina Yashar, Inhaberin der ikonischen Mailänder Designgalerie Nilufar: „Manche Menschen vertrauen ihren Instinkten zu sehr und ...

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... lassen sich auch bei wichtigen Entscheidungen nur von ihnen leiten.“ Und sind am Ende nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Es ist immer eine gute Idee, sich Rat von Experten zu holen. Das gilt für einen verstauchten Fuß ebenso wie für die Einrichtung, mit der wir uns tagtäglich umgeben. Mehr von Nina Yashar sowie neues Design auf www.decohome.de/designtalk

Der Einschubtüren-schrank (hinten) lässt sich bei Bedarf komplett schließen, das Sockelgestell integriert alle nötigen Funktionen, Preis je nach Ausführung (Next 125)


„Gerade die neuen Planungen, in denen die Küche Lebensmittelpunkt wird, brauchen zeitgemäße Lösungen. Unser Ansatz war die Reduktion der optischen Reize“
Thomas Pfister, Designer, Next 125


Neue matte Oberflächen in Kobaltgrün, Indischrot und Saharabeige, gestaltet von Theo Albrecht und Thomas Pfister


Vitrine „Filigno“, diverse Holzarten, auch mit Rauchglas, 104 x 42 x 150 cm, ab 3549 Euro (Team 7)


Ladylike: Barhocker „Bather“, 65 bis 75 cm hoch, je 2208 Euro (Sella Concept)


Pendelleuchte „KF1“, ø 47,5 cm, 540 Euro (&Tradition)


„Cascas“ aus recyceltem Amazonas-Holz, Top aus Marmorresten mit Wollgarn, Preis auf Anfrage (Etel)


„R.I.G. Modules“, auch mit Marmor, Preis je nach Ausführung (MA/U Studio)


Kompaktküche „Mortana“, graue Porzellanfliese, 90/115 x 55 x 85 cm, Preis auf Anfrage (Sanwa Company)


Ein Piero-Lissoni-Design: Heizkörper „Waffle“, ab 1853 Euro (Antrax IT)


Arianna Lelli Mami und Chiara di Pinto gehören mit ihrem Studio-pepe zur A-List der Designszene


„Objekte, die still sind, aber nicht passiv“


DAS GLÜCK DER KLEINEN DINGE

Die Möbel und Interiorprojekte von Studiopepe folgen einer Handschrift. Sie ist geradlinig, elegant – und neigt zur Fröhlichkeit. Mit der Insta-Online-Galerie Île Flottante erweitern die beiden Mailänder Designerinnen ihren Radius. Rare Objekte, gezielt gesucht, gefunden oder auf absurden Wegen aufgetaucht, werden an den Erstbietenden verschickt. „In dieser langen Zeit, in der wir unser Zuhause neu entdecken mussten, haben wir andere Arten zu leben studiert und bieten eine Idee an, die weit weg ist von Marktlogik und Konsum.“ @_ile_flottante

Perfektes Päuschen: Cocktail-Sofa „Polo“, ab 2670 Euro (BW Bielefelder Werkstätten)


Gut geschwungen: Stuhl „Stella“, Voll-holz, auf Wunsch gepolstert, ab 780 Euro (Freifrau)


Eiche natur: „Chaise Tout Bois“, 690 Euro, und Tisch „Guéridon“, 1840 Euro (Vitra)


„Clay“ mit Lava-beschichtung, rund oder oval, ab 4578 Euro (Desalto)


Auf einem Marmorblock fußt „Curling“, auch in Schwarz, zwei Größen, Preis auf Anfrage (Bonaldo)


Ausziehbar: „Premier Crystal Art Drive“ mit bedruckter Glasplatte, bis 294 cm lang, ab 5149 Euro (Catellan Italia)


Tisch „Alcor“, drei Größen, ab 7808 Euro, Bank und Stuhl „Caratos“, ab 1242 Euro (Maxalto)


Handgetufteter Seidenteppich „Mezze“, zwei Größen, ab 2880 Euro (Roche Bobois)


Freche Franse: Hocker „Déjà vu“, 1070 Euro (Houtique)


Poufs „Macaron“, mit Leder- oder Stoffbezug möglich, ab 920 Euro (Jori)


Colour-Blocking: Sessel „Lud’o Lounge“, Preis auf Anfrage (Cappellini)


Tischchen mit Leuchte „Calypso Antigua“, outdoorgeeignet, 1726 Euro (Contardi)


Beistelltisch „Sur-pierre“, 281 Euro (Atelier Pfister)


Schaustück: Regalschrank „Nyny“, 12971 Euro (Gebrüder Thonet Vienna)


Beistelltisch „Epic“ aus weißem Travertin, 2859 Euro (Gubi)


