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Besuch beim Glasmännlein


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promobil - epaper ⋅ Ausgabe 2/2023 vom 11.01.2023

KUNSTHANDWERK

Artikelbild für den Artikel "Besuch beim Glasmännlein" aus der Ausgabe 2/2023 von promobil. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: promobil, Ausgabe 2/2023

Schonvor 3000 Jahren entfachten Glasmacher ihre Öfen und verwandelten Quarzsand, Pottasche und Kreide zu Kleinoden aus Glas. Von Böhmen und Venedig aus breitete sich die Kunst auch in Deutschland aus. Mittlerweile haben sich zahlreiche Museen auf die Ausstellung von Glaskunst vergangener Epochen, aber auch moderner Kunst spezialisiert. In Museumsdörfern werden Geschichte, Erzeugnisse der Profis kommen heit, sich in Kursen als Glasbläser zu probieren.

Die kunstvoll gestalteten Herstellung und Arbeitsbedingungen dargestellt. So versteht sind neben gastronomischen dabei nicht zu kurz. Vielerorts man, warum gerade an diesen Einrichtungen auch kleine Läden angeschlossen. Familien- Orten die Glasherstellung einst florierte und später wieder verebbte. An einigen Stätten kann mal: Die Welt der schönen Dinfreundlich ist der Besuch alle-der Herstellung vor den heißen ge ist ebenso beeindruckend ...

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... Öfen beigewohnt werden, mitunter gibt es sogar die Gelegen- sind sogar Glasmännlein und wie spannend. Und manchmal Holländer-Michel zu sehen.

Marc Reichel

GLASHÜTTE GERNHEIM, PETERSHAGEN

1 AUF DEM GELÄNDE der bis 1877 aktiven Glashütte in Gernheim im Weserbergland präsentiert sich ein Industriemuseum, das die Arbeit mit dem empfindlichen Gut in den Vordergrund stellt. Als Besonderheit ist hier einer von zwei in Europa erhaltenen Rauchgaskegeln als Abzug für den Brennofen zu sehen. Auf einem Rundgang können in mehreren Häusern die Werkzeuge und Arbeitsmittel in Augenschein genommen werden, die Lebensbedingungen der Arbeiter finden ebenfalls Raum. Gegenüber befindet sich ein Atelier für Glaskunst, in dem man die Arbeiten beobachten kann. Die alte Werksiedlung beherbergt ständig zwei Wechselausstellungen zum Thema Glas. Verbinden lässt sich der Besuch mit einem Spaziergang entlang der Weser, die in Sichtweite vorbeifließt. Auf dem nur wenige Meter entfernten Parkplatz können die Parkflächen im hinteren Bereich auch von größeren Fahrzeugen genutzt werden. INFOS Öffnungszeiten: ganzjährig Di. bis So.; Eintritt: Erwachsene: 4,00 €, Kinder: 2,00 €; Standort: Gernheim 12, 32469 Petershagen; GPS: 52°24‘36“N, 08°58‘30“E; Stellplatz: SP am Schiffsanleger Heisterholz, Weserdamm 2, 32469 Petershagen (10 km); mehr Infos:

MUSEUMSDORF BARUTHER GLASHÜTTE

2 ETWA AUF HALBEM WEG zwischen Berlin und dem Spreewald erstreckt sich das liebliche Baruther Urstromtal. Mittendrin befindet sich das Örtchen Glashütte, das als Museumsdorf seinem Namen alle Ehre macht. Zentrum ist die seit dem 18. Jahrhundert betriebene Glasmanufaktur, daneben haben sich historische Handwerksbetriebe sowie Gastronomie angesiedelt. Die denkmalgeschützte Werksiedlung umfasst zudem den Nachlass des Erfinders der Thermosflasche – immerhin wurde Reinhold Burger hier als Sohn eines Glasmachers geboren. Darüber hinaus werden regelmäßig Glasmacherkurse angeboten. Am Ortsrand stehen zwei große Parkplätze zur Verfügung.

