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BUON GIORNO!


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Kanu Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 20/2022 vom 02.02.2022

ITALIEN

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Bildquelle: Kanu Magazin, Ausgabe 20/2022

Malerische Badebuchten sind im Gargano keine Seltenheit. Viele dieser verlockenden Sandstrände erreicht man am besten per Boot vom Wasser aus.

»Los jetzt, wir müssen uns beeilen!«, spornt mich mein Vater an und hängt sich den Fotoapparat um den Hals. »Ich bring’ schon mal die Boote an den Strand«, sagt er und steigt aus der Wohnwagentür nach draußen in die kühle Morgenluft. Ich streife mir schnell noch ein langärmliges T-Shirt über den Kopf und schnappe mir den wasserdichten Packsack mit Proviant. Unsere beiden Hündinnen Luzy und Fly wuseln zwischen meinen Beinen herum, als ich die Hundeleine in die Hand nehme. Mein Handy-Display zeigt 5.56 Uhr, als ich mit den Hunden den Wohnwagen verlasse und meinem Vater an den Strand folge. Er hat bereits unsere beiden Schlauchkajaks vom Typ Explorer und Riverstar der österreichischen Luftbootfirma Grabner mit dem Bootswagen an den Strand des Campingplatzes »Baia Dei Lombardi« gefahren. Seit vier Tagen befinden wir uns nun schon auf diesem Campingplatz in Italien im Gargano, rund acht ...

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... Kilometer nördlich der Stadt Vieste in einer weitläufigen Bucht. Es ist bereits jetzt, Mitte April, wunderbar mild und sonnig. Für den heutigen Morgen haben wir uns vorgenommen, bereits vor Sonnenaufgang zu einer Paddeltour entlang der Küste gen Norden zu starten.

Nun müssen wir uns aber wirklich sputen. Der Horizont färbt sich bereits orangerot, und dabei wollten wir doch bei Sonnenaufgang schon auf dem Wasser sein. Schnell stopfe ich den Proviant-Sack und eine Flasche Wasser in den Bug meines Luftkajaks. Dann schieben wir unsere Schlauchkajaks in die sanfte Brandung hinein. Das Wasser hat eine Temperatur um die 16 Grad Celsius. Es fühlt sich im Vergleich zur kühlen Morgenluft jedoch lauwarm an.

MORGEN-ZAUBER

Fünf Minuten später haben wir eines der historischen Trabucchi erreicht, das am Rande der Bucht auf einer Felsnase steht (siehe Kasten). Diese imposanten Holzgestelle bieten eine interessante Fotokulisse, besonders für Gegenlichtaufnahmen bei Sonnenaufgang.

Gerade so schaffen wir es, das traditionelle Fischfang-Gerüst zu erreichen, während im Osten der erste Zipfel des glutroten Feuerballs über den Horizont lugt. Das ist der Startschuss für unser Fotoshooting. Das Abend- und Morgenlicht ist bei Fotografen besonders beliebt, da es die Welt in wunderbar warme, kräftige Farbtöne taucht. Die Müdigkeit, die ich empfunden habe, als heute Morgen um halb sechs der Wecker geklingelt hat, ist längst weggeblasen. Voller Euphorie bestaunen wir den Sonnenaufgang und beobachten, wie die spektakuläre Küstenlandschaft zum Leben erwacht.

Wir paddeln um die Felsnase, auf der das Trabucci steht, herum und entdecken dahinter in einer steilen Felswand den Eingang einer Grotte. Im Morgenlicht leuchten die Felsen in dunklen Grau-, erdigen Braun- und sanften Grün-Tönen. Wir paddeln in die Grotte hinein, ich vorneweg, mein Vater hinterher. Im Inneren der großen Felsenhöhle hallt das Plätschern der Wellen tausendfach von den Wänden wider. Als ich den Kopf in den Nacken lege und nach oben schaue, entdecke ich über mir ein circa drei Quadratmeter großes Loch in der Höhlendecke. Am Rande des Lochs wachsen kleine Kakteen und bunt blühende Blumen. Ein sanfter Lichtschein fällt von oben in die Grotte hinab und erhellt die Felswände kaum merklich.

Wenig später verlassen wir die Grotte und paddeln in Richtung Norden weiter an der Küste entlang. Doch wir kommen nicht besonders schnell voran. Überall gibt es Felsen in tollen Farben und Formen und aus Holz erbaute Fischer-Vorrichtungen. Sie alle sind ein oder mehrere Fotos wert.

UNVERHOFFT KOMMT OFT

Eine halbe Stunde später stoßen wir auf einen wunderschönen, kleinen Robinson-Crusoe-Strand. Die Bucht ist nur vom Wasser aus zu erreichen. Feiner, weißer Sand schmiegt sich an den Fuß einer steil aufragenden Felswand. Oberhalb befindet sich ein Felsplateau, das mit saftigem Gras und duftenden Pinienbäumen bewachsen ist. Unten in der Bucht plätschern sanfte Wellen an den Strand, das Wasser ist türkisblau und verlockt zum Schwimmen.

Ich streife mir T-Shirt und Shorts ab und tapse vorsichtig in das kühle Nass. Herrlich, dieses erfrischende, klare Wasser auf der Haut zu spüren. Trotzdem drehe ich recht bald um und kehre zum Strand zurück. Schnell rubble ich mich trocken. Nach diesem erfrischenden Morgenbad ist mein Hunger gefühlt nochmal um das Dreifache angewachsen. Ich ziehe den wasserdichten Proviantsack aus der Spitze meines Kajaks und rolle ihn auf. Dann hole ich zwei wasserdichte Dosen mit Schoko-Haferbrei mit Banane und Ricotta aus den Tiefen des Packsacks. Es dauert nicht lange, und unsere Dosen sind bis auf den letzten Rest leer geputzt.

Mit neuer Energie ziehen wir weiter die Küste hinauf Richtung Norden. Wir klappern jede einzelne Bucht ab, bewundern skurrile Fels-Formationen, entdecken kleine Grotten und winken freundlichen Fischern, die von einem Trabucchi aus ihre Netze einholen.

INFO GARGANO

Der Gargano, eine Halbinsel im Norden der Region Apulien, ragt etwa 65 Kilometer weit ins Adriatische Meer hinein. Sowohl die Küste wie auch das bewaldete Innenland zählen zu den landschaftlich interessantesten Gegenden Italiens. Große Teile der Halbinsel gehören zum Nationalpark Gargano.

Gefahren: Die Wind- und Wetterbedingungen können sich schnell ändern, so dass man mit windanfälligen Booten schnell in Schwierigkeiten geraten kann. Nur erfahrene Paddler sollten zu mehrstündigen Paddeltouren entlang der Küste aufbrechen. Für Anfänger sind kleine Bade-Ausflüge per Boot bei guten Wetterbedingungen eine gute Alternative.

Unterkunft: Ausgangspunkt für die beschriebenen Touren kann einer der zahlreichen Campingplätze an der Küste des Gargano sein. Wir haben unser Lager auf dem »Villaggio Camping Spiaggia Lunga mare« aufgeschlagen (www. spiaggialunga.it/de). Je nach Jahreszeit bieten sich aber noch mehr oder weniger viele Alternativen.

Beste Zeit: Zwischen Mitte Juli und Ende August platzen die Orte und Strände des Gargano aus allen Nähten. Die Vor- und Nachsaison (Anfang Juni bis Mitte Juli und September) sind für einen Besuch wesentlich geeigneter.

Nicht verpassen: Besonders sehenswert sind die pittoresken, lebhaften Fischerorte Rodi Garganico, Peschici und Vieste sowie die umliegenden, malerischen Badebuchten mit oft schroffen und bizzarren Felsformationen. Letztere erreicht man am besten vom Wasser aus.

Weitere Infos: www.viaggiareinpuglia.it/hp/de

Gegen halb zehn beschließen wir umzukehren. Unsere Arme sind nach dem Winter nicht mehr an lange Paddelstre- cken gewöhnt, und der Rückweg ist noch weit. Also drehen wir um und paddeln gemütlich wieder nach Süden die Küste entlang. Mittlerweile ist es so warm, dass wir an einem kleinen Strand eine extra Schwimmpause einlegen.

