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Bösewicht Schalenwild? Wildschäden in Wald und Flur


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JÄGER - epaper ⋅ Ausgabe 40/2022 vom 11.03.2022

Wildschaden

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Wald mit Wild lautet die Devise!

Kontrovers

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Die Debatte um das Thema Wald und Wild nimmt an Fahrt auf. Und das insbesondere auch aufgrund der enormen Größe der Schadflächen, auf denen jetzt neuer Wald entstehen soll. Doch welche Schäden entstehen eigentlich durch unser Schalenwild und wie wirkt sich dies letzlich sogar für das Wild aus? Unser Autor Patrik Bollrath erläutert die forstliche Sicht der Dinge.

Schäden im Wald

Wildschäden sind so alt wie unsere Kulturlandschaft. Wenn Schäden an Agrarflächen entstehen, weiß jeder Jäger was gemeint ist. Ein Bild von verwüsteten Mais-und Weizenfeldern oder umgepflügtem Grünland zieht vor das innere Auge und die Angst vor horrenden Schadensersatzforderungen macht sich bemerkbar. Dass der Schaden ausgeglichen werden muss, ist jedem klar. An Schadflächen wird also Nacht für Nacht angesessen und ein Stück Schwarzwild nach dem ...

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... anderen von der Fläche geholt. Der Jäger, der am meisten Schweine erlegt, bekommt anerkennendes Schulterklopfen und sein Ruf als guter Schweinejäger und Wildschadensverhüter eilt ihm weit bis über die Reviergrenzen voraus. Das alles weiß ein jeder Jäger oder kennt es aus eigener Erfahrung. Wie ist es nun im Wald? Die Schweine sind in der Regel gern gesehene Gäste, da sie die Humusauflage durchbrechen und so den Mineralboden freilegen, welcher für viele Baumarten ein vorzügliches Saatbeet darstellt. Rot,-Dam-, Muffel-und Rehwild sind im Wald ebenfalls gern gesehene Gäste, jedoch spielt hier die Anzahl eine entscheidende Rolle. Hier entsteht der erste und vielleicht wichtigste Streitpunkt. Auf dem Feld möchte man den Anblick genießen und ohne viel Aufwand ein Stück Schalenwild erlegen. Im Wald möchte der Jäger beides – Wald und Wild.

„Eine einfache Rechnung: Die Zäunung von Waldflächen konzentriert das Wild auf das verbleibende Gebiet und der Schaden steigt.“

Was Schaden bedeutet

Zunächst schauen wir uns die Schäden im Wald an und was diese für das gesamte Ökosytem bedeuten. Generell ist zu sagen, dass man stets die Gesamtheit einer Population und deren Lebensraum betrachten muss. Es besteht ein sehr komplexes Zusammenspiel zwischen verschiedensten Faktoren, die sich alle unterschiedlich auf den Lebensraum und das dort lebende Wild auswirken. Nach Reimoser et al. (2009) müsse es einen Vergleich zwischen einem Ist-und einem Soll-Zustand geben. Wird der Soll-Zustand nicht erreicht, könne von einem Schaden gesprochen werden. Wenn dieser durch das Wild nicht erreicht wird, ist der Begriff Wildschaden zu verwenden. Solche Schäden an Pflanzen im Wald sind von vielfältiger Natur und kommen erst zum Tragen, wenn jemand einen Schaden an seinem Eigentum, in dem Falle dem Wald, feststellt oder bemängelt. Es wird also ein gravierender Unterschied zwischen einem wünschenswertem Ist-und einem rationalen Soll-Zustand des Waldes entdeckt.

Der Wald wird gefressen

Bei den meisten Wäldern handelt es sich um von Menschen gestaltete Flächen, welche bewirtschaftet werden. Also zunächst genauso wie in der Landwirtschaft, nur dass wir von anderen Produktionszeiträumen sprechen und der Wald eine weitaus breitere Funktion wie z.B. die Erholung der Bevölkerung inne hat. In beiden Fällen beziehen die Besitzer der Flächen jedoch über diese Flächen ihre Einnahmen und leben davon. Wenn man von der Fläche lebt oder leben muss, und somit auch auf die Einnahmen angewiesen ist, bekommt das Wort Schaden eine ganz andere Bedeutung. Keiner verzichtet freiwillig auf ein oder mehrere Monatsgehälter, wenn er davon sein Leben bestreiten muss. Der ökologische Schaden ist zunächst nur sehr schwer zu erfassen. Es kommt jedoch zu einer Verarmung der Vegetationsvielfalt und das Wild frisst sich schlicht und ergreifend den eigenen Lebensraum weg, wenn es die Lebensraumkapazität übersteigt. Die Schäden durch Wild im Wald werden meistens als Verbiss-oder Schälschäden bezeichnet. Aber auch Fege-oder Schlagschäden sind uns Jägern bekannt. Solche Art von Schäden werden von allen Geweihträgern verursacht, indem das Geweih zum Lösen des Bastes oder eben zur Reviermarkierung an meist jungen Bäumen gerieben wird. Je nach Intensität führt dies zum Absterben des jungen Baumes oder öffnet die Pforte für sekundäre Krankheiten wie z.B. einen Pilzbefall. In jedem Fall führt es zu einer starken Verletzung des Baumes und hindert diesen an einem normalen Wachstum (Ammer, et al., 2010). Nun mag man sagen, dass die paar Bäume, die dadurch kaputt gehen, getrost akzeptiert werden können. In einem gewissen Maße gehört das dazu und man kann diese Schäden vereinzelt akzeptieren. Wenn aber aus vereinzelten Schäden aufgrund einer extrem hohen Wilddichte ein flächiger Schaden wird, dann sieht die Sache anders aus. Einige Baumarten fehlen dann im älter werdenden Wald. Natürlich kann man diese Bäume durch spezielle Schutzhüllen vor dem Fegen schützen, doch dies ist nicht nur teuer, sondern auch in der Planung und Umsetzung extrem aufwendig.

Es fehlt an Diversität

Genauso ist es mit den Verbissschäden. Hier werden insbesonders sehr junge Bäume beäst und dadurch geschädigt. Das Schälen von jungen und mittelalten Bäumen führt in der Regel nicht zum Absterben derselben, doch zu einer sehr starken Entwertung des Holzes. Im Zuge dieser Entwertung ist es weniger resistent und leicht angreifbar für andere schädliche Umweltbedingungen. Der Verbiss führt in erster Linie dazu, dass keine neue Wald-generation entstehen kann. Oder es entsteht eben eine Waldgeneration mit nur wenigen Baumarten. Wie viele der jungen Bäume durchkommen müssen, um einen neuen Waldbestand zu sichern, hängt von ihrer Anzahl auf der Fläche und von der Verteilung ab. Hier kann nur individuell an der jeweiligen Fläche über die Aufnahme der Verbissintensität (Häufigkeit/Jahr), Verbissbelastung und den Verbissgrad eine Aussage getätigt werden – Wie viel Prozent aller Individuen im selben Stadium sind verbissen (Reimoser, 1999)?

Es ist ebenso wichtig darauf zu achten, ob der entstandene Schaden wirklich vom Schalenwild stammt. Voreilige Schlüsse sind hier schnell gezogen. Durch immer wiederkehrende Beäsung des Leittriebes verbleibt der Baum in Bodenhöhe und entwickelt einen Buschcharakter, da er nun versucht durch andere Triebe die Funktion des Leittriebes zu ersetzen.

Es entsteht also keine Verjüngung oder wenn, bleibt diese ewig in den Kinderschuhen stecken oder stirbt ab (Ammer, et al., 2010). Ein weiterer sehr drastischer Effekt ist die Entmischung. Im Zuge des Klimawandels sind wir auf die unterschiedlichsten Baumarten angewiesen, um einen stabilen Mischwald mit einer breiten Risikostreuung zu erhalten. Risikostreuung bedeutet hier auf viele verschiedene Baumarten zu setzen, um gegen viele Risiken wie Klima oder Schadinsekten gewappnet zu sein. Denn das Ziel ist, unseren Wald zu erhalten und nicht ähnliche Zustände wie im Sauerland oder Harz noch einmal zu erleben. Wie wir alle wissen, ist das Rehwild ein starker Selektierer seiner Nahrung und genauso selektiert es im Wald verschiedene Baumarten heraus, welche verbissen werden, dann nicht mehr vorkommen und später fehlen. Natürlich kann man und muss man auch diese nachpflanzen. Ein zufriedenstellendes Ergebnis ist das Nachpflanzen jedoch kaum, eher ein zusätzlicher und vermeidbarer Arbeitsschritt.

Zäune im Wald?

Wie in vielen Teilen Deutschlands üblich und zwingend notwendig, müssen deswegen große Zäune gebaut werden, um die jungen Bäume zu schützen. Dieses Argument wird häufig verwendet. Man solle doch einfach Zäune bauen und so könnte man Wild und Wald vereinen. Das ist leider ein Irrglaube! Zunächst findet durch den Zaunbau je nach Größe ein signifikanter Lebensraumentzug statt. Dadurch wird das Wild auf dem verbleibenden freien Gelände noch mehr konzentriert. Hier nimmt der innerartliche Druck um knappe Nahrungsressourcen zu und die übrigen Nahrungsressourcen werden noch mehr verbissen oder fallen komplett aus. Für den Waldbesitzer ist der Bau eines Zaunes auch keine Investition, die man ohne weiteres betreibt. Ein Laufmeter Zaun kostet im Schnitt zwischen acht und zehn Euro. Das Ganze ist eine Investition, von der frühestens in 30 Jahren die ersten Zahlungen wieder als kleine Erlöse zurückkommen. In der Regel zahlen die Jäger im Wald keinen Wildschaden, obwohl es genauso ein Schaden wie in jedem Weizenfeld ist. Ist das gerecht für den Waldbesitzer?

Ein angepasster Wildbestand würde hier weiterhelfen. Der Waldbesitzer muss weniger für den Schutz seines Waldes ausgeben und der Jäger schafft dem Wild einen besseren und uneingeschränkten Lebensraum. Festgelegte Zahlen, wieviel Stück Schalenwild pro 100 Hektar leben sollten, sind meiner Meinung nach nicht zielführender. Der Wald sagt einem, ob zu viel oder Wild im gesunden Maße vorkommt. Das bedeutet in einem vertikal gut strukturierten Wald mit gesunder Verjüngung, dass deutlich höhere Zahlen an Wild vorkommen können, als in leergefegten Monokulturen. Denn in dem Fichtenreinbestand wird jede kleine Buche oder Tanne unausweichlich sofort gefressen, wenn es keine Alternative gibt. In einem gesunden und artenreichen Mischbestand ist es nicht schlimm, wenn hier und da etwas verbissen oder gefegt ist, das gehört zum Wald genauso dazu, wie der Fuchs und die Maus. Ist jedoch ein Großteil aller Pflanzen geschädigt, besteht zumindest aus Sicht des Waldbesitzers Handlungsbedarf. Der Landwirt wird bei zehn Quadratmetern Schaden im Weizen auch nicht unbedingt Alarm schlagen. Ist jedoch das halbe Feld verwüstet, kann man sich auf eine entsprechende Ausgleichszahlung einstellen. Natürlich bejagen wir Reh-, Dam-und Rotwild anders als unser Schwarzwild, aber warum eigentlich? Warum ist es für die meisten Jäger bewundernswert, zehn Sauen in einer Nacht zu erlegen, jedoch höchst verwerflich fünf Stücke Rehwild von einem Ansitz zu strecken. Für die Waldbauern ist das Reh der Schädling, der für den Bauern das Schwarzwild im Feld ist. Worin besteht also der Unterschied? Beide verursachen in dem jeweiligen Wirtschaftsbereich Schaden und werden dort bejagt.