INFOS Öffnungszeiten: März bis Dezember: Di. bis So., Januar und Februar: Mi. bis So.; Eintritt: Erwachsene: 6,50 €, Kinder: 3,50 €; Standort: Hüttenweg 21, 15837 Baruth/Mark OT Glashütte; GPS: 52°01‘40“N, 13°34‘47“E; Stellplatz: Museumsparkplatz oder SP an Spruchs Gasthof, Dornswalder Straße 1, 15837 Baruth (3,7 km); mehr Infos:

GLASHÜTTE CLAUSTHAL-ZELLERFELD

3 BEIM HARZ sollte man nicht nur an Wasserwirtschaft und Bergbau denken. Auch die Glasmacher sind Teil der Historie und der Gegenwart. Nur 150 Meter vom Bergbaumuseum entfernt beherbergt die einstige Zellerfelder Münze einen Kunsthandwerkerhof, in dem sich auch eine kleine Glashütte angesiedelt hat. Glasbläser geben hier Kostproben ihrer Kunst, in Workshops können Interessierte auch selber Glaskunst kreieren. Auf dem Areal gibt es zudem eine Brauakademie mit Ausschank sowie ein Atelier für Holz- und Glaskunst. Kostenfreie Parkplätze stehen in den umliegenden Straßen zur Verfügung. INFOS Öffnungszeiten: ganzjährig täglich; Eintritt: Erwachsene: 3,50 €, Kinder: 2,50 €; Standort: Bornhardtstraße 11, 38678 Clausthal-Zellerfeld; GPS: 51°49‘05“N, 10°19‘58“E; Stellplatz: SP am alten Bahnhof, Bahnhofstraße 5, 38678 Clausthal-Zellerfeld (1,1 km); mehr Infos:

GLASMUSEUM IMMENHAUSEN

4 DIE WURZELN der Immenhausener Glasfabrik reichen bis in das Jahr 1897 zurück; nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm der Glasmacher Richard Süßmuth mit 140 schlesischen Glasarbeitern die Produktionsanlagen. Im Norden Hessens wurde nun international prämierte Glaskunst gefertigt. Später entstand hier der erste von der Belegschaft geführte Industriebetrieb Westdeutschlands. In einem Teil der in den 90er Jahren stillgelegten Fabrikanlagen spannt das Museum den Bogen vom Glas des Mittelalters über die Neuzeit bis zur modernen Studioglaskunst. Die wechselhafte Firmengeschichte kommt dabei nicht zu kurz, wechselnde Ausstellungen runden den positiven Eindruck ab. Parkplätze gibt es rund um das Museum. INFOS Öffnungszeiten: ganzjährig, täglich; Eintritt: Erwachsene: 3,50 €, Kinder: 2,50 €; Standort: Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen; GPS: 51°25‘39“N, 09°27‘55“E; Stellplatz: SP am Sportzentrum, Bernhardt-Vocke-Straße 6, 34376 Immenhausen (2 km); mehr Infos: www.

WILLINGER GLASMANUFAKTUR

5 WO HESSEN AN NORDRHEIN-WESTFALEN GRENZT, hat sich Willingen einen Namen als Ski- und Wandergebiet gemacht. Für exquisite Glasprodukte ist die am Ortsrand befindliche Glasmanufaktur eine ausgesprochen gute Adresse. Im weitläufigen Werksverkauf wird man auf der Suche sowohl nach praktischen Accessoires als auch nach Glaskunst im Kleinformat fündig. Besondere Anziehungskraft haben die mehrfach täglich stattfindenden Vorführungen des Glasmachers in der Schauwerkstatt. Am 1300 Grad heißen Ofen erlebt man live, wie aus der flüssigen Glasmasse wahre Kunstwerke entstehen. Parkplätze, auch für größere Fahrzeuge, stehen auf dem Firmenparkplatz bereit. INFOS Öffnungszeiten: ganzjährig Mo. bis Sa.; Eintritt: Erwachsene: 5,00 €, Kinder: 3,00 €; Standort: Zur Hoppecke 9, 34508 Willingen; GPS: 51°17‘32“N, 08°35‘47“E; Stellplatz: Wohnmobilpark Willingen, Am Hagen 10, 34508 Willingen/Upland (1,4 km); mehr Infos:

GLASMUSEUM RHEINBACH

6 SEIT DER ANSIEDLUNG böhmischer Glasmacher nach dem Zweiten Weltkrieg gilt Rheinbach bei Bonn als rheinische Stadt des Glases. 1968 wurde das erste Glasmuseum eröffnet, seit 1989 residiert die über mehrere Etagen reichende Ausstellung im historischen Fachwerkbau des Himmeroder Hofes, gleich neben dem Römerkanal-Infozentrum und dem Naturparkzentrum. In Laufnähe zur Rheinbacher Altstadt wird unter anderem Glaskunst aus dem Barock, Biedermeier und Historismus gezeigt. Die Anfahrt erfolgt durch eine Wohnsiedlung, vor dem Museum steht ein großer, aber gebührenpflichtiger Parkplatz zur Verfügung. INFOS Öffnungszeiten: ganzjährig Dienstag bis Sonntag; Eintritt: Erwachsene: 3,00 €, Kinder: 1,50 €; Standort: Himmeroder Wall 6, 53359 Rheinbach; GPS: 50°37‘28“N, 06°56‘53“E; Stellplatz: SP am Freizeitpark, Münstereifeler Straße 65, 53359 Rheinbach (2 km); mehr Infos:

GLASZENTRUM/MUSEUM FÜR GLASKUNST, LAUSCHA

7 SEINE GRÜNDUNG VERDANKT LAUSCHA der Errichtung einer Glashütte im 16. Jahrhundert, und noch heute steht der Ort ganz im Zeichen der Tradition der Glasbläserei. Hier wurden sowohl Glasmurmeln als auch Weihnachtsschmuck erfunden, ebenso Glasaugen als medizinische Prothesen. Einen Eindruck von der Herstellung und Bearbeitung bekommt man bei den Vorführungen der Glasbläser im Glaszentrum Lauscha. Neben Christbaumkugeln wird dort in drei Häusern auch vielfältiges Glasdekor für Haus und Garten angeboten. Nur 300 Meter entfernt befindet sich das sehenswerte Museum für Glaskunst, in dem Geschichte und Erfindungen des lokalen Handwerks im Vordergrund stehen.

INFOS Öffnungszeiten Glaszentrum: ganzjährig täglich; Eintritt: Erwachsene: frei, Kinder: frei; Standort: Straße des Friedens 22, 98724 Lauscha; GPS: 50°28‘39“N, 11°09‘44“E; mehr Infos: ; Öffnungszeiten Museum für Glaskunst: ganzjährig Di. bis So.; Eintritt: Erwachsene: 2,50 €, Kinder: 1,50 €; Standort: Straße des Friedens 46, 98724 Lauscha; GPS: 50°28‘43“N, 11°09‘53“E; Stellplatz: SP am Parkplatz P 4, Obermühle 3, 98724 Lauscha (700 m); mehr Infos: www.glasmuseum.lauscha.de

EUROPÄISCHES MUSEUM FÜR MODERNES GLAS, RÖDENTAL

8 AUFGRUND SEINER BELIEBIGEN FORMBARKEIT entwickelte sich Glas schon früh zum bevorzugten Material für Künstler. Das Europäische Museum für Modernes Glas in Rödental bei Coburg widmet sich dem Werkstoff in der modernen Kunst. Gezeigt werden Exponate, die mit verschiedensten Techniken erstellt wurden. Als Abrundung gibt es eine Ausstellung ausgewählter Keramiken. Das Museum, das schon von außen durch seine imposante Glaskonstruktion wirkt, liegt im Park des Schlosses Rosenau, das ebenfalls besichtigt werden kann. Eintrittskarten für die Kunstsammlungen der Veste Coburg berechtigen auch für den Besuch des Glasmuseums. Die Nutzung des Parkplatzes vor dem Museum ist kostenpflichtig. INFOS Öffnungszeiten: April bis Oktober: täglich, November bis März: Di. bis So.; Eintritt: Erwachsene: 6,00 €, Kinder: 2,00 €; Standort: Rosenau 10, 96472 Rödental; GPS: 50°17‘45“N, 11°01‘14“E; Stellplatz: SP am Schloss Rosenau, Rosenauer Weg 2, 96472 Rödental (1,6 km); mehr Infos:

GLASMUSEUM FRAUENAU

9 IM HERZEN des Bayerischen Waldes liegt der Ort Frauenau, der auf eine lange Tradition der Glasmacherei zurückblicken kann. Eingebettet in die „Gläsernen Gärten” genießt das dortige Glasmuseum internationalen Ruhm. 1975 eröffnet, werden dort die Schwerpunkte auf die Arbeit der Glasbläser, aber auch auf die Geschichte der Glaskunst gelegt. Neben der weltgrößten Ausstellung von historischen Schnupftabakgläsern wird der künstlerischen Gestaltung des empfindlichen Materials Raum gegeben. Erinnerungsstücke bietet der angeschlossene Shop, für das leibliche Wohl sorgt ein Café. Empfehlenswert ist zudem ein Gang durch den Ort, wo sich mehrere Glasateliers niedergelassen haben.

