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Brassen haben Bock auf Brühe!


AngelWoche - epaper ⋅ Ausgabe 40/2019 vom 06.02.2019

Friedfischangeln im Winter ist nicht immer einfach. Und so muss man schon ab und zu in die Trickkiste greifen, damit der Angeltag bei Temperaturen um die Null Grad doch noch zum Erfolg wird.


Artikelbild für den Artikel "Brassen haben Bock auf Brühe!" aus der Ausgabe 40/2019 von AngelWoche. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: AngelWoche, Ausgabe 40/2019

10:30
ALLES BEISAMMEN
Vor dem Angeln muss erstmal das Futter vorbereitet werden. Wir haben uns beim Discounter Brühe in Gläsern (59 Cent/Glas) besorgt. Im Eimer ist normales Allroundfutter aus dem Angelgeschäft


Eine heiße, würzige Brühe ist doch genau das richtige bei diesem ...

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Eine heiße, würzige Brühe ist doch genau das richtige bei diesem fiesen, nasskalten Winterwetter! Zumindest trifft das auf uns Angler zu, doch auch Fische stehen im Winter eher auf Salziges. Viele Stipp-Experten schwören beim Feedern oder Posenangeln auf Salz im Lockfutter. Das Salz löst sich unter Wasser sehr schnell und verteilt auch die Futterpartikel besser. „Versalzen“ kann man sein Futter eigentlich nicht, denn durch die große Wassermenge wird der Salzgehlt immer schnell stark verdünnt. Eine besondere Form von Salz ist nun „gekörnte Brühe“ aus dem Glas. Sie besteht zum Großteil aus Salz, aber zusätzlich auch noch aus Geschmacksverstärkern und etwas Fleischextrakt. Und gerade die Geschmacksverstärker wirken auf unsere Zielfische. Die Aromen des Futters werden, wenn es mit dem Brühe-Pulver vermengt wurde, verstärkt und besser wahrgenommen. Die Lockwirkung nimmt also zu. Und diese Wirkung ist bei Kälte wichtiger als im Sommer, denn die Fische sind träge, fressen nicht so viel, reagieren aber noch gut auf Duftstoffe im Wasser.Rolf Schwarzer hat die Brühe im Futter ausprobiert,Florian Pippardt hat fotografiert.

10:33
MISCHEN
Ein Glas voll Brühe kommt auf 1 kg Fertigfutter. Alles wird gut vermengt, angefeuchtet, und fertig ist die Brassen-Brühe-Wintermischung


10:40
LANG
Wir starten mit langen Vorfächern, das bringt besonders im Winter vertrautere Bisse


10:42
TOT
Die Maden sind frisch aufgetaut und werden unter einem Wasserfilm feucht gehalten


10:50
DURCHLAUF
Die ganze Montage auf einen Blick: neben dem recht langen Vorfach fällt die leichte Durchlaufmontage ins Auge – so wenig Widerstand wie möglich


10:56
ANGELN
Drei Körbe salziges Futter sind am Platz, jetzt erstmal warten, was die Fische an Aktivität zeigen


11:32
PETRI
Und da ist das Prachtstück! Der erste „Brühe-Brassen“ aus diesem See. Die Wintertaktik ist schon aufgegangen


10:55
UND LOS
Der Angelplatz in der Mitte des Sees wird genau angepeilt, die Entfernung nach dem Wurf an der Rollenspule per Clip fixiert


11:30
BISS
Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt krümmt sich die Rute! Der erste Brassen ist von der Futterspur angelockt worden und hat den Köder genommen


11:33
FÜR 59 CENT
Stillleben mit Brühe: Die Aldi-Brühe im Futter hat funktioniert. So kann man mit wenig Geld sein Friedfisch-Futter pimpen


NEBENBEI BEMERKT …: Tote Maden – gute Maden

Immer öfter angeln wir mit toten Maden, denn von der Fängigkeit her sind sie lebenden Maden beim Feedern nicht unterlegen. Der Vorteil von toten Maden ist die Lagerfähigkeit, denn sie lassen sich sehr gut einfrieren. Beim Einfrieren sterben die Maden, nach dem Auftauen sollte man sie aber unter Wasser lagern, sonst verfärben sie sich an der Luft.