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Das ABC der Pferdesprache mit Sharon Wilsie: Lass uns reden


Reiter Revue International - epaper ⋅ Ausgabe 8/2019 vom 24.07.2019

Sharon Wilsie hat eine Mission. Sie möchte Menschen die Pferdesprache nahebringen. „Pferde haben uns etwas zu sagen“, ist sie sicher. Wer diese Sprache lernen möchte, braucht Zeit, zu beobachten und zuzuhören. Die Pferdesprache zu verstehen bedeutet am Ende mehr Vertrauen, Verständnis und eine enge Verbundenheit zu erlangen. Missverständnisse verschwinden.


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Das Begrüßungsritual, wie Sharon Wilsie es auf „pferdisch“ pflegt. Es beginnt mit einer sanften Berührung der Pferdenase.


FOTO: KOSMOS-VERLAG


„Pferde haben etwas zu sagen. Indem Sie Ihnen zuhören, fördern Sie Vertrauen, Respekt und Verständnis.“
Sharon Wilsie

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Kraulen am sogenannten Freundschafts-Button. Der befindet sich unter dem Schopf.


FOTO: WWW.ARND.NL

Sanfte Berührung am Pferdemaul, so beginnt für Pferde jede Begrüßung.


FOTO: WWW.ARND.NL

Innere Ruhe zu finden ist ein wesentlicher Bestandteil für ein gutes Gespräch. Sharon Wilsie nennt diesen Zustand Neutral Null.


FOTO: KOSMOS-VERLAG

Ein Zucken mit dem Ohr, ein Schweifschlagen, ein Vortreten mit dem Vorderbein, ein Wegdrehen des Kopfes, ein Wackeln mit den Lippen, ein weicher Blick – das alles sind Botschaften. Mikrobewegungen, stille Signale. Pferde sprechen so, leise, mit ihrem Körper. Und Sharon Wilsie übersetzt. Die US-Amerikanerin ist Tiertherapeutin und Pferdetrainerin, arbeitet mit Tierschutzpferden in Westminster/USA, hat an Schulen pferdegestützte Therapien entwickelt. 2016 wurde ihr Buch „Horse Speak“ veröffentlicht, ein Bestseller in den USA – 2018 erschien die deutsche Version „Sprachkurs Pferd“. 2019 kam Sharon Wilsie erstmals nach Deutschland, zeigte auf der Equitana, wie sie mit Pferden spricht. Simultan übersetzung Pferd-Mensch. Als Zuschauer war es faszinierend zu sehen, wie sie Schritt für Schritt Kontakt zu dem fremden Pferd im Ring aufnahm, wie sie es freundlich lockte mit ihm in den Dialog zu gehen. Kleinste Bewegungen nahm Wilsie wahr und übersetzte jede Botschaft. Sharon Wilsie, die Dolmetscherin zwischen Pferd und Mensch.

Sprache in Einzelteilen

Sie hat über all die Jahre, die sie mit Pferden und Menschen arbeitet, die Pferde genau beobachtet. Sie hat sich Notizen gemacht. Sie hat Pferdemenschen beobachtet, wie sie offensichtlich einen Dialog mit ihren Pferden führten. Sie wollte die Rituale zwischen den Pferden verstehen und für den Menschen Bewegungen erfinden, mit denen er die Pferde spiegeln kann, um mit ihnen in einen körpersprachlichen Dialog zu treten. Sie zerlegte die Sprache der Pferde in ihre Einzelteile – im übertragenen Sinn: in Wörter oder Sätze.

Was möchte das Pferd einem anderen Pferd sagen, wenn es den Kopf zur Seite wegdreht? Ist es Abneigung? Oder eine freundschaftliche Geste, mit der es dem Menschen Raum gibt? Raum – ein wichtiges Thema unter Pferden. „Pferde unterhalten sich fast ausschließlich über ihren persönlichen Raum“, berichtet Wilsie. Botschaften wie „Es macht mir nichts aus, dass du näher kommst“ oder „Ich kann dich gerade nicht leiden, ich will dich jetzt nicht in meiner Nähe haben“, übersetzt die Amerikanerin anhand der feinen Mimik und Gestik der Pferde. Menschen dringen tagtäglich in den persönlichen Raum des Pferdes ein. „Wir ziehen ihm ein Halfter an, ohne zu fragen, wir küssen es ohne Vorwarnung.“ Sharon Wilsie findet, in dieser Beziehung könnten wir Menschen doch etwas taktvoller vorgehen. Sie hat „Techniken“ entwickelt, wie der Mensch freundlich nachfragen kann und wie er Pferde so nachahmen kann, dass er mit ihnen in ihrer Sprache kommunizieren. Ein Beispiel aus ihrem Buch „Sprachkurs Pferd“: „Zuckt Ihr Pferd mit den Lippen, während Sie sich nähern, sagt es: ‚Ich habe einen guten Tag.‘ Wackeln Sie dann mit Ihren Lippen zurück, antworten Sie: ‚Ich habe auch einen guten Tag‘.“

Auf Null schalten

Pferde suchen Sicherheit, Führung gibt ihnen Sicherheit, sagt sie. „Eine gute Führungspersönlichkeit verhält sich so, dass das Pferd ihr gerne folgt.“ Pferde suchen klare Botschaften, weil ihre eigene Sprache ebenso präzise ist. Sie sind von Natur aus sehr gute Beobachter – als Beutetier müssen sie das sein – und nehmen auch uns mit unseren kleinsten Gesten und Mimiken wahr: „Unsere Absicht in eine bestimmte Richtung zu gehen, registrieren sie lange vor unseren ersten Schritten.“ Pferde beobachten unsere Körpersprache, unsere Atmung – weil das die Grundlage ihrer Sprache ist. Pferde suchen nach Ruhe. „Sie versuchen immer, den Zustand der Ruhe aufrechtzuerhalten“, beschreibt Sharon Wilsie. Ruhe ist eine Überlebenstaktik des Pferdes. Wer als Beutetier in der Wildnis laut ist, wird gefressen. „Neutral Null“ nennt Sharon Wilsie einen wesentlichen Bestandteil der Gespräche mit Pferden. Es bedeutet, innerlich gelassen und trotzdem für das Pferd präsent und klar zu sein. Um diesen Zustand zu erfühlen, lässt sie Schüler in Kursen an ihr Lieblingslied denken oder an einen friedlichen Ort. So strahlt man eine innere Ruhe aus. Neben dem inneren Neutral Null spricht sie auch vom äußeren Neutral Null – sie meint damit, Gesten bewusst und geplant auszuführen. So kommen für das Pferd klare Gespräche zustande. Sharon Wilsie beschreibt anhand eines Beispiels, wie Pferde das „Neutral Null“ einsetzen: Fordert ein Pferd von einem anderen mehr Raum, wird es den Schweif nur schwenken, erst dann den Kopf schütteln, aufstampfen und erst zuletzt „laut“ werden, indem es schlägt oder beißt. Es schaltet aber sofort wieder auf Neutral Null, sobald sich das andere Pferd bewegt hat – die Botschaft also angekommen ist. Der Mensch kann üben, auf Neutral Null zu schalten – auch äußerlich, indem er beispielsweise auf einer Seite das Knie und die Hüfte absenkt oder die Hände in die Hosentaschen steckt, den Blick weich werden lässt, den Kopf senkt und tief ein- und ausatmet.


„Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem fremden Land. Ihr Reiseführer spricht Ihre Sprache nicht und bittet Sie unsicher und nervös, ihm in dieser fremdartigen Welt zu folgen. Sie würden sich in seiner Obhut nicht sicher fühlen!“
Sharon Wilsie


Achtsame Gesten

Wie sehr Sharon Wilsie ins Detail geht, wird am Beispiel der Kontaktaufnahme in der Pferdesprache klar. Wenn sie ein Pferd begrüßt, tut sie das mit einer leicht geschlossenen Hand, mit den Knöcheln und dem Handrücken nach oben gewendet. Sie geht nicht wie viele unter uns mit geöffneter Handfläche auf das Pferd zu. Sharon Wilsie hat beobachtet: „Wenn ein Mensch eine offene Handfläche anbietet, fangen die Pferde oft an zu lecken. Wir geben Pferden Leckerli mit einer offenen Hand. Aber wenn sich Pferde untereinander begrüßen, fangen sie nicht an zu lecken, sie berühren sich sanft mit ihren Mäulern. Der Knöchelkontakt simuliert das Pferdemaul.“ Sie berichtet von Gesprächen mit Bauern, die mit ihren Schafen, Ziegen, Schweinen und Kühen ebenso gute Erfahrungen mit dieser Form der Kontaktaufnahme gemacht haben. „Der Knöchelkontakt bietet dem Pferd eine Art Händeschütteln an, eine höfliche Anfrage statt direkt den persönlichen Intimbereich zu stürmen. Zudem unterscheide ich auf diese Weise die Begrüßung von jeder anderen Form der Zuneigung, wie ein Leckerli geben oder die Hand öffnen, um zu streicheln. Damit kommt es beim Pferd nicht zu einer Verwirrung“, erklärt Sharon Wilsie.

In der Pferdesprache ist das Abwenden des Kopfes eine freundschaftliche Willkommensgeste.


FOTO: KOSMOS-VERLAG

Pferde sind sehr gute Beobachter. Sie nehmen uns mit unserer Gestik und Mimik früher wahr als es uns oft bewusst ist.


FOTO: S. LAFRENTZ


„Pferde flüstern mit ihrer Körpersprache. Ein friedliches Kopfnicken, ein Zucken des Schweifs sind Zeichen, die jedes Pferd versteht!“
Sharon Wilsie


Wie Hände wirken

In späteren Gesprächen bietet man mit dem Knöchelkontakt dem Pferd an „einzuchecken“. Sharon Wilsie meint damit, eine vertrauensvolle Verbindung aufzubauen, dem Pferd zu signalisieren „Ich bin für dich da, du bist sicher“. „Die Faust wird zu einer Geste, die Vertrauen weckt und gegenseitigen Respekt erzeugt – ich kann sie auch einsetzen, um das Pferd mit neuen Gegenständen wie ein Fliegenspray, eine neue Bürste oder ein Halfter vertraut zu machen“, erklärt die Tiertrainerin und ergänzt: „Wenn sich Primaten begrüßen oder eine Verbindung anbieten, zeigen sie es immer, indem sie ihren Handrücken anbieten. Denn eine offene Hand kann immer auch schnappen, packen oder schlagen heißen.“

Dabei setzt Sharon Wilsie sehr wohl auch die offene Handfläche ein. Nach vorne zum Pferd gerichtet, ist sie ein Signal, um mit einem der Button (siehe S. 60 f.) auf dem Pferdekörper zu kommunizieren – egal ob berührend oder aus der Distanz. „Man kann ein Kommunikationssignal aus einer großen Distanz geben, indem man mit der Handfläche auf die Hinterhand zeigt, wenn das Pferd angespannt ist – so signalisiert man dem Pferd, dass man sich seines Stresses bewusst ist und ihm Schutz bietet“, beschreibt Sharon Wilsie. „Oder, wenn man mit der Handfläche in Richtung Gurtlage zeigt, bedeutet das, dass man sich gerne mit dem Pferd in Harmonie bewegen möchte – nicht gegen das Pferd oder unter Druck.“ Manche Pferde würden ihre vergangenen Probleme mitteilen, indem sie Stress-Gesten als Antwort zeigen. „Aber wenn man sie weise und empathisch anwendet, fühlen sich auch viele Pferde ermutigt, diese Probleme ziehen zu lassen und bekommen eine neue Vorstellung von der Person.“

Ergänzend zur Handfläche agiert sie mit dem zeigenden Finger, den sie einsetzt um Bewegung zu signalisieren. Egal ob aus nächster Nähe oder mit Abstand. Drei Gesten: die geschlossene Hand, die offene Handfläche und der zeigende Finger – „alle drei sollten sehr konsequent verwendet werden“, sagt Wilsie.

Mut zu sprechen

Die Pferdesprache ähnele der Gebärdensprache, es sind klare Signale und „keine trüben Inhalte“. Der Mensch braucht Übung – und vielleicht auch ein wenig Überwindung – seine alten Bewegungsmuster zu verlassen, sich auf die Pferdesprache einzulassen, das Pferd zu spiegeln, neben ihm zu kauen, mit den Lippen zu zucken, ausgiebig den Horizont abzusuchen (siehe S. 65). So wie jeder Mensch, der eine Fremdsprache lernt, sich im fremden Land überwinden muss, die Sprache auch zu sprechen – ganz gleich, ob die eine oder andere Vokabel- oder Grammatik-Panne passiert. „Normalerweise funktioniert das ab dem ersten Tag, sobald ein Pferd versteht, was der Mensch durch seine konsequent angewendete klare Gestik meint“, ist Wilsies Erfahrung. „Es scheint, als erwiderten die Pferde die Gespräche mit dem Menschen und sie benutzen genauso Button beim Menschen: Wenn es zum Beispiel die Schulter berührt, bedeutet das für das Pferd, dass sie neben ihm in freundschaftlicher Verbindung stehen.“ Genauso könne das Pferd mit feineren Signalen seine Botschaften beim Menschen loswerden. Sharon Wilsies Beispiel: „Ein gestresstes Pferd wird die Ohren anlegen und eine Grimasse ziehen, es möchte gehen – aber wenn das Pferd sieht, dass sein Mensch klar wird in seinen Aussagen und Verständnis zeigt, wird es auf eine freundlichere Weise ausdrücken, dass es gerne gehen möchte.“

Jede kleine Bewegung des Pferdes hat Bedeutung. Durch Beobachten hören wir dem Pferd zu. Um ihm zu antworten, brauchen wir ein Wörterbuch. Sie finden es auf der nächsten Seite. Es sind 13 Buttons der Pferdesprache, die Sharon Wilsie Ihnen für erste Gespräche auf „pferdisch“ zusammengestellt hat.

Das Geheimnis der Atembotschaften

Der Atem spielt in der Pferdesprache eine wichtige Rolle:

Der Begrüßungsatem

Drei Atemzüge macht das Pferd bei der Begrüßung eines anderen. Der letzte ist dabei länger als die ersten beiden. Den Begrüßungsatem machen die Pferde schon von weitem – das können Sie auch probieren und beobachten, ob Ihr Pferd den Begrüßungsatem erwidert.

Der Willkommensatem

Ein sanfter, bewusster Atemzug, das Pferd heißt sie Willkommen – eine feine Geste.

Der interessierte Atem

Pferde schnuppern aneinander und zeigen so ihr Interesse. Diese Geste können Sie spiegeln oder nachahmen: atmen sie dreimal hintereinander schnuppernd ein, zum Beispiel am Hals des Pferdes.

Der nährende Atem

Um ein aufgeregtes Pferd zu beruhigen, ist der nährende Atem wichtig, wie Sharon Wilsie das Einwärtsschnauben durch die Nase nennt. Es klingt wie ein leises, weiches Grunzen.

Der entspannende Atem

Eine Freundschaftsgeste an Ihr Pferd ist, wenn Sie dreimal behutsam in der Nähe des Pferdemauls auspusten – Pferde tauschen sich ständig über ihren Atem aus.

Der loslassende Atem

Ob Gähnen, Seufzen oder der Zitteratem, wie Sharon Wilsie das stoßweise Einatmen gefolgt von einem langen Ausatmen nennt. „Alle drei Atemtypen drücken aus, dass man etwas loslässt. Für mich ist es ein großes Lob.“

Das Wächterschnauben

Wittern Pferde Gefahr, prusten oder schnauben sie laut in diese Richtung. Durch Spiegeln dieses Atems können Sie das Pferd in dieser Situation beruhigen.

Das Trompeten

Selten hört man es und wenn, dann klingt es wie das Tröten eines Elefanten. Pferd trompeten, wenn sie beispielsweise von Freunden getrennt werden.

VERLOSUNG

Buchtipp
„Mit Pferden sprechen“ heißt das neue Buch von Sharon Wilsie, in dem sie anhand zahlreicher Geschichten aus dem Alltag mit Pferden erzählt, wie sie Pferdesprache praktisch anwendet. Ab September 2019 für 22 Euro im Handel erhältlich. Aufgepasst:Gemeinsam mit dem Kosmos-Verlag verlosen wir drei Exemplare! Stichwort: „Sharon Wilsie“, Einsendeschluss ist der 20. August 2019. Mit der Teilnahme erkennt ihr die Teilnahmebedingungen auf Seite 113 an.

In ihrem ersten Buch „Sprachkurs Pferd“ erklärt Sharon Wilsie die Grundlagen der Kommunikation mit Pferden, wie der Mensch lernt sie zu verstehen und selbst mit ihnen in den körpersprachlichen Dialog zu gehen. Als Taschenbuch für 29,99 Euro erhältlich.
www.kosmos.de