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Control


PC Games Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 25.09.2019

Nach Max Panye, Alan Wake und Quantum Break hebt das finnische Studio Remedy Entertainment mit Control sein neues Baby aus der Taufe. Wie gut ist der Mystery-Trip mit ausgeprägten Metroidvania-Elementen geworden?


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Bildquelle: PC Games Magazin, Ausgabe 10/2019

Genre: Action-Adventure
Entwickler: Remedy Entertainment
Hersteller: 505 Games
Termin: 27. August 2019
Preis: ca. 60 Euro
USK: ab 16 Jahren

Nicht alles, was im Federal Bureau of Control passiert, wird erklärt, für unseren Geschmack aber etwas zu viel. Das nagt am Mysterygefühl.


Die Nebenaufgaben laufen selten auf „Sammle x mal Gegenstand Y. hinaus. Meist beinhalten sie coole Aufgaben und ...

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... sogar optionale Bosse.


New York, Heimat des Khlav Kalash und des Trump Towers, den zu übersehen leider so gut wie unmöglich ist. Anders das Federal Bureau of Control in Control: Nachdem sie aus persönlichen Gründen, die wir an dieser Stelle freilich nicht spoilern wollen, ihr Leben lang danach auf der Suche war, gelangt Protagonistin Jesse Faden zu Beginn des Abenteuers endlich in die gut versteckten Hallen der Einrichtung. Doch die junge Frau war nicht einfach zu doof, im Telefonbuch nachzugucken: Das auch als „Ältestes Haus. bezeichnete Gebäude wurde auf übernatürliche Art und Weise versteckt. Wenig verwunderlich also, dass hier auch ansonsten wenig mit rechten Dingen zugeht. Als wir in Jesses Gestalt über die Schwelle der Behörde treten, die sich der Erforschung und Kontrolle paranormaler Elemente verschrieben hat, merken wir schnell, dass hier einiges im Argen liegt. Eine bösartige Entität namens das „Zischen. hat die Kontrolle über das weitläufige Büro übernommen, mordet fröhlich vor sich hin und verwandelt diejenigen, die nicht sterben, entweder in willenlose Sklaven oder schwebende Körper, die für eine Innendeko der etwas anderen Art sorgen. Damit nicht genug, stolpert Jesse alsbald auch noch über den Körper des Direktors der Einrichtung, der sich mit seiner Waffe selbst ins Jenseits befördert hat. Als sie die seltsam geformte Pistole anfasst, bekommt sie eine Art Halluzination und ist auf einmal an des Verblichenen Statt die Direktorin der Behörde. Tja, so schnell kann es gehen.

Storylust, Lesefrust

Nein, eine zu simple Prämisse kann man Control nicht vorwerfen. Die Geschichte, die sich daraus entwickelt, lebt von ungewöhnlichen Ereignissen und starken Momenten. Allerdings, so stilvoll sie auch inszeniert ist, leidet sie unter teils stark spürbaren Pacing-Problemen. Einige Elemente werden bis zum Erbrechen erklärt, andere kurz abgehandelt und oft genug kratzt man sich am Kopf, weil Plot Twists auf den ersten Blick wenig Sinn ergeben. Atmosphärisch wird viel geboten ew York, Heimat des Khlav Kalash und des Trump Towers, den zu übersehen leider so gut wie unmöglich ist. Anders das Federal Bureau of Control in Control: Nachdem sie aus persönlichen Gründen, die wir an dieser Stelle freilich nicht spoilern wollen, ihr Leben lang danach auf der Suche war, gelangt Protagonistin Jesse Faden zu Beginn des Abenteuers endlich in die gut versteckten Hallen der Einrichtung. Doch die junge Frau war nicht einfach zu doof, im Telefonbuch nachzugucken: Das auch als „Ältestes Haus. bezeichnete Gebäude wurde auf übernatürliche Art und Weise versteckt. Wenig verwunderlich also, dass hier auch ansonsten wenig mit rechten Dingen zugeht. Als wir in Jesses Gestalt über die Schwelle der Behörde treten, die sich der Erforschung und Kontrolle paranormaler Elemente verschrieben hat, merken wir schnell, dass hier einiges im Argen liegt. Eine bösartige Entität namens das „Zischen. hat die Kontrolle über das weitläufige Büro übernommen, mordet fröhlich vor sich hin und verwandelt diejenigen, die nicht sterben, entweder in willenlose Sklaven oder schwebende Körper, die für eine Innendeko der etwas anderen Art sorgen. Damit nicht genug, stolpert Jesse alsbald auch noch über den Körper des Direktors der Einrichtung, der sich mit seiner Waffe selbst ins Jenseits befördert hat. Als sie die seltsam geformte Pistole anfasst, bekommt sie eine Art Halluzination und ist auf einmal an des Verblichenen Statt die Direktorin der Behörde. Tja, so schnell kann es gehen. Storylust, Lesefrust Nein, eine zu simple Prämisse kann man Control nicht vorwerfen. Die Geschichte, die sich daraus entwickelt, lebt von ungewöhnlichen Ereignissen und starken Momenten. Allerdings, so stilvoll sie auch inszeniert ist, leidet sie unter teils stark spürbaren Pacing-Problemen. Einige Elemente werden bis zum Erbrechen erklärt, andere kurz abgehandelt und oft genug kratzt man sich am Kopf, weil Plot Twists auf den ersten Blick wenig Sinn ergeben. Atmosphärisch wird viel geboten

Spätestens, sobald man zu schweben gelernt hat, wandeln sich die Kämpfe zu einem brutalen Ballett, bei dem die Offensive im Mittelpunkt steht.


DIe Ästhetik des Abenteuers ist ungemein gut gelungen. Das Büro, das wir erforschen, wirkt einerseits wie ein echter Ort, andererseits reichlich surreal.


Die Map des Spiels lst leider völlig unbrauchbar. Ebenen laufen ineinander, wir können nicht zwischen Gebieten umschalten und sie ist sogar verbuggt.


Dann lieber taub

Aber keineswegs so sehr wie die deutsche Sprachausgabe! Wir sagen es frei heraus: Auch wenn man des Englischen nicht mächtig ist, sollte man sich einen Gefallen tun und das Spiel auf Englisch stellen und mit Untertiteln leben. Die deutschen Sprecher sind fast durch die Bank schlecht, betonen Sätze völlig willkürlich und hören sich so unnatürlich an, dass man sich fast an selige Metal-Gear-Solid-Zeiten auf der PS1 erinnert fühlt. Kurz gesagt, die deutsche Synchro ist ein Graus und vereinzelte passable – nicht gute – Sprecher wie jene von Heldin Jesse reißen es nicht raus. Da passt es gut, dass auf Lippensynchronität vollkommen gepfiffen wurde. Das Gesagte passt zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise zu den Bewegungen der virtuellen Münder der Figuren. Auf Englisch hingegen ist das kein Problem und die Voice Actors machen ihre Sache bis auf wenige Ausnahmen anständig.

Büroalltag

Nach all der harschen Kritik wollen wir uns nun aber dem Positiven zuwenden, denn davon gibt es in Control auch reichlich. Im Grunde haben wir es mit einem 3D-Metroidvania zu tun. Das heißt also, dass uns in Gestalt des Federal Bureau of Control eine semi-offene Welt erwartet, in der uns zu Beginn nur ein begrenzter Bereich zugänglich ist. Nach und nach erlernen wir unterschiedliche Fähigkeiten, mit denen wir in bereits besuchte Gebiete zurückkehren und von dort aus in bis dahin unzugängliche Areale vordringen können. Außerdem sind viele Bereiche durch Code-Karten mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen verschlossen, die wir im Verlauf der Geschehnisse nach und nach erhalten. Dankenswerterweise ist im Verlauf der Handlung aber nur wenig Backtracking notwendig. Hier wird meist sinnvoll mit Shortcuts gearbeitet und wir werden auf einer relativ logischen Route durch die Ereignisse geführt. Ausführliches Erforschen ist vor allem im Rahmen der zahlreichen Nebenmissionen notwendig. Die Hauptaufgaben sind fast durchgängig spannend gestaltet und schicken uns an interessante Orte innerhalb der Spielwelt. Trotz der zugrundeliegenden Bürothematik wird dank spezieller Abschnitte wie einem Steinbruch, einer von einer Art Pilz befallenen Abteilung und der dauernden Veränderungen der Umgebung durch übernatürliche Elemente viel Abwechslung geboten. Wandernde Wände, gruselig und bewusst unnatürlich beleuchtete Areale und das Gefühl, dass die Gefahr hinter jeder Ecke lauern könnte, sorgen für eine wohlige Gänsehaut.

