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Da wächst der Hopfen und der Spargel


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Slow Food Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 3/2022 vom 24.05.2022

Zugegeben: Besonders attraktiv sieht er nicht aus, der Hopfenspargel, wie er da in der dunklen Erde der Hallertau liegt. Fast könnte man ihn für einen Wurm halten, weißbeige und mit kleinem braunem Köpfchen. Alles ändert sich jedoch mit dem ersten Biss.Denn die Sprossen der Hopfenrebe, auch Hopfenspargel genannt, sind eines der ungewöhnlichsten und urtümlichsten Gemüse überhaupt. »Ein bisschen wie junge Nüsse und ein wenig wie Mais schmecken sie, sie sind knackig frisch und haben einen leicht bitteren Beiton«, erzählt Verena Bogenrieder, deren Familie den in Vergessenheit geratenen Hopfenspargel vor 40 Jahren wiederentdeckte. »Früher war der Hopfenspargel ein Arme-Leute-Essen, das erste frische Gemüse nach einem langen Winter.«

Jetzt jedoch kostet ein Kilo in der Hallertau 50 Euro und auf dem Viktualienmarkt in München noch mehr. Denn die Ernte ist ein mühsames Geschäft. Verena Bogenrieder: »Eine ...

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... Sprosse ist 5-8 Zentimeter lang und nur 3-5 Millimeter dick und so sind wir schon eine Stunde beschäftigt, um für einen Salat für die ganze Familie die notwendige Menge vom Boden aufzulesen.« Als Rohkost mag Verena Bogenrieder die Sprossen am liebsten, aber auch blanchiert mit etwas Crème fraîche und Frühlingskräutern. Im »Gasthaus Sixt« in Rohr, wo jedes Jahr die beiden Erntewochen ab Ende März ganz im Zeichen des Hopfenspargels stehen, serviert Jakob Sixt sie auf einer gebratenen Blutwurst mit Kohlrabicarpaccio. Blanchiert werden die Sprossen in einem Sud, »in den unbedingt ein Tropfen Hopfenextrakt gehört«. Wir sind hier schließlich in der Hallertau, mit 17 000 Hektar das weltweit größte Hopfenanbaugebiet der Welt.

Jedoch ist der Hopfenanbau als extreme Monokultur mit seinem hohem Pestizideinsatz kritisch zu sehen. »Die Dolden wollen jeden Tag ihren Herren sehen«, dieses Sprichwort macht die Schädlingsbekämpfung nicht besser, wird aber durchaus diskutiert. Noch gibt es bundesweit kaum ein Dutzend biologisch arbeitender Hopfenbauern. Andererseits könnte sich gerade durch den Klimawandel etwas ändern, wie Georg Bichlmaier von der biozertifizierten Klosterbrauerei Furth erklärt: »Hopfen braucht sehr viel Wasser. Bei langer Hitze wird der Ertrag gefährdet und künstliche Bewässerung nötig. Da kommt uns der hohe Humusgehalt im biologisch bewirtschafteten Boden zur Hilfe, weil dieser mehr Wasser speichern kann.«

Verrücktes Weißbier

Hallertauer Hopfensorten wie »Mittelfrüh«, »Perle« oder »Saphir«, um nur einige wenige zu nennen, kennt nicht nur in Deutschland jeder Braumeisterlehrling, auch in den USA werden viele Biere damit gewürzt. Und so ist es kein Zufall, dass hier durch die Kooperation der Brauerei Schneider Weisse mit der »Brooklyn Brewery« ein ganz besonders ungewöhnliches Bier entstand. 2021 gewann die »Hopfenweisse« beim European Beer Star Award in der Kategorie »New style Hefeweizen« die Goldmedaille. Ihr Braumeister Josef Lechner beschreibt es so: »Die Farbe dieses wirklich verrückten Bieres ist orange, der Geruch erinnert an Zitronen und der Geschmack an tropische Früchte. Ein klassischer Weißbiertrinker wird davon schockiert sein, aber probieren Sie dieses Bier einmal zu einem scharfen Curry«.

Doch wie entsteht ein solch verrücktes Bier? Der 37-jährige Lechner, der erst nach einem BWL-Studium seine Liebe für Essen und Trinken entdeckte, fasst dies so zusammen: »Die Hopfenweisse wird wie im Mittelalter kalt gehopft. Dadurch dauert der Prozess viel länger, was ja ganz im Sinn von Slow Brewing ist.« Für den Laien übersetzt: Normalerweise wird der Hopfen im Sud gekocht, wobei viele seiner für das Aroma verantwortlichen ätherischen Öle verloren gehen.

