Weiterlesen mit NEWS. Jetzt testen.
Lesezeit ca. 8 Min.

Böse Tricks für WhatsApp: Die Dunkle Seite Von WhatsApp


PC Go - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 05.03.2020

WhatsApp ist nicht nur der weltweit beliebteste Gratis-Messenger. Hinter der seriösen Fassade verbirgt sich eine gar nicht so freundliche Seite mit Spionage, heimlichem Tracking und falschen Chats.


Artikelbild für den Artikel "Böse Tricks für WhatsApp: Die Dunkle Seite Von WhatsApp" aus der Ausgabe 4/2020 von PC Go. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Go, Ausgabe 4/2020

TIPP 1 Identität eines Chat-Partners in WhatsApp vor Dritten verbergen

Ausgangssituation: Sie haben einen Chat-Kontakt, und niemand aus Ihrem Umfeld soll wissen, mit wem Sie chatten. Um die Identität Ihres Gegenübers zu verbergen - falls jemand einen Blick auf Ihr Display erhascht - tarnen Sie den Kontakt. Das geht recht einfach, weil WhatsApp als Name des Chat-Partners den Vor- und Zunamen aus dem Telefonbuch ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 2,99€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von PC Go. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1000 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 4/2020 von News & TRENDS. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
News & TRENDS
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von sicherheit News. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
sicherheit News
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von report Ihre Rechte beim Online-Versand: Wo ist mein Paket?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
report Ihre Rechte beim Online-Versand: Wo ist mein Paket?
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von April-Update 2020: Windows 2004. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
April-Update 2020: Windows 2004
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von praxis Windows tiptop: Windows EntrAtselt. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
praxis Windows tiptop: Windows EntrAtselt
Titelbild der Ausgabe 4/2020 von Windows tiptop: Hardware Troubleshooting. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Windows tiptop: Hardware Troubleshooting
Vorheriger Artikel
Richtig ausdrucken im Browser: Druck-Kunst
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Sichere Kennwörter: Passwort furs Leben
aus dieser Ausgabe

... auf Ihrem Handy und nicht den WhatsApp-Profilnamen anzeigt. Gehen Sie in Ihre Kontakte-App, und ändern Sie dort den Namen der Person auf ein Pseudonym. Wählen Sie einen möglichst generischen Namen im Stil von . Chats, Sprach- und Videoanrufe werden von nun an in WhatsApp unter dem Falschnamen angezeigt.

Das Kontaktfoto übernimmt WhatsApp allerdings aus dem Profil der Kontaktperson. Bitten Sie Ihren Chat- Partner daher, statt eines Porträts ein möglichst nichtssagendes, neutrales Foto zu wählen. So ist der Kontakt auch nicht mehr am Bild in WhatsApp zu erkennen. Deaktivieren Sie noch alle Benachrichtigungen für den Kontakt, indem Sie im Chat oben auf den Namen tippen und auf Eigene Benachrichtigungen gehen.

TIPP 2 Aufenthaltsort fälschen und beliebigen Standort vortäuschen

Eine beliebte Funktion ist das Verschicken des eigenen Standorts an Freunde, Bekannte oder eine Gruppe. Der Standort in WhatsApp hilft Ihnen, Ihre Kontakte in überfüllten Innenstädten zu finden oder gemeinsam zu einem Treffpunkt zu kommen. Auf die von Whats- App verschickte Position sollten Sie sich aber nicht blindlings verlassen, denn bei der Weitergabe des Aufenthaltsorts in WhatsApp kann man tricksen und absichtlich einen falschen Standort senden.

WhatsApp verwendet für die Standortfreigabe die GPS-Ortungsdienste im Smartphone, auf die man sich normalerweise verlassen kann. Durch das zeitweise Abschalten der GPS-Lokalisierung in den Android-Einstellungen Ihres Handys erhält WhatsApp keine aktuellen Positionsdaten mehr. Tippen Sie nun im gewünschten WhatsApp-Chat auf das Büroklammersymbol und den Befehl Standort, beschwert sich WhatsApp mit einer Meldung über das deaktivierte GPS. Bestätigen Sie den Hinweis durch Tippen außerhalb der Meldung. Werden Ihnen daraufhin die Einstellungen angezeigt, tippen Sie auf den Zurück-Button - eventuell müssen Sie diesen Vorgang mehrfach wiederholen. In den meisten Fällen zeigt WhatsApp dann eine Karte an, in der Sie Ihren Standort nach Belieben aussuchen können. Tippen Sie oben auf das Rechteck und zur Bestätigung auf Diesen Standort senden.

Gemein: Für den Empfänger des Standorts ist nicht ersichtlich, dass es sich um eine selbst festgelegten Position handelt, die nicht stimmen muss.

TIPP 3 Videoanrufe ohne Wissen des Gesprächspartners mitschneiden

Das Abschalten des GPS-Standorts in Android ist der erste Schritt zum Fälschen einer Position.


Suchen Sie sich einen neuen Standort aus, und tippen Sie links oben auf das Rechteck-Symbol.


Ein Tipper auf Diesen Standort senden übermittelt die gefälschte Position zum Empfänger.


In WhatsApp geführte Videochats sind gar nicht so vertraulich, wie man meinen möchte. Zwar verschlüsselt WhatsApp die Übertragung automatisch, sodass nur die Gesprächsteilnehmer sehen und hören können, was passiert. Ihr Gesprächspartner kann das Videotelefonat aber abgreifen, heimlich mitschneiden und die Aufnahme archivieren oder weitergeben. Problematisch ist das Ganze, weil Mitschnitte ohne Zustimmung in die Privatsphäre des anderen Gesprächsteilnehmers eingreifen. Möchten Sie selbst Videochats in WhatsApp aufzeichnen, etwa als Gedächtnishilfe, um während des Anrufs keine Notizen machen zu müssen, informieren Sie die Person auf der anderen Seite, bevor Sie mit der Aufnahme beginnen.

In iOS auf dem iPhone ist die benötigte Aufnahmefunktion schon im Betriebssystem enthalten. Sie wird über Einstellungen, Kontrollzentrum, Steuerelemente anpassen, Bildschirmaufnahme aktiviert. Zum Start der Aufnahme öffnen Sie das Kontrollzentrum und tippen auf das Symbol mit dem Doppelkreis. Führen Sie nun Ihr Videogespräch wie gewohnt. Beenden Sie die Aufnahme zum Schluss durch Antippen der rot hervorgehobenen Uhrzeit links oben und Stoppen.

Über die Android-Benachrichtigungsleiste lesen Sie Mitteilungen, ohne blaue Häkchen zu erzeugen. Im Flugmodus zögern Sie das Senden von Lesebestätigungen hinaus.


Auf einem Android-Smartphone benötigen Sie eine geeignete App zum Mitschneiden der WhatsApp- Videoanrufe. Suchen Sie im Play Store nach einer App zum Aufzeichnen des Displayinhalts. Empfehlenswert ist die englischsprachige Gratis-App AZ Screen Recorder. Erteilen Sie der App zu Beginn die für die Ausführung geforderten Zugriffsberechtigungen. Starten Sie die Aufnahme über den roten Button,

Starten Sie die Aufnahme über den roten Button, das daraufhin angezeigte Kamera-Symbol und Jetzt starten. Zum Beenden des Mitschnitts ziehen Sie die Android- Benachrichtigungsleiste vom oberen Bildschirmrand nach unten und berühren den Stopp-Button.

TIPP 4 Den Inhalt von Nachrichten ohne Lesebestätigung erfahren

WhatsApp zeigt an, ob von Ihnen geschriebene Nachricht vom Empfänger auch gelesen wurden. Zwei blaue Häkchen unter einer verschickten Mitteilungen besagen: Die Nachricht wurde Ihrem Chatpartner in WhatsApp angezeigt. Abschalten lässt sich das Senden der blauen Häkchen in Android unter Chats, das Drei- Punkte-Menü und Einstellungen, Account, Datenschutz, Lesebestätigungen. Dann allerdings müssen auch Sie selbst auf die Anzeige von Lesebestätigungen verzichten, was oft nicht erwünscht ist. Doch auch bei eingeschalteten WhatsApp-Lesebestätigungen können Sie tricksen und den Inhalt von Nachrichten zumindest teilweise lesen, ohne dass der Absender in derselben Sekunde die blauen Häkchen sieht.

Benachrichtigungen nutzen: Eine Möglichkeit bieten die Benachrichtigungen, mit denen Sie WhatsApp auf dem Homescreen, Sperrbildschirm oder in der Android- Benachrichtigungsleiste über neu eingegangene Nachrichten informiert. Die Benachrichtigungen enthalten zwar nicht den kompletten Text, doch oft reicht der Textausschnitt schon, um ungefähr zu wissen, um was es geht, ohne blaue Häkchen zu erzeugen.

