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BUNDESLIGA: MATS HUMMELS: „Hätte ich das Tor gemacht, wären viele Dinge anders gelaufen”


Sport Bild - epaper ⋅ Ausgabe 13/2019 vom 27.03.2019

Der Weltmeister spricht erstmals über die Ausmusterung von Löw. Welche Szene ihm immer wieder durch den Kopf geht und wieso er auf ein Comeback hofft


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Bildquelle: Sport Bild, Ausgabe 13/2019

Mats Hummels nutzte die für ihn ungewohnte Länderspielpause für einen Kurzurlaub in Wien, da beim FC Bayern trainingsfrei war


SPORT BILD: Herr Hummels, die ersten beiden Länderspiele seit der Ausbootung von Thomas Müller, Jérôme Boateng und Ihnen in der Nationalelf durch Joachim Löw sind vorbei. Beim DFB gibt es eine interne WhatsAppGruppe. Haben Sie den Kollegen vor den Spielen gegen Serbien (1:1) und Holland (3:2) alles Gute gewünscht??

MATS HUMMELS (30): ...

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... Es gibt immer für die jeweiligen Länderspiele einen Chat, der neu erstellt wird, wenn die Einladungen raus sind. Da war ich dieses Mal – logischerweise – nicht mehr dabei. Natürlich habe ich aber mit einigen Spielern vorab gesprochen und geschrieben, aber auf einer ganz normalen Ebene.

Thomas Müller verabschiedete Niklas Süle mit den Worten in die Länderspielpause: „Tschüs Niki, wir sehen uns jetzt erst einmal nicht mehr …”

Thomas und ich versuchen immer, die Dinge mit Humor zu sehen. Ich denke, das ist auch der beste Weg.

Hatten Sie noch mal Kontakt zu Löw selbst?

Nein, aber das kommt noch. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Bundestrainer und ich uns noch austauschen werden.

Wie haben Sie die Spiele verfolgt?

Ich habe das Spiel in Ruhe, ganz allein gesehen. Beim Holland-Spiel war es schwieriger, weil ich im Zug auf dem Weg vom Kurzurlaub in Wien zurück nach München war. Ich habe es auf dem Handy gestreamt und musste sehen, dass ich eine stabile Internet-Verbindung habe. Das sind die Probleme, mit denen ich mich jetzt auseinandersetzen muss(schmunzelt) .

Haben Sie sich über gelungene Aktionen gefreut? Oder doch insgeheim bei deutschen Abwehrfehlern gedacht: Mit mir wäre das nicht passiert?

Ich habe mich über gute Aktionen wie das Tor von Leon gegen Serbien gefreut. Und nicht gedacht: Ha, da hat einer einen Fehler gemacht.

Der schicksalhafte Moment: In der 87. Minute des dritten Gruppenspiels gegen Südkorea setzt Hummels beim Stand von 0:0 einen Kopfball am Tor vorbei. Am Ende unterliegt die DFB-Elf 0:2


Sie hoffen also nicht auf Niederlagen und eine schnelle neue Chance beim DFB?

Nein. Es geht darum, sich für die Euro 2020 zu qualififizieren. Ich glaube, das wollen wir alle. Alles andere wäre sehr schlecht, langfristig gesehen sogar fatal.

Wie sauer sind Sie noch auf Löw? Es wäre doch verständlich, wenn Sie erst mal keinen Bedarf mehr an einem Austausch hätten …

Nein, so bin ich nicht. Ich mache selbst Sachen, die anderen nicht gefallen. Deswegen bin ich auch bei Entscheidungen, die andere treffen und sich negativ auf mich auswirken, nicht nachtragend. Das ist völlig unabhängig von der Person. In der Position des Bundestrainers müssen manche Entscheidungen getroffen werden, welche Sicht der Dinge auch immer dazu beiträgt.

Können Sie die Argumentation von Löw denn nachvollziehen?

Ich kann Teile davon verstehen, ja.

Wie beurteilen Sie das Gespräch mit Löw an der Säbener Straße mit drei Wochen Abstand?