Die Schneider-Brauerei ist Mitglied der »Freien Brauer«, die auch regelmäßig bei der Slow Food Messe in Stuttgart vertreten sind. Produziert wird das Bier in dem kleinen Städtchen Kelheim, das »Weisse Brauhaus zu Kelheim« ist sogar die älteste Weißbierbrauerei überhaupt, gegründet 1607 von Max I. In dem Brauereigasthof mit idyllischem Biergarten können zu Brezen und Bräuhauskäse bis zu neun verschiedene Weißbiersorten verkostet werden.

Fotos: www.hofladen-roell.de, www.pfeiffer-kreativ.de @ Thomas Pfeiffer, www.biohof-hausberg.de

In der Klosterbrauerei

Auch darüberhinaus bietet Kelheim so einiges für historisch Interessierte. Hoch über der früheren Residenzstadt der Wittelsbacher erhebt sich die Befreiungshalle, die Bayerns König Ludwig I. in Erinnerung an die Siege über Napoleon errichten ließ. Unten im Tal wurden Spuren von Neandertalern entdeckt, es war eine der ältesten Siedlungen an der Donau überhaupt. Heute fahren hier unzählige Ausflugsdampfer vorbei an bizarren Felsformationen, die über Jahrmillionen aus dem weichen Jurakalk gewaschen wurden und Namen wie »Napoleons Koffer« tragen. Ihr Ziel ist der Donaudurchbruch beim Kloster Weltenburg. Denn hier erwartet die Ausflügler nicht nur der berühmte Barockaltar der Künstlerbrüder Asam, sondern auch ein nicht weniger berühmtes Bier. Nicht zufällig trägt es den Namen »Barock«.

Als Braumeister für das Weltenburger Bier verantwortlich ist seit 2021 der 22jährige Fabian Fischer. In der ältesten Klosterbrauerei der Welt ist er erst der vierte Meister, der kein Mönch ist.

Und doch hat Fabian Fischer eine fast spirituelle Beziehung zu seinem Kloster: »Es ist für mich ein Kraftort«, sagt er. Und er erzählt von dem uralten Klosterbrunnen, dessen kalkhaltiges Wasser sich ganz besonders gut für die dunkle Version des Klosterbieres eigne.

Frau ohne Folie

Zurück in die Hallertau. Dort beginnt nach der Ernte der Hopfensprossen die Zeit des Spargels. Gleich zwei der bekanntesten Anbaugebiete Bayerns liegen bei Abensberg und rund um das schon oberbayerische Schrobenhausen. Lange Reihen schwarzer Plastikfolie bedecken dann die Äcker zwischen den Hopfengärten, seit 15 Jahren wird über 95 Prozent des deutschen Spargels unter diesen wärmenden Hüllen großgezogen.

Eine der ganz wenigen, die Abensberger Spargel ohne Folie anbauen, ist die 32jährige Veronika Röll. 2016 hat sie den rund 40 Hektar großen Hof mit seinen vier Hektar Spargel von ihrem Vater übernommen. Bei ihren Nachbarn gilt die Frau ohne Folie noch immer als »gspinnert«, doch seit ihrer Teilnahme bei der Sendung »Landfrauenküche« hat der BR schon zwei Dokumentationen über sie gedreht. Was auch daran liegt, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt: »Wenn man von unserem Kapellenberg auf die Landschaft schaut, meint man, in Klein-Spanien zu sein. Nur Gewächshäuser und Folien. Das Problem aber sind auch die Verbraucher. Wenn diese immer früher Spargel essen wollen, sind sie mitverantwortlich für all das Plastik.«

Der Anbau ohne Folie hat seinen Preis. Während die Nachbarbetriebe inzwischen schon Ende März ernten, können die Rölls erst zwei bis vier Wochen später mit dem Stechen beginnen. Und sie müssen nicht nur ein-, sondern zweimal am Tag aufs Feld, damit die Stangen durch die Sonneneinstrahlung keine lila Köpfchen bekommen, denn das mögen viele Deutsche nicht. Dabei ist der Geschmack dann umso intensiver, was inzwischen auch die Kundschaft schätzt. Angeboten wird der Spargel der Rölls ausschließlich im Hofladen, während der Saison gibt es im Hofcafé kleine Spargelgerichte.

Landshuter Hochzeit

Östlich des Hopfen- und Spargelgebiets der Hallertau wird Niederbayern zu dem, was viele angesichts des Namens vermutlich erwarten: ein flaches, aber sehr fruchtbares Land und klassisches Anbaugebiet für Getreide und Kartoffeln. Ja, der Gäuboden bei Straubing ist so topfeben, dass das Auge allein an den Kirchtürmen hängen bleibt, die sich mit ihren Zwiebeltürmen in den blauen Himmel schrauben. Allerdings war die Bezeichnung »Niederbayern« nie eine für die Landschaft, sondern für die Lage der Region: Als Bayern 1255 unter seinen Herzögen aufgeteilt wurde, erhielt der Südwesten den Namen Oberbayern, der östliche Teil wurde von nun an »Bavaria inferior« genannt.

