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Chinesische Märchen


ear in - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 23.08.2019

China hat eine reiche Tradition an Volksmärchen. Märchenhaft ist auch der Aufschwung Chinas zur Wirtschaftsmacht. Der Ikko Obsidian gibt sich beiden Märchen-Traditionen verbunden.


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Bildquelle: ear in, Ausgabe 4/2019

Ikko scheint eine recht junge Firma zu sein. Zumindest ist die fi rmeneigene Webseite sehr rudimentär. Zwei Produkte weist der entsprechende Bereich der Seite aus. ...

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Ikko scheint eine recht junge Firma zu sein. Zumindest ist die fi rmeneigene Webseite sehr rudimentär. Zwei Produkte weist der entsprechende Bereich der Seite aus. Eines liegt vor mir: der In-Ear Obsidian OH10. Ansonsten gibt es wunderschöne Bilder von Zauberwesen, die sowohl die Homepage als auch die Verpackung des OH10 zieren. Sehr geheimnisvoll. Weniger geheimnisvoll ist der Name „Obsidian“, den die Chinesen dem OH10 gegeben haben. Obsidian ist ein natürlich vorkommendes vulkanisches Gesteinglas, das sehr scharfkantig mit unebenen Bruchfl ächen bricht. Und die Gehäuse des OH10 erinnern durchaus an Obsidian-Bruchstücke.
Allerdings bestehen die Gehäuse des OH10 aus Kupfer und sind mit einem Kunstharz beschichtet, sodass die Gehäuse nicht oxidieren und hautverträglich sind. Im Inneren verbirgt sich ein dynamischer Treiber mit einer titanbeschichteten 10-mm-Membran, der zusammen mit einem BAT-Treiber eine Hybrideinheit zur Schallwandlung ergibt. Das 1,2 m lange Anschlusskabel besteht im Inneren aus silberbeschichteten Kupferleitern, den Anschluss an die Kopfhörergehäuse übernehmen 2-Pin-Stecker – bei vielen Kopfhörerherstellern eine beliebte Alternative zu MMCX-Steckern. Klar, dass der In-Ear für den Einsatz an mobilen Geräten gedacht ist. Dem trägt der Obsidian OH10 mit einer Impedanz von 18 Ohm und einem Wirkungsgrad von 106 dB Rechnung.
Die Gehäuse schmiegen sich so elegant in die Concha des Ohres, dass er trotz seines Gewichts von insgesamt 48 g ausreichenden Halt fi ndet. Dank der über die Ohren geführten Kabel sind Kabelgeräusche kein Thema. Klanglich fallen sofort der tief reichende, warm-weiche Bassbereich und der frischstrahlende Hochton auf. Und richtig, beim genaueren Hinhören macht sich tonal ein gewisser Loudness-Charakter (Badewannenfrequenzgang) bemerkbar. Die Mitten bringt der OH10 dabei fein aufgelöst und mit leichter Zurückhaltung. Das ist insgesamt eine gute Abstimmung, wenn man bei moderater Lautstärker hört – was man zum Schutz des eigenen Hörvermögens bei längerem Musikgenuss sowieso tun sollte.

Martin Mertens