Besessene Objekte wie diesen Kühlschrank finden wir in der Spielwelt allenthalben. Geraten sie außer Kontrolle, ist es unsere Aufgabe, ihnen das Zischen auszutreiben.


Unsere telekinetischen Fähigkeiten benötigen wir nicht nur in Kämpfen, sondern auch für Umgebungsrätsel wie den Transport dieser Generatoren.


Die deutsche Stimme von Jesse Faden macht ihre Arbeit okay. Damit stellt sie aber eine Ausnahme dar, denn die meisten Sprecher sind einfach furchtbar.


Die talentierte Miss Faden

Spielerisch erwarten uns zum einen allerlei Umgebungsrätsel. Dann gilt es, Stromgeneratoren in Maschinen einzusetzen, um sie wieder zum Laufen zu bringen. Oder wir müssen Codes auf Computermonitoren knacken, um verschlossene Türen zu öffnen. Oft genug sind uns unsere übernatürlichen Kräfte hierbei von Nutzen. Früh lernen wir, mit Telekinese auch relativ große Objekte mühelos durch die Gegend zu bewegen. Später kommen Talente wie die Möglichkeit, blitzschnell mehrere Meter nach vorne zu zischen oder sogar kurzzeitig zu fliegen respektive zu schweben, dazu. Auch wenn das Portfolio an erlernten Fähigkeiten nicht riesig ist, werden die vorhandenen sehr gut und ausgiebig genutzt.

Schweben, schießen, Spaß

Zum anderen geht es in zahlreichen Kämpfen zur Sache – und die sind definitiv der Fokus des Abenteuers. Das ist allerdings gut so, denn sie machen richtig viel Spaß! Einerseits agieren wir in den Gefechten mit besagter Pistole des ehemaligen Direktors. Anstatt auf Munition und Nachladen zu setzen, ist es bei der übernatürlichen Waffe nach dem Verballern unserer Munition einfach nur notwendig, kurz zu warten, um wieder vollen Zugriff auf sie zu erhalten. Später finden wir Baupläne für Modifikationen, die es erlauben, unsere Kanone auf Knopfdruck zu verändern. Dann agiert sie als Maschinengewehr, Schrotflinte oder sogar Granatenwerfer. Andererseits verfügen wir eben über unsere einzigartigen Talente. Mit Blick auf unsere sich nach wenigen Sekunden regenerierende Ausdauer können wir über die Schlachtfelder schweben, Objekte auf Gegner oder diese selbst durch die Gegend pfeffern, Widersacher temporär auf unsere Seite ziehen und noch viel mehr. Aus diesem Zusammenspiel zwischen klassischer Balleraction und Jesses übernatürlichen Talenten ergibt sich ein wahres Kampfballett, das einfach unverschämt viel Spaß macht. Dabei erfindet Control das Kampfsystemrad keineswegs neu. Es setzt bekannte Mechaniken aber so gut um und verbindet sie so effektiv, dass einem sogar das hundertste Gefecht noch Freude bereitet.

Karten-Kalamitäten

All diese positiven Aspekte kommen auch in den Nebenaufgaben zu tragen. Bei denen handelt es sich kaum jemals um plumpe Sammelquests. Nein, meist stecken eigene, kleine Handlungen und Abstecher in Areale der Spielwelt dahinter, die extra für diese Zusatzaufgaben geschaffen wurden. Sogar einige optionale Bosse verstecken sich hinter diesen Missionen. Sehr lobenswert! Blöd nur, dass wir uns auf den Weg zu den unterschiedlichen Herausforderungen des Öfteren verirren werden. Die Übersichtskarte, die wir jederzeit einblenden können, wurde nämlich vollkommen in den Sand gesetzt. Nicht nur, dass wir nicht zwischen den verschiedenen Arealen und Ebenen umschalten können, sie ist zusätzlich noch völlig verbuggt. Ständig werden lediglich die Icons eingeblendet und sie spinnt herum. Aber auch dann, wenn sie funktioniert, ist sie der Übersichtlichkeit kaum förderlich. In Verbindung mit den sehr verzweigten Gebieten und den häufig ziemlich gut versteckten Questzielen ist das leider sehr nervig.

Was hat es mit dem seltsamen Hausmeister namens Ahti auf sich? Er scheint auf jeden Fall mehr über die übernatürlichen Vorgänge zu wissen, als er zu sagen bereit ist.


