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BLICKPUNKT: Mühlen: Hightech der Vergangenheit


G Geschichte - epaper ⋅ Ausgabe 6/2020 vom 22.05.2020

Was für Don Quijote Riesen sind, ist ein Segen für unsere Vorfahren: Windmühlen produzieren Mehl, Wasserräder treiben Sägewerke an. Heute liefert die Kraft des Windes Strom für Millionen von Menschen


Artikelbild für den Artikel "BLICKPUNKT: Mühlen: Hightech der Vergangenheit" aus der Ausgabe 6/2020 von G Geschichte. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: G Geschichte, Ausgabe 6/2020

Kulisse für Don Quijote: Die Windmühlen von Consuegra in der spanischen Provinz La Mancha


enn Kim Van Wormer das Wasser über die Räder ihrer Mühle laufen lässt, setzt die Museumsmitarbeiterin ein riesiges hölzernes Getriebe in Gang. Unter Knarzen und Krächzen greifen Zahnräder ineinander und treiben einen rund zwei Tonnen schweren Mahlstein an.

Die Prozedur in der Mühle des Freilichtmuseums »Plimoth ...

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... Plantation« ist dieselbe wie im 17. Jahrhundert, als sich die ersten Europäer hier in Plymouth an der Küste Neuenglands niederließen. Wie damals hat Van Wormer Mais oder Hafer zwischen die Mahlsteine gegeben. Deren scharfe Kanten und Rillen zerstoßen die Körner zu Mehl, das anschließend gesiebt wird. Die gröbsten Überbleibsel wurden einst als Tierfutter verwendet, erklärt Van Wormer. Die mittleren ergeben in Flüssigkeit aufgelöst einen Brei, der als »Oatmeal« zusammen mit einem Glas frischen Orangensaft bis heute ein amerikanischer Frühstücksklassiker ist. Das feinste Mehl konnte zum Backen verwendet werden, auch wenn Maismehl Brot und Kuchen weniger gut zusammenhält als das Mehl europäischer Getreidesorten wie Weizen oder Roggen.

Schon seit der Antike spielen Mühlen eine wichtige Rolle für die Versorgung mit Nahrungsmitteln. Schließlich kann der menschliche Körper die Nährstoffe des Getreides nur aufnehmen, wenn dieses zuvor gemahlen wurde. Anfangs zerstießen Menschen Getreide in mühsamer Handarbeit zwischen zwei Steinen. In der Antike wurden oft Sklaven, meist Frauen, für die schwere Arbeit eingesetzt. Erleichterung bot der Einsatz von Tieren, die im Kreis laufend einen Mahlstein drehten. Aber erst die Wasser-, später auch die Windmühlen erlösten Mensch und Tier von der Schufterei. Bis heute machen wir uns die Kräfte der Natur zunutze: Alleine 29 456 Windräder drehen sich nach Angaben des Bundesverbands Windenergie auf dem deutschen Festland, weitere 1469 Anlagen stehen vor den deutschen Küsten. Gemeinsam erzeugen sie laut Umweltbundesamt 21,7 Prozent des in Deutschland verbrauchten elektrischen Stroms. Die Wasserkraft trägt weitere 3,5 Prozent bei.

Wunderwerk aus Holz

Die Bockwindmühle ist die älteste Mühlenform in Nordeuropa. Ihren Namen verdankt sie dem Gestell (»Bock«) 1 , auf dem sie ruht. Die vier Flügel setzen das Kammrad 2 in Rotation. Über eine Achse kommt so der Mahlgang 3 mit den Mühlsteinen in Bewegung. Damit die Windenergie optimal genutzt werden kann, wird die Mühle mit dem Steert 4 in die perfekte Position gedreht

Der Ausbau des Mühlenwesens in Deutschland ist ein Erbe des Mittelalters. Wo auch immer Ordensgemeinschaften wie die der Zisterzienser Kloster anlegten, bauten sie Mühlen. Wie verbreitet Mühlen im deutschen Sprachraum waren, zeigen schon die zahlreichen Orte auf der Landkarte, die das Wort »Mühl-« im Namen tragen. »Müller« oder »Mahler« sind zudem die am weitesten verbreiteten Nachnamen.

Wer hat’s erfunden? Die Spur führt in den Orient

Gegenüber Wassermühlen hatten Windmühlen den Vorteil, auch dann noch Korn mahlen zu können, wenn Bäche vereist waren oder kein Wasser führten - jedenfalls solange der Wind wehte. Weil auch Leonardo da Vinci um 1500 Entwürfe für Windmühlen gezeichnet hatte, gilt er bisweilen als deren Erfinder. Tatsächlich begann die Geschichte der Windmühlen bereits Jahrhunderte vor ihm im Nahen und Mittleren Osten. Anschließend wurden sie überall im Mittelmeergebiet errichtet, meist auf steinernen Türmen, wie wir sie heute noch mit Mallorca oder den griechischen Inseln verbinden.
Nirgendwo aber wurden sie so stilprägend wie in den Niederlanden. Vergleichsweise flach, aber reich an Wind, bot das Land den Windmüllern beste Bedingungen - hier brachten es die Windmühlenkonstrukteure zur Meisterschaft. Stolz auf deren Erfindergeist schrieb der Maler Jan van der Straet unter eines seiner Bilder: »Die geflügelte Mühle, die begehrt durch die Winde getrieben zu werden, soll gewesen sein unbekannt den Römern.

Das Herz der Mühle Der Mahlgang mit den zwei Mühlsteinen ist durch die Bütte (rundes Gefäß) aus Holz verkleidet

Der Schein trügt! Viele Windmühlen in Holland pumpen in Wahrheit Wasser

Auch wenn die Mehlproduktion meist die wichtigste Aufgabe der Müller war: Nicht immer kamen sie mit vom Mehlstaub bedeckten Kitteln aus ihrer Mühle. Denn nachdem das Prinzip einmal verstanden war, mittels eines Getriebes die vertikale Drehrichtung des Wasser- oder Windrads in die horizontale Drehrichtung des Mahlsteins zu leiten und durch verschiedene Übersetzungen dessen Geschwindigkeit zu kontrollieren, ließen sich die Mühlen auch für zahllose andere Aufgaben verwenden: Zur Verarbeitung anderer Getreidesorten, zum Pressen von Ölen, als Sägemühlen oder zur Herstellung von Farbstoffen wie dem Indigo. In den Niederlanden dienten sie sogar dazu, das Land urbar zu machen: Viele Windmühlen trieben dort archimedische Schrauben an, die dank ihrer Drehbewegung das Wasser aus den tiefliegenden Poldern (eingedeichten Arealen) in Entwässerungskanäle hoben. Ohne den Einsatz dieser Mühlen wäre die Landgewinnung in den Niederlanden undenkbar gewesen.

Für die Wirtschaft des vorindustriellen Zeitalters waren die Müller also von überragender Bedeutung. Damit verbunden waren gewisse Privilegien. Da die Müller von den Naturkräften abhängig waren und arbeiten mussten, sobald der Wind wehte oder die Flüsse und Bäche Wasser führten, waren sie vom Verbot der Sonntagsarbeit befreit. Auch in den Krieg mussten sie nicht ziehen.

Trotzdem stand es um den Ruf der Müller im Mittelalter und in der frühen Neuzeit nicht zum Besten, im Gegenteil: In den Städten durften die Müller meist keine Vollbürger werden oder Ehrenämter ausüben - abgesehen von unrühmlichen Ausnahmen wie dem Amt, bei Hinrichtungen die Leitern zu liefern. Den Hintergrund für den schlechten Ruf bildete die wirtschaftliche Unfreiheit der Müller und ihrer Kunden. Denn die Zahl der Mühlen war durch die Landes- oder Ratsherren festgelegt. Zugleich wurden einzelne Dörfer und Gehöfte einer bestimmten Mühle zugeordnet. Nur bei dieser durften die Bewohner ihr Korn mahlen lassen.