Und: Dieses Niederbayern war jahrhundertelang mächtiger als das heute so viel populärere Alpenvorland. Als 1475 Herzog Georg der Reiche in Niederbayerns Hauptstadt Landshut die Tochter des polnischen Königs heiratete, verspeisten die 7 000 Gäste 12 000 Gänse und Hunderte am Spieß gebratene Ochsen. Die alle vier Jahre gefeierte »Landshuter Hochzeit« erinnert immer noch an dieses Spektakel.

Die Ochsen drehten sich in Landshut nicht zufällig auf dem Spieß. Durch die Region führte der europäische »Oxenweg«, auf dem riesige Herden der als besonders schmackhaft geltenden ungarischen Ochsen bis nach Oberitalien getrieben wurden. Heute bietet die Straubinger Gastronomenfamilie Wenisch Ochsenfleisch vom eigenen Hof an und ihre Ochsenbraterei auf dem Gäubodenfest ist legendär.

Japanisch-Niederbayern

Vielleicht wird die Ochsenbraterei jedoch schon bald von einer Wagyu-Grillstation abgelöst. Vermutlich existiert in Deutschland derzeit keine andere Region, in der es so viele Höfe gibt, auf denen diese traditionelle japanische Rinderrasse gezüchtet wird. Die bekannteste Wagyu-Farm ist mit Sicherheit jene von Lucki Maurer in Schergengrub, denn der Mann mit dem rötlichen Spitzbart gilt durch seine TV-Auftritte und Kochbücher inzwischen als »Fleischpapst« des Landes. Dennoch ist der 41jährige Maurer ein ziemlich entspannter Typ geblieben, einem, dem man ansieht und anhört, dass er seine Arbeit wirklich liebt.

2007 begann Maurer mit der Zucht, heute hält er 90 Tiere, die das ganze Jahr über von einer Weide zur nächsten ziehen. Und dies ist dann auch der Hauptunterschied zu Japan, wo die Tiere mit Kraftfutter gemästet werden, um möglichst schnell möglichst viel Fett anzusetzen. Denn der bisher gültige Maßstab für die Qualität des Fleisches ist der »BMS«, der »Beef Marbling Score«, der die Marmorierung auf einer Skala von 1-12 misst.

Das berühmte Kobe-Rind kommt häufig auf 12, was einen Fettanteil von gut 50 Prozent bedeutet. Maurer strebt dagegen für seine Ochsen, die erst mit fünf oder sechs Jahren geschlachtet werden, nur eine 6 an.

Alte Rassen schützen

Der Reichtum Niederbayerns, er zeigt sich bis heute auch an seinen traditionellen Vierseithöfen. Inmitten von riesigen Feldern, auf denen im Frühjahr der Raps und im Sommer der Weizen leuchten, umschließen Wohnhaus, Tierstall, Getreidespeicher und Scheune den Innenhof. Ein besonders schönes Beispiel für einen solchen Vierseithof findet sich in Egglham im Rottal. »Unser Hausberghof ist um die 400 Jahre alt«, erzählt Anton Dapont, der die ziemlich heruntergekommene Anlage 2004 kaufte. Den Hof restaurierten er und seine Frau mit viel Engagement und konnten dabei das Holz anderer alter Bauernhöfe verwenden.

2009 begannen sie dann mit nur zwei Schweinen, einer Kuh, einem Kalb und ein paar Hühnern, ihre Landwirtschaft aufzubauen.

Bayerischer Wald mit Nationalpark

Im Norden Niederbayerns gibt es auf einer Länge von 130 Kilometern den Bayerischen Wald zu entdecken. »Grünes Dach Europas« wird das beliebte Urlaubsziel genannt, in das vor einigen Jahren auch eine Genussreise im Slow Food Magazin geführt hat.

Bei Grafenau beginnt der Nationalpark Bayerischer Wald. 1970 als erster Nationalpark Deutschlands gegründet, zählt er mit 240 Quadratkilometern zu den schönsten Zielen der Region. Allerdings sind die Wälder und Berge zwischen Bayerisch Eisenstein und Freyung alles andere als ein Park. Ziel ist vielmehr, hier wieder einen Urwald wie in der Vergangenheit entstehen zu lassen. In zwei Infozentren können Besucher viel über die Arbeit der Ranger erfahren, im »Haus zur Wildnis« die Produkte der Region probieren.

Inzwischen leben auf dem Hausberghof Duroc-Rinder, Alpine Steinschafe, Bayerische Landgänse und zwischen 40 und 50 chweine, schwarze Berkshire und bunt gemusterte Kreuzungen aus Berkshire und Turopolje. »Wir wollten immer mit alten Rassen arbeiten. Nicht nur, um sie vom Aussterben zu bewahren, sondern auch wegen ihrer Fleischqualität.« Der Lardo, den Dapont in der Klostermetzgerei Plankstetten herstellen lässt, kann es mit dem berühmten »Lardo di Colonnata« aus der Toskana durchaus aufnehmen. An warmen Wochenenden kann man ihn zusammen mit anderen Produkten des Hofes unter einer uralten Linde in der »Jausenstation« probieren.

Überregional bekannt wurde der Hof jedoch aus einem anderen Grund: Als einer der Ersten setzte er auf »Schweineleasing«, die Interessenten dafür kommen selbst aus Hamburg. Die Kosten halten sich in Grenzen: 680 Euro sind für die 100 Kilogramm schwere Turopolje-Kreuzung zu zahlen, hinzu kommt der Lohn für den Schlachter im Nachbardorf. Und wer nicht gleich ein ganzes Schwein leasen möchte, kann in Egglham auch Einzelteile bestellen.

Fisch aus der Donau?

Vom Hausberghof sind es nur wenige Kilometer bis zu einer der größten Golf- und Kurregionen Europas, gleich fünf Thermalbäder gibt es in Bad Füssing, Bad Birnbach und Bad Griesbach. Bis in die Dreiflüssestadt Passau oder die Täler von Vils und Isar ist es nicht weit und so müsste, dies zumindest die Erwartung, auch das Angebot an einheimischen Flussfischen groß sein. Doch hier wird es schwierig. Das Internet ist voll von Berichten über »den letzten Donaufischer«, und obwohl sich Wasserqualität und Fischbestand zuletzt verbessert haben, ist das Angebot an Wallern, Huchen, Nasen oder Donaukarpfen gering. Häufiger finden sich Forellen, Zander und Hechte – freilich stammen sie nicht immer aus einheimischen Gewässern.

Doch es gibt auch erfreuliche Ausnahmen: In Kelheim bietet die schon 1472 gegründete Fischereigenossenschaft an mehreren Verkaufsstellen ihren Fang an. In Straubing setzen Katharina und Michael Mayer die Tradition des alteingesessenen Familienbetriebs fort und seit 1979 gibt es auch eine eigene Fischzucht. In Passau öffnet jeden Freitagvormittag die Fischbraterei Köck ihren Kiosk, eine ihrer Spezialitäten sind knusprige Fischkrapferln.

Eine gute Adresse für Fisch ist in Passau zudem die Heilig-Geist-Stiftschenke. Ähnlich wie die Brauerei Weltenburg zählt sie an die 1 000 Jahre, nur dass hier nicht das Bier, sondern der Wachauer Wein im Mittelpunkt steht. Der Grüne Veltliner von den Lössterrassen der Donau bei Krems, getrunken in einer der grünen Lauben des Stifts-Weingartens und dazu Spargel aus Abensberg – genussvoller kann Niederbayern kaum sein.

ADRESSEN

Empfehlungen des Conviviums Niederbayern sind mit einem Sternchen * gekennzeichnet, Slow Food Unterstützer erkennen Sie an der Ergänzung (SFU), Empfehlungen aus dem Genussführer am +. Aktuelle Öffnungszeiten auf den Websites der Betriebe – oder einfach anrufen.

ESSEN & TRINKEN

1 Land.Luft Leberfing (SFU) *

Großer Biobauernhof mit Restaurant und Hofladen sowie eigenem Laden in Passau. Alte Rassen in Freilandhaltung, Weideschlachtung. Hofbesichtigung mit Audioguide.

Leberfing 1, 94439 Roßbach, Tel 08723. 979 50 60, landluft.bio

2 Zum Hammel +

Laut Genussführer »Überraschend raffinierte bayerische Küche«.

Verkauf von Produkten aus der Restaurantküche. Marktpl. 15, 94496 Ortenburg, Tel 08542. 432.

3 Goldenes Schiff +

Bayerisches-Österreichisches und Italienisches. Mittagstisch auch für Vegetarier. Kleine Fahrrad-Pension in Inn–Nähe. Unterer Sand 8, 94032 Passau, Tel 0851. 344 07, www.goldenesschiff.de

4 Heilig-Geist-Stiftsschenke Altes Traditions-Weinlokal. Stiftseigene Wachauer Weine, Fische aus dem Gewässer der Apostelfischer.

Heiliggeistgasse 4, 94032 Passau, Tel 0851. 26 07, stiftskeller-passau.de

5 Hofmark 1 *

Neues Lokal in einem der ältesten Gebäude des Ortes. Frühstück, günstiger Mittagstisch, mehrere vegane Gerichte. Bayerwald-Rind. 84066 Mallersdorf, Tel 08772. 802 76 47, www.hofmarkeins.de

6 Jedermann (SFU) + Überraschungsmenü mit bis zu 7

Gängen und Weinbegleitung. Themenabende, viele vegane Gerichte.

Schöner Garten.

Irlbacher Str. 1, 94342 Straßkirchen, Tel 09424. 948 04 37, www.jedermann-strasskirchen.de

7 Erdreich Keller Vital-Genuss Vegan-vegetarischer Bio-Mittagstisch.

Kellergewölbe und schöner Innenhof.