Was ich für mich festgestellt habe: Es war für den Bun- destrainer wahrscheinlich schwierig, einen Weg und eine Art zu finden, wo wir nach dem Gespräch rausgehen und alle sagen: „Das war alles richtig super und toll, wie es abgelaufen ist.” Den perfekten Weg konnte Jogi Löw nicht finden, das war unmöglich. Thomas, Jérôme und ich hatten das Gefühl, dass es etwas mehr Wertschätzung hätte sein können, beispielsweise, als ich den InstagramBeitrag zu diesem Thema vom DFB gesehen habe …

Dort wurde nur geschrieben: Bundestrainer Löw plant in Zukunft ohne drei Spieler. Das teilte er ihnen heute mit!

Hummels sprach mit SPORT BILDReporter Tobias Altschäffl (l.) in München über seine neue Situation


„Ich war vor den Kopf gestoßen und wusste nicht so richtig, was passiert ist”


Ja, das war alles sehr … (überlegt ) knapp gehalten.

Was haben Sie als Erstes nach dem Gespräch mit Löw getan?

Ich war gewissermaßen vor den Kopf gestoßen und wusste nicht so richtig, was da gerade passiert ist. Ich hatte natürlich im Kopf, dass irgendetwas in diese Richtung passieren kann, da die UmbruchForderungen nach der WM riesengroß waren. Danach sind wir in der Nations League abgestiegen, wobei die Spiele nicht so schlecht waren wie die Ergebnisse. Zudem haben die letzten Partien im Verein nicht dazu beigetragen, dass ich diese Art der Ausmusterung jetzt erwartet hätte.

Sie waren unter anderem beim 2:2 gegen Holland im November – dem letzten Länderspiel 2018 – einer der besten Spieler auf dem Feld und als Stammspieler gesetzt.

Leistungsbeurteilungen sind manchmal sehr subjektiv. Aber es gibt Leute, die dieser Meinung sind, ja. Ich habe mit Freunden viel über die Situation beim DFB geredet, ihnen auch gesagt: „Irgendwann wird der Gedanke aufkommen, dass man etwas machen muss und den Jüngeren eine Chance gibt.” Dass das aber jetzt passiert, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet.

Und am nächsten Tag sind Sie aufgewacht und dachten, Sie wären in einem Albtraum?

Nein, ich habe mich schnell mit der Situation arrangiert. Mir gefällt der Satz, dass Fußball ein Tagesgeschäft sei, überhaupt nicht. Aber so ist es eben: Mir war bewusst, dass ich damit klarkommen muss. Genauso wie ich mich im November letzten Jahres bei Bayern damit abfinden musste, dass ich erst einmal nur draußen sitze. Ich kann in diesen Situationen nichts anderes machen, als weiter hart zu arbeiten und durch Leistungen auf mich aufmerksam zu machen. Die Woche in München konnte ich jetzt beispielsweise wunderbar nutzen, um mal wieder ausgiebig in den Fitnessraum zu gehen.

Hat Sie Ihr Sohn Ludwig in den folgenden Tagen aufgemuntert?

Erst einmal wollte ich das mit mir selbst ausmachen. Und dann war es auch nicht so, dass ich in ein Loch gefallen wäre. Ich habe mich da in den folgenden Tagen schnell rausgezogen.

Sie sind ein Mensch, der sich viele Gedanken macht, Spiele schon direkt nach Schlusspfiff im Detail analysieren kann. Haben Sie einmal an das dritte WM-Gruppenspiel in Russland gegen Südkorea zurückgedacht, als Sie eine Riesen-Kopfballchance vergaben? Nach dem Motto: Was wäre, wenn?

Dass Sie mich genau darauf ansprechen …. Ich habe genau über diese Szene mit vielen Freunden gesprochen: Was für eine RiesenAuswirkung der SüdkoreaKopfball nicht nur im Juni bei der WM hatte, sondern auch jetzt noch hat. Das kann man nicht wegdiskutieren. Kleinigkeiten entscheiden alles: Mache ich das Tor, kommen wir gegen Südkorea weiter, dann wären viele Dinge sicherlich anders gelaufen. Aber so ist es: Mal profitiert man von den kleinen Momenten – und mal schlägt das Pendel in die andere Richtung aus.

Hatten Sie zu DFB-Direktor Oliver Bierhoff noch mal Kontakt?

Ja, wir hatten immer einen guten Austausch und haben telefoniert, genauso wie mit vielen anderen Menschen beim DFB. Es waren interessante Gespräche, bei denen ich eine große Wertschätzung verspürt habe. Meine acht Jahre beim DFB waren sehr schön.