Träge paddeln wir in der höher steigenden Vormittags- Sonne vor uns hin. Ich lasse meinen Blick über die schier endlose Weite der glatten, blauen Wasseroberfläche gleiten, als mein Blick plötzlich an weiß schäumenden Wellen circa hundert Meter vor uns hängen bleibt. Erst denke ich, dort sei vielleicht eine Untiefe, ein Felsen unter Wasser, an dem sich die Wellen brechen. Doch bei genauerem Hinsehen entdecke ich eine große, schwarz glänzende Flosse, die für Sekundenbruchteile auftaucht und schon wieder verschwunden ist. Die Wasseroberfläche beruhigt sich wieder. Ich denke bereits, ich habe mich getäuscht, als zehn Meter weiter eine dünne Wasserfontäne in die Luft geblasen wird und die schwarze Flosse zum zweiten Mal erscheint. »Hey!«, rufe ich meinem Vater aufgeregt zu, »da vorne ist ein Delfin!« Und tatsächlich, da springt er in einem hohen Bogen über die blaue Wasseroberfläche. Leider sind wir zu weit von dem Tier entfernt, um es zu filmen oder zu fotografieren. Also saugen wir einfach den Anblick in uns auf und beobachten bestimmt fünf Minuten lang, wie der Delfin immer wieder auftaucht, springt oder eine Wasserfontäne kerzengrade in die Luft bläst. Irgendwann entfernt er sich von der Küste und verschwindet in den unendlichen Weiten des Mittelmeers. Wir freuen uns wie kleine Kinder an Weihnachten, dass wir tatsächlich einen Delfin gesehen haben.

Als wir dann auch noch in der nördlich gelegenen Nachbarbucht unseres Campingplatzes an einem langen Sandstrand eine urige Bar entdecken, die bereits jetzt in der Vorsaison geöffnet hat, ist der Tag perfekt. Voller Wonne schlecken wir ein großes Magnum-Mandel-Eis am Stil und trinken dazu einen heißen Cappuccino mit viel Milchschaum. Ein großer, brauner Bast-Schirm spendet uns Schatten, und aus den Lautsprechern, die geschickt in den langen Blättern einer Palme versteckt sind, erklingt italienische Musik. Während wir so dasitzen, kommen wir auf die Idee, am morgigen Tag von unserem Campingplatz aus zu der acht Kilometer entfernten Stadt Vieste zu paddeln. Schnell checke ich auf meinem Smartphone die Wettervorhersage für den kommenden Tag: schwacher Wind mit fünf Stundenkilometern aus Südost, 24 Grad Höchsttemperatur und zwölf Stunden Sonne – perfekte Bedingungen also. Die Entscheidung ist gefallen.

AUF NACH VIESTE

Nach einem Strandspaziergang bei Sonnenaufgang und einem Frühstück mit selbstgebackenem Brot aus dem Ombia-Ofen machen wir uns mit ausreichend Proviant für einen langen Paddeltag auf den Weg nach Vieste. Die Sonne strahlt von einem makellos blauen Himmel. Wir passieren den historischen Wachturm, der auf dem felsigen Kap am südlichen Ende der Bucht steht. Der aus Natursteinen gebaute Turm ist neu renoviert und dient heute scheinbar als Wohnung.

Nun folgen anderthalb Kilometer Felsküste ohne Anlande-Möglichkeiten. Bei den aktuellen Bedingungen stört uns das jedoch kein bisschen. Im Gegenteil, wir erfreuen uns an dem Anblick der scharfkantigen Fels-Formationen und sammeln fleißig Foto- und Filmmaterial. Nachdem wir den felsigen Küstenabschnitt hinter uns haben, wechseln sich Steilwände mit kleinen Sandbuchten ab. Im Hintergrund sind die Hochhäuser der Neustadt und die historischen Kirchtürme der Altstadt von Vieste in der dunstigen Luft zu erkennen.

In einer einsamen Bucht mit weißem Sandstrand legen wir eine Badepause ein und lassen uns anschließend von der Sonne trocknen – was nicht sonderlich lange dauert. Mit neu gewonnener Energie nehmen wir das letzte Drittel der Strecke nach Vieste in Angriff. Nun folgen wir nicht mehr dem Verlauf der Küste, sondern kürzen den Weg ab, indem wir nicht den langen Stadtstrand entlang paddeln, sondern gleich Kurs auf den Leuchtturm an der Hafeneinfahrt nehmen.

