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Blockbuster: ALITA: BATTLE ANGEL


Blu-ray Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 7/2019 vom 16.08.2019

Wieder einmal versucht sich Hollywood an der Verfilmung eines legendären japanischen Mangas beziehungsweise Animes. Gelingt „Alita: Battle Angel“ endlich, woran so viele Adaptionen zuvor gescheitert sind?


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Bildquelle: Blu-ray Magazin, Ausgabe 7/2019

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Alita Battle Angel

Es ist eine Geschichte von Ambitionen und Zugeständnissen, von Triumphen und Enttäuschungen: „Alita: Battle Angel“. Und obwohl sich einige dieser Themen auch im Film wiederfinden, ist hier doch zunächst die Entstehung, Veröffentlichung und Rezeption des Streifens gemeint. Es lastete eine nicht geringe Erwartungshaltung auf „Alita“, ist der Science-Fiction-Film doch das ...

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Es ist eine Geschichte von Ambitionen und Zugeständnissen, von Triumphen und Enttäuschungen: „Alita: Battle Angel“. Und obwohl sich einige dieser Themen auch im Film wiederfinden, ist hier doch zunächst die Entstehung, Veröffentlichung und Rezeption des Streifens gemeint. Es lastete eine nicht geringe Erwartungshaltung auf „Alita“, ist der Science-Fiction-Film doch das Ergebnis eines rund zwanzigjährigen Entstehungsprozesses (siehe auch unsere ausführliche Titelstory in Ausgabe 2/19), an dessen Verwirklichung zwischenzeitlich kaum noch jemand glauben mochte. Doch ist „Alita“ auch der letzte Film, den das Studio „20th Century Fox“ als eigenständiges Unternehmen in die Kinos brachte, bevor es von dem immer mehr zum Monopolisten wachsenden Disney-Konzern übernommen wurde. Der Kinostart wurde von allgemeiner Skepsis begleitet, immerhin konnte sich die 170 Millionen Dollar teure Produktion nicht auf eine bekannte Marke verlassen. Auf der anderen Seite hatte Produzent und Ko-Drehbuchautor James Cameron die Erwartungen schon mehrfach sensationell übertroffen, namentlich mit „Titanic“ und mit „Avatar“, zwei der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Würde dergleichen mit „Alita“ noch einmal geschehen?
Die Antwort fiel bitter und enttäuschend aus: Es geschah nicht noch einmal. Letztlich muss es schon als kleiner Erfolg gewertet werden, dass der Film keine so dramatische Bruchlandung an der Kinokasse hinlegte wie kurz zuvor Peter Jacksons „Krieg der Städte“. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 400 Millionen US-Dollar ist „Alita“ beileibe kein Flop, aber auch alles andere als der erhoffte Hit. Nun sprachen wir zu Beginn nicht nur von Enttäuschungen, sondern auch von Triumphen, und tatsächlich triumphiert „Alita: Battle Angel“ zumindest künstlerisch, wenn schon nicht wirtschaftlich.

Ost trifft West

Die Verfilmung von Yukito Kishiros gefeiertem Cyberpunk-Comic „Battle Angel Alita“ erzählt von der Titelheldin Alita, einer jungen Cyborg-Frau, die von einem altruistischen Doktor (Christoph Waltz) gefunden und gerettet wird. Ohne Erinnerungen an ihr früheres Leben muss sie sich nun in „Iron City“ zurecht finden, einem Riesenghetto, das im Schatten der fliegenden High-Tech-Metropole Zalem existiert. Die Frage nach ihrer Herkunft treibt die großäugige Alita genauso an wie der Wunsch nach Selbstverwirklichung, Anerkennung und, natürlich, Liebe. Dargestellt wird Alita mittels CGI, wobei die Schauspielerin Rosa Salazar („Maze Runner“-Reihe) ihr über Stimme und Motion Capturing Leben einhaucht, und das ausgesprochen überzeugend. Insbesondere die Emotionalität, welche Schauspiel und meisterliches CGI-Hexenwerk gemeinsam erzeugen, ist wesentlicher Teil der Faszination, die von „Alita: Battle Angel“ ausgeht, und ohne falsche Zurückhaltung als technischer und schauspielerischer Triumph zu bezeichnen. Doch auch die Welt, in die Alita hinein geworfen wurde, weiß zu begeistern und zu betören. Das World Building, also das Konzept und die Ausgestaltung der Welt, war Regisseur Robert Rodriguez, Produzent James Cameron und Drehbuchautorin Laeta Kalogridis wichtiger als die Stringenz der Geschichte, weswegen sich der Film tatsächlich anfühlt wie ein Ausschnitt einer größeren Welt, komplett mit Historie, Konflikten und Querverweisen. Die raffinierten Wendungen und Überraschungen, mit denen beispielsweise die Philip K.Dick-Verfilmungen wie „Total Recall” aufwarten, sucht man hier vergebens, stattdessen dominieren verschiedene miteinander verflochtene Plots und ergänzende Nebenhandlungen die Geschichte.

Orangen, handgefertigte Edelschokolade und andere Leckereien sind auf den bunten Basaren von Iron City erhältlich – die originale „Schrottstadt“ aus dem Manga/Anime war deutlich düsterer und dreckiger


Eine Fortsetzung, auf welche die Handlung des Streifens deutlich hinarbeitet, ist zwar noch nicht kategorisch ausgeschlossen, aufgrund des nicht überragenden Kinoerfolges aber doch eher unwahrscheinlich


Die detailüberfluteten Maschinenkörper bieten besonders auf UHD-Blu-ray eine beeindruckende optische Pracht, deren Kleinteiligkeit und Plastizität Ihresgleichen sucht


Tobende Fans jubeln den Motorballern entgegen. Der Kommentator versucht, das Tosen zu übertönen und die Sportler krachen gegen die Bande, dass der Subwoofer den Raum erschüttert


Christoph Waltz hat als Exportschurke aus österreichischen Landen in Hollywood Kultstatus erlangt. In „Alita – Battle Angel“ zeigt er stattdessen seine warme und väterliche Seite


Science Fiction à la Cameron

Fantastisches Setdesign, grandiose Effekte und gleichsam packend wie übersichtlich arrangierte Actionszenen tragen freilich ebenso zum Gelingen des Filmes bei, der neben seinen spannenden Herausforderungen und optischen Sensationen auch einige zartfühlende, wenn auch nicht gänzlich klischeefreie Momente bereithält. Einziger echter Anlass zur Kritik neben einiger abgeschmackter Dialogzeilen ist dann die etwas unglückliche Entscheidung der Filmemacher, in einem elementaren Punkt von der Vorlage abzuweichen: dem Design von Iron City. Im Manga wird die Siedlung noch „Schrottstadt“ genannt, und genau das ist sie auch: grau, dreckig, brutal und lebensfeindlich. Kein Wunder also, dass Alitas Freund und romantischer Gefährte Hugo alles tut, um dieser Hölle zu entkommen. Auch im Film tut er das, nur ist Iron City hier eine meist in warme Töne gehüllte Metropole mit mediterranem Flair. In diesem Kontext wirkt das allgegenwärtige Gerede über das Elend und die Grausamkeit des Lebens in dieser Stadt sowie Hugos fast schon manischer Fluchtwunsch nicht gänzlich nachvollziehbar. Wer die Vorlage nicht kennt, wird sich möglicherweise leichter damit tun, das zu akzeptieren, und auch für Fans des Mangas ist diese Änderung zwar befremdlich, aber letztlich kein Beinbruch. So findet sich doch der Geist der Originalgeschichte unverfälscht in der Adaption wieder, anders als das beispielsweise bei „Ghost In The Shell“, der letzten großen Hollywood-Anime-Verfilmung, der Fall war. „Alita: Battle Angel“ ist ein schauwertintensiver Science-Fiction-Actionfilm, der interessante Figuren in einer faszinierend und reich ausgearbeiteten Welt mit spannenden Konflikten konfrontiert und dabei über Technik und Action das atomar betriebene Cyborg-Herz – so kitschig das auch klingen mag – nicht vergisst. Und es ist ein Szenario, das uns geradezu einlädt, mehr von ihm erfahren zu wollen. Hoffen wir, dass wir mit einer Fortsetzung die Gelegenheit dazu bekommen.

Das volle Paket

Wer die beste Version der technisch aufwendigen Manga-Verfilmung besitzen möchte, muss sich glücklicherweise nicht zwischen der UHD- und der 3D-Blu-ray-Version entscheiden: Sowohl die Standard-Veröffentlichung der UHD-Blu-ray als auch die limitierte 4-Disc-Steelbook-Edition enthalten beide Varianten sowie die Standard-Blu-ray samt Bonusmaterial. Bei der letztgenannten Steelbook-Edition handelt es auch um die vollständigste, denn sie beinhaltet zusätzlich noch eine Bonus-Disc mit dem Feature „Eine Unterhaltung mit Cameron und Rodriguez“. Wer ausschließlich die 3D-samt der 2D-Scheibe möchte, ist mit dem Blu-ray-3D-Steelbook gut beraten. Angesichts der hohen Nachfrage könnten diese Sondereditionen zum Zeitpunkt der Hefterscheinung allerdings schon vergriffen sein. Käufer einer der Standard-Editionen brauchen aber nicht enttäuscht zu sein, denn ungefähr 117 Minuten Bonusmaterial lassen kaum zu wünschen übrig. Besonders interessant sind hier die Beiträge „Vom Manga auf die Leinwand“ (ca. 21 min.), in dem sogar Mangaka Yukito Kishiro zu Wort kommt, das „Designkonzept von 2005“ (ca. 14 min.), über das man die Entwicklung zum 14 Jahre später erschienenen Film erkennen kann, sowie die „Dekonstruktion einer Szene“ (ca. 11 min.), die in Wirklichkeit die Dekonstruktion vierer Szenen ist.

Blu-ray 3D

Im folgenden wollen wir die Discs einzeln auseinander nehmen, beginnend mit der in unseren Augen wichtigsten Version des Films, die es auf der Blu-ray 3D zu sehen gibt. Sogar noch vor dem Mammut-Erfolg von James Camerons 3D-Wegbereiter „Avatar“ (2009) wurde der „Alita”-Film als großes 3D-Event kommuniziert, sodass selbst in einer Zeit, in der 3D-Filme einen starken Rückgang verzeichnen, ja sogar für tot erklärt werden, eine stereoskopische Präsentation für diesen Film praktisch obligatorisch war. Und es hat sich gelohnt: Der erste Blick zur Himmelsstadt Zalem und hinab zur Iron City weist zwar zunächst kaum dreidimensionale Tiefe auf, jedoch wird das Auge dadurch auch recht sanft an die Räumlichkeit gewöhnt. Bereits Idos Stöbern im Cyborg-Schrott gestaltet sich zunehmend Dreidimensional, bis der Effekt mit dem Fund Alitas Oberkörpers seinen Höhepunkt erreicht. Auf diese Weise steuert der Film äußerst gelungen die Emotionen des Zuschauers und präsentiert sagenhafte 3D-Totalen wie beispielsweise bei der Erkundung der belebten Straßen Iron Citys oder den spektakulären Motorball-Szenen, ohne zu überstrapazieren. Eine Grundtiefe bleibt stets erhalten und diverse Spitzen sind besonders in den CGI-lastigen Kampfsequenzen zu beobachten. Wenn der CGI-Hüne Grewishka (Jackie Earle Haley) seine Schleif-Cutter ausfährt und durch die Gegend sausen lässt oder abgetrennte Körperteile an der virtuellen Kamera vorbei fliegen, wird das stereoskopische Potenzial voll ausgenutzt. Hierbei fällt auf, dass die Charaktere und Objekte auf vielen unterschiedlichen Ebenen positioniert wurden, die Körper selbst aber hauptsächlich durch den hervorragenden Kontrast an Plastizität gewinnen. Das Schöne an der 3D-Präsentation ist allerdings auch, dass sie enorm dazu beiträgt, die Kombination aus Realaufnahmen und CGI-Animationen organisch und natürlich wirken zu lassen – wenn man dies von einem solch CG-lastigen Film überhaupt behaupten kann. Ein Beispiel: Ein nahender Centurion droht Alita und einen kleinen Hund rücksichtslos zu zerstampfen, weshalb der ritterliche Hugo zur Hilfe eilt. In einem Augenblick sind Hugo und das Hündchen noch Realdarsteller, einen Schnitt später erblickt der Zuschauer deren computergenerierte Doubles, die mit dem ebenfalls digitalen Centurion interagieren und nur knapp mit dem Leben davon kommen. Während UHDBlu-ray und Blu-ray diesen Wechsel gnadenlos bloßstellen, kaschiert dies die Blu-ray 3D-Version mit räumlicher Tiefe als zusätzlich verbindendes Mittel zwischen den einzelnen Schnitten. Die Illusion ist zwar immer noch nicht perfekt, wenn man genau darauf achtet, aber dennoch größer. Einen Wechsel des Bildseitenverhältnisses gibt es trotz existierender IMAX-Version (mit einigen 1.90: 1-Szenen) nicht, sodass das Bild wie auch bei allen anderen Blu-ray-Versionen im schmalen 2.39: 1-Format verweilt.

