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Darüber reden wir


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Leben & erziehen - epaper ⋅ Ausgabe 9/2022 vom 25.08.2022

Mehr Adoptivkinder unter drei Jahren

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In Deutschland werden wieder mehr Kleinkinder adoptiert. Genau genommen waren es im vergangenen Jahr 3843, das sind zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Zwei Drittel davon wurden von einem Elternteil, ihren Stiefvätern oder Stiefmüttern, angenommen. Dem Statistischen Bundesamt zufolge werden die Kinder immer häufiger im Säuglings- und Kleinkindalter von unter drei Jahren adoptiert. Damit ist der Anteil der unter dreijährigen Stiefkinder seit 2011 von sechs auf 27 Prozent gestiegen – und hat sich binnen zehn Jahren vervierfacht. Die Gesamtzahl der Adoptionen ist hingegen im Zehnjahresvergleich um fünf Prozent zurückgegangen.

Antworten für eure Kids

Warum sind wir kitzelig?

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Gekitzelt zu werden finden wir schön und schrecklich zugleich. Das liegt daran, dass wir automatisch einen Reflex aktivieren, um uns zu schützen. Körperstellen wie unter den Armen, am Bauch oder unter den Fußsohlen sind nämlich sehr empfindlich. Wenn wir nach einer überraschenden Kitzel-Attacke einer Person merken, dass der Angriff nur Spaß war, müssen wir einfach laut lachen. Dieser Schutzreflex zeigt sich dann in unserem Gesicht: Je mehr wir eine Person mögen, die uns kitzelt, desto mehr Spaß haben wir daran. Unser Lachen ist ein Zeichen der Erleichterung, um die Anspannung loszuwerden. Anders wäre Kitzeln ja kaum auszuhalten!

Schluck für zwischendurch

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In der Pause schnell mal eine Portion Vitamin C tanken? Geht bei uns in der Redaktion immer wieder gern mit dem gelben Mehrfrucht-Direktsaft „Pausenstark“, der reichlich Vitamin C aus der Acerolakirsche enthält. Über diesen Extra-Vitaminkick freut sich das Immunsystem, denn die nächste Schnupfensaison kommt bestimmt. Und ob im Büro oder auf dem Schulhof: Wer sich nach dem leckeren Schluck noch eine Runde bewegt, kann gleich wieder voll durchstarten. 750 ml Mehrwegflasche etwa 4 Euro, 125 ml Shot etwa 1,10 Euro, rotbaeckchen.de

Kleines Buch für die Großen

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Mehr als ein normales Tagebuch: Hier geht’s nicht nur um das Niederschreiben von Erlebtem, sondern um Fragen, die Mama und Papa beschäftigen. Zum Beispiel, wie das ganz normale Alltagschaos besser in den Griff zu kriegen ist. Auf 120 klimaneutral gedruckten Seiten werden täglich sieben Fragen gestellt – und das über vier Monate. Außerdem dabei: Gewohnheitscheck, Momentaufnahmen und Denkanstöße. Und dank der witzigen Illustrationen gibt es auch jede Menge zu schmunzeln.

„Das Tagebuch für Eltern“, 25 Euro, erhältlich unter familypunk.com

Spiel mit dem Wasser

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Gefühlt stehen Stapelsteine inzwischen in jedem zweiten Kinderzimmer. Aber wusstet ihr, dass die knallbunten Stücke auch in der Wanne und im Pool einsetzbar sind? Unempfindlich gegenüber Schmutz und Nässe und nur 180 Gramm leicht, machen die Elemente aus UV-beständigem, recyclingfähigem Material alles mit, lassen sich zum Beispiel in Gefäße, Bojen, Trommeln oder Inseln verwandeln. Wir sind Fan! Mehr Infos: stapelstein.de

Was Frauen glücklich macht

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Die „Eucerin Frauenstudie“ von März 2022 zeigt, dass Glück für Frauen eine Lebenseinstellung ist. Happy macht vor allem:

Zeit mit der Familie: 86 %

Zeit mit Freunden: 78 %

Ausflüge & Kurztrips: 69 %

Echtes Glück ist für die rund 3000 befragten Frauen von 25 bis 75 Jahren spürbar durch:

Dankbarkeit und Wertschätzung

Optimismus und positives Denken

Selbstakzeptanz und innere Balance

Freiheit, Selbstbestimmung, Me-Time

ZAHL DES MONATS

34,7% mehr Solarstrom

Viel Sonne macht viel Solarstrom: Dem Statistischen Bundesamt zufolge wurden im ersten Quartal 2022 rund 8,8 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom über 2,2 Millionen private Fotovoltaikanlagen auf deutschen Dächern und Grundstücken ins Netz eingespeist – ein Drittel mehr als 2021. Damit ist seit 2018 die Zahl der privaten Solarstrom-Anlagen um 43 Prozent gestiegen.

Dürfen Kinder mit den Händen essen?

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Tischregeln sind schön und gut, aber wenn kleine Kids auf ihrem Teller rumpatschen, dürft ihr Knigge auch mal Knigge sein lassen. Wenn Kinder nach den Lebensmitteln auf dem Teller greifen, ist das ein Signal. Statt gefüttert zu werden, wollen sie sich selber an ihr Essen herantasten, es entdecken und begreifen. Zudem werden wichtige Bewegungsabläufe trainiert. Zu üben, wo und wie genau das Essen in den Mund kommt, stärkt die Hand-Augen-Koordination, Raum- und Körperwahrnehmung und hilft auch, den Umgang mit Besteck zu lernen. Die Minis lieben es einfach – und Essen soll ja auch Spaß machen, oder?

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Meditationslehrerin und Podcasterin Michaela Aue hilft Anfängern auf dem Weg zur inneren Ruhe

Fünf Tipps für den leichten Einstieg in die tägliche Meditation

1. Formuliert die Intention

Werdet euch bewusst, warum ihr meditieren möchtet und was es euch bringen soll: mehr Ruhe, mehr Balance, weniger Stress, Zeit für euch? Alles ist erlaubt! Teilt eure Intention mit eurer Familie. So schafft ihr Verständnis für euch und eure Auszeit.

2. Legt euch fest

Wann ist die beste Zeit für eure Meditation? Gleich nach dem Aufstehen, wenn die Kinder in der Kita sind, oder abends, bevor ihr ins Bett geht? Wählt einen Zeitpunkt, der in euer Leben passt, legt euch darauf fest und tragt ihn in euren Kalender ein.

3. Startet kurz und knackig

Fangt mit fünf Minuten an. Ihr habt mehr davon, täglich kurz zu meditieren als einmal im Monat eine Stunde. Meditation braucht Übung – am besten jeden Tag! Wenn ihr gefühlt mehr Zeit braucht, könnt ihr auf zehn oder 15 Minuten erhöhen.

4. Vergesst Perfektionismus

Deine Meditation ist nicht perfekt – und das ist nicht schlimm! Gedanken kommen und gehen, eure Kinder stören euch zwischendurch: All das ist erlaubt. Denkt daran, dass ihr mit jeder Session (egal, wie unperfekt!) die positiven Effekte der Meditation vergrößert.

5. Bleibt spielerisch

Bezieht eure Familie, eure Kinder mit ein. Ihr könnt Stillsein spielen, sie lesen ein Buch oder hören Musik mit Kopfhörern. Sie sollen begreifen, dass euch diese Zeit guttut und ihr, obwohl ihr nicht mit ihnen sprecht, trotzdem zusammen sein könnt.

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Viel Spaß beim Meditieren! Mehr Infos: michaelaaue.com

Warum Luftballons gefährlich sind

Egal ob aufgeblasen oder nicht: Luftballons sind kein Spielzeug für Kleinkinder. Aus gutem Grund steht auf jeder Verpackung, dass sie für Kinder unter acht Jahren nur unter Aufsicht geeignet sind. Da vor allem die ganz Kleinen alles in den Mund nehmen, kann es passieren, dass ein Kind beim Platzen oder Zerbeißen ein Stückchen des Gummis vor Schreck reflexartig einatmet. Im Hals kann das Gummi die Luftröhre blockieren und zu Atemnot führen. Das gilt übrigens auch für die Größeren! Kinder beim Spiel mit Ballons also besser im Blick behalten und zum Aufblasen, wenn möglich, eine Ballonpumpe benutzen.

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