Gab es eine spezielle Nachricht oder Aufmunterung, über die Sie sich besonders gefreut haben?

Da gab es einige, aber die möchte ich nicht in der Öffentlichkeit breittreten.

Wenn Sie heute die Bilder von Ihrem letzten Länderspiel am 19. November 2018 auf Schalke gegen Holland sehen, was geht Ihnen durch den Kopf?

Nach dem Spiel war die Enttäuschung, dass wir es in der Nations League wieder nicht geschafft haben, ein gutes Spiel zu veredeln und am Ende nur 2:2 spielten, groß. In diesem Moment wäre mein Gesichtsausdruck kein anderer gewesen, wenn ich von der Entscheidung geahnt hätte. Die Fotos von diesem Spiel haben daher keine größere Bedeutung.

Hoffen Sie noch auf eine Rückkehr ins Nationalteam?

Ich bin erst 30, ich werde noch ziemlich lange Fußball spielen. Es ist nicht vorhersehbar, was im Fußball passiert. Ich bin neugierig, was noch kommt.

Ihr großes Ziel war es, noch Europameister zu werden.

2020 wird’s schwierig. 2024 bin ich wohl zu alt. Aber: Fußball ist nicht planbar. Der Nationalspieler Mats Hummels ist in meinem Kopf erst einmal zur Seite geschoben, aber er ist nicht ganz hinten in die Ecke in den Schrank gepackt, wo man ihn nie mehr findet.

Lassen Sie uns über den FC Bayern reden. Sie kamen 2016 aus Dortmund mit dem großen Ziel, die Champions League zu gewinnen. Dieser Traum ist seitdem dreimal geplatzt. Kann er noch wahr werden?

Die Schwierigkeit ändert sich von Saison zu Saison. Manchmal gibt es ein, zwei Teams, die Topfavoriten sind. Dann wieder fünf, sechs Mannschaften. Dieses Jahr tut es sehr weh, weil tatsächlich viele große Mannschaften schon raus sind. Aber es schmerzt weniger als vergangene Saison, als wir so nahe am Finale waren und gegen Real Madrid bessere Leistungen gezeigt haben. Dieses Jahr waren wir im Rückspiel einfach nicht gut genug, um weiterzukommen. Wir waren vom Finale weiter weg als nur ein paar Zentimeter.

Wann war das Aus in der Königsklasse am schlimmsten?

Das zweimalige Ausscheiden gegen Real war extrem knapp. 2018 hatte ich es in der letzten Minute auf dem Fuß.

Würden Sie sich „unvollendet” fühlen, wenn die Champions League am Ende der Karriere fehlt?

Das kann ich erst am Ende der Karriere beantworten. Wenn wir diese Saison mit Bayern noch Titel holen sollten – was sehr gut möglich ist – wäre das ein sehr gutes Jahr, weil wir uns zurückgekämpft hätten. Das würde im Nachhinein hängen bleiben.

Warum hat es gegen Liverpool nicht gereicht?

Ich habe viel über das Spiel nachgedacht, gewisse Szenen noch einmal angeschaut. Ich fand unser Auswärtsspiel und unseren Plan wirklich gut. Wenn man die Champions League gewinnen will, muss man zu Hause eine Macht sein und die Partien gewinnen. Seit ich hier bin, sind wir kurioserweise immer mit Heimniederlagen aus der K.o.Runde rausgeflogen.

Was waren die Fehler gegen Liverpool?

Wir hätten mutiger sein müssen. Das war unser großes Manko. Wir hatten vor der Halbzeit eine gute Phase und konnten das in der zweiten Hälfte nicht mehr auf den Platz bringen.

Hatte die Mannschaftftft das taktische Rüstzeug, den Plan A, B und C, um Liverpool zu knacken?

Das denke ich schon, ja. Ich glaube nicht, dass wir ausgeschieden sind, weil wir die falschen Dinge mitbekommen haben. Es lag daran, wie wir es auf dem Platz ausgeführt haben.

Die Diskussion, Ihr Trainer Niko Kovac könnte die Mannschaft zwar sehr gut defensiv einstellen, jedoch keine Spielidee entwickeln, können Sie also nichtnachvollziehen?

Wenn man ausscheidet, müssen sich alle in die Verantwortung nehmen: die Spieler, der Trainer. Wir sind eine Einheit, die nur zusammen funktioniert. Eine Debatte über den Plan des Trainers würde der Sache nicht gerecht werden.