Zum Lohn für seine Arbeit erhielt der Müller einen bestimmten Anteil des gemahlenen Gutes. Und dieses Vorgehen führte oft zum Streit. Denn waren die Kunden mit der Qualität des Mehls nicht zufrieden, hatten sie keine Möglichkeit, zu einer anderen Mühle zu wechseln. Stattdessen wandten sie sich protestierend an die Obrigkeit. Was für die Menschen jener Zeit ein Ärgernis war, stellt für die Forscher heute einen Glücksfall dar, sind doch diese Beschwerdelisten zu einer wichtigen historischen Quelle geworden. »Viele Müller standen im Ruf, unehrlich zu sein«, sagt Kim Van Wormer, die in der Mühle in Plymouth arbeitet. Immer wieder wurden sie beschuldigt, heimlich einen Teil des Mehls für sich abzuzweigen. Belegen ließ sich das kaum, ausräumen konnten die Müller den Vorwurf aber auch nicht. Schließlich entsprachen Gewicht und Volumen des Mehls nie dem des Getreides, schon allein, weil während des Mahlvorgangs ein Teil der in den Körnern enthaltenen Feuchtigkeit verdunstete. In zahlreichen Witzen und Spottversen wurde die angebliche Unehrlichkeit der Müller aufs Korn genommen. Ein deutsches Sprüchebuch aus dem 17. Jahrhundert etwa vermerkt trocken: Das Beste in der Mühle sei, dass die Säcke nicht reden könnten. Die Müller wiederum beteuerten in eigenen Liedern ihren Fleiß und ihre Ehrlichkeit: »Quälen müssen wir uns Tag und Nacht, immer werden wir doch zu Spitzbuben gemacht. Wir mahlen gern recht fein, wenn die Frucht wird sauber sein, mahlen gern echt, geben gern jedem sein Recht.

Mutiger Narr Der spanische Junker Don Quijote sieht die Welt mit den Augen der Fantasie: Die Flügel der Mühlen verwandeln sich in die Arme von Riesen. Eine Herausforderung, die der Ritter in Cervantes' Roman natürlich annehmen muss

Altes Know-how für die Neue Welt: Die Wassermühle von Plymouth in Massachusetts aus dem Jahr 1636 (Rekonstruktion)


Unter Generalverdacht: Jeder Müller könnte ein Schlitzohr sein

Oft außerhalb der Ortskerne gelegen, beflügelten die Mühlen die Fantasie noch auf andere Arten. Die Zeitgenossen brachten Mühlen und die Müller mit dem Übernatürlichen, mit Hexen und Teufeln in Verbindung. Nicht nur die komplizierte Maschinerie einer Mühle, auch die krächzenden, knackenden Geräusche, die sie Tag und Nacht bei der Arbeit machte, trugen dazu bei. Immer wieder kam es in den Mühlen zu damals unerklärlichen Mehlstaubexplosionen, die eine Zusammenarbeit von Müller und Teufel zu beweisen schienen. Schon in der Antike galten die damals oft von Sklavinnen betriebenen Mühlen zudem als Orte von schneller Liebe und Prostitution - ein Ruf, den die Mühlen auch anschließend nicht loswurden. Eine Spur davon hat sich bis heute erhalten, gilt doch das Wort »mahlen« bisweilen als Synonym für Sex.

In den meisten Fällen indes war das Leben der Müllerinnen, Müller und ihrer Kinder weit weniger glamourös. Oft genug drohten bei den Tätigkeiten an den viele Hundert Kilogramm schweren Mahlsteinen oder den sich bewegenden Maschinen schwere Verletzungen. Die körperlich harte Arbeit musste außerdem genau dann ausgeführt werden, wenn Wasser und Wind es zuließen. »Hat man Korn, so fehlt’s am Winde. Hat man Wind, so fehlt das Korn«, fasste Wilhelm Busch die Sorgen der Müller zusammen.

