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Brillant aufpolierte Punktlandung der Hexen!


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blickpunkt musical - epaper ⋅ Ausgabe 4/2021 vom 15.11.2021

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?Wie ich bin? ? Die Freundinnen Elphaba (Vajèn van den Bosch) und Galinda (Jeannine Michèle Wacker) treffen ein letztes Mal aufeinander
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In der Neuen Flora wird nach vielen Monaten Pause endlich wieder geflogen, und zwar spektakulär! Nach »Tarzan« und »Cirque Du Soleil Paramour« kommen die Hexen von »Wicked« in einer phänomenalen deutschen Neuinszenierung mit ihren Besen daher.

Und sie haben den Staub gut weggekehrt, die kreativen Macher der Stage Entertainment, der im Jahre 2021 an der Uraufführung vom 10. Juni 2003 aus San Francisco hätte hängen können, denn diese bildete auch die Vorlage für die deutschsprachige Erstaufführung im Apollo Theater Stuttgart von 2007. Dort war das Musical in der Übersetzung von Michael Kunze (Liedtexte) und Ruth Deny (Dialoge) bis 2010 zu sehen.

Die lange Probenphase und Pause wurde gut genutzt und verleiht der jetzigen Version ein Facelifting in Sachen Ausstattung, Kostüm, Regie sowie Bühnenbild: Das Set von John Bausor ragt bis in den großen Zuschauerraum hinein und empfängt den Zuschauer mit imposanten Elementen, wie beispielsweise einem auf dem Kopf stehenden, blinkenden, riesigen Lampenschirm und großen Baumstämmen, die neben einem portalbildenden riesigen Loch in einer Steinwand, in welches man hineinschaut und -gezogen wird, die eigentliche Bühne bilden.

Beim Betreten des Saales rauscht nicht nur die gute Lüftung des Theaters, sondern man hört auch ein vom Band eingespieltes »mystisches Rauschen«, das den Besucher auf einen Abend voller Magie einstimmt.

Der Orchestergraben ist verschwunden und wurde gegen eine halbrunde Steinrampe getauscht, die 9-köpfige Band plus ihrem musikalischen Leiter Klaus Wilhelm wurden in einen Extraraum transferiert. Wie bei vielen Musicalproduktionen üblich, kommunizieren Band und Ensemble über Monitore, die im Zuschauerraum und an der Bühne angebracht sind. Der fehlende direkte Kontakt birgt die Gefahr, dass die Teams auf und hinter der Bühne nicht immer zu 100% zusammenkommen.

Die Show startet mit einem Rückblick. Das Land Oz feiert den Tod Elphabas, der bösen Hexe des Westens (›Keiner weint um Hexen‹). G(a)linda, sehr witzig und pointiert gesungen und gespielt von Jeannine Michèle Wacker, ist die blonde schöne und gute Hexe. Sie erinnert sich daran, wie sie Elphaba kennengelernt hat, die von Geburt an aufgrund ihrer grünen Hautfarbe und ihrer magischen Fähigkeiten eine Außenseiterin war. Elphaba wird vom holländischen Nachwuchswirbelwind-Talent Vajèn van den Bosch gespielt und gesungen, die durch schöne Höhen im Sopran überzeugt, in den Tiefen und mittleren Passagen jedoch etwas schwer zu hören ist, was aber in der besuchten Vorstellung an der Tonaussteuerung lag.

Die strenge Schuldirektorin Madame Akaber (fantastisch vielseitig in ihrer Partie: Susanne-Elisabeth Walbaum) erkennt bei der Zimmervergabe Elphabas Zauber-Talent und lädt sie in ihren Zauberkurs ein, um ihr an der Seite des Zauberers in der Smaragdstadt ungeahnte Möglichkeiten anzukündigen. In Elphaba keimt die Hoffnung auf, endlich auch einmal als wichtige Person wahrgenommen zu werden (›Der Zauberer und ich‹). Sie teilt das Zimmer mit der oberflächlichen, aber beliebten Galinda. Beide können sich von Anfang an nicht leiden (›Was fühl ich in mir?‹).

Der Geschichtsunterricht wird von einem Ziegenbock namens Dr. Dillamonth gehalten (Gianni Meurer schafft es, auch durch die Ziegen-Maske hindurch viel Gefühl zu transferieren). Er berichtet Elphaba von Tieren, die ihre Fähigkeit zu sprechen verloren haben, und befürchtet, dass sich dieses Phänomen in Oz weiter ausbreitet.

Als der lebenslustige Fiyero (Naidjim Severina, modern und charmant angelegt) in Glizz eintrifft, sind alle außer Elphaba von seiner sorgenlosen Art begeistert (›Tanz durch die Welt‹). Galinda möchte auf seiner Party nur mit ihm tanzen und überredet deshalb ihren Verehrer Moq (Jan Rogler meistert den Bruch vom smarten Munchkin zum herzlosen Zinnmann bravourös), Elphabas im Rollstuhl sitzende Schwester Nessarose (Pamina Lenn, glaubwürdig gespielt und gesungen) einzuladen. Nessarose hofft, dass Moq sie liebt, nur Elphaba ist misstrauisch. Als Galinda ihr jedoch einen spitzen, schwarzen Hut schenkt, glaubt auch Elphaba, dass Galinda es gut meint, und überredet Madame Akaber, ihr ebenfalls Zauberstunden zu geben. Auf der Party wird sie mit dem spitzen Hut zum allgemeinen Gespött, aber Galinda steht ihr bei. So werden die beiden zu Freundinnen und Galinda versucht, Elphaba die Kunst des Beliebtseins beizubringen (›Heißgeliebt‹).

Während der nächsten Vorlesung wird Dr. Dillamonth von Sicherheitskräften entfernt. Elphaba protestiert als einzige dagegen. Als zudem ein eingesperrtes Löwenbaby in den Hörsaal kommt, das Elphaba mit Fiyeros Hilfe befreit, gewinnt die Story an Drive. Interessante Projektionen (Tal Roser) und ineinander überfließende Übergänge unterstützen dabei und durch die flüssige Regie von Lindsay Posner wirkt das Ganze wie Szenen aus einem Film.

Elphaba verliebt sich in Fiyero, glaubt aber gegen Galinda keine Chance zu haben (›Ich bin es nicht‹). Wieder in der Schule erfährt die grüne Hexe von Madame Akaber, dass der Zauberer sie in die Smaragdstadt eingeladen hat (›Der Zauberer und ich – Reprise‹).

Während Galinda mit Elphaba am Bahnhof auf deren Abreise wartet, erscheint Fiyero, der Elphaba eröffnet, dass er oft an die gemeinsame Löwenrettung denken muss. Bevor sie das Gespräch vertiefen können, werden sie von Galinda gestört, die ahnt, dass Fiyeros Gefühle für sie selbst nicht echt sind. Um sie aufzuheitern, bittet Elphaba die Freundin, sie in die Smaragdstadt zu begleiten, wo die beiden nach einem aufregenden Tag den Zauberer (Andreas Lichtenberger gibt gesanglich wie schauspielerisch einen wunderbaren Zauberer ab) treffen (›Nur ein Tag‹). Dieser verlangt von Elphaba zum Test ihrer Fähigkeiten, dass sie mithilfe eines Zauberbuchs seinen Affen Flügel zaubert (›Ein seelenvoller Mann‹). Dabei findet sie heraus, dass der Zauberer selbst keine Magie besitzt und die Affen als Spione benutzen will, um die Tiere zu überwachen. Sie verweigert die Zusammenarbeit und flieht. Galinda folgt ihr und versucht vergeblich, sie zu einer Entschuldigung zu überreden. Elphaba jedoch kann nicht gegen ihre Überzeugungen handeln und will ihre Fähigkeiten nutzen, um den Zauberer zu bekämpfen und den Tieren zu helfen.

Madame Akaber ruft die Bewohner/innen der Smaragdstadt auf, die »böse Hexe Elphaba« zu ergreifen. Elphaba bittet die Freundin, mit ihr fortzugehen, aber diese kann ihre Sehnsucht nach Beliebtheit nicht aufgeben. Die Wege trennen sich (›Frei und schwerelos‹). Der erste Teil entlässt die Zuschauer mit einer atemberaubenden Flugnummer.

Innerhalb der nächsten Jahre stilisiert die Propaganda Elphaba zur bösen Hexe des Westens, die zur Gefahr für alle Bewohner/innen werden kann (›Keiner weint um Hexen – Reprise‹) –, während Galinda als gute Hexe dargestellt wird. Fiyero, inzwischen Hauptmann der Garde des Zauberers, ist mit Galinda verlobt, sehnt sich aber nach Elphaba und will ihre Diffamierung nicht länger ertragen. Galinda ist nicht so glücklich wie es scheint, spielt aber weiterhin ihre Rolle (›Wie herrlich‹).

Nessarose ist nach dem Tod ihres Vaters zur tyrannischen Herrscherin über den Osten des Zauberlandes geworden. Moq ist unfreiwillig an ihrer Seite. Als Elphaba Nessarose besucht, versucht sie, die verbitterte Schwester mit einem Trick aufzuheitern, indem sie Nessaroses Schuhe verzaubert, damit sie wieder laufen kann: im wahrsten Sinn des Wortes ein brillanter Moment der Zauberkunst, denn der Zuschauer staunt nicht schlecht, wie schnell diese Illusion der sich verändernden Brillant- Schuhe umgesetzt wird! Moq sieht in der Heilung Nessaroses seine Chance zu gehen. ›Die böse Hexe des Ostens‹ versucht dies zu verhindern, indem sie sein Herz verzaubert, was Elphaba nur durch seine Verwandlung in einen Zinnmann abschwächen kann.

Der Zauberer will Elphaba erneut auf seine Seite ziehen (›Wundervoll‹) und verspricht, die fliegenden Affen freizulassen, wenn sie einen Pakt mit ihm schließt. Zufällig entdeckt Elphaba den dahinvegetierenden Dr. Dillamonth und verweigert sich endgültig. Der Zauberer will sie von Fiyero und den Wachen festnehmen lassen. Doch Fiyero flieht mit Elphaba. Verletzt von diesem Verrat, verrät Galinda Madame Akaber wie sie Elphaba vernichten kann (›Ich bin es nicht – Reprise‹).

Fiyero und Elphaba verbringen eine Nacht miteinander, in dem Bewusstsein, dass ihnen wenig Zeit bleibt (›Solang‘ ich dich hab‘‹). Am Morgen erfährt Elphaba, dass ihre Schwester Nessarose von Dorothys fliegendem Haus getötet wurde. Sie eilt dorthin und trifft auf Galinda, die ihr eröffnet, dass sie Nessaroses verzauberte Schuhe an die kleine Dorothy verschenkt hat. Da diese das Letzte sind, was Elphaba von ihrer Schwester geblieben ist, reagiert sie sehr verärgert. Die Frauen streiten sich, bis die Falle zuschnappt und Elphaba von den Wachen des Zauberers gefasst wird. Erneut greift Fiyero ein und ermöglicht Elphaba die Flucht, indem er sich selbst fangen lässt.

Diese versucht, den Geliebten mit einem Zauber zu schützen, ohne zu wissen, ob er wirkt. Der Zauberer setzt darauf, dass Dorothy und ihre Freunde gemeinsam mit der Armee die Hexe zu Fall bringen (›Marsch der Hexenjäger‹). Elphaba kann Dorothy jedoch in ihre Gewalt bringen und ihr die Schuhe abnehmen. Als sie von Fiyeros Tod erfährt, ergibt sie sich ihrem Schicksal, nimmt ihren Ruf als »böse Hexe« an und beschließt, nie wieder eine gute Tat zu vollbringen (›Gutes tun‹). Daher lehnt sie auch Galindas Hilfe ab, die den Namen der Freundin rein waschen möchte. Beide vergeben einander und erkennen, wie wichtig ihre Freundschaft für ihrer beider Leben ist (›Wie ich bin‹).

Dorothy gießt einen Eimer Wasser über Elphaba, aber diese überlebt die »Hexenschmelze«. Während – mit Ausnahme der Freundin – ganz Oz ihre Vernichtung feiert, geht sie mit Fiyero, der durch Elphabas Schutzzauber gerettet und in eine Vogelscheuche verwandelt wurde, fort. Elphaba möchte Galinda von ihrem Überleben in Kenntnis setzen, wird aber von Fiyero davor gewarnt.

Inzwischen fasst Galinda Mut und konfrontiert den Zauberer mit seinem Handeln, jagt ihn davon und lässt Madame Akaber ins Gefängnis werfen. Danach lässt sie sich unter ihrem neuen Namen »Glinda die Gute« zur Herrscherin von Oz ausrufen (›Finale‹).

»Die grandiose Musik von Stephen Schwartz wurde bei der Hamburger Neuinszenierung von ›Wicked‹ etwas abgewandelt«, so Music Supervisor Sebastian de Domenico. Weiter führt er aus: »Diese Version wurde komplett neu orchestriert, die Gesänge neu arrangiert. Ich habe einige kleine Musikteilchen, die wir aufgrund der Inszenierungsänderung austauschen mussten, selbst schreiben dürfen. In erster Linie haben wir für eine andere Orchesterbesetzung orchestriert, haben es deutlich moderner und poppiger gemacht. Gleichzeitig haben wir auch das Wuchtige, das Große und das Dunkle von ›Wicked‹, wie es die Fans kennen und sich wünschen, beibehalten, denn das gehört natürlich dazu.«

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1. Elphaba (Vajèn van den Bosch) zaubert konzentriert
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2. Elphaba (Vajèn van den Bosch) fühlt sich ?Frei und schwerelos? und fliegt davon

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3. ?Keiner weint um Hexen? ? Galinda (Jeannine Michèle Wacker mit Ensemble) kommt in einer »digitalen Blase« angeflogen und eröffnet die Vorstellung mit einem Rückblick

Damit wären wir beim einzigen Kritikpunkt dieses großartigen Abends angekommen, dem musikalischen Klang und dem Ton. Er berührt nicht mehr so durchdringend, sondern kommt heute eher statisch kühl und oft verhalten reduziert daher. Bei den Gesangspassagen und unteren Register-Partien der Darsteller/innen hört man manch/e Sänger/in gar nicht mehr und merkt lediglich an der Wortendung, dass diese Stelle noch gesungen wurde. Das mag auch daran liegen, dass das einst über 17 und mehr Personen umfassende Orchester auf 10 Bandmitglieder eingedampft wurde. Schade, denn diese voller Spielfreude aufgeladene, junge und sehr internationale Cast verdient einen durchdringenden Sound und ein Orchester, das mit ihr möglichst zeitgleich und voll klingend aufspielt.

Wenn sich der Verkauf weiterhin positiv entwickelt, was der Stage Entertainment als rein privates Musiktheaterunternehmen zu wünschen ist, wird in der Sache Klang vielleicht noch einmal nachgebessert – bei den Ticketpreisen darf dies auch zu erwarten sein.

Die Kostüme von Moritz Junge sind prachtvoll und ideenreich. Hier spürt man auch die in die Gesamtausstattung eingeflossenen Facelift-Ideen der Show am deutlichsten: »beleuchtete Handyspiegel« und glitzernd-grüne Folienstoffe, diverse verkabelte Monitore, die das digitalisierte Zeitalter der Überwachung

verkörpern – das alles tut der Show gut und zeigt die zahlreichen Einfälle eines sehr innovativen Kreativund Produktionsteams!

Die neue Choreographie von Fabian Aloise ist sicher nicht unbedingt »rückenfreundlich« für die einzelnen Ensemblemitglieder – sie müssen sich oft in der Wirbelsäule biegen –, unterstützt aber den Vorstellungsverlauf als treibend und modern und fügt sich gut in die Handlung ein. Sehr gut gemacht sind vor allem die vielen Handeinsätze und Zeigetechniken des Ensembles (mit einer großartigen Synchronizität!).

Die hinter »Wicked« stehende Story über Propagandameldungen, Trennung zweier sich Liebender, dem Spiel zwischen Gut und Böse, sowie Feind- und Freundschaft, von Ausgrenzung und Zusammenführung, trifft den Zeitgeist-Nagel wirklich auf den Kopf, denn an Aktualität sind diese Themen ja kaum zu übertreffen.

Die Show spricht Punkte wie Fake News oder Auswirkungen von Social Media und Klimaveränderung direkt oder durch die Hintertür an (zum Beispiel mit Schildern, die die Bewohner von Oz nebenbei hochhalten), jedoch ohne Fingerpointing zu betreiben. So regt das Stück die Zuschauer stark zum Nachdenken an.

Diese Neuinszenierung tut nicht nur den Menschen als Besucherinnen und Besuchern, sondern auch der Freien und Hansestadt Hamburg sehr gut, denn in der Neuen Flora zeigen uns die Kreativen was wir alle so sehr vermisst haben, wie gut man doch neue und moderne Wege gehen kann, um auch ältere Stoffe und alte Prozesse aufzulösen und zu transformieren.

Kommen Sie nach Hamburg! Diese Hexen werden Sie verzaubern.

Stefan Schön

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