Lesezeit ca. 8 Min.
arrow_back

CHINESEN UNTER STROM


Logo von Auto Bild
Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 52/2022 vom 29.12.2022
Artikelbild für den Artikel "CHINESEN UNTER STROM" aus der Ausgabe 52/2022 von Auto Bild. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.
Die drei Elektriker und der Teilzeitstromer aus China sollen im AUTO BILD-Test beweisen, was sie können

AN LANDWIND ERINNERT SICH WOHL JEDER. Aber Vorsicht, seit der schlechte Nachbau des Opel Frontera von Jiangling Motors im ADAC-Crashtest versagte, sind Jahre vergangen. Jahre, in denen man in China auch mit europäischer Hilfe gelernt hat, Autos zu bauen. Wie weit chinesische Autobauer mittlerweile sind, beweisen die vier bei AUTO BILD zum Test angetretenen Probanden, die es allesamt in Deutschland zu kaufen gibt.

MG5

Der MG5 ist etwas Besonderes. Er ist der einzige Kombi, der rein elektrisch fährt. Wobei wir da gleich bei einem Manko des stromernden Lademeisters sind. Der MG5 hat zwar mit einem Ladevolumen zwischen 479 und 1367 Litern ordentlich Platz, aber die Rückbanklehne steht nach dem Umlegen wie eine Skischanze im Raum. Hinzu kommt, dass das Platzangebot in der zweiten Reihe bei einer Gesamtlänge von 4,60 Metern bescheiden ist. Und vorn kaum besser ausfällt.

Können die Stromer aus ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 2,49€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Auto Bild. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1050 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 52/2022 von DIE DINGE BEIM NAMEN NENNEN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
DIE DINGE BEIM NAMEN NENNEN
Titelbild der Ausgabe 52/2022 von JETZT WIRD AUS WIND BENZIN GEMACHT. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
JETZT WIRD AUS WIND BENZIN GEMACHT
Titelbild der Ausgabe 52/2022 von DER LOW-BUDGET-TIGUAN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
DER LOW-BUDGET-TIGUAN
Titelbild der Ausgabe 52/2022 von SPRITPREISE! KOMMEN DIE MITFAHRZENTR ALEN ZURÜCK?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
SPRITPREISE! KOMMEN DIE MITFAHRZENTR ALEN ZURÜCK?
Mehr Lesetipps
Blättern im Magazin
Cooler Kasten
Vorheriger Artikel
Cooler Kasten
AUDIS WÜSTE JAGD NACH TOYOTA
Nächster Artikel
AUDIS WÜSTE JAGD NACH TOYOTA
Mehr Lesetipps

... China den etablierten Herstellern schon das Wasser reichen?

Die zwischen die Achsen gepresste 50,3-kWh-Batterie hebt das Gestühl so in die Höhe, dass der Anstellwinkel der Knie im Fond zu steil ist und der Kopf selbst bei kleineren Fahrgästen sehr dicht am Himmel klebt.

Der Pilot selbst findet sich auf einem weichen Polster nicht wirklich ergonomisch zum Lenkrad platziert. Da hilft es auch nicht, dass sich das Volant in Weite und Höhe verstellen lässt.

Was erfreut, ist das Fahrverhalten. Die Lenkung arbeitet direkt, die Abstimmung des Fahrwerks ist verbindlich, sodass auch Kopfsteinpflaster oder Querfugen keinen schlechten Eindruck bei den Reisenden hinterlassen. Wer es sportlich will, kann über den Fahrmodusschalter eine solche Gangart wählen. Dann wird der MG5 beim Tritt auf das Gaspedal durch den 177 PS starken E-Motor mit Nachdruck in Fahrt gebracht und bis zu 185 km/h schnell. Was E-Autos aus hiesiger Produktion nicht unbedingt zulassen.

Flott ist allerdings auch der Akku leer. Auf der AUTO BILD-Testrunde genehmigte sich der MG5 im Durchschnitt 28 kWh/100 km, was zur Folge hat, dass bei –7 Grad nach 190 statt der angegebenen 310 Kilometer eine Ladestation besucht werden muss.

An der DC-Dose reicht es dann auch nur für 87 kW Ladetempo, was die Verweildauer auf 40 Minuten ausdehnt, um den Akku von 20 auf 80 Prozent zu füllen.

Wer mit all dem zufrieden ist, bekommt bereits ab 31 920 Euro einen außergewöhnlichen Elektro-Kombi, der einzigartig ist.

