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DAS iPAD ZEIGT FARBE


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IMTEST - Das Verbraucher Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 12/2022 vom 02.12.2022
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Bildquelle: IMTEST - Das Verbraucher Magazin, Ausgabe 12/2022

Eine farbenfrohe Optik, kein Home-Button, stärkerer Prozessor: Beim iPad der 10. Generation denkt Apple vieles neu. Aber dafür hat der iPhone-Hersteller au den Preis gehörig na oben ges raubt. Während das Vorjahresmodell zum Start 379 Euro kostete, s lägt das neue Tablet in der kleinsten Ausführung bereits mit 579 Euro zu Bu e. Re tfertigen die Neuerungen den Preis?

Ein echter Hingucker

Im Café oder in der Bahn fällt das iPad 10 im positiven Sinne auf wie ein bunter Hund: Denn Apple bietet es erstmals in Blau, Pink und Gelb an. Dabei sieht es ni t nur ri tig s i aus. Das aus Aluminium gefertigte Gehäuse ist sehr ho wertig verarbeitet – zuglei aber au handli . Dur den gestri enen Home-Button fallen die Displayränder s maler aus. Das sorgt für mehr Bilds irmflä e. Insgesamt ist der Bilds irm auf 10,9 Zoll angewa sen. Das Display zeigt Inhalte s arf an und strahlt hell. Zu Hause, im Hörsaal oder im ...

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... Büro ist selbst bei strahlendem Sonnens ein viel erkennbar. Beim Kontrast und bei der Farbwiedergabe s wä- elt das Display hingegen. Da ist das iPad Pro wesentli besser aufgestellt und die geeignetere Wahl für Content Creator.

Leistungs-Boost mit einem Haken

Eigentli s ade, denn mit seinem hauseigenen Bionic-A14-Chip muss si das iPad 10 ni t vor Adobe Photoshop und Co. verste en. Der Leistungs-Boost im Verglei zum Vorjahresmodell ist spürbar. Für rudimentäre Aufgaben und einfa e Arbeiten im Homeoffice rei t das vollends aus. Au bei mehreren Programmen kommt das Tablet ni t glei ins S witzen. Die Bedienung ist stets angenehm. Menüs sind aufgeräumt, und Wis befehle gehen s nell in Fleis und Blut über. Die Mehrleistung hat jedo ihren Preis: Im Akku-Test hielt das iPad nur sieben Stunden und 43 Minuten dur . Zum Verglei : Das iPad 9 aus 2021 liegt um Haaresbreite dahinter. Erfreuli er ist die Ladedauer: Gerade mