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Darksiders: Genesis


PC Games Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 31.12.2019

Das Darksiders-Franchise kriegt ein Prequel in dem sich Reiter Strife zum ersten Mal die Ehre gibt. Sind er und War ein gutes Team, oder geht alles den Bach runter?


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Bildquelle: PC Games Magazin, Ausgabe 1/2020

Genre: Action-Rollenspiel
Entwickler: Airship Syndicate
Hersteller: THQ Nordic
Termin: 05. Dezember 2019
Preis: ca. 30 Euro
USK: ab 12 Jahren

Die lange Wartezeit auf Diablo 4 ertragt ihr nicht mehr und wollt jetzt sofort wieder ein isometrisches Hack & Slay haben? Dann könnte für euch jetzt die Zeit gekommen sein, denn am 5. Dezember 2019 bekommt ihr von THQ Nordic und Airship Syndicate den neusten Darksiders-Teil auf dem PC geboten. ...

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... Diesmal wird’s aber kein Action-Adventure, sondern im Endeffekt ein Diablo- Klon. Ob Darksiders: Genesis mit der etablierten Blizzard-Marke mithalten kann? Das wollen wir herausfinden.

Eine Story zum Vergessen

Die letzten drei Darksiders-Teile haben sich immer auf einen Reiter fokussiert: War, Death und Fury. Genesis grenzt sich davon aber ab und soll als Prequel verstanden werden. Mit War und dem neuen Charakter und vierten Reiter im Bunde Strife stellt ihr euch Luzifer. Vorher müsst ihr aber noch eine Vielzahl an anderen Höllenfürsten niedermähen, wobei euch die eher sekundäre Story durch Zwischensequenzen und Dialoge zwischen War und Strife erzählt wird. Außerdem könnt ihr im Spielmenü über den Punkt Journal mehr über die Gegner und die anderen Reiter nachlesen. Wirklich relevant ist das im ganzen Spiel jedoch nicht.

Auf Kriegsfuß mit Strife

Der Fokus liegt ja auch ganz klar auf dem Gameplay, ebenso wie in Diablo. Doch schon bei der Wahl der Charaktere haben die Entwickler ziemlich viel Potential verschenkt. Ihr könnt zwar mit War und Strife spielen, doch Fury und Death sind „anderweitig beschäftigt” und glänzen mit Abwesenheit. Das ist aber auch kein Weltuntergang, denn das Gameplay mit War ist wirklich spaßig. Wie schon im ersten Teil beweist der kriegerische Reiter, wie stark er ist, dass er gut mit dem gigantischen Schwert umgehen kann und seine anderen Waffen wie die Vorpalklinge oder der Tremorhandschuh auch ihren Nutzen haben. Dagegen stinkt der neue Reiter Strife ziemlich ab. Er ist schwächer als War, dafür aber schneller und für seine Knarren gibt es immer mal wieder neue Munition mit verschiedenen Perks. Wirklich Spaß macht das Kämpfen mit ihm aber dennoch nicht.

Beide Reiter haben natürlich ein treues Pferd dabei, das jedoch in manchen Gebieten logischerweise nicht geritten werden kann. Dafür sind eure Attacken zu Ross wesentlich stärker. Ihr bekommt außerdem im Verlauf des Spiels neue Fähigkeiten für den Kampf und Sekundärwaffen für das Lösen von Rätseln. Eure primären Waffen – Wars Schwert und Strifes Knarren und Klingenwaffen – könnt ihr aber weder ändern noch aufbessern.

Das soll aber wohl durch die Zornfähigkeiten und die Chaosgestalt kompensiert werden. Durch das Sammeln von gelben Kugeln steigt euer Zorn und während ihr auf die Feinde einkloppt füllt sich euer Chaos-Meter. Das wurde dann doch aus den Vorgängern übernommen und passt auch immer noch gut zum Darksiders-Kampfstil. Dagegen ist die Steuerung leider nicht gut ausgereift. Zu Anfang empfiehlt euch das Spiel ein Gamepad zu benutzen. Die Tastenbelegung ist jedoch besonders für die Verwendung von Fähigkeiten und das Aktivieren der Chaosgestalt so wenig intuitiv gelegt und zu ähnlich, dass wir im Eifer des Gefechts öfter die Chaosgestalt auslösten, statt eine der Zornfähigkeiten zu verwenden. Dazu kommt, dass das Aiming mit Strifes Knarren und Wars Vorpalklinge nicht sehr genau ist und vor allem im Kampf während des Ausweichens kaum exakt genutzt werden kann. Wenn ihr euch jedoch ein wenig an die Steuerung gewöhnt habt, findet ihr einen gewissen Dreh, die Macken zu umgehen. Intuitiv geht aber anders.

Gemeinsam sind wir stark

Wenn ihr den Singleplayer-Modus wählt, müsst ihr euch nicht einen der beiden Charaktere aussuchen, sondern könnt zu jeder Zeit durchwechseln. Dabei verschwindet der jeweils andere, ihr habt also keinen Botbegleiter bei euch. Sobald euch aber beispielsweise Strife stirbt, wechselt ihr automatisch zu War und andersherum. Strife ist dann für einige Sekunden außer Gefecht gesetzt, wird dann aber wieder als einwechselbar angezeigt, meist mit halbvoller Lebensleiste. Darksiders: Genesis kommt aber auch noch mit einem Koop-Modus daher. Besser gesagt zwei Arten davon. Im lokalen Koop sitzt ihr zusammen vor einem Splitscreen und könnt dabei auch immer zwischen Strife und War wechseln, jedoch können nicht beide Spieler den gleichen Reiter steuern. Auf einem größeren Monitor ist das auch nicht zu umständlich. Wenn der Monitor jedoch kleiner ist, wird es ganz schnell verwirrend und wuselig auf dem Bildschirm. Besser zeigt sich da der Online-Koop-Modus. Ihr könnt entweder Freunde einladen oder bei Freunden im Spiel beitreten, zufälliges Matchmaking über einen Server steht leider nicht zur Verfügung. Dann erscheinen eure beiden Spielfiguren auf demselben Schirm ohne Splitscreen, jedoch ist weder ein In-Game-Chat noch eine Teamspeak-Möglichkeit vorhanden. Schade.

Erstmalig könnt ihr ein Darksiders auch im Koop-Modus spielen. Dabei könnt ihr zwischen lokal und online wählen, wobei ihr im lokalen Koop auf einem Splitscreen spielen müsst.


War ist bereits aus dem ersten Darksiders bekannt. Er ist ehrenhaft und schwingt sein mächtiges Schwert. Trotz dem, dass er langsam ist, kann er ordentlich austeilen.


Strife ist ganz neu. Nur am Ende von Darksiders 3 konnte man ihn kurz sehen. Jetzt lernt ihr den vierten Reiter mit seinen beiden Knarren erst richtig kennen.


Kämpfen und knobeln

Schade ist auch, dass die Kämpfe in Darksiders absolut nichts Besonderes sind. Obwohl es eine Vielzahl an Gegnertypen gibt, sind die Zusammenstöße mit ihnen schnell ausgelutscht. Die Bosskämpfe sind ähnlich nichtssagend, denn statt in Phasen zu agieren und Abwechslung durch Rätsel während des Kampfes rein zu bringen, wie in den Vorgänger-Spielen, kloppt ihr hier auch einfach nur auf die – zugegeben etwas größeren – Widersacher ein und die Sache ist geritzt. Dagegen stehen dann die interessanteren Umgebungsrätsel, die sich auch in den ersten drei Darksiders- Teilen finden. Je weiter ihr kommt, desto mehr neue Sekundärwaffen und Fähigkeiten schaltet ihr frei, wodurch ihr wiederum neue Rätsel löst und Wege findet.

Das erfordert aber wiederum viel Backtracking, was in einer einzigen Welt mit Teleport-Möglichkeiten nicht das größte Problem darstellt. Darksiders: Genesis besitzt jedoch eine Levelstruktur. Ihr erreicht die Level nur durch den Hub, in dem auch die beiden Händler Vulgrim und Dis sitzen. Am sogenannten Schlangenloch wählt ihr dann, welches Level ihr spielen wollt. Es gibt insgesamt 17 davon und zusätzlich noch die Arenen, die ihr später im Spiel freischaltet. Dort erwarten euch Gegnerwellen. Die Hauptlevel selbst sind schön designt und jedes ist einzigartig, aber trotzdem im typischen Darksiders-Stil gehalten. Was die Entwickler ebenfalls eingebaut haben und was viele Darksiders- Fans kennen werden, sind die typischen Kletterpassagen an Wänden entlang, über Abhänge und mit dem Enterhaken durch die Luft. Alles gut und schön, aber in der isometrischen Ansicht, die Genesis nun einmal hat, werden diese Abschnitte schnell zu unberechenbaren Todesfallen. Entfernungen und Höhe können nämlich schwer eingeschätzt werden, weshalb es in unserem Test des Öfteren passiert ist, dass wir irgendwo runtergefallen sind, weil wir dachten, der Balken ist ein bisschen weiter links.

Das sorgt für Frust, vor allem, wenn ihr ein Level schon zum dritten Mal spielt, da ihr mit einer neuen Fähigkeit endlich das letzte Rätsel lösen könnt, und dann immer wieder an der gleichen Kletterwand das Zeitliche segnet. Backtracking ist manchmal spannend, aber deshalb ein Level immer wieder komplett durchspielen zu müssen, ist nur frustrierend und unmotivierend.

Auch Rätsel sind wieder ein großer Gameplay-Teil in Darksiders: Genesis. Das ist interessant, macht Spaß und ist gut in die hübsche Spielwelt eingebaut.


Hinzu kommt, dass es zwar für jedes Level eine Map gibt, die auch sehr genau ist. Wenn ihr außerdem die Karte im Level findet, werden euch auch alle Sammelgegenstände, Bosse und Truhen angezeigt. Aber das Einzige, was nicht angezeigt wird, ist euer Spielcharakter. Richtig gelesen, ihr seht nicht, wo ihr euch befindet. Zwar blinkt der Teil der Karte, in dem ihr gerade seid. Doch je nach Level kann das ein riesiges Gebiet sein und ohne die Möglichkeit zu zoomen oder die Kamerarichtung zu ändern verliert ihr schnell die Orientierung oder überseht sammelbare Dinge.

Darksiders: Sammelwahn

Und von diesen gibt es viele! Darksiders: Genesis ist voller Sammelgegenstände – mal mit mehr, mal weniger Nutzen. Von erledigten Gegnern und aus Truhen bekommt ihr Seelen, mit denen ihr bei Vulgrim einkauft. Fährmannsmünzen sind in den Levels verteilt, die braucht ihr auch im Shop. Grüne Kugeln heilen euch, gelbe füllen euren Zorn auf und die lila Kisten geben Strife neue Munition. Außerdem gibts noch Teile für das Gesundheits- und Zornupgrade, Teile der Abgrundrüstungen und am vielleicht wichtigsten: die Kernkreaturen zum Einbauen in den Fähigkeitenbaum. Aber, und das ist ein großes Aber, es gibt kein traditionelles Loot à la Diablo. Ihr findet keine besseren Waffen oder Ausrüstungsgegenstände mit denen ihr den Charakter aufbessern könnt. Keine Upgrades für Primärwaffen oder einfach auch mal ein hübscheres Cape. Es fehlt also das, womit sich jeder bei Diablo oder auch anderen Genrevertretern wie Path of Exile am liebsten beschäftigt: das Verbessern des Charakters.

Ohne Loot nix los

Das Einzige, was euch bleibt, sind die Kernkreaturen. Es gibt Große und Kleine von je normalen Mobs und Bossgegnern. Sie haben je eine Kategorie: Angriff, Zorn oder Gesundheit und wenn ihr sie im Skilltree in den zu dieser Kategorie passenden Slot packt, bekommt ihr einen Matching-Bonus. Logischerweise werden dadurch eure Stats für Angriff, Zorn oder Gesundheit verbessert und durch die Boss-Kernkreaturen gibts auch noch besondere Vorteile, wie zum Beispiel die Chance auf einen kurzzeitigen Begleiter.

Das Skillsystem hat gute Ansätze, aber wirklich durchdacht wurde die Ausführung nicht, sodass ihr eure Charaktere kaum effektiv weiterentwickeln könnt. Schade.


Dafür könnt ihr massenweise Sammelkram in der Spielwelt finden, der teils nützlich ist (Seelen), teils aber recht unnötig (doppelte Kernkreaturen).


Das klingt im ersten Moment vielleicht gar nicht so schlecht, wird aber schnell langweilig und trägt auch nicht erheblich zur Motivation bei. Wenn ihr euch nicht umfangreich mit dem Backtracking beschäftigt und Kernkreaturen mit höheren Stufen sammelt, verbessert ihr auch nichts. Und obwohl ihr stärker werdet und mehr Gesundheit habt, skillen die Gegner mit euch und es wirkt nie so als würden eure Verbesserungen euch tatsächlich nützen, außer in den niedrigeren Levels beim Backtracking.

