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BLIZZCON 2019


PC Games MMORE - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 18.09.2019

Wir werfen einen Blick auf mögliche Neuheiten, die auf Blizzards hauseigener Messe verkündet werden könnten.


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Bildquelle: PC Games MMORE, Ausgabe 10/2019

Erneut wurde anscheinend ein Starcraft-Projekt abgebrochen. Das war bereits bei Ghost der Fall.


Wie jedes Jahr erhoffen wir uns auf der BlizzCon viele Neuigkeiten rund um die Spiele von Blizzard. Kommt ein neues Diablo? Wird es eine Mobile-Con? Was ist dran an Overwatch 2 und wie sieht es bei den Remastered-Projekten aus? Auf alle diese Fragen und noch mehr gehen wir auf den folgenden Seiten ein.

Rückblick – BlizzCon 2018

Die BlizzCon 2018 war die bisher enttäuschendste Veranstaltung in ihrer ...
Fans von Diablo erhofften sich eine Ankündigung von Diablo 4 oder zumindest einen kleinen Happen für Diablo 3, am Ende wäre ihnen jedoch gar keine Ankündigung lieber gewesen als ein Diablo-Titel für das Smartphone. Obwohl Diablo Immortal anscheinend bereits seit über drei Monaten fertig ist, hat Blizzard das Spiel immer noch nicht auf den Markt gebracht. Der letzte kleine Lichtschimmer war die Ankündigung von Warcraft 3: Reforged, das irgendwann 2019 an den Start gehen soll, im dritten Quartal 2019 aber immer noch kein Release-Datum hat. Freunde von Overwatch sowie Heroes of the Storm durften nicht viel erwarten und wurden mit einem neuen Helden abgespeist. Auch bei Starcraft gab es nicht viel Neues, was an einem großen Geheimprojekt im Hintergrund gelegen haben sollte, aber dazu später mehr. Ein weiteres großes Projekt scheint sich um Blizzards Teamshooter Overwatch zu drehen. ...

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Die BlizzCon 2018 war die bisher enttäuschendste Veranstaltung in ihrer mittlerweile 13 Jahre alten Geschichte. Kaum Ankündigungen, ein Remastered-Titel ohne festen Termin und natürlich das große Diablo-Immortal-Fiasko. Im letzten Jahr wurden wie üblich eine neue Hearthstone-Erweiterung angekündigt und im Bereich WoW wurde uns ein Vorgeschmack auf die kommenden Schlachten an der Dunkelküste sowie der Kampf gegen Azshara präsentiert. Zudem zeigten die Entwickler die Fortschritte an WoW Classic.
Fans von Diablo erhofften sich eine Ankündigung von Diablo 4 oder zumindest einen kleinen Happen für Diablo 3, am Ende wäre ihnen jedoch gar keine Ankündigung lieber gewesen als ein Diablo-Titel für das Smartphone. Obwohl Diablo Immortal anscheinend bereits seit über drei Monaten fertig ist, hat Blizzard das Spiel immer noch nicht auf den Markt gebracht. Der letzte kleine Lichtschimmer war die Ankündigung von Warcraft 3: Reforged, das irgendwann 2019 an den Start gehen soll, im dritten Quartal 2019 aber immer noch kein Release-Datum hat. Freunde von Overwatch sowie Heroes of the Storm durften nicht viel erwarten und wurden mit einem neuen Helden abgespeist. Auch bei Starcraft gab es nicht viel Neues, was an einem großen Geheimprojekt im Hintergrund gelegen haben sollte, aber dazu später mehr. Ein weiteres großes Projekt scheint sich um Blizzards Teamshooter Overwatch zu drehen.

Was ist dran an Overwatch 2?

Laut Kotakus Enthüllungsjournalist Schreier wurden die Entwickler, die am Ares-Titel gearbeitet haben, auf Diablo 4 und einen bisher unbekannten Overwatch-Ausleger umverteilt. Im neuen Overwatch-Titel sollen die PvE-Aspekte des Spiels deutlich ausgebaut werden. Das ist kaum verwunderlich, denn bereits in der Vergangenheit haben die Entwickler bewiesen, dass sie Bock auf PvE-Inhalte in Overwatch haben. Bereits jetzt können sich Spieler bei speziellen Feiertagen wie zu Halloween oder zum PvE-Event Sturm- zeichen in den Kampf gegen NPCs stürzen. Schreiers Quellen bei Blizzard sollen ihm verraten haben, dass Overwatch 2 sehr dem Koop-Survival-Horror Left 4 Dead ähneln soll, bei dem man im Team versucht, der Horden an Zombies Herr zu werden.

Overwatch hat bereits einige PvE-Inhalte. Diese könnten jetzt auf ein ganz neues Spiel ausgeweitet werden.


Im Fall von Overwatch würden die Zombies wohl durch die Roboterwesen der Omnics oder die Widersacher der Schurkenbande Talon ersetzt. Ansonsten ist für die BlizzCon 2019 davon auszugehen, dass für den Teamshooter ein neuer Held und/oder eine neue Karte angekündigt wird, die bei Blizzard bestimmt schon in den Startlöchern stehen.

Projekt Ares eingestellt

Bevor wir uns mit einem möglichen Overwatch 2 beschäftigen, müssen wir zunächst auf Starcraft eingehen. Blizzard hält seit dem Release von Legacy of the Void, das 2015 veröffentlicht wurde, seinen RTS-Titel mehr oder weniger im Wartungsmodus. Scheinbar war Blizzard aber gewillt, den RTS-Fans neue Inhalte zu liefern.
Wie dem Enthüllungsjournalist Jason Schreier anscheinend anvertraut wurde, hat Blizzard im letzten Jahr an einem neuen Starcraft-Titel unter dem Projektnamen „Ares“ gearbeitet. Ares sollte so etwas wie ein Starcaft-Battlefield werden und den Spieler entweder als Marine die Zerg niedermähen oder selbst in die Rolle eines Zergs schlüpfen lassen. Laut Schreier waren die Mitarbeiter an dem neuen Starcraft-Titel geschockt, als die Arbeit daran beendet wurde. Ares ist nach dem First-Person-Shooter Ghost bereits das zweite große Starcraft-Projekt, welches den hohen Anforderungen der Spieleschmiede nicht gerecht werden konnte. Das ist schade für alle Fans des Starcraft-Universums, könnte jedoch anderen Blizzard-Projekten im zugutekommen.

Die Hoffnung auf Diablo 4

Nachdem die Ankündigung der Mobile-Version von Diablo milde gesagt nicht besonders gut ankam, hat Blizzard bei seinen Diablo-Anhängern einiges wiedergutzumachen. Ob die überschüssigen Ressourcen des Ares-Projekts wirklich in Diablo 4 oder doch eher eine Remastered-Version des zweiten Teils wandern, bleibt aber noch abzuwarten.
Fans der Diablo-Reihe sollten sich auch auf dieser BlizzCon keine großen Hoffnungen machen. Das höchste der Gefühle wird unserer Ansicht nach die Ankündigung der Arbeit an einem vierten Teil sein, der jedoch auch erst 2021 erscheinen dürfte. Erst im August 2019 haben die Verantwortlichen angekündigt Diablo 3 weiterhin zu unterstützen und die kommenden Season so spannend wie möglich zu gestalten. Die spezielle Ankündigung lässt nicht gerade darauf hoffen, dass Blizzard in Zukunft an eine zeitnahe Weiterführung der Diablo-Reihe denkt. Der Release von Reaper of Souls liegt mittlerweile mehr als fünf Jahre zurück und wird neben einiger weniger großer Updates ähnlich wie Heroes und Starcraft bereits seit Jahren im Wartungsmodus gehalten. Dabei muss man den Entwicklern trotzdem hoch anrechnen, dass sie immer wieder Updates für ein fast sechs Jahres altes Spiel liefern, für das die Spieler bereits bezahlt haben und bis auf den optionalen Totenbeschwörer-Helden seit dem keinen Cent ausgeben mussten.

Das übliche bei Hearthstone?

Team 5 blieb in 2018 seinem bisherigen Jahresplan mit vier Erweiterungen und dem ein oder anderen Dungeon-Run treu. Auch im kommenden Jahr dürften wir mit dieser Karten-Rotation rechnen. Auf der BlizzCon 2018 führten die Entwickler außerdem neue Karten für die Arena ein und veränderten im Jahr darauf das Format so, dass verschiedene Karten-Sets rein- und rausrotieren.