Wer hätt.s gedacht? Control ist nicht nur ein Metroidvania, sondern setzt auch auf Loot à la Destiny. Damit verbessern wir unsere Waffen und Jesse selbst.


An den Anblick über unserem Kopf schwebender Menschen gewöhnt man sich schnell. Dieses Phänomen ist eine Auswirkung der paranormalen Ereignisse in der Spielwelt.


Unfreiwilliger Bürosport

Ebenfalls störend sind die ungünstig gesetzten Checkpoints. Segnen wir das virtuelle Zeitliche, werden wir an Knotenpunkte gesetzt, die sich überall in der Welt befinden. Sie dienen auch als Schnellreisepunkte. Allerdings hätten wir uns häufig gewünscht, dass wir nach einem Ableben einfach wieder am Eingang des aktuell besuchten Raumes starten. Stattdessen müssen wir oft lange Wegstrecken noch einmal laufen, inklusive erneut lebendiger Feinde auf dem Weg. Das ist für ein Souls-like tauglich, aber nicht für ein Spiel wie Control, das insgesamt eher auf der einfachen Seite wandelt. Hier ist es einfach schlechtes Spieldesign. Eher Geschmacksache ist die Tatsache, dass Control dank unzähliger zufällig generierter Upgrades für unsere Waffen und Jesses Statuswerte sowie ein simples Craftingsystem entfernt an Lootshooter wie Destiny oder Borderlands erinnert. Wir fanden dieses Designelement nicht per se störend, aber auch nicht, dass es das Spielgefühl bereichert hätte.

Licht und Schatten

Lob und Kritik gleichermaßen – das gilt in Control auch bezüglich der Technik. Prinzipiell sieht Control wirklich gut aus. Vor allem das Spiel von Licht und Schatten, die Effekte und die Animationen von Jesse und den Feinden gefallen uns. Die Welt wirkt in sich stimmig und es ist offensichtlich, dass die Entwickler mit einer bestimmten Intention an ihre Gestaltung herangegangen sind. Die Mischung aus kühler Büroästhetik und den wahnwitzigen Geschehnissen darin orgt für jede Menge einzigartige Momente und Lokalitäten. Dem gegenüber stehen aber unsaubere Kantenglättung, sehr hölzerne Gesichtsanimationen und teils derbe Ruckler, wenn mal viel auf dem Bildschirm los ist. Lob und Kritik gleichermaßen wollen wir auch dem Spiel in seiner Gesamtheit aussprechen. Es krankt leider selbst bezüglich der gelungenen Aspekte an einigen Stellen und vermeidbare Designpatzer wie die Map-Bugs nerven. Hoffentlich wird hier zumindest teilweise per Patch nachgebessert, Diese Mängel verhindern den Aufstieg des Spiels in die höchsten Qualitätssphären. Dennoch macht Control gleichzeitig so viel richtig, dass wir das Federal Bureau of Control wohl nicht verlassen werden, bis wir ihm auch sein letztes Geheimnis entrissen haben.

MEINE MEINUNG: „Trotz einiger vermeidbarer Makel ein unterhaltsames Abenteuer.”

Lukas Schmid


Ich habe mich seit der Ankündigung sehr auf Control gefreut, weil mich die Welt und die Atmosphäre einfach sehr angesprochen haben. Irgendwie hatte ich aber auch immer die Befürchtung im Hinterkopf, dass sich hinter dieser Hülle „nur. ein gutes Spiel verbergen könnte und so manche Schwäche in diesen frühen Blicken auf das Abenteuer einfach noch nicht ersichtlich sind. So ist es schlussendlich auch gekommen und beim Test wurde mein Spaß immer wieder durch unnötige Makel getrübt, bei denen man sich fragt, warum die Qualitätskontrolle hier nicht eingegriffen hat. Warum sind die Checkpoints so doof gesetzt? Warum verirre ich mich regelmäßig, weil die Map so überhaupt nix taugt? Und warum ist die deutsche Synchro gar so miserabel? Allerdings, so wie das Spiel über Schwächen verfügt, so gleicht es sie durch Stärken wie die Atmosphäre und die brillanten Kämpfe, die einfach verboten viel Spaß machen, wieder aus. Insofern: Zum Meisterwerk reicht.s nicht, ein gelungenes und sehr eigenständiges Mystery-Abenteuer ist Control aber allemal.