MG ZS EV

Lieber gut kopiert als schlecht selbst gemacht: Für den MG ZS EV gilt das insbesondere innen. Die Lenkradtasten kennen wir so in etwa vom Golf 6, die Lüftungsdüsen von Alfa. Positiv überrascht die Materialgüte: Die Knöpfe und Schalter bieten knackige Druckpunkte, im getesteten „Luxury“ zieht sich Kunstleder bis auf die hinteren Türverkleidungen.

Wirklich störend fällt eigentlich nur der billige Filz auf, der die Hinterseite der Rückbank überspannt und unschöne Falten wirft. Bis aufs Infotainment, das noch den ein oder anderen Übersetzungsfehler aufweist und bei „Ich habe Hunger“ eine HNO-Praxis empfiehlt, bewegt sich der ZS innen sonst aber auf europäischem Niveau.

Auf der Straße setzt sich der gute Eindruck fort. 156 PS bewegen das 4,32 Meter lange SUV zügig. Die 280 Newtonmeter reichen locker für einen Haftungsabriss an der Vorderachse, was die wache Traktionskontrolle aber schnell wegregelt. Die eher schwergängige Lenkung gibt sich erfreulich mitteilsam, die Dämpfung ist komfortabel, die Bremse spricht linear an. Mit dem größeren der beiden Akkus (50 und 70 kWh stehen zur Wahl) erreicht der ZS EV mit 290 Kilometer Reichweite den Bestwert im Test.

Auch auf der Autobahn fühlt sich der ZS wohl. An der DC-Dose lädt man mit bis zu 92 kW, was einer Verweildauer von 40 Minuten entspricht, damit der Akku von 20 auf 80 Prozent geladen ist. Allerdings sorgt das im Luxury-Trimm nicht abwählbare Panoramadach schon bei Richtgeschwindigkeit für deutliche Windgeräusche. Wer es beim 2000 Euro günstigeren Comfort-Trimm belässt, vermeidet diese Komforteinbuße und erhöht die Kopffreiheit hinten.

MG5

1 Er ist der einzige elektrisch fahrende Kombi auf dem Markt. 2 Der Innenraum erfreut mit guter Verarbeitung und angenehmer Haptik, trumpft mit gut ablesbaren Instrumenten 3 und Assistenzsystemen auf, wobei die Sitzergonomie und die Platzverhältnisse 4 leider nicht dem entsprechen, was man gemeinhin von einem Kombi gewohnt ist.

MG ZS EV

Man mag sich beim Anblick 1 des MG ZS EV an Bekanntes erinnern. Der Innenraum 2 gefällt, fast schon edel mutet der Gangwahlhebel 3 als Drehrad in der Mittelkonsole an. Ob die mit Kunstleder bezogenen Sitze 4 wirklich haltbar sind, muss die Zeit zeigen. Deren Stützkraft ist in Ordnung, aber eine verstellbare Lendenwirbelstütze fehlt.

1923 WIRD MORRIS GARAGES (MG) in Oxford gegründet. Mit dem Bau kleiner Sportwagen machte sich die britische Automarke über die Jahre weltweit einen Namen.

In den 50er-Jahren geht MG im Nuffield-Konzern auf, der später unter den unterschiedlichsten Namen bis hin zur MG Rover Group firmiert.

1994 übernimmt BMW für zwei Milliarden Mark die Rover Group mit den Marken Rover, Mini und Land Rover. Die Idee, so zum Volumenhersteller zu werden, scheitert, und BMW lässt das Projekt 2000 fallen.

Bis zum Jahr 2005 dümpelt die MG Rover Group vor sich hin, bis die chinesische Nanjing Automobile Group die Markenrechte kauft.

Nur zwei Jahre später wird Nanjing selbst von der Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) geschluckt.

SAIC, erst 1978 gegründet, ist seit 2010 der größte Autohersteller Chinas. Insofern verwundert es nicht, dass General Motors und Volkswagen zu den Kooperationspartnern gehören.

Unterdessen hat SAIC mit MG eine ernst zu nehmende Marke etabliert, die mithilfe eines an der ehemaligen Wirkungsstätte von MG sitzenden Forschungs- und Entwicklungszentrums in Longbridge wieder zu internationaler Größe aufsteigen soll.

Um den Autos auch optisch auf die Sprünge zu helfen, eröffnet SAIC 2018 ein Designstudio in London, das ausschließlich die Modelle von MG und Roewe zeichnet.

Bis heute hat MG sieben Fahrzeuge für Europa im Portfolio. Darunter drei Verbrenner, einen Plug-in-Hybrid und drei rein elektrisch betriebene Fahrzeuge.

Nicht bei allen E-Autos garantiert der Antrieb viel Platz im Innenraum. Beim Aiways U5 schon

Apropos Preise: Ab 30 420 Euro geht’s los, mit dem kleineren 50-Kilowattstunden-Akku. Zum Vergleich: Der gleichformatige Peugeot e-2008 startet bei gleicher Batteriegröße ab 37 900 Euro.

AIWAYS U5

Sie wollten schon immer mal in einer Stretch-Limo sitzen? Das Platzangebot im Fond des Aiways U5 kommt jener erstaunlich nahe.

Und sonst? Auf den ersten Blick sticht vor allem die Optik ins Auge. Anders als bei den MG lässt sich hier kein Vorbild erkennen. Das kantige Design hebt sich ab, wirkt eigenständig.

Diese Extravaganz wird dem Innenraum zum Verhängnis. Beispiel Handschuhfach: An dieser Stelle klafft eine Lücke, lediglich zwei Taschenhaken haben die Designer untergebracht. Und auch sonst fehlen Ablagen. Die Cupholder sind zu klein. Das Handy findet zwar Platz in einem Geheimfach hinter dem Bedienfeld der Klimaautomatik – aber das jedes Mal öffnen und schließen?

Enttäuschend sind auch Ergonomie und Infotainment. Das Tachoinstrument böte genug Platz für gute Ablesbarkeit. Stattdessen wirken die Zahlen auf dem Display wie Kleingedrucktes im Mobilfunkvertrag. Das Soundsystem klingt dumpf, die Freisprechqualität ist bescheiden. Mobiltelefone müssen anscheinend separat für Telefonie und Mediennutzung verbunden werden – umständlich. Ebenfalls wenig vertrauenerweckend wirkt die Kamera an der A-Säule des U5: Sie beobachtet den Fahrer, laut Anleitung, um Müdigkeit und Ablenkung vom Verkehrsgeschehen zu erkennen.

Erst mal unterwegs, schlägt sich der U5 passabel. Der 204 PS starke E-Motor macht Laune, 310 Newtonmeter wirken bullig. Dabei bleibt es auf der Autobahn auch bei 160 km/h Topspeed leise, der adaptive Tempomat regelt zuverlässig. Sogar ein autonomer Einparkassistent ist an Bord. Der spricht zwar Englisch mit amerikanischem Akzent, tut aber das, was er soll.

AIWAYS U5

1 Er war das erste chinesische E-Auto, das es in Europa zu kaufen gab. 2 Im Innenraum gibt sich der U5 kantig, was nicht in allen Details funktional ist. 3 Vor allem mit Ablageflächen wird gegeizt. Da würde man sich etwas mehr wünschen als zwei Haken statt eines Handschuhfachs. 4 Auch bei der Ergonomie kann der U5 nicht vollständig überzeugen. Die Sitze selbst sind gelungen.

Materialauswahl und Verarbeitung überraschen bei allen Fahrzeugen

DER AUTOHERSTELLER AIWAYS wird 2017 in Shanghai von Samuel Fu und Gary Gu gegründet.

Das Unternehmen hat sich von Anfang an auf die Fahne geschrieben, mit seinen Elektroautos den internationalen Markt zu erobern. Und so ist der U5 seit Mitte 2020 das erste chinesische E-Auto, das es in Europa zu kaufen gibt.

Corona, Lieferengpässe und Transportprobleme werfen das Unternehmen aber ebenso zurück wie schlechte Verkaufszahlen im eigenen Land.

Laut chinesischen Medienberichten soll das Unternehmen 2021 im Reich der Mitte lediglich 3000 Autos verkauft haben, während Chinas Elektro-Bestseller, der Wuling Hongguang Mini, mehr als 360 000-mal abgesetzt wurde. Tesla konnte seine Model Y und Model 3 im selben Jahr mehr als 120 000-mal verkaufen.

Auch in Europa kann Aiways nicht wie erwartet vom Elektroauto-Boom profitieren. So sollen bis heute lediglich etwas mehr als 3000 Kunden hinter dem Lenkrad eines Aiways U5 sitzen.

Große Hoffnungen setzen die Chinesen jetzt auf ihr kommendes Modell, den U6. Aiways erwartet sich von dem SUV-Coupé, das 2023 in den Handel kommt, fünfstellige Verkaufszahlen für Europa. Die Versprechen: hohe Reichweite, überdurchschnittliche Performance und Effizienz. Der Preis? Knapp 48 000 Euro.

Dass der Aiways im AUTO BILD-Test lediglich 239 Kilometer schaffte, dürfte auch daran liegen, dass er kaum rekuperiert – die Verzögerung ist in drei Stufen einstellbar, verändert sich gefühlt aber kaum. Das Gleiche gilt für die Lenkung, die in allen Fahrmodi auffällig leichtgängig bleibt.

Auf Händler im klassischen Sinne hat Aiways verzichtet. Die Auslieferung übernimmt die Elektronikmarkt-Kette Euronics, Reparaturen und Wartung ATU. Die Preise: Bei 36 980 Euro geht’s los, 42 870 Euro werden für den Prime fällig, den wir gefahren sind.

LYNK & CO 01

Genau genommen ist der Lynk & Co 01 ein Volvo. Nach außen trägt der Chinese diese Familienbande nicht zur Schau, im Innenraum gibt’s aber einige Gleichteile.

Bei Antrieb und Fahrwerk greift der Lynk auf den XC40 Recharge zurück. Insgesamt ist er zwölf Zentimeter länger, und auch der Radstand misst 32 Millimeter mehr. Das lässt den Lynk groß erscheinen und gesteht den Insassen mehr Platz zu. Gerade im Fond wird das spürbar, auch der Pilot fühlt sich pudelwohl.

Das liegt nicht nur an den edel rastenden Knöpfen und Reglern, sondern auch an den verwende- ten Materialien. Im Gegensatz zu Volvo spielen hier auf dem 12,7 Zoll großen Touchscreen auch Android Auto und Apple CarPlay. Bei den Assistenten profitiert der Lynk wieder von Volvo. In Summe ergeben sie einen gut funktionierenden Autobahnassistenten, wobei die Verkehrszeichenerkennung präzise mit dem adaptiven Tempomaten zusammenspielt.

UNTER DER ÄGIDE VON FIRMENCHEF LI SHUFU ist das 2002 in Shanghai gegründete Unternehmen Geely wohl einer der umtriebigsten Autokonzerne Chinas.

Mit großem Erfolg kauft das Unternehmen seit Jahren weltweit lukrative Marken, Patente und Modelle wie zum Beispiel Proton, Volvo oder Polestar.

2016 gründet Geely die Marke Lynk & Co. Die Idee ist, ein Luxusauto für Kunden anzubieten, die keinen Wert mehr auf ein eigenes Auto legen.

Seit 2020 bietet Geely mit dem Lynk & Co 01 in Deutschland ein Auto an, das für 550 Euro im Monat in einem Abo-Modell gemietet werden kann. Darin enthalten sind Service, Fahrzeugsteuer und Versicherung.

Wer will, kann sein Auto zum Sharing anbieten und damit selbst Geld verdienen.

Lohnen sich Plug-in-Hybride noch für den Kunden? Beim Lynk & Co 01 könnte man überlegen

LYNK & CO 01

Als Plug-in-Hybrid kann er auch problemlos Langstrecke.

1 Die lässt sich dann auch auf angenehm straffen Polstern absitzen.

2 Pfiffige Ablageflächen erfreuen die Kleinteilsammler.

3 Überhaupt ist der Innenraum sehr edel angerichtet, was Material und Verarbeitung betrifft.

4 Äußerlich ist der Lynk ein stattliches SUV.

Antriebsseitig ist der Lynk ein Plug-in-Hybrid. Auf unserer Testrunde konsumiert er 4,7 Liter Super und entzieht dem Akku 12,9 kWh Strom, wobei die Antriebswechsel nicht ganz flüssig sind. Selbst wenn die Batterie leer ist, sind 7,8 Liter bei einem Gewicht von 1,9 Tonnen akzeptabel. Rein elektrisch reichte es im Test bei –7 Grad immer noch für 53 Kilometer.

Der Lynk untersteuert gern, lässt sich aber gut um Kurven zirkeln. Trotz seines straffen Fahrwerks ist er kein Sportler. Preis? Ab 46 000 Euro – 2200 Euro unter dem XC40.

FAZIT

HOLGER PREISS, JONAS UHLIG

Der schlechte Ruf chinesischer Autos ist Geschichte. Im Reich der Mitte hat man viel dazugelernt. Das fängt bei einem eigenständigen Design an und hört bei guten Materialien und einer ebensolchen Verarbeitung noch nicht auf. Auch fahrtechnisch haben die Hersteller jetzt Autos am Start, die sicher noch nicht alles können, aber einiges erwarten lassen.