INFOS Öffnungszeiten: ganzjährig Di. bis So.; Eintritt: Erwachsene: 5,00 €, Kinder: frei; Standort: Am Museumspark 1, 94258 Frauenau; GPS: 48°59‘17“N, 13°17‘56“E; Stellplatz: SP Nationalparkzentrum Falkenstein, Eisensteiner Straße 20, 94227 Lindberg (4 km); mehr Infos:

KRISTALLMANUFAKTUR THERESIENTHAL, ZWIESEL

10 ALS EDLE SCHWESTER des einfachen Glases zeichnet sich Kristall durch die oft lupenreine Klarheit aus; der Gebrauch von geschliffenen Kristallgläsern ist meist besonderen Anlässen vorbehalten. Im ostbayerischen Arberland werden seit 1836 Kristallgläser in Handarbeit angefertigt, auf den Tischen vieler Königshäuser gehören die Gläser zum guten Ton – Rolls-Royce bietet das Kristall aus Theresienthal sogar als Sonderzubehör für seine Automobile an. Die Möglichkeit, den Glasmachern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, bietet sich in Zwiesel, wo die Kristallmanufaktur Theresienthal beheimatet ist. Im vorderen Bereich befindet sich ein Werksverkauf.

INFOS Öffnungszeiten: ganzjährig Mo. bis Fr.; Eintritt: Erwachsene: frei, Kinder: frei; Standort: Theresienthal 25, 94227 Zwiesel; GPS: 49°01‘54“N, 13°13‘55“E; Stellplatz: derselbe wie unter 9. (12,6 km); mehr Infos:

GLASMUSEUM PASSAU

11 IN DER INNENSTADT der Drei-Flüsse-Stadt Passau ist Europas größtes Glasmuseum nicht zu verfehlen: Auf fünf Etagen präsentiert das am Rathausplatz gelegene Glasmuseum Passau Schätze und Raritäten aus fünf Jahrhunderten. Der Schwerpunkt der über Jahre aufgebauten Ausstellung liegt auf der böhmischen Glastradition. Darüber hinaus gleicht das Spektrum der gezeigten 15 000 Exponate einem Streifzug durch die handwerkliche und politische Geschichte Europas. Das Museum ist dem altehrwürdigen Hotel Wilder Mann angegliedert, in dem schon Österreichs einstige Kaiserin Sissi logierte. Parkmöglichkeiten für Reisemobile bietet der nur 800 Meter Fußweg entfernte Stellplatz Ilzbrücke.

INFOS Öffnungszeiten: ganzjährig, täglich; Eintritt: Erwachsene: 7,00 €, Kinder: 5,00 €; Standort: Schrottgasse 2, 94032 Passau; GPS: 48°34‘30“N, 13°28‘06“E; Stellplatz: SP Ilzbrücke, Halser Straße 2, 94032 Passau (800 m); mehr Infos:

KULTURPARK GLASHÜTTE BUHLBACH, BAIERSBRONN

12 IM ALTEN WIRTSHAUS neben der Glashütte holte sich Wilhelm Hauff einst die Inspirationen für sein Märchen „Das kalte Herz“. Heute gibt es in den historischen Gemäuern der Glashütte Buhlbach ein Kulturzentrum, in dem sich alles um das Thema Glas dreht. Immerhin wurden an diesem Ort das Rubinrot-Glas, Oechsles Weinwaage und sogar die Champagnerflasche erfunden. Einfach und nachvollziehbar wird auf die Geschichte der Glashütten im Schwarzwald eingegangen; im alten Gesteinsmahlhaus werden Lebens- und Arbeitsbedingungen gezeigt. Im Freigelände sind die Gärten des Holländer-Michel und des Glasmännleins zu sehen. Führungen finden täglich statt, der angrenzende Parkplatz bietet genügend Raum auch für große Reisemobile. 

INFOS Öffnungszeiten: Mai bis Oktober: Mi. bis So.; Eintritt: Erwachsene: 5,50 €, Kinder: 3,00 €; Standort: Schliffkopfstraße 46, 72270 Baiersbronn-Buhlbach; GPS: 48°31‘36“N, 08°15‘48“E; Stell-/ Campingplatz: Naturcamp Tannenfels, Ruhesteinstraße 413, 72270 Baiersbronn (3,7 km); mehr Infos: