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Bioresonanz: Was kann sie beim Pferd bewirken?


Natural Horse - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 30.01.2020

FREDERIKE SOPHIA LACKMANN: BIORESONANZ

Artikelbild für den Artikel "Bioresonanz: Was kann sie beim Pferd bewirken?" aus der Ausgabe 1/2020 von Natural Horse. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Natural Horse, Ausgabe 1/2020

Menschen suchen immer wieder nach messbaren Fakten, um Therapieformen als wirksam anzuerkennen. Besinnen wir uns auf unsere ureigene Wahrnehmung, auf jetzt erfahrbares ebenso wie auf uraltes, in uns gespeichertes Wissen, können wir selbst klar wahrnehmen, was wirksam ist. In diese Wahrnehmung zu gehen befähigt uns, die Verantwortung gegenüber unseren Pferden zu übernehmen. In diesem Zusammenhang sind für die Gesunderhaltung des eigenen Pferdes folgende Punkte essenziell: Wahrnehmung, Kommunikation (mit dem Pferd), Wissens- und Erkenntnisprozesse. Die Bioresonanz ...

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... kann diese Kombination fördern.

Was kann Bioresonanz?

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Energietherapie, genauer der Schwingungstherapie. Sie arbeitet mit Frequenzmustern, die in langjähriger Forschungsarbeit zunächst im Humanbereich entwickelt wurden. Mittlerweile geschieht zunehmend auch die Übertragung in den Veterinärbereich. Jedes Gewebe im Körper hat sein ureigenes Frequenzmuster. Im Bioresonanzgerät sind ebendiese physiologischen (gesunden) Frequenzmuster abgespeichert. Abweichungen von einer physiologischen Frequenz eines Bereichs erkennt das Bioresonanzgerät somit als Disharmonie. Für die Harmonisierung können über das Bioresonanzgerät auch Frequenzen in den Pferdekörper eingeschwungen werden, die zur Selbstheilung des Körpers führen. Der Körper erinnert sich bei dem Aufzeigen der gesunden Frequenz an seinen gesunden Urzustand, und der entsprechende Bereich geht mit der gesunden Schwingung in Resonanz, falls er die notwendigen äußeren Umstände vorfindet und ausreichend Lebenskräfte zur Verfügung hat.

Schwingung, Frequenz und Resonanz

Schwingung: Schwingung ist eine sich wiederholende zeitliche Schwankung zwischen Zustandsgrößen um einen Mittelwert oder zwischen verschiedenen Zuständen eines Systems. Der Pferdekörper besteht aus Bausteinen, die sehr viel freien Raum beinhalten. In diesen freien Räumen existiert anstatt der festen Materie, die wir sehen, Schwingung. Alles im Universum ist aus Schwingung zusammengesetzt. Entsprechend kann die Gabe von Schwingungen heilsam sein.

Frequenz: Die Frequenz beschreibt in der Physik die Häufigkeit der Schwingung pro Sekunde. Sonnenlicht ist zum Beispiel eine natürliche Form der Bioresonanz mit einer bestimmten Frequenz. Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, wird sie braun. Der Grund dafür ist die Frequenz der Sonne, genauer, der ultraviolette Anteil des Sonnenlichts. Ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 10–400 nm, dies entspricht einer Frequenz von 1500–750 THz, löst den körpereigenen Regulationsmechanismus der Hautpigmentierung (Bräune) aus. Schwingungen bewegen also etwas im Körper! Und diese Bewegungen können wir mit der Bioresonanz bewusst nutzen.

Resonanz: Resonanz tritt ein, wenn Objekte mit gleichen Schwingungsfähigkeiten aufeinandertreffen. Dieses Bild ist zum Beispiel durch Stimmgabeln bekannt. Werden zwei identische Stimmgabeln nebeneinandergestellt und nur eine der beiden angestoßen, geht die zweite auch in Resonanz, ohne dabei berührt zu werden. Das funktioniert nur bei zwei identischen Stimmgabeln. Deswegen bildet das Bioresonanzgerät die Schwingungsmuster des Körpers nach, damit dieser in Resonanz und damit in die Heilung gehen kann. Es gibt weitere Faktoren, mit denen Bioresonanzgeräte arbeiten. Neben der Schwingungsform, der Frequenz und der Resonanz sind es Intensität und Einwirkzeit sowie die Polaritäten. Es geht hierbei um ein fundiert erforschtes und detailliert entwickeltes System, das Wissenschaft und Energetik effektiv miteinander verbindet.

Warum kann durch die Analyse der Mähnenhaare der gesamte Pferdekörper analysiert werden?

Die Tatsache, dass Mähnenhaar ausreicht, um eine Analyse des gesamten Pferdekörpers durchzuführen, zeigt die ganzheitlichen Zusammenhänge des Pferdekörpers auf: Alles hängt mit allem zusammen. Billionen Zellen im Körper kommunizieren miteinander! Jede einzelne Zelle verfügt zudem über ein Zellgedächtnis, es ist nicht nur das Gehirn, das Informationen abspeichert, sondern jede einzelne Zelle! Das Zellgedächtnis zusammen mit der Verbundenheit des Körpers zu einem Ganzen erklärt somit die Möglichkeiten der Haaranalyse: Im Mähnenhaar sind die Informationen des ganzen Körpers, in Form von für das Bioresonanzgerät lesbaren Frequenzen, abgespeichert.

Für die Bioresonanzanalyse wird häufig Mähnenhaar verwendet, seltener auch Speichel oder Blut. Die Ergebnisse und Wirkungsweise sind bei allen drei Testvarianten identisch.


Foto: Hans J. Schmidtke

Was macht die Bioresonanz so effektiv?

• Analyse und Harmonisierung sind aufeinander abgestimmt, dadurch bekommt der Pferdebesitzer Analyseergebnisse direkt mit Lösungsvorschlägen.
• Das Austesten passender Präparate ermöglicht eine individuell angepasste Therapie. Denn auch wenn viele Pferde äußerlich dieselben Symtome zeigen (zum Beispiel Kotwasser), gibt es nicht das eine Mittel, das all diesen Pferden helfen kann.
• Die Bioresonanztherapie wirkt ursachenorientiert und somit nachhaltig.
• Die Bioresonanzanalyse bietet als sehr feines diagnostisches Mittel auf der energetischen Ebene die Möglichkeit zur Früherkennung und Prävention. Denn alle Krankheiten zeigen sich zuerst auf der energetischen Ebene, bevor sie sich körperlich manifestieren. Pferd und Mensch werden durch Prävention statt Therapie stark entlastet.
• Die Bioresonanztherapie zeigt keine Nebenwirkungen.
• Die Bioresonanztherapie kann eine Verknüpfung zwischen dem Bewegungsapparat und den inneren Organen schaffen. Alle analysierten Bereiche, in denen eine Disbalance angezeigt wurde, können über das Bioresonanzgerät gleichzeitig therapiert werden. Dabei ist je nach Ausmaß der Analyseergebnisse allerdings darauf zu achten, den Pferdekörper nicht durch ein Zuviel an therapeutischem Input zu überfordern.
• Für die Bioresonanzanalyse muss der Therapeut nicht vor Ort sein. Die Haarprobe kann eingeschickt werden. Für den therapeutischen Erfolg im Nachgang ist die Anwesenheit des Therapeuten beim Pferd vorteilhaft. Wobei es im Bereich der Forschung spannende Erkenntnisse über das morphogenetische Feld gibt, die auch Fernbehandlungen zulassen. Der Begriff des morphogenetischen Feldes geht auf den britischen Biologen Rupert Sheldrake zurück. Beobachtungen aus der Quantenphysik vereinen sich in diesem Modell mit spirituellem Wissen. Dieses energetische Feld aus allumfassendem Bewusstsein speichert Informationen und stellt diese zur Verfügung.
• Durch die Bioresonanzanalyse wird auch der gesamte Nährstoffhaushalt des Pferdes analysiert. Die Ausgeglichenheit des Nährstoffhaushalts bildet für die körperliche Gesundheit des Pferdes einen notwendigen Grundbaustein. Blutproben zeigen oft erst später Mängel an. Der Pferdekörper speichert die Nährstoffe auch außerhalb des Blutes. Calcium wird zum Beispiel in den Knochen gespeichert. Bei einem Mangel kann es mobilisiert werden. Damit erscheint der Calciumspiegel in den Blutergebnissen dann innerhalb der Norm, obwohl der Körper schon an seine Reserven geht. Zudem ist die pauschale Setzung der Normwerte (als Grundlage der Einschätzung von Laborparametern) infrage zu stellen.
• Jeder Körper hat einen anderen Bedarf an Nährstoffen, je nach Alter, körperlicher Verfassung, Haltungsform, äußeren Umständen und Anforderungen. Im Rahmen der Bioresonanzanalyse wird die Balance des Nährstoffhaushalts im gesamten individuellen Pferdekörper betrachtet. Das bedeutet an dieser Stelle selbstverständlich nicht, dass Blutuntersuchungen oder auch andere Untersuchungen durch das Labor nicht auch sinnvoll sein können.
• Ich betrachte die Bioresonanz zudem als zukunftsweisend. Die Schwingungsmedizin ist weiterhin in der Entwicklung, und dieser Bereich ist absolut offen für Weiterentwicklung. Die Verbindung zwischen Wissenschaft und Energiemedizin entspricht dem wachsenden Bedarf und Interesse an ganzheitlicher Heilung.