WhatsApp-Widget einrichten: Bei WhatsApp für Android ist ein kostenloses Widget enthalten. Mit dem praktischen Anzeigemodul für den Homescreen können Sie eingehende Nachrichten ohne blaue Häkchen anlesen. Zum Einrichten tippen Sie länger auf eine freie Stelle auf dem Homescreen. Suchen Sie dann nach der Funktion zum Hinzufügen eines Widgets, und wählen Sie das WhatsApp-Widget aus. Setzen Sie das Widget mit dem Finger an die gewünschte Position auf dem Homescreen, und ziehen Sie das Fenster größer, damit mehrere Nachrichten hineinpassen.

Flugmodus-Methode: Sie haben eine neue Nachricht erhalten und möchten den Versand der blauen Häkchen als Lesebestätigung beim Öffnen umgehen. Dann schalten Sie vorübergehend den Flugmodus am Handy ein, der das Telefon vom Internet abkoppelt.

In Android wischen Sie mit dem Finger vom oberen Bildschirmrand nach unten und tippen in den Schnelleinstellungen auf das Flugzeug-Icon. Ziehen Sie die Einstellleiste weiter auf, falls das Symbol nicht zu sehen sein sollte. Bei aktiven Flugmodus können Sie die Nachricht öffnen und lesen, ohne dass eine Bestätigung verschickt wird. WhatsApp übermittelt die blauen Häkchen erst später, wenn Sie den Flugmodus wieder ausschalten. Mit dieser Maßnahme verschaffen Sie sich ausreichend Zeit, über eine angemessene Antwort nachzudenken, ohne Ihr Zögern gegenüber dem Absender der Nachricht zu verraten.

TIPP 5 Statusmeldungen vor kritischen WhatsApp-Kontakten verbergen

Mit der Status-Funktion in WhatsApp können Sie Ihren Freunden komfortabel mitteilen, was Sie gerade unternehmen, ohne dafür extra eine Chat-Gruppe zu eröffnen. Den Status Ihrer Kontakte können Sie sich auf dem Register Status ansehen, und hier lassen sich auch eigene Statusmeldungen erstellen. Standardmäßig zeigt WhatsApp Ihre Statusaktivitäten allen Kontakten an. Das ist nicht immer wünschenswert. Haben Sie etwa die Einladung zum Familienessen aus Gründen von Unpässlichkeit ausgeschlagen, weil Sie am Wochenende lieber auf Shopping-Tour gehen, wäre es gut, wenn die Verwandten die Statusmeldungen vom Einkaufstrip nicht zu sehen bekommen.

Verbergen können Sie den Statuszugriff in den Whats- App-Einstellungen unter Account / Datenschutz / Status. Durch Antippen von Meine Kontakte außer… erscheint eine Kontaktliste. Setzen Sie einen Punkt hinter alle Personen, die Ihren Status nicht sehen dürfen. Damit es nicht auffällt, vergessen Sie nicht, die Einstellung später wieder rückgängig zu machen.

TIPP 6 Heimliches Mitlesen der ganzen WhatsApp-Konversation verhindern

Ein Moment der Unaufmerksamkeit genügt, damit sich Personen ohne Ihre Zustimmung Zugang zu Ihrem WhatsApp-Chatverlauf verschaffen und alle neuen Nachrichten mitlesen können. Der perfide Trick ist vor allem bei Kollegen und Chefs beliebt. Er basiert auf dem Missbrauch der an sich praktischen Web-Version von WhatsApp und funktioniert so:

Der Angreifer bittet Sie unter einem Vorwand um Ihr entsperrtes Handy. Während Sie abgelenkt sind, öffnet er an seinem Desktop-PC oder Notebook die Seite www.whatsapp.com und klickt auf WhatsApp Web.

Nun scannt er den auf seinem Monitor angezeigten QR-Code mit WhatsApp auf Ihrem Smartphone ab und gibt Ihnen das Telefon sofort wieder zurück. Die passende Scanfunktion findet sich im WhatsApp-Menü unter dem Punkt WhatsApp Web.

Der Spuk dauert keine 30 Sekunden und macht den Computer zum Zweitbildschirm für WhatsApp. Gedacht ist die Web-Version von WhatsApp als Chat- Erleichterung für PC-Nutzer. Das Handy bleibt in der Tasche, während man seine Chat-Nachrichten bequem mit der großen Computertastatur eintippt.

Im Browser zeigt WhatsApp dem Angreifer von nun an alles an, was Sie senden oder empfangen, ohne dass Sie es bei der Nutzung von WhatsApp auf dem Handy bemerken. Der Angreifer wird sogar akustisch und visuell über neue Nachrichten informiert.