Andererseits konnten zu viel Wind und Hochwasser die Mühlen beschädigen oder die Mahlsteine heißlaufen lassen und zu Bränden führen. Zudem sorgte die abgelegene Lage vieler Mühlen zwar vielleicht für die eine oder andere Gelegenheit zum Techtelmechtel, vor allem aber wurden die Müllersleute zur mehr oder weniger leichten Beute für schwer bewaffnete Räuber, denen sie meist nicht viel entgegenzusetzen hatten.


»In der Mühle ist das Beste, dass die Säcke nicht reden können« Deutsches Sprichwort des 17. Jahrhunderts


Diese Lebensumstände der Müller sind mittlerweile meist vergessen. Gebräuchlich sind dagegen noch manche Sprichwörter: »Wer zuerst kommt, mahlt zuerst«, erinnert daran, dass die Müller bei ihrer Arbeit niemanden bevorzugen durften. Und die Warnung davor, jemandem »das Wasser abzugraben« zielt auf die unfaire Praxis, den Mühlenbach auf das eigene Wasserrad umzuleiten, sodass dasjenige des anderen Müllers stillsteht.

Der »Ritter von der traurigen Gestalt« und die »schöne Müllerin«

Auch Märchen, Geschichten und Lieder, die von Müllern handeln, sind Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden. Der Roman »Don Quijote« des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der unter anderem von dem aussichtslosen Kampf des titelgebenden Ritters gegen Windmühlen erzählt, ist nicht nur für sich genommen ein Stück Weltliteratur - er diente auch als Vorlage für viele weitere Romane und Erzählungen, Theaterstücke, Filme und gleich drei Dutzend Opern. Sänger priesen die schöne Müllerin, und die ständig in Bewegung befindlichen Teile der Mühle schienen nahezulegen, dass auch der Müller selbst an der Wanderschaft Gefallen finden müsste. Goethe, Chamisso, Daudet, selbst Brecht: Kaum ein Dichter der vergangenen Jahrhunderte, der sich nicht dem Thema Mühle gewidmet hätte.
Die Sujets indes ändern sich, besonders ab dem 19. Jahrhundert. Nach der Erfindung der Dampfmaschine waren Mühlen immer weniger von den natürlichen Kraftquellen Wasser und Wind abhängig. Mehr und mehr wurde das Getreide in Großmühlen gemahlen, die von außen wie jede andere Fabrik aussahen. Setzten niederländische Maler Windmühlen noch als technische Meisterwerke in Szene, als Hightech der frühen Neuzeit, erschienen sie nun zunehmend als nostalgische Erinnerungen, ja geradezu als Teil der natürlichen Umwelt selbst. Gleichzeitig romantisierte sich das Bild des Müllerberufs, dessen einstmals negativer Ruf verblasste.
Während die meisten Wind- und Wassermühlen im Lauf des 19. und 20. Jahrhunderts verfielen und abgebrochen wurden, blieben einige erhalten, solange sie einer neuen Nutzung zugeführt werden konnten: als Kirchen, Wohnhäuser oder Gaststätten. Andere, wie jene in Plymouth, dienen als Museen der Technikgeschichte. Und manche Mühlen in Deutschland bilden sogar Hobbymüller aus, die dann selbst die Maschinen bedienen dürfen. Der Faszination der alten Mühlen können sich auch die Menschen des 21. Jahrhunderts kaum entziehen - weder in der Neuen noch der Alten Welt.

LESETIPP

Johannes Mager/Günter Meißner/Wolfgang Orf: »Die Kulturgeschichte der Mühlen«. Wasmuth 1989, antiquarisch

INTERNET-TIPP

Die Mühle in Plymouth, USA, finden Sie auf www.plimoth.org/mill. Die vom Freilichtmuseum verwendete Schreibweise Plimoth ist die alte Form des Stadtnamens

Die Gegenwart Windpark im spanischen Aragón. Bei so vielen geflügelten »Feinden« würde selbst einem Quijote der Mut schwinden


BILDNACHWEIS: ISTOCKPHOTO.COM/WILLSELAREP

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