Die slowenische Designerin Nika Zupanc entwarf Bogenleuchte „Deep“ für Natuzzi


GENERATION OHNE KONFLIKT

Italiens größter Möbelhersteller hat seine Basis weit weg vom Epizentrum Mailand. Pasquale Natuzzi gründete sein Unternehmen 1959 in seiner Heimat Apulien, fern vom späteren Hype. Sein Weg orientierte sich ohnehin schnell an der Langstrecke, ein Total Look mit apulischer Note sollte die Wohnzimmer dieser Welt auskleiden. Seit einigen Jahren unterstützt Pasquale Junior als Chief Creative Officer das Ansinnen. Für die Kol-lektion „The Circle of Harmony“ beauftragte er acht zeitgenössische Designer, ihrer Interpretation von Harmonie mit Holz, Glas und Stoffen eine Form zu verleihen. www.natuzzi.de

Zehn Jahre jung und kein bisschen altbacken: Modulsofa „Pixel“, Preis je nach Ausführung, Beistelltisch „Hexa“, 2752 Euro (Saba Italia)


„Weiß sollte eine Absicht definieren, keine Abwesenheit.“ Anna von Mangoldt erklärt, worauf bei der klassischsten aller Wandfarben zu achten ist.
www.decohome.de/wandgestaltung-weiß


Ordnungshüter: Module der Serie „Hall Edition“, diverse Farben, ab 558 Euro (Montana)


Wandregal „Plisago“ aus diamantgeschliffenem Porzellan, ab 299 Euro (Fürstenberg)


Wollteppich „Roquebrune“, 170 x 240 cm, 2049 Euro (Carpet Edition)


„Perf“ entstand in Koope-ration mit Diesel Living, 2202 Euro (Moroso)


Wandleuchte „Neon Triple“, Lichtröhren in sechs Farben, ab 2220 Euro (Magic Circus)


Hocker „Hygge“ mit Ablage, 2278 Euro (Karl Andersson & Söner)


Beistelltisch „Bobbin“, fünf Farben, 1134 Euro (The New Craftsmen)


Sideboard „Catona“ im Farbton Samtbeere, 3197 Euro (Contur)


Inner Circle: Wandschrank „Simetria“, ab 684 Euro (Schönbuch)


Recycling-Stoffe und Anilin-Leder: Möbelkollektion von Søren Le Schmidt


KLARE KANTEN

„Mit der Art, sich zu kleiden, erzählt man auf einzigartige Weise, wer man ist, ohne ein Wort gesagt zu haben.“ Søren Le Schmidt ist in seiner Heimat Kopenhagen als edgy Fashiondesigner bekannt. Mit Sofacompany entwarf er nun Stücke für den häufig eher unfreiwilligen Trend zu kleinen Räumen: Schlafsofa „Chill“ sowie Pouf „It“ mit Stuhlqualitäten. www.sofacompany.com

Bettgestell „Baveno“ aus Wildeiche mit gepolstertem Kopfteil, ab 2065 Euro (Contur)


Moderne Architektur wird durch ihre klare Formgebung charakterisiert – und große Fenster. Sechs Stilregeln für mehr Gemütlichkeit:
www.decohome.de/moderne-architektur-gemuetlichkeit-schaffen


Leuchten „Spacey Supermoon“ mit Lithyalinglaskugeln, 2549 Euro (Lasvit)


Spieglein, Spieglein … Schminktisch „Shanghai“, Preis auf Anfrage (Cantori)


Aus 100 % recycelten PET-Flaschen ist Teppich „Diamond“, Preis auf Anfrage (Gan)


Praktische Details: Lederparavent, 4990 Euro (Nalesso)


Bank „Parcours“, bezogen mit Stoff „Giada“, 1440 Euro (Roche Bobois)


Objekt „Foll[i]land“ mit Pflanzenanrichte, Leuchten und Regalböden


SCHÖNE NEUE WELT?

Wie können wir den Platz, auf den sich unser Leben gerade beschränkt, umdenken? Das libanesische Designerduo Borgi Bastormagi nutzte den Corona-Lockdown, um zu defi-nieren, wie er unser Zusammenleben und das Layout unseres Zuhause verändern wird. Zu welchen Schlüssen sie gekommen sind – neben einem Entwurf, der aufblasbares Bett, Stauraum, Spülbecken und Sitzpouf in einem ist: www.decohome.de/zukunft-design

Nada Borgi und Etienne Bastormagi sind Designer, Architekten und Urban Planner


Pouf „Cami“ gibt es mit Messing- oder Holzsockel, Preise auf Anfrage (Hamilton Conte)


Garderobe „Tilda“ mit Sitzplatz und kleiner Ablage, ab 1284 Euro (Schönbuch)


Kommode „Side“, auch als Nachttisch-Version, Preise auf Anfrage (Devina Nais)


Teppich „Yawata“, ø 150 cm, 1500 Euro (Missoni Home)


Korb „Shaker“, 45 x 45 cm, 335 Euro (Normann Copenhagen)


Tischleuchte „Arum“ mit Marmorfuß, 405 Euro (Ferm Living)


Bett „Iya“, 200 x 140 cm, ab 3105 Euro (Möller Design)


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Fotos: Wolfgang Stahr (1)