Einzige Chance, die Bespitzelung doch mitzubekommen: Kontrollieren Sie in WhatsApp regelmäßig den Menüpunkt WhatsApp Web. Hier sehen Sie, ob Fremdgeräte auf WhatsApp zugreifen. Mit Von allen Geräten abmelden koppeln Sie Mitleser ab.

Mittels Punkt hinter dem Namen sperren Sie Freunde für Ihren Status.


Wer sich nicht bespitzeln lassen möchte, meldet fremde Geräte ab.


mini-workshop Zugang zu WhatsApp schützen

Schützen Sie den Zugriff zu WhatsApp mit Ihrem Fingerabdruck. Damit beugen Sie Spähangriffen vor und halten Ihren Chatverlauf privat. Ihr Handy muss einen Fingerabdrucksensor besitzen.

1Tippen Sie in WhatsApp für Android unter Chats auf die drei Punkte. Gehen Sie im Menü auf Einstellungen und Account. Die Fingerabdrucksperre versteckt sich unter dem Menüpunkt Datenschutz ganz unten. Aktivieren Sie Entsperren mit Fingerabdruck, und bestätigen Sie Ihren Fingerabdruck. Ist der Fingerscanner auf Ihrem Gerät noch nicht eingerichtet, weist Sie WhatsApp drauf hin. Gehen Sie dann in die Einstellungen Ihres Handys, und richten Sie die Fingerlesefunktion ein.

2In WhatsApp auf einem iPhone mit Touch ID oder Face ID gehen Sie rechts unten zu Einstellungen und weiter zu Datenschutz, Bildschirmsperre. Alternativ zum Fingerabdruck können Sie WhatsApp unter iOS auch per Gesichtsscan schützen.

3Haben Sie die Fingersperre aktiviert, müssen Sie WhatsApp ab sofort beim Öffnen zunächst durch Auflegen des registrierten Fingers entsperren. Nur auf WhatsApp-Benachrichtigungen sowie auf eingehende WhatsApp-Anrufe können Sie trotz aktiver Fingerabdrucksperre antworten.

Schützen Sie Ihre WhatsApp-Nachrichten per Fingerabdruck vor Spionage und Fremdzugriff.

INFO Heimliches Tracking erkennen

Über die Standortfreigabe in WhatsApp lassen sich Nutzer hinterhältig ausspionieren. So kann beispielsweise ein eifersüchtiger Partner oder neugieriger Kollege ohne Hackerkenntnisse präzise nachvollziehen, wo Sie sich gerade aufhalten. Die Person, die Sie tracken möchte, muss nur kurzzeitig Zugriff auf Ihr Handy haben, etwa beim Ansehen von Fotos. Nun legt der Spanner eine neue Gruppe an und fügt sich selbst als Kontakt hinzu, damit er Ihr Handy tracken kann. In der Gruppe gibt er über die Büroklammer den Live-Standort Ihres Handys für acht Stunden frei. Zur Tarnung wird die Gruppe mit Chat archivieren versteckt und somit unsichtbar.

Werden ich getrackt?

Achten Sie auf die Statusleiste oben im Display Ihres Handys. Trackt WhatsApp Ihren Standort, erscheint in der Leiste die GPS-Ortungsnadel als Symbol.

Fiese Nummer: Heimliches GPS-Tracking über eine getarnte WhatsApp-Gruppe.

INFO Gefahrenquelle gefälschte Chats

Wahrscheinlich wurden Ihnen auch schon Screenshots von WhatsApp-Chats weitergeleitet. Auf diese Weise lassen sich Infos aus Chats bequem weiterreichen. Durch den in einem Bild festgehaltenen Chat hegt der Empfänger üblicherweise keinen Zweifel an der Authentizität des Inhalts. Doch genau hier lauert die Falle: Der angebliche Chat kann fingiert sein. Dann hat er so, wie er auf dem Screenshot zu sehen ist, in Wirklichkeit nie stattgefunden.

So lassen sich Chats fälschen

WhatsApp-Konversationen fingieren Sie am PC etwa im Simulator auf der Seite www.fakewhats.com/generator. Sie können Chats mit wählbarem Handyprovider, Uhrzeit, Akkustand, Namen, Fotos und Nachrichten zusammenklicken. Immerhin: Bei genauem Hinsehen ist die Fälschung zu erkennen.

Mit dem WhatsApp- Simulator erstellen Sie Screenshots fiktiver Chats.