Aus dem Gleichgewicht

Da kommt dann auch noch dazu, dass das Balancing in unserer Re-view-Version nicht einwandfrei war. Die Standard-Gegner verhielten sich grundsätzlich normal, doch vor allem bei den Bosskämpfen fiel uns auf, dass manche viel zu leicht waren und manche unverhältnismäßig schwer. Vor allem bei einem der letzten Kämpfe war das offensichtlich, denn um die Theorie zu testen, nutzen wir den leichtesten der drei Schwierigkeitsgrade und War und Strife waren außerdem knapp 300 Kraft-Punkte über dem empfohlenen Wert für das Level. Trotzdem schafften wir es weder allein, noch im Koop-Modus, den Bosskampf zu meistern. Wenn das tatsächlich so von den Entwicklern gedacht ist, werden diejenigen von euch, die auf „Entspannt” spielen, um mehr zu erkunden oder einfach nur zu genießen, ihr blaues Wunder erleben. Da muss dringend noch einmal dran geschraubt werden.

Kletterpartien sind auch diesmal teil des Gameplays, die Iso-Ansicht macht diese jedoch unnötig fummelig.


Kein neues Diablo

Also, kann Darksiders: Genesis nun mit Diablo oder anderen Genrevertretern mithalten? Leider nicht. Ist es deshalb ein schlechtes Spiel und ihr solltet euch fernhalten? Auch nicht! Das Prequel hat definitiv seine Momente und macht auch in vielen Teilen Spaß. Das Leveldesign ist schön und abwechslungsreich, der Soundtrack ist angenehm episch und passend, das Rätsel-Gameplay macht Spaß und auch die Charaktere sind bis zu einem gewissen Grad unterhaltsam. Genesis fehlt dabei jedoch irgendwie etwas Lebendiges, eine Motivation. Wenig bis gar kein Loot, haufenweise Sammelkram und ein minder gut durchdachtes Skillsystem bringen den Wunsch weiter zu spielen nicht mit. Auch das Backtracking hat seine guten und schlechten Seiten. Mit neuen Sekundärwaffen zurückgehen, um ein Rätsel zu lösen, ist cool, aber dabei das ganze Level noch einmal machen zu müssen, finden wir überflüssig. Am meisten Spaß macht Darksiders: Genesis wohl im Koop-Modus und auch wenn das Spiel auf diesen ausgelegt ist, sollte der Singleplayer-Part genauso unterhaltsam sein. Für Genre-Fans und Darksiders-Liebhaber ist Genesis ein solider Füller bis zum hoffentlich kommenden Darksiders 4, das sich dann richtig auf Strife fokussiert. Alle anderen sollten wohl doch lieber bei Diablo bleiben.

War und Strife sind zwei komplett gegensätzliche Charaktere, die gut zusammen funktionieren. Schade, dass sich das nur in den recht kurzen Dialog-Fenstern zeigt.


MEINE MEINUNG

Paula Sprödefeld


„Kein Meilenstein der Spielgeschichte, aber ein solides Game für Fans.”


Darksiders ist eine spannende Reihe, quasi ein Zelda für Erwachsene, aber das Ganze in ein Diablo-Gewand zu packen war wohl nicht die beste Idee. Hat Darksiders ein Prequel gebraucht? Nicht unbedingt, vor allem nicht, wenn die Story so außer Acht gelassen wird. Für mich war der neue Gameplay-Ansatz aber interessant, da ich auch großer Diablo-Fan bin und gespannt war, wie die Entwickler das im Darksiders- Universum umsetzen. Die Antwort darauf ist: nicht ganz durchdacht. Zwar hat Genesis wirklich spannende Ideen und coole Spielelemente, doch dem Ganzen fehlt einfach die Seele. Schlimm genug, dass es keinen richtigen Loot gibt mit dem ich meine Charaktere verbessern kann, aber auch das Skillsystem ist eher halbgar und die Kämpfe sind entweder öde oder zu schwer. Das wird mich aber nicht davon abhalten, Darksiders: Genesis wieder in die Hand zu nehmen, denn als Fan finde ich die 30 Euro für einen etwa 25 Stunden langen Titel okay.

PRO UND CONTRA

■ Schönes und abwechslungsreiches Leveldesign

■ Spaßige Rätsel in typischer Darksiders-Manier

■ Viele Level und Arena-Level zum Erkunden und Austoben Gute Koop-Modi

■ Solide Performance auf höchsten Einstellungen

■ Diverse Sammelgegenstände, die zum Backtracking animieren

■ Kaum vorhandene Story

■ Wenig bis gar kein nützlicher Loot

■ Skillsystem ist nicht ausgereift

■ Schlechtes Balancing vor allem bei Bossgegnern auffällig

■ Kämpfe werden nach einer Zeit eintönig