Ludwigspl. 6, 93309 Kelheim Tel 0160. 938 216 54.

8 Fresco Die Eismanufaktur Fischerei 13, 84130 Dingolfing, Tel 09731. 806 99 79, www.fresco-eis.de

9 Café und Konditorei Krönner Spezialität ist die Agnes-Bernauer-Torte, mit der an das Schicksal der Geliebten eines Herzogsohns erinnert wird, die in der Donau ertränkt wurde.

Theresienplatz 1, 94315 Straubing Tel 09421. 109 94, www.kroenner.de

ESSEN, TRINKEN & ÜBERNACHTEN

10 Landgasthof und Akzent Hotel Murrer (SFU) + Hotel etwas außerhalb von Straubing.

Im Restaurant Bowls und Burger, aber auch Kaspressknödelsuppe und Donaufisch-Striezel. Passauer Str. 1, 94330 Aiterhofen, Tel 09421. 994 30, www.murrerhof.de

11 Hotel-Restaurant Landshuter Hof (SFU) + Traditionsreiches Haus mit großen, modernen Zimmern am Rande der Stadt. Bayerisch-österreichische Küche. Löschenbrandstr. 23, 84032 Landshut, Tel 0871. 96 27 20, www.landshuter-hof.de

12 Hotel und Gasthof Sixt *

Direkt bei der berühmten Asamkirche gelegener Familiengasthof mit großem Biergarten. Hopfenspargel.

Asamstr. 1, 93352 Rohr in Nby, Tel 08783. 969 60, www.hotel-gasthof-sixt.de

13 Wampendobler Paradies Arche-Hof u.a. für Bayerische Landgans und Krainer Steinschaf. Ferienwohnungen, Kurse wie Filzen.

Wampendobl 1, 84385 Egglham, Tel 08543. 62 42 89, www.wampendobl.de

14 Der Eisvogel Hotel – Spa – Gasthof Mehrfach als »einer des besten Gasthöfe Bayerns« ausgezeichnet.

Produkte vom eigenen Bauernhof.

An der Abens 20, 93333 Neustadt an der Donau, Tel 09445. 96 90, www.hotel-eisvogel.de

15 Ritterschänke Burg Randeck *

Hoch über der Altmühl gelegener Familiengasthof mit eigener Metzgerei. Altmühltaler Lamm, Abensberger Spargel. Ritteressen ab 15 Personen.

Randeck 9, 93343 Essing, Tel 09447.377, www.ritterschaenke-sturm.de

16 Gasthaus Hotel Ostermeier Südliches Tor zur Hallertau in Oberbayern. Sechs-Gänge-Menü mit Hopfenspargel, Kochschule.

Dorfstr. 8, 85395 Attenkirchen/Gütlsdorf, Tel 08168. 243, www.gasthaus-ostermeier.de

17 Gasthaus Spitzer (SFU) + Im oberbayerischen Tal der Hallertau.

Innovative bayerische Küche. Das Schulterscherzel vom Freilandrind wird 24 Stunden geschmort. Kochschule.

Lohweg 10, 84072 Osterwaal/Au i.d. Hallertau, Tel 08752. 74 55, www.gasthaus-spitzer.de

BRAUEREIEN & IHRE GASTSTÄTTEN

18 Klosterbrauerei und Klosterschenke Weltenburg (SFU) *

Bayerische Küche, auch Fischpflanzerl und Klosterwurst. Brauereiführung.

Asamstr. 32, 93309 Kelheim, Tel 09441. 200 10 und 675 70, www.weltenburger.de, www.klosterschenke.de

19 Schneider Weisse & Weisses Brauhaus Neben den Klassikern auch »einfache« Gerichte wie Bratengröstel oder Saures Kalbslüngerl.

Emil-Ott-Str. 1-5, 93309 Kelheim, Tel 09441. 705-0 www.schneider-weisse.de, www.weisses-brauhaus-kelheim.de

20 Brauerei, Bierhotel & Brauereigasthof Schneider *

Brauereiführung und Brauseminare.

Eine Spezialität ist das süffige, obergärige »Altbayerische Rotbier«.

Altmühlgasse 10, 93343 Essing, Tel 09447. 91 80-0, www.brauereigasthof-schneider.de

21 Brauerei zum Kuchlbauer *

Attraktion der Brauerei ist das Hundertwasserhaus. Römerstr. 5, 93326 Abensberg, Tel 09443. 910 10, www.kuchlbauer.de

22 Brauerei und Gasthof Berghammer Alte Familienbrauerei am Donauufer mit eigener Landwirtschaft.

Süffige Biere in der Bügelflasche.

Bayerische Küche wie Saures Lüngerl und Tellersulz.

Donaustr. 55, 97077 Bad Abbach-Oberndorf, Tel 09405. 96 21 79, www.brauerei-berghammer.de

23 Klosterbrauerei Furth *

Von Naturland zertifizierte Biere wie das Kloster Dunkel. Wirtshaus mit Biergarten, Schaubrennerei.

Am Klosterberg 5, 84095 Furth, Tel 08784. 960 20, www.klosterbrauerei-furth.de

24 Schlossbrauerei Herrngiersdorf Älteste, noch existierende Privatbrauerei der Welt, 1131 gegründet. Drei Biere, die noch in offenen Bottichen gären. Bernhardstr. 6, 84097 Herrngiersdorf, Tel 09452. 20 41, www.grantler-hell.de

25 Klosterbrauerei Mallersdorf *

Hier braut Schwester Doris Engelhardt mehrere Bockbiere sowie ein Zoigl. Wirtshaus mit Übernachtungsmöglichkeiten. Brauereifest an Fronleichnam. Klosterberg 1, 84066 Mallersdorf-Pfaffenberg, Tel 08772. 691 84, www.klosterbraeustueberlmallersdorf.de

HÖFE

26 Biohof Bader (SFU)

Wagyu-Rinder, Wild, Ibérico-Schweine, Wachteln.

Hartbeckerforst 52, 84172 Buch am Erlbach, Tel 08762. 73 35 00, www.bader-biohof.de

27 Meeting Point by Lucki Maurer (SFU)

Bio-Wagyu, Restaurant (spezielle Tage, s. Homepage) Kochkurse.

Schergengrub 3, 94371 Rattenberg, Tel 09963. 60 19 90, www.ludwigmaurer.com

28 Spezialitäten Wagerer Direktvermarktung von Wagyu-Fleisch an bestimmten Terminen, Hofcafé.

Piering 3, 84371 Triftern-Neukirchen, Tel 08562. 17 26, www.wagyu-wagerer.de

29 Garnecker Galloways *

Hofladen mit Galloway-Fleisch- und Wurstprodukten sowie regionalen Spezialitäten. An jedem 1. und 3.

Sonntag im Monat Biergarten mit Blick auf die Weide.

Garneck 1a, 84367 Reut-Taubenbach, Tel 08572. 694, www.garneckergalloways.de

30 Gutshof Polting *

Seit 1899 existierender Hof der Familie Freiherr von Paar. Ackerbau, Teichwirtschaft, hofeigene Jagd und »Poltinger Lamm«. Hofladen.

Polting 1, 84389 Postmünster, Tel 08726.13 14, www.gutshof-polting.de

31 Biohof Hausberg *

Alte Rassen. Jausenstation. Übernachtungen. Haag 10, 84385 Egglham, Tel 08543. 637 00 30, www.biohof-hausberg.de

32 Grosserhof *

Biogeflügel. Wurst von Bruderhähnen. Landwerk-Produkte wie Braunhirsemehl.

Pfarrkofen 1, 94030 Ergolding, Tel 08704. 645 www.grosserhof.de

33 Berl’s Biomilchhof *

Hofladen mit Heumilch-Produkten, außerdem Öle, Biere, Apfelsäfte. In vielen Edeka-Märkten und Bioläden der Region vertreten.

Thanhof 1, 94347 Ascha, Tel 09961. 943 74 98, www.biomilchhof-berl.de

34 Stephan Bogenrieder Lieferung von Hopfensprossen auch an private Kunden.

Heinrichstr. 2, 84084 Mainburg-Ebrantshausen,Tel 08751. 99 19, www.hopfensprossen.de

35 Biolandhof Aunkofer *

Getreideanbau u.a. Emmer und Dinkel, Schweinemast. Wildkräuterparadies. Kleiner Hofladen.

Herrnsaaler Ring 27, 93309 Kelheim, Tel 09441. 77 06, www.biolandhof-aunkofer.de

Karte: Google Maps

36 Bio Streuobsthof Stöckl *

Apfel-, Birnensaft, Cidre, Most, getrocknete Früchte. Streuobstlehrpfad, darunter Stuttgarter Geißhirtle und Finkenwerder Herbstprinz.

Hauptstr. 6, 93352 Rohr in Nby., Tel 08783. 679, www.streuobsthof-stoeckl.de

37 Dölzer Hofmanufaktur (SFU)

Krainer Steinschafe, Bienenstöcke, Quitten, Heidelbeeren und Haskapbeeren, asiatische Wildfrüchte, die schon als neues »Superfood« gehandelt werden.

Unterwaltenhofen 1, 84030 Ergolding, Tel 0151. 432 521 24, www.doelzer-hofmanufaktur.de

38 Hofladen und Hofcafé Röll *

Spargelanbau ohne Folie, Erdbeeren, eingemachtes Gemüse, selbstgemachte Torten.

Waldstr. 1, 93326 Abensberg, Tel 09443. 20 23, www.hofladen-roell.de

39 Biolandhof Josef Keil *

Spargel und Erdbeeren, die auf feinsandigem Donauschwemmland wachsen. Marienpl. 1, 93309 Kelheim, Tel 09405. 14 92, www.spargel-insel.de

FISCHFANG

Fischereigenossenschaft Kelheim *

Verkaufsstellen unter www.donaufische.de

40 Fisch Mayer *

Einer der letzten Betriebe mit Fischen aus der Donau, Fischstand auf dem Gäubodenfest. Lerchenhaid 2, 94315 Straubing, Tel 09421. 217 39, www.fisch-mayer.de

41 Fischbraterei Köck Letzter professioneller Donaufischer Passaus. Verkauf am Freitagvormittag in der Ilzstadt an der Straße Richtung Obernzell. Löwenmühlstr. 18. 94034 Passau, Tel 0851. 431 16, www.fischbraterei-koeck.de

EINKAUFEN

42 NudelneSterl * 90 verschiedene Nudelsorten nur aus Hartweizengrieß und das passende Pesto. Schwalmer Str. 5, 94086 Karpfham, Tel 08532. 92 68 92, www.nudelnesterl.de

43 Heubel Biofeinkostfachgeschäft (SFU) * Brote verschiedener Biobäcker.

Frischfisch aus niederbayerischen Flüssen und Weihern. Eckert-Bärwurz.

Ruselbergstr. 28, 94469 Deggendorf, Tel 0991. 291 018 66, www.bio-feinkost-heubel.de

44 Triebwerk Urban Farming am Inn: Microgreens von Erbsen, Daikon, Koriander u.a.

Höllgasse 12, 94032 Passau, Tel 0157. 881 355 21, www.regiothek.de

45 Speise.Kammer Wildfleisch, alte Rassen. Bar, Mittagstisch. Obere Stadt 5, 84137 Vilsbiburg, Tel 08741. 967 49 10, www.speisekammer-vib.com

46 Wildbach Schokolade (SFU) * Handgeschöpfte Schokolade v.a. aus Kakaobohnen Tronitario, Kolumbien. Auch Trinkschokoladen.

Pfistershamer Str. 1, 84155 Bodenkirchen, Tel 08741. 925 00 44, www.wildbach-schokolade.de

47 Biobäckerei Wagner * Familiengeführte Biobäckerei mit Broten und Backwaren aus alten Getreidesorten. Ludwigstr. 4, 94032 Passau, Tel 0851. 989 03 07, www.wagner.bio

48 Antersdorfer Mühle 1884 gegründet, bio seit den 1970er-Jahren. Alte, samenfeste Sorten wie Champagner Roggen und Rosa Marchetti Reis. Vegane Teigmischungen.

Antersdorf 34, 84359 Simbach am Inn, Tel 08571. 60 20 90, www.antersdorfer.bio

49 Bäckerei Steinleitner Holzofenbrote mit Urdinkel, Spezial-Baguettes mit langer Teigreife.

Mehrere Filialen in der Region. Dorfplatz 2, 94559 Niederwinkling, Tel 09962. 203 86 20, www.baeckerei-steinleitner.de

50 Der Hanfbayer * Viele Hanfprodukte wie kaltgepresstes Hanfsamenöl, Hanfblättertee oder kandierte Hanfsamen.

Zum Haag 1, 94437 Mamming, Tel 09955. 999 97 84, www.hanfbayer.de

51 Höhenberger Biokiste * Lieferdienst und Biomarkt. Ein Teil der Produkte wird von der anthroposophischen Lebensgemeinschaft Höhenberg für Menschen mit Assistenzbedarf hergestellt. Käserei, Hofcafé.

Gewerbering 5, 84149 Velden, Tel 08742. 96 54 10, www.hoehenberger-biokiste.de

52 Chris.bio 3 500 Öko-Produkte, davon sehr viele regionale. Fisch aus Donau und Chiemsee. Bistro. Weinproben mit Speisebegleitung. Ludwigsplatz 9, 94447 Plattling, Tel 09931. 929 35 51, www.chris.bio.de

53 Jahrstorfer Öle * Kaltgepresste, regionale Bio-Öle aus Hanf, Lein, Leindotter, Sonnenblumen und Soja, Trauben- und Kürbiskernen.

Wochenweis 4, 94428 Eichendorf, Tel 09952. 25 44, www.tagwerkcenter.net

54 Schwarze Traube (SFU) * Viele Produkte regionaler Höfe, u.a. vom Hausberghof. Butter von den Butterboyz. Im Sommer Gastronomie auf dem Residenzplatz.

Residenzplatz 10, 94032 Passau, Tel 0851. 988 173 00, www.essstudio.de

METZGEREIEN

55 Metzgerei Wenisch – Genussarena Traditionsmetzgerei mit eigenem Bauernhof und Restaurant. Gäubodenvolksfest im August 2022. Äußere Passauer Str. 10, 94315 Straubing, Tel 09421. 846 20, www.wenisch-metzgerei.de

56 Tagwerk Biometzgerei * Warmfleischverarbeitung ohne Nitritpökelsalz, Buchenholzräucherei.

Fleisch und Wurst werden auch in den Tagwerk-Biomärkten angeboten.