Vom Performance Capturing über die Animation bis hin zur fertigen Szene lassen sich im Bonusfeature „Dekonstruktion einer Szene“ über die Farbtasten der Fernbedienung drei unterschiedliche Produktionsstadien einsehen, die schließlich beeindruckend detailreiche Szenerien hervor gebracht haben


UHD-Blu-ray

Die 4K-Version braucht sich ebenfalls nicht zu verstecken. Auf dem Papier setzen Dolby Vision/ HDR 10+ und Dolby Atmos die Messlatte bereits im Vorfeld nach oben. Die Angabe zu Dolby Atmos bezieht sich allerdings ausschließlich auf die englische Originaltonspur, während die deutsche in DTS 5.1 abgemischt ist. Auf der Bluray und Blu-ray-3D befindet sich übrigens die gleiche Abmischung, lediglich der englische Originalton liegt hier „nur“ in dem verlustfreien DTSHD-MA-7.1-Format vor. Dolby Vision bzw. HDR 10+ wiederum sorgt bei kompatiblen Fernsehern für eine dynamische Helligkeitsanpassung, sodass die Szenerie ganz unabhängig vom Gerät immer genau so ist, wie es die Filmemacher vorsehen. Und dieses Kunststück gelingt auch der „Alita“-UHD-Scheibe, die ein sichtlich dunkleres und stimmigeres Bild im Vergleich zur sehr hellen Standard-Blu-ray-Version vorzeigt. Die Kontrast-Spanne ist größer und die Graustufen umfangreicher. Egal ob reale Person (wie Idos Schrottplatzbesuch) oder CGI-Charakter (z. B. Alitas erstes Erwachen), der erweiterte Kontrast holt noch so einiges aus den kleinsten Details im Gesicht, im Haar und bei den Kleidungs-Texturen heraus. Das Schwarz bleibt in jeder Situation perfekt, egal ob Tag- oder Nacht-Szenerie. In hellen Szenen lässt sich das digitale Bildrauschen mit der Lupe suchen und selbst bei schwierigen Lichtbedingungen hält es sich stark in Grenzen. Das Ergebnis ist ein ultraklares Bild, was schärfetechnisch zwar mit jenem der Blu-ray vergleichbar ist, durch den phänomenalen Kontrast aber definitiv knackiger wirkt. Die Farben erscheinen stärker gesättigt, sodass das ikonisch eingesetzte warm-orangene Flair noch heftiger wahrnehm-bar ist. Vergleicht man den englischen Dolby-Atmos-Sound mit der deutschen DTS-Abmischung, so klingt ersteres räumlicher und bezieht bei vorhandenem Dolby-Atmos-Equipment auch die Z-Achse mit ein. Im Prinzip könnte man sagen: In den Szenen, in denen die 3D-Blu-ray die visuelle Dreidimensionalität aufzieht, öffnet auch die Audiospur den Raum in einem solch merklichen Maße, dass die Kinnlade auf dem Fußboden landet. Spektakulärer könnte ein akustischer Raum kaum inszeniert sein. Etwas flacher und weniger voluminös geht es auf der deutschen Tonspur zu, die jedoch immer noch eine hervorragende Quellortung präsentiert, sodass sich die Geräusche einzeln lokalisieren lassen. Es lohnt sich also, die audiovisuelle Pracht auf den unterschiedlichen Medien mehrmals zu genießen.

Bonusmaterial der Blu-ray:

→ Alitas Welt: Der große Krieg (ca. 5 Min), Iron City(ca. 3 Min), Was es bedeutet, ein Cyborg zu sein (ca. 2 Min), Regeln des Spiels (ca. 3 Min)
→ Vom Manga auf die Leinwand (ca. 21 Min)
→ Alitas Entwicklung (ca. 20 Min)
→ Motorball (ca. 6 Min)
→ Fragerunde in London (ca. 27 Min)
→ 10-Minuten-Kochkurs: Schokolade (ca. 5 Min)
→ Designkonzept von 2005 (Zusammenschnitt von 2019) (ca. 14 Min)
→ Dekonstruktion einer Szene (ca. 11 Min)

Bilder: © Palsur-Fotolia.com, 20th Century Fox

Bilder: © Palsur-Fotolia.com, 20th Century Fox