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BRETAGNE: Keltisch im Kern


Alpentourer - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 30.10.2019

Der nordwestliche Zipfel Frankreichs kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. An Land und vor seiner teils rauen Küste. Schon deshalb lohnt die Bretagne einen Motorrad-Besuch.


Artikelbild für den Artikel "BRETAGNE: Keltisch im Kern" aus der Ausgabe 6/2019 von Alpentourer. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Alpentourer, Ausgabe 6/2019

Camaret-sur-Mer hat neben einer malerischen Altstadt auch einen formidablen Schiffsfriedhof aufzuweisen.


Asterix-Leser werden sich erinnern: Schon ab dem ersten Band der weltbekannten Comic- Reihe über die widerborstigen Gallier, die den Römern stets das Leben schwer machten, fiel immer der Name des Landstrichs, in dem sie siedelten. Aremorica – das Land vor dem Meer – wie der keltische Name lautete. Bezeichnet wurde ...

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... seinerzeit so das Gebiet zwischen den Flüssen Seine und Loire.

Etwa die Hälfte dieses Gebiets erfuhr dann im sechsten Jahrhundert eine massive Zuwanderung von See aus. Die Britonen, die im Westen der Britischen Insel von der schottischen Grenze über Wales bis hinab nach Cornwall lebten, wurden in den unsicheren nachrömischen Zeiten von den Angelsachsen verdrängt und retteten sich über den Kanal sowie teilweise ins spanische Galizien. So entstand die Bretagne, die noch heute ungefähr die Hälfte des einstigen Aremoricas ausmacht. Keltisch im Kern, gallisch in der Seele, ist diese Region vielleicht die ungewöhnlichste im ganzen Land.

Ebbe am Mont-Saint-Michel

Der Rest bildet übrigens seither die Normandie. Und über die sind wir „eingefallen“ in Frankreichs Nordwesten, ganz in Ruhe, ohne Autobahn-Müdigkeit immer an der Küste entlang. Auch unser eigentlicher Bretagne-Trip beginnt noch auf normannischem Grund. Es wäre schließlich ein Frevel, nach der weiten Anreise nicht einen Abstecher zum weltbekannten Mont-Saint-Michel zu machen.

Zweieinhalb Kilometer vor dem berühmten Abteifelsen ist heutzutage Schluss. Weil der im 19. Jahrhundert angelegte Damm, der die zuvor nur bei Ebbe erreichbare Klosterinsel dauerhaft mit dem Festland verband, zu einer übermäßigen Versandung der gesamten Bucht führte, wurde vor einigen Jahren zurückgebaut. Wer sich nun den rund zweieinhalb Millionen Besuchern pro Jahr anschließen möchte, nutzt Shuttlebusse und einen unterf luteten Steg.

Nach ausgiebiger Besichtigung ist wieder Motorradfahren angesagt. Zwischen Pontorson und Dol de Bretagne offeriert uns die D 576 leichtes, kurviges Auf und Nieder, schön f lüssig zu fahren vor einer beruhigend wirkenden Kulisse mit spannenden Aussichten. Bevor wir uns in dem schmucken Städtchen mit den um die Kathedrale angeordneten Altstadtgassen einen Kaffee gönnen, statten wir noch eben dem Menhir du Champ-Dolent einen Besuch ab. Der fast neuneinhalb Meter hohe Koloss sieht aus, wie willkürlich von Obelix platziert. Wahrscheinlich hat er ihn den Römern hinterhergeworfen …

Auch der Weg immer am Strand entlang bis zu unserem Etappenziel Cancale kann sich sehen lassen. Immer wieder haben wir den Mont-Saint-Michel im Blick und können beobachten, wie sich Dunst und Dämmerung über die Bucht legen.

Spezialität sind hier die Austern

Am Hafen von Cancale finden wir viele einladende Cafés und Restaurants. Spezialität sind hier klar die Austern. Schließlich ist der Ort für seine Austernzucht bekannt. Bei Ebbe fällt das gesamte Hafenbe- cken trocken. Es gibt einen Motorrad-Parkplatz direkt am Leuchtturm, mit einer schönen Abfahrt hinunter zum Hafen.

Der Mont-Saint- Michel ist als Startort für eine Tour durch die Bretagne geradezu ideal


Der Menhir von Champ-Dulent ist ein mächtiges Gebilde


Dinan entpuppt sich als mittelalterliches Kleinod an der Rance.


Ein Besuch der alten Freibeuterstadt Saint-Malo darf auf keiner Bretagne-Reise fehlen. Nur über einen Damm ist das aus dem 13. und 14. Jahrhundert stammende Zentrum mit dem Festland verbunden. Motorradparkplätze gibt es direkt an der Stadtmauer, auf der man die Ville Close mit der mächtigen Kathedrale St-Vincent in ihrer Mitte in etwa einer Stunde zu Fuß umrunden kann.

Dinan thront auf einem Felsplateau

Kaum zurück auf dem Motorrad, könnte man auf direktem Weg Dinan anvisieren und sich dort in eines der gemütlichen Cafés am Hafen setzten. Uns treibt es zuvor jedoch nach La Bourbansais, wo wir die herrliche Schlossanlage aus dem 16. Jahrhundert mit angrenzendem Tierpark besichtigen. So haben wir zwar das Gezeitenkraftwerk an der Rance verpasst, das den direkten Weg nach Dinan markiert. Doch die auf einem Felsplateau thronende mittelalterliche Stadt über der Rance, die fast vollständig von einem Mauerwall mit etlichen Wehrtürmen und Stadttoren umgeben ist, entschädigt uns dafür. Mit ihren typisch bretonischen Fachwerkhäusern und verwinkelten Gassen ist sie als Ville d’Art et d’Histoire ausgezeichnet.

Nach etlichen Fußmärschen über historischen Grund nutzen wir den Rest des Tages zur Entspannung. Und die finden wir bestens im Sattel eines Motorrads. 120 Kilometer sind zu überbrücken, wobei wir die f lache Landschaft, die dennoch über einen eigentümlichen Reiz verfügt, auf uns wirken lassen. In Tréguier legen wir noch einen Kulturstopp ein.

Das Zentrum der historischen Bischofsstadt bildet der Dom Saint-Tugdual. Er gilt als eine der schönsten gotischen Kirchen der Bretagne. Drumherum entstand im 15. Jahrhundert auch noch eine Klosteranlage. In der gemütlichen Altstadt oberhalb des Flusses Jaudie laden zudem viele Restaurants und Cafés zum Boxenstopp ein.

Nur eine knappe Stunde später haben wir es uns in Trévou-Tréguignec bereits in unserem Zimmer gemütlich gemacht, einem von nur fünf in diesem Gîte. Unsere Gastgeber haben dem Motorrad einen geschlossenen Parkplatz reserviert, den Ofen angeheizt und verwöhnen uns beim Table d’hôtes mit bretonischen Köstlichkeiten.

Ein Strecken-Highlight dieser Tour

Die Morgenbrise bringt uns zügig nach Lannion, wo ein Strecken-Highlight der Tour folgt. Zunächst geht es direkt am langen Strand Lieue des Grève entlang. Später an der Côte des Bruyères genießt man einen Hauch von Highlands mit herrlichen Ausblicken auf den Atlantik. Eine Strecke für den Touristen-Modus. Im malerischen Térenez wartet ein kleines Café zwischen Hafen und Strand auf durstige Motorradfahrer. Dann rollen wir die breite Bucht von Morlaix entlang bis zum Zentrum der gleichnamigen Stadt.

Sofort sticht das Wahrzeichen des Ortes, ein gigantisches Eisenbahnviadukt aus dem 19. Jahrhundert, ins Auge. Auch dem Charme der Altstadt können wir uns nicht entziehen. So etwas wird uns in der Bretagne noch einige Male passieren.

Etwa in Saint-Pol-de-Léon. Der Ortskern wird dominiert von der gotischen Kathedrale Saint-Paul- Aurélien, sie stammt aus dem 13. und 16. Jahrhundert und ist vollständig erhalten. Unterhalb am langen Strand führt ein Damm mit Promenade zur vorgelagerten Ilot Sainte-Anne. Erklimmt man den kleinen Hügel, genießt man zur Belohnung den herrlichen Ausblick über die gesamte Baie de Morlaix bis hin zum Hafen von Roscoff.

Das Eisenbahnviadukt von Morlaix ist weithin sichtbar (oben). die Côte des Bruyères liefert herrliche Ausblicke (links).

Die Halbinsel Crozon ist ein Paradies für Anhänger kleiner Straßen. Und diese bieten ein beeindruckendes maritimes Panorama.


Fährhafen mit Seeräuber-Flair

Der wichtige Fährhafen mit Verbindungen nach England und Irland bezaubert mit romantischen Gassen, Häusern aus dem Mittelalter und einer Prise Seeräuber- Flair. Sehenswert ist auch die Kirche Notre- Dame de Kroaz-Batz mit einem der schönsten Kirchtürme der Bretagne. Erneut laden am Hafen Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Auch etliche schöne Badestrände umgeben den Ort.

Mit einem Blick auf die Dunes de Keremma verabschieden wir uns vom Norden der Bretagne, umkreisen die Bucht von Brest, wobei wir die wuselige Stadt umgehen, und finden uns einige Zeit später auf einer markanten Halbinsel wieder, die Teil des Parc Naturel Régional d’Armorique ist. Ihr besonderes Merkmal sind die zahlreichen kleinen Felsvorsprünge, die „Pointes“, die gleichzeitig wunderbare Aussichtspunkte bieten. Vom Pointe des Espagnols mit seinen alten Wehranlagen erfreuen wir uns an der Aussicht auf das gegenüberliegende Brest.

Der hübsche kleine Hafenort Camaret-sur-Mer hat Flair. Von einem der einladenden Restaurants am Hafenbecken beobachten wir das bunte Treiben. Im Hintergrund erheben sich der Tour Vauban und die Kapelle Notre-Damede- Rocamadour neben einem sehenswerten Schiffsfriedhof.

Manche halten den Pointe de Penhir für den schönsten dieser Flecken. Eindrucksvoll ist der Aussichtspunkt mit Blick auf die steil ins Meer abfallende Felsenküste allemal. Sehenswert ist auch das Militärdenkmal auf halber Strecke zwischen der Pointe und Camaret.

In Crozon steht schon der nächste Stadtbummel an. Im Ortsteil Morgat befindet sich das touristische Zentrum mit Hafen, vielen Cafés und einer Bucht mit schönstem Sandstrand. Eine Attraktion sind Les Grottes de Morgat. Die größte Grotte kann man bei einem Bootsausf lug bewundern; sie wurde auf 80 Meter Länge und 15 Meter Höhe vom Atlantik aus der Steilküste herausgespült.

Auf dem Menez-Hom können wir fast so etwas wie Höhenluft schnuppern. Immerhin bringt uns der kleine Abstecher von der D 887 auf einen 330 Meter hohen Aussichtsgipfel.

Der Weg zum westlichsten und gleich im Anschluss südlichsten Punkt dieser Tour führt uns in die umtriebige Altstadt von Douranenez mit vielen Geschäften, einigen guten Restaurants am Hafen und dem Museumshafen mit seinen alten Schiffen. Dann geht es zum Pointe du Raz.

Pointe du Raz zählt zu den beliebtesten Aussichtspunkten an der bretonischen Steilküste.


Das weite Meer im Abendlicht

Vom Wind kahl gefegte Felsen, der Atlantik, der pausenlos und dabei bisweilen spektakulär gegen eben diese Felsen anrennt: Der Pointe du Raz ist einer der Touristenmagnete der Bretagne. Wer die 15 Minuten Fußmarsch vom Großparkplatz scheut, nutzt den kostenlosen Shuttle-Bus zum Leuchtturm. Von dort erblickt man als Erstes den mitten im Meer auf einem Felsen thronenden Leuchtturm La Vielle. Dahinter kommen bei klarem Wetter die Ile de Sein und der Phare Ar Men in Sicht. Der Blick übers weite Meer im Abendlicht wirkt noch lange nach, als wir uns in Audierne zur Nacht betten.

Das romantische Städtchen Locronan empfängt uns mit einem für die Bretagne einmaligen Stadtgebilde. Rund um den gepf lasterten Grand Place reihen sich die alten Steinhäuser, in der Mitte die eindrucksvolle Saint-Ronan-Kirche. Willkommen im Mittelalter, ein Pf licht-Stopp auf dieser Tour.

Gut 30 Kilometer weiter nördlich erwartet uns mit der D 21 nach Brasparts eine Panorama-Straße am Rande der Monts d’Arree. Sie ist fast durchgehend sehr aussichtsreich und f lüssig zu fahren. Auf halber Strecke lockt ein schöner Picknickplatz an einer sehenswerten Kirchenruine zum Verweilen.

Bei einem Abstecher von der D 785 geht es zum Montagne Saint-Michel endlich mal wieder aufwärts. Der schöne Aussichtsgipfel auf 381 Metern weiß mit kleiner Kapelle und einem Rundblick von der Küste bis in die Monts d’Arrée zu begeistern.

Der einzige Pass der Bretagne

In den Höhenlagen der Monts d’Arrée ändert sich das Landschaftsbild dramatisch. Das Panorama auf den windgepeitschten, fast baumlosen Hochf lächen ist überwältigend. Besonders schön ist die Aussicht vom 361 Meter hohen Col de Trédudon, dem einzigen, wenngleich auch niedrigen, Pass der Bretagne.

Durch nunmehr dichten Wald führt uns die D 769 immer leicht bergauf und kurvenreich tief in die Monts d’Arrée. Fahrspaß pur. Über die D 111 erreichen wir schließlich die sehenswerte Klosteranlage Abbaye de Relec, die vom sechsten Jahrhundert bis zur Französischen Revolution Benediktiner und später Zisterzienser beherbergte.

Als wir erneut Morlaix erreichen, geht unsere Bretagne-Tour zu Ende. Wir gönnen uns noch einen erholsamen Nachmittag in der Stadt an der eindrucksvollen Trichtermündung des gleichnamigen Flusses. Von hier aus ist der Heimweg leicht, der Abschied von der Bretagne jedoch fällt schwer.

ALPENTOURER: TOURENTIPPS

Der Tourismusverband der Bretagne leistet sich eine informative und dazu deutschsprachige Webseite zur Reisevorbereitung. bretagne-reisen.de

ANREISE

Wer Paris umgehen möchte und etwas Zeit hat, nutzt die Anreise, um auch die Normandie zu erkunden. Sonst über die Autobahnen A 29, A 13 und A84 bis Avranches. Von Süddeutschland geht es zunächst nach Paris, weiter über A 11 und A 84.

CHARAKTERISTIK

Start der vorgeschlagenen Route ist Mont-Saint-Michel, auch wenn der Abteifelsen streng genommen noch in der Normandie liegt. Mit rund 735 Kilometern bis zum Abschluss in Morlaix empfehlen wir fünf Tage, gerne aber auch eine ganze Woche.

ATTRAKTIONEN

Auch wenn es viel zu besichtigen gibt im Nordwesten Frankreichs: Einen Besuch am Mont-Saint- Michel sollte man sich nicht entgehen lassen. Gleiches gilt für die malerischen Mittelalter-Städte der Region, vor allem Dinan oder Locronan. Und ansonsten: Küste, Küste, Küste – in allen Farben und Variationen – Kultur- und Naturerbe.

UNTERKUNFT

Komfortable Zimmer, herzhaftes Frühstück mit hausgemachten Produkten und ein Schuppen, in dem mehrere Motorräder abgestellt werden können. Das Le Petit Porcorn in Cancale ist auf Motorradfahrer eingestellt. Zum Abendessen gibt es Restaurants im Ort und am Hafen. lepetitporcon.com

Gerade mal fünf Schlafzimmer mit Bad und WC bietet das Gîte Les Hortensias in Trévou-Tréguignec. Dazu eine Terrasse, Gartenlounges und einen Grill, alles umgeben von einem ummauerten Garten. Für Biker auch abgeschlossene Parkplätze. Kostenloser Wifi-Zugang. leshortensias22.fr

Im Hôtel Au Roi Gradlon weiß schon der Panoramablick vom Restaurant auf das Meer zu begeistern. Sehr gutes Essen, freundliches und aufmerksames Personal. Herzhaftes Frühstück. Garage für das Schätzchen. Und der Chef fährt selbst Motorrad. auroigradlon.com


Fotos: Tanja & Peter Schmitz