Ortsstr. 2, 85416 Langenbach, Tel 08761. 724 73 55, www.tagwerkbiometzgerei.de

57 Metzgerei Wasner Seit 100 Jahren bestehende Metzgerei mit zahlreichen Filialen in der Region. Eine Spezialität ist die Milzwurst.

Emil-Schwate-Str. 24, 84364 Bad Birnbach, Tel 08563. 293-0, www.metzgereiwasner.de

KULINARISCHE EINKAUFSFÜHRER

Genießerfibel. 125 Betriebe aus ganz Niederbayern vorgestellt von der Regiothek Passau. www.regiothek.de/regiothekpassau/geniesserfibelniederbayern-202122

Hallertauer Einkaufsführer mit den Adressen von 48 Direktvermarktern. hallertau.de/meldung/regionalereinkaufsfuehrer-in-dritter-auflage

Rottaler Hoftour. 75 Betriebe stellen sich vor, mit Terminkalender für Hoffeste u.a. www.rottal-inn.de/wirtschafttourismus/tourismus/rottalerhoftour

TOURISTISCHES RUND UMS BIER

Deutsches Hopfenmuseum Wolnzach www.hopfenmuseum.de

Niederbayerisches Hopfenmuseum im Stadtmuseum Mainburg, www.stadtmuseum-mainburg.de

Deutsche Hopfenstraße Fünfzig Kilometer durch die Hopfengärten zwischen Freising und Abensberg. Stationen sind u.a. die Sanddüne bei Siegenburg, Relikt der letzten Eiszeit. www.hopfenland-hallertau.de/ die-hallertau/deutsche-hopfenstrasse

Erlebnispfad Hopfen & Bier 15 km langer Rundwanderweg zwischen Mainburg und Schloss Ratzenhofen mit vielen Schautafeln. www.hopfenland-hallertau.de/ touren

Hundertwasser Turm der Brauerei Kuchlbauer in Abensberg, letztes Bauwerk Friedensreich Hundertwassers. Ausstellung zur Geschichte des Weißbiers. Nebenan das nach Plänen von Peter Pelikan errichtete »KunstHaus«, das sich dem Werk Hundertwassers widmet. www.abensberg.de/touristik/ sehenswuerdigkeiten/ kuchlbauerturm

Freilichtmuseum Massing Fünf historische Höfe aus dem Rottal und der Hallertau, Kochkurse für in Vergessenheit geratene Leibspeisen, Führungen. www.freilichtmuseum.de

INTERNET

www.direktvermarkter-rottal-inn.de genussregion-niederbayern.de www.regiothek.de/region www.hopfenland-hallertau.de www.tagwerkcenter.net www.regionet.de

ADRESSEN IM BAYERISCHEN WALD

58 Gastronomie Haus zur Wildnis (SFU) Regional, fair und biozertifiziert, ca. 90 Prozent der Lebensmittel aus den Nationalpark-Landkreisen und der Region. Eigene Konditorei, große Sonnenterrasse. Ludwigsthal, 94227 Lindberg, Tel 09922. 500 21 33, www.gastronomie-hauszurwildnis.de

59 Tavernwirtschaft Danibauer (SFU) + Zeitreise mit typischen Gerichten des Bayrischen Walds. Naturpension.

Falkenbach 2, 94078 Freyung-Falkenbach, Tel 08551. 42 83, www.danibauer.de

60 Wirtshaus Hafner + Moderne Interpretationen bayerischer Wirtshausküche.

Marktplatz 17, 94157 Perlesreut, Tel 08555. 699, www.hafner-perlesreut.de

61 Landgasthof Kammbräu (SFU)

Anspruchsvolle Naturküche im seit Generationen von Familie Kamm geführten Landgasthof.

Bräugasse 1, 94579 Zenting, Tel 09907. 892 20, www.kamm-braeu.de

62 Biohotel Pausnhof (SFU)

Vier-Sterne-Biohotel mit eigener Landwirtschaft, Waldschafen und Pinzgauer Rindern.

Goldener Steig 7, 94568 Sankt Oswald, Tel 08552. 40 88 60, www.pausnhof.de.

63 Hotel Lindenwirt (SFU)

Wellnessoase im Bayerischen Wald.

Unterried 9, 94256 Drachselsried, Tel 09945. 95 10, www.hotel-lindenwirt.de

64 Villa Breitenberg (SFU)

Seminarhotel im historischen Gebäude mit eigener Biogastronomie.

Pausenweg 21, 94139 Breitenberg, Tel 08584. 989 45 21, www.villabreitenberg.de