Wann unterstützt die Bioresonanz besonders?

• Bei wiederkehrenden oder chronischen Erkrankungen, deren Ursache unklar ist
• Bei therapieresistenten Erkrankungen beziehungsweise austherapierten Erkrankungen
• Bei zahlreichen verschiedenen (diffusen) oder wechselnden Symptomen (zum Beispiel Verdauungs- und Atmungsproblemen oder Haut- und Atmungsproblemen)
• Bei neurologischen Themen (zum Beispiel Headshaking)
• Bei unausgeglichenen, erschöpften, belasteten Pferden, in Regenerationsphasen oder bei älteren Pferden
• Bei dem Wunsch, das Pferd gesund zu erhalten
• Bei einer unbekannten Vorgeschichte des Pferdes
• Bei der Abklärung und Therapie von Allergien.
• Bei allen Themen der inneren Organe, von Verdauungsproblemen über Atmungsprobleme, Stoffwechselprobleme bis hin zu hormonellen Problemen

Die Bioresonanz kann als Analyse (diagnostisch) und zur Harmonisierung (therapeutisch) angewandt werden.


Foto: Jana Kathrin

Wie laufen die Bioresonanzanalyse und die Bioresonanztherapie ab?

Es gibt verschiedene Arten von Bioresonanzgeräten. Eine Möglichkeit der Analyse und Anwendung wäre: Der Besitzer kann die Mähnenhaare seines Pferdes einschicken oder der Therapeut nimmt sie vor Ort mit. Dazu wird eine Liste mit den aktuellen Fütterungsmitteln zusammengestellt. Sobald die Analyse durch das Bioresonanzgerät durchgeführt wurde, erhält der Besitzer eine schriftliche Auswertung der Ergebnisse. Anschließend wird ein Telefonat geführt, um die Zusammenhänge und offene Fragen zu klären. Nach der Besprechung der Analyseergebnisse wird, falls notwendig, ein Therapieplan erstellt. Die Analyseergebnisse enthalten dafür bereits therapeutische Empfehlungen. In der Regel (zum Beispiel bei chronischen Problemen) ist ein Behandlungszyklus von drei Behandlungen am Bioresonanzgerät in einem Zeitrahmen von einem Monat sinnvoll – wobei das im Einzelnen bei jedem Pferd individuell verschieden ist.

Mithilfe des Bioresonanzgeräts wird ausgewertet, welche Disbalancen das Pferd hat.


Foto: Jana Kathrin

Nach der Analyse die Behandlung

Am Bioresonanzgerät werden gezielt die Harmonisierungsfrequenzen der körperlichen Bereiche eingestellt, die in der Analyse dieses Pferdes als in Disbalance erkannt wurden (zum Beispiel das Lungengewebe für eine Regulation der Atmung). Zudem stelle ich an dem Bioresonanzgerät gegebenenfalls auch vorkommende ursächliche Faktoren und deren Ausleitung ein. Das können zum Beispiel Schadstoffbelastungen oder Erreger (Bakterien, Viren, Pilze) sein. Die Anpassung von Haltung, Fütterung, Umgang, Training, Equipment und Hufbearbeitung können für eine erfolgreiche Therapie notwendig werden. Auch weitere Therapieformen, beispielsweise die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), Homöopathie, Blütenessenzen, Cranio-Sacral-Therapie, Physiotherapie, nenne ich dem Pferdebesitzer, falls diese für das Pferd sinnvoll sind. Nach sechs Wochen ist eine Nachtestung im Rahmen einer Bioresonanzanalyse zur Überprüfung des aktuellen Therapieerfolgs und einer möglichst dauerhaften Gesunderhaltung des Pferdes sinnvoll. Grundsätzlich empfehle ich, viermal im Jahr eine Bioresonanzanalyse zu präventiven Zwecken durchzuführen, auch dann, wenn das Pferd keine Krankheitssymptome oder Probleme zeigt. Denn die präventive Gesunderhaltung schützt Pferd und Mensch vor Stress und Sorgen.

Was bedeutet Ganzheitlichkeit im Rahmen der Bioresonanz?

• Der Pferdekörper wird in seiner Ganzheit analysiert, alle körperlichen Gewebe werden in ihrem Zusammenhang zueinander erfasst. Er wird im Zusammenhang mit seiner Umgebung gesehen, mögliche Krankheitsursachen, zum Beispiel Krankheitserreger, Elektrosmog, Umweltbelastungen, werden erkannt. Der Pferdekörper wird nicht aufgrund äußerlich sichtbarer Symptome behandelt, sondern hinsichtlich innerer Vorgänge und Ursachen.
• Der Energiekörper des Pferdes wird neben dem physischen Körper einbezogen, ebenso werden auch der seelische und der psychische Bereich betrachtet.

Symptome ausschließlich – zum Beispiel durch Schmerzmittel – zu unterdrücken, kann gefährlich werden, denn der Körper nutzt äußere Symptome als Warnzeichen für innere Probleme. Eine ganzheitliche Betrachtung sollte jedoch nicht nur das Ziel der körperlichen Gesundheit haben, sondern dem Pferd auch die Möglichkeit geben, sein ganzes Wesen zu entfalten. Das ganze Wesen umfasst Körper, Seele und Geist. Diese Sichtweise stärkt auch die Verbindung des Menschen zum Pferd.

Unterschied: Energetische Disbalancen – manifeste Erkrankungen

Zu der Bioresonanzanalyse gehört immer auch die fachlich fundierte Auswertung durch einen Therapeuten, der die Ergebnisse erfasst und dem Besitzer verständlich erklärt. Dabei können auch Themen auftauchen, die in der Bioresonanzanalyse zwar sichtbar sind, sich aber noch nicht auf körperlicher Ebene manifestiert haben. Die Bioresonanzanalyse kann beispielsweise eine Disbalance im Bereich des Herzens erkennen, vielleicht sogar mit dem naheliegenden Krankheitsbild der Herzinsuffizienz (Herzschwäche), das Herz auf physischer Ebene ist aber noch gesund. Hier besteht dann die Chance, in die Regeneration zu gehen, sodass auf physischer Ebene gar keine Erkrankung entstehen muss.

Bei der Behandlung wird dem Pferd eine Decke mit eingenähten Detektoren aufgelegt, die an dem Bioresonanzgerät angeschlossen ist.


Foto: Jana Kathrin

Möglichkeiten und Grenzen der Bioresonanz

Sosehr die Bioresonanz eine Heilungsmöglichkeit darstellt, hat sie jedoch auch ihre Grenzen:

• Der Pferdekörper muss letztlich in die Selbstheilung gehen. Dafür können wir grundsätzlich nur Impulse geben und das Pferd damit in seine Eigenverantwortung als wissender Heiler gehen lassen.
• Wenn äußere Einflussfaktoren wie Fütterung, Art und Weise der Bewegung, schädigende Umwelteinflüsse (Umweltgifte) nicht angepasst werden, bekommt der Pferdekörper wenig bis gar keine Chance, sich nachhaltig zu heilen.
• Die Zusammenarbeit von manueller Therapie mit der Bioresonanz kann notwendig werden. Denn äußere und innere Bewegung sind eng miteinander verbunden. Stoffwechselvorgänge auf zellulärer Ebene beeinflussen genauso wie das Säure-Basen-Verhältnis und viele andere Faktoren die Bewegungsmöglichkeiten des Pferdes. Zudem ist der Bereich der Fasziengesundheit für die ganzheitliche Heilung jedes Körpers sehr wichtig. Die Faszientherapie kann durch die Bioresonanz sinnvoll ergänzt werden, braucht aber unbedingt auch manuelle Behandlungen und im effektivsten Sinn ein sinnvolles Faszientraining, damit es gar nicht erst zu Problemen der Faszien kommt.
• Eine korrekte Hufbearbeitung, um das Pferd in Balance zu bringen, ist ebenso unerlässlich wie regelmäßige Kontrollen der Zähne. Grundvoraussetzung wäre hier eine sinnvolle Zusammenarbeit mit Tierärzten sowie anderen Therapeuten und Trainern.
• Das Verständnis des Besitzers (der Kontaktpersonen des Pferdes) gehört unbedingt dazu. Zum einen, weil destruktive Glaubenssätze und Bilder Heilung blockieren können. Zum anderen, weil das Pferd Themen seines Menschen spiegelt; das liegt in der Natur der Pferde. Wenn der Mensch nicht bereit ist, bewusst mit den eigenen Themen zu wirken und dem Pferd ganz klar seinen eigenen Raum zu geben, ohne dass es Themen für seinen Menschen übernehmen muss, werden immer wieder unerklärbare beziehungsweise unheilbare Symptome auftauchen.

Die Bioresonanz bietet eine ganzheitliche Möglichkeit, die körperliche Situation des Pferdes zu analysieren. Gleichzeitig regt sie die Selbstheilungskräfte sanft und effektiv an. Ich möchte den Pferdebesitzer inspirieren, das eigene Pferd über die Bioresonanz in seinem ganzen Wesen kennenzulernen, körperliche Zusammenhänge zu verstehen und die Verantwortung für sein Pferd auf eine leichte und freudige Art und Weise zu übernehmen.

Durch die Bioresonanz kann Harmonisierung eintreten und der Pferdekörper zur ganzheitlichen Heilung geführt werden.


Foto: Jana Kathrin

Frederike Sophia Lackmann ist ausgebildete Tierheilpraktikerin mit Zusatzausbildungen in der Akupunktur und der Cranio-Sacral-Therapie. Besonders wichtig ist ihr, einen positiven Zugang zur Bioresonanz zu schaffen, da diese ganzheitlich wirkt und das Pferd auf allen Ebenen erreicht. Sie verbindet das therapeutische Wirken mit Trainingseinheiten im Sinne von Balanceschulungen mit der Spezialisierung auf Sitzschulungen. Auf dem Hof Lemuria in Xanten bietet sie in Zusammenarbeit mit Kolleginnen die Seminarreihe „Werde Experte für dein Pferd“ an. www.Frederike-Lackmann.com