Was spricht im Meisterkampf für Bayern, was für Dortmund?

Für beide Vereine spricht viel, sonst würden sie nicht punktgleich oben stehen. Ich finde, dass beide Mannschaften unglaubliche Qualitäten haben. Und es ist geil, dass es endlich wieder diesen spannenden Meisterkampf gibt. Zuletzt gab es das ein bisschen 2016, als ich mit Dortmund noch Bayern hinterhergehechelt bin. Für die Fans, den neutralen Zuschauer aber auch beide Mannschaften ist das doch überragend. Darauf fiebert man hin, das will jeder sehen. Von einer Situation wie dieser oder dem unfassbar engen Meisterkampf mit gleich mehreren Teams in England träumt jeder Fan.

Macht man es sich zu einfach, wenn man behauptet: Die Bayern haben alles erlebt, am Ende setzt sich ihre Erfahrung durch?

Damit macht man es sich leider viel zu einfach. Wir haben am 6. April das direkte Duell. 18.30 Uhr, abends, alle Welt schaut zu – das wird heiß, darauf brennst du als Spieler. Ich prognostiziere, dass wir uns im Endspurt maximal einen Ausrutscher erlauben dürfen – und den nicht im direkten Duell.

In der Hinrunde verlor Bayern 2:3 in Dortmund – und Sie standen massiv in der Kritik, da Sie nach Ihrer Auswechslung erklärten, Sie seien krank in das Duell gegangen.

Ganz ehrlich: Ich hatte eine Vorahnung, was da in der Folge auf mich zukommt, und habe bis heute nicht ein Wort darüber gelesen.

Es hieß, Sie hätten eine Ausrede gesucht.

Wenn ich einen Fehler mache wie beim Pokalspiel in Berlin, dann stehe ich dazu. Wenn ich eine Erkältung als Grund nenne, warum ich schlechter gespielt habe, kann man das glauben. Aber ich weiß, dass das vielen Leuten schwerfällt. In der nächsten vergleichbaren Situation würde ich mir vor dem Spiel, spätestens aber in der Halbzeit eingestehen, dass es nicht geht.

Sie hatten einst den Traum vom Wechsel nach England. Besteht der noch? Oder wie sieht Ihre Zukunftsplanung aus?

Ich habe mir darüber aktuell keine Gedanken gemacht. Ich tausche mich mit dem Verein immer mal wieder aus, ich bevorzuge intern da einen sehr offenen, direkten Umgang. Irgendwann wird sich herauskristallisieren, was die Parteien vorhaben. Ich bin der Meinung, dass ich nicht vor vielen Konkurrenten auf meiner Position Angst haben muss. Und den sportlichen Wettkampf habe ich noch nie gescheut. Ich lasse die Dinge mal auf mich zukommen. Ebenso wie es auch war, als ich auf der Bank saß.

Wie schwierig wird es bei einem Verein wie dem FC Bayern, beim Umbruch vier, fünf Spieler einzubauen?

Ich hatte das Problem leider in Dortmund, dass wir in jeder Saison mehrere Leistungsträger ersetzen mussten. Es ist nicht immer einfach, hängt von den neuen Spielern und dem Klima in der Mannschaft ab. Meine Erfahrung beim FC Bayern ist aber, dass die Spieler immer sehr herzlich aufgenommen wurden und sich dadurch schnell wohlfühlten. Zwischenmenschlich in der Kabine ist es bei uns sehr einfach, auf dem Platz wird es sich zeigen.

Muss Kai Havertz Teil des Bayern-Umbruchs sein?

Kai ist ein sehr großes Talent. An ihm wird Fußball-Deutschland sicher noch viel Spaß haben.

Hummels am Trainingsplatz an der Säbener Straße. Während der Länderspielpause trainierte er mit Müller und Boateng, nutzte die Zeit u. a., um im Kraftraum intensiv an seiner Oberkörper-Muskulatur zu arbeiten


„Ich muss nicht vor vielen Konkurrenten auf meiner Position Angst haben”


Samstag, 30. März, 15.30 Uhr live bei Sky, ab Mo. 0 Uhr Highlights in der SPORT BILD-App oder 40 Min. nach Abpfiff bei DAZN


FOTO: DPA/Picture Alliance

FOTOS: Nadine Rupp für Sport Bild (2)