Eine dreiviertel Stunde später durchqueren wir den Durchgang der massiven Hafenmole und finden uns in dem großen, aber leeren Hafenbecken wieder. Außer einigen mehr oder weniger heruntergekommenen Fischerbooten und einigen kleinen Segelyachten ist der Hafen leer. Zahlreiche Bootsliegeplätze sind ungenutzt.

Wir paddeln zu einer Betonrampe am Rand des Hafenbeckens. Dort können wir mit unseren Kajaks gut anlegen und die Boote auch liegen lassen, während wir in der Stadt unterwegs sind. Es liegt zwar ein Geruch nach faulem Fisch, verrottendem Seetang und Abwässern in der Luft, aber das gehört zu einer solchen Hafenkulisse irgendwie dazu.

Bewaffnet mit unseren Film- und Fotoapparaten und unserem kleinen Geldbeutel machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Die Atmosphäre dort ist lebendig und gemütlich zugleich. Auf den Gassen herrscht ein reges Treiben, in kleinen Parks kann man dagegen Ruhe genießen.

Auf dem Rückweg zu unseren Kajaks kaufe ich in einem Obst- und Gemüseladen drei Kilo Orangen, vier reife Bananen und zwei Reben kleiner, roter Tomaten. Mit vollen Tüten erreichen wir den Hafen und sind erleichtert, dass wir unsere Kajaks komplett und unversehrt vorfinden. Wir verstauen alles und machen uns auf den Rückweg. Der Nachmittag ist sonnig, warm und windstill, das Meer so glatt wie ein Spiegel.

»GALGEN« FÜR DEN FISCHFANG

Trabucchi sind speziell im Gargano vorkommende Konstruktionen aus Pfählen und Masten, die Fischfang ohne Boot ermöglichen. Diese Holzgestelle erinnern durch ihr Aussehen an das Deck und die Beseglung eines Dreimast-Schoners, der auf den Klippen gestrandet ist.

An den ins Meer hinausragenden Masten hängen große Senknetze, mit denen die Fischer dem Meer möglichst große Mengen Fisch abringen. Im Deutschen bezeichnet man solche Konstruktionen als »Fischergalgen«.

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KANU 2/2020: Italiens Flussgötter – Tagliamento, Ticino, Etsch, Piave

KANU 4/2021: die Region Marche – Geheimtipp für Wildwasser-Paddler

KANU 5/2021: Venetien – Venedig, Chióggia, Sile, Brentakanal, Delta des Po

SUP-Sonderheft 2021: Gardasee Hier nachzubestellen: https://bit.ly/3Ew3ykT

ITALIEN MIT VERANSTALTER

Seekajak-Fahrer, die sich gerne mal den ganzen organisatorischen Aufwand von den Schultern nehmen lassen möchten, finden bei Spezial-

Veranstaltern gleich mehrere Italien-Angebote.

Zum Beispiel:

• Sardinien/14tägige Tour an der Ostküste mit Club Aktiv.

Termine: 21. August bis 3. September 2022 sowie 3. bis 16 September 2022, Preis ab 1498,- Euro, www.club-aktiv.de/sardinien-seekajak/__1115

• Sardinien/Best of Costa Smeralda mit WasserFest.

Termin: 30. April bis 7. Mai 2022, Preis ab 1100,- Euro, wasserfest.net/sardinien-1/index.htm

• Sardinien/Seekajak Basic mit WasserFest. Termine: 14. bis 21. Mai 2022 sowie 22. bis 29. Oktober 2022, Preis ab 750,- Euro, wasserfest.net/sardinien-1/index.htm

• Sardinien/Seekajak Advanced mit WasserFest. Termine: 21. bis 28. Mai 2022 sowie 1. bis 8. Oktober 2022, Preis ab 750,- Euro, wasserfest.net/sardinien-1/index.htm

• Amalfiküste mit Club Aktiv. Termine: 24. April bis 5. Mai 2022 sowie 16. bis 27. Oktober 2022, Preis ab 2998,- Euro, www.club-aktiv.de/seekajak-amalfi/__1271

• Elba mit Club Aktiv. Termine: 1. bis 14. Mai 2022, 14. bis 27. Mai 2022, 18. September bis 1. Oktober 2022, 1. bis 15. Oktober 2022, Preis ab 1489,- Euro, www.club-aktiv.de/seekajak-elba/__736