Das Highlight der BlizzCon wird sehr wahrscheinlich die Ankündigung der kommenden WoW-Erweiterung sein


Bei Hearthstone steht mit ziemlicher Sicherheit eine neue Erweiterung im Vordergrund.


Abwechslung und wohl auch coole neue PvE-Inhalte werden mit Sicherheit Teil der Ankündigung auf der BlizzCon 2019 sein. Bei all den neuen Karten und PvE-Modi bleibt bei Hearthstone aber immer noch die Hoffnung auf echte Änderungen wie Quality- of-Life-Features. Eine vernünftige Zuschauer-Funktion, neue Spielmodi und neue Helden beziehungsweise Charakterporträts sind nur ein paar der Dinge, die Hearthstone nach mittlerweile über fünf Jahren nach Release nötig hätte. Wie man aus mehr oder weniger vertrauenswürdigen Quellen hört, sind dem kleinen Team 5 bei Blizzard aber dabei die Hände gebunden. Im chinesischen Client, der etwas anders als im Rest der Welt behandelt wird, gibt es diese und weitere Quality- of-Life-Funktionen bereits.

Der Warcraft-Reforged-Release

Etwas anderes als die Veröffentlichung oder zumindest die Ankündigung des kurz bevorstehenden Releases von Warcraft 3: Reforged können wir uns ab diesem Zeitpunkt nicht mehr ausmalen. Das Spiel wurde für 2019 angekündigt, und da die BlizzCon Anfang November stattfindet …
Natürlich kann aus verschiedenen Gründen immer etwas dazwischenkommen. Nach den Gerüchten um Projekt Ares und die Arbeit an möglichen weiteren Diablo-Teilen sowie dem neuen Overwatch-Teil wäre es nicht verwunderlich, wenn sich Warcraft 3: Reforged doch noch verzögern könnte. Im Gegensatz zum Diablo-Immortal-Fiasko wäre das für RTS-Fans aber wohl kein Grund, weswegen die Fans Blizzard die Bude einrennen würden.

Die Ankündigung der neuen WoW-Erweiterung

Wenn Blizzard den üblichen Zeitplan verfolgt, dürften wir auf der BlizzCon 2019 die ersten Infos zur neuen WoW-Erweiterung bekommen. Bis dahin sollte Patch 8.2.5 bereits auf den Live-Servern aufgespielt sein und Patch 8.3 seine Schatten vorauswerfen. Genau dieser dritte große Inhaltspatch wird wohl das große Thema der Spielemesse sein. Der Blick auf die neue Erweiterung wird womöglich nur ein erster Teaser mit ein paar wichtigen Eckpunkten sein, in die sich das Spiel entwickeln soll. Leaks gab es schon zur Genüge. Die meisten der selbst ernannten Propheten sprechen entweder von einem erneuten Aufstieg der Alten Götter oder einer Reise nach Ny‘alotha. Wie es aussieht, erwartet uns scheinbar eine sehr düstere Erweiterung. Wir sind gespannt, wo uns die Reise hinführen wird. Angesichts der restlichen Themen wird die neue WoW-Erweiterung mit großer Wahrscheinlichkeit das größte Highlight der diesjährigen BlizzCon werden.

Bei Classic steht alles fest

Mit WoW Classic gibt es nun zwei unterschiedliche und doch gleiche MMORPGs im Hause Blizzard. Die 15 Jahre alte Neuauflage benötigt jedoch deutlich weniger Ressourcen als das „Hauptspiel“. Wann welche Inhalte in Classic erscheinen, ist genau geplant. Nur bei den genauen Zeitabständen lässt sich Blizzard noch etwas Spielraum.
Wir sind uns sicher, dass es auf der BlizzCon mindestens einen kurzen Panel zu Classic geben wird und wir vielleicht schon einen Zeitplan für die nächste Phase bekommen, in der das Layering-System abgeschaltet werden soll. Für die Classic-Server stehen weitere Inhalte über den letzten Patch 1.13 hinaus im Raum. Bis dahin geht aber noch mindestens ein Jahr ins Land, und ob man zusätzliche Patches dranhängt, legen die Entwickler in die Hände der Community.

Warcraft 3: Reforged soll eigentlich noch 2019 erscheinen. Ob Blizzard auf der BlizzCon ein Datum preisgibt?


Blizzard hat in den Augen der Community einiges gutzumachen. Viele hoffen immer noch auf Infos zu Diablo 4.


Auf bahnbrechende Änderungen sollten HoTS-Fans wohl nicht hoffen.


Die rothaarigen Stiefkinder

Wer den Text aufmerksam gelesen hat, wird feststellen, dass in der Liste der Blizzard-Spiele noch zwei ungeliebte Titel übrig bleiben. Bereits nach der Einstellung der Esport-Bemühungen wird Heroes of the Storm ähnlich wie Diablo und Starcraft nur noch künstlich am Leben gehalten.
Für den Moba-Spaß nebenbei ist das Spiel immer noch perfekt, mehr als ein neuer Held, ein Mini-Event oder eine neue Karte würde uns allerdings überraschen. Starcraft-Fans sind das mittlerweile schon seit Jahren gewöhnt und freuen sich, wenn zumindest neue Commander oder PvE-Inhalte ihren Weg ins Spiel finden. Starcraft ist immer noch das wahrscheinlich beste RTS, das es bisher gab und in das Blizzard einige Ressourcen steckt, und es finden immer noch regelmäßig Turniere statt. Damit Starcraft wieder zum alten Glanz findet, müsste es jedoch eine Revolution des Franchises geben. Genau das hat man scheinbar mit Projekt Ares versucht, das wurde aber wie gesagt eingestellt.

Zaubert Blizzard dieses Jahr etwas aus dem Hut?

Bereits nach der Entlassungswelle Anfang 2019 gaben die Verantwortlichen der kalifornischen Spieleschmiede bekannt, dass 2019 kein neuer Spieletitel veröffentlicht wird. Da es keine Ankündigung auf der vorherigen BlizzCon gab, erwartete auch niemand aus der Community ein neues Franchise. Dieses Jahr dürfen wir uns also maximal auf eine Ankündigung beziehungsweise eine kurze Vorstellung eines neuen Titels einstellen. Die Enthüllungen von Kotaku-Journalist Jason Schreier stammen aus dem Juni 2019.
Zwar arbeiten bei Blizzard laut eigener Aussage ständig Mitarbeiter an diversen geheimen Projekten, nachdem das Starcraft-Spiel beendet wurde und ein zweiter Overwatch-Titel in den Startlöchern zu stehen scheint, gehen die Chancen allerdings gegen null, dass auf der BlizzCon 2019 neben einem PvE-Overwatch bahnbrechende neue Titel das Licht der Welt erblicken werden. Wir sind trotzdem gespannt und warten sehnsüchtig darauf, was uns World of Warcraft 2019 bietet.

Der Vormarsch auf dem Mobile-Markt

Blizzard wird sich weiter auf Mobile-Spiele konzentrieren, das muss man akzeptieren.

Ob es euch gefällt oder nicht, auch nach dem schlechten Feedback auf Diablo Immortal ist laut Activision Blizzards COO Coddy Johnson „Mobile eine der obersten Prioritäten“ bei der kalifornischen Spieleschmiede. Verständlich, immerhin machen die Gewinne aus Mobile Games mittlerweile genauso viel aus wie bei PC- und Konsolen-Spielen zusammen. Vor allem auf den asiatischen Markt möchte Blizzard vordringen, da es hier die meisten Kunden gibt, die durchaus gewillt sind, Geld für virtuelle Güter auszugeben.

Der erhoffte Gewinn bleibt bisher aus
Mit Diablo Immortal steht Blizzard noch am Anfang seiner Mobile-Karriere. Klar, Hearthstone ist ebenfalls für das Smartphone erhältlich und bringt einiges an Einnahmen, nach dem Erwerb von King beziehungsweise Candy Crush gab es bisher aber keine nennenswerten Innovationen seitens Activision Blizzard auf dem Mobile-Markt. In der nahen Zukunft werden wir uns wahrscheinlich mit Mobile-Ablegern bereits bekannter Blizzard-Spiele begnügen dürfen. Sollte Blizzard in dieser Hinsicht bereits weitere Pläne haben, werden wir das mit Sicherheit auch auf der BlizzCon erfahren.

Diablo Immortal könnte eigentlich schon längst auf dem Markt sein.