„Es gibt keine Zahl, wie viel Stück auf 100 Hektar Wald leben dürfen. Der Wald zeigt, wie viel angemessen ist.“

Schwerpunktbejagung – der Schlüssel zum Erfolg

An Verjüngungsflächen oder angepflanzten Flächen gilt es das Schalenwild zunächst scharf zu bejagen. Diese Flächen sind in der Regel richtige Wildmagneten. Über das Jahr gesehen wird man bei entsprechender Bejagung jedoch die Konzentration des Wildes an diesen Magnetflächen etwas ausgedünnt haben. Als Zugeständis sollte man im Gegenzug Areale für das Wild einräumen, die nicht bejagt werden und in welchen sie keinen Schaden verursachen können. Wild benötigt neben Äsung Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Als Jäger beunruhigen wir das Wild wohl mehr als wir meinen. Jogger, Mountainbiker oder Wanderer sind für das Wild berechenbar und es gewöhnt sich schnell an diese vermeintliche Störung. Der Jäger aber, der mal hier und mal da, dafür aber an drei Tagen der Woche durchs Unterholz schleicht oder sich mit schlechtem Wind an die Einstände setzt, versetzt das Wild in wesentlich mehr Stress als mancher Freizeitsuchende!

Intervalljagd ist angesagt!

Deswegen ist neben der vorherig beschriebenen Schwerpunktbejagung die Intervalljagd für den Jäger und das Wild gerade im Wald stressfreier und erfolgversprechender. Der Jäger kann sich um andere Sachen als die Jagd kümmern und das Wild kann sich entspannen und zum altgewohnten Rhythmus zwischen den Erholungssuchenden zurückkehren, denn durch die ist noch keiner ihrer Artgenossen umgefallen. Ein Beispiel: Ich jage im Wald die ersten drei Wochen im Mai, die ersten zehn Tage im August und den ganzen September. Anfang Januar kann man nochmal nachgreifen, sollte der Abschussplan nicht erfüllt sein. Insgesamt jage ich also circa drei Monate von neun möglichen. Das Wild ist tagaktiv und in den Zeiten, in denen ich jage gut sichtbar. Zu der gewählten Jagdzeit wird dann jedoch mit voller Härte gejagt, um dem Wild und mir gleich darauf wieder Ruhe zu gönnen. Ausnahmen bestätigen die Regel und können natürlich die Schwerpunkte sein, an denen ich bei zu hohem Druck durch das Wild wieder aktiv werden muss, in der gesetzlichen Jagdzeit versteht sich. Ein Beispiel: Das Weizenfeld, in dem die Sauen wieder zu schaden gehen. An dieser Stelle möchte ich auch nochmal die Kitzbejagung mit der Frischlingsbejagung vergleichen. Einen Frischling mit Streifen und drei Monaten zu erlegen, sei gerade zur Schadensabwehr sehr gut. Ein gestrecktes fünfmonatiges Rehkitz wird hingegen wenig toleriert. Auch hier wird in der Jägerschaft oft mit zweierlei Maß und nach persönlichen Präferenzen der Betroffenen gemessen.

Ein Vorteil für alle

Sind die Wildbestände so gestaltet, dass der Wald wachsen kann, so bieten wir dem Wild ein deutlich verbessertes Habitat und eine deutlich erhöhte Lebensraumkapazität. Das bedeutet, dass ein Wald der vielschichtig und von alleine wachsen kann, deutlich mehr Wild beherbergt. Der Wildacker als Zusatz-oder Ablenkfütterung ist dann obsolet. Das Äsungs-und auch das Deckungsangebot findet sich im Überfluss. Dass dieses System etwas Zeit braucht, bis es in seinem Soll-Zustand angekommen ist, liegt an dem langsamen Wachstum unserer Wälder.

Angepasste Wildbestände heißt eben nicht, dass es kein Wild mehr im Wald gibt. Im Gegenteil: Wild und Wald stehen im Einklang miteinander und das funktioniert trotz straffer Bejagung, wenn der natürliche Lebensraum eine entsprechende und nachhaltige Qualität besitzt.

Patrik Bollrath

32 Jahre alt, aufgewachsen in Schleswig-Holstein. Nach seinem Masterstudium in Göttingen arbeitete er in der Jagdbranche und ist Förster in Schleswig-Holstein. Er ist leidenschaftlicher Reh-und Damwildjäger. Doch auch Rot-und Sikawild haben es ihm angetan. Er bewirtschaftet unter anderem ein großes Niederwildrevier und ist Experte für Lockjagd. Habitatverbesserung und Wildbiologie im Hoch-und Niederwildrevier gehören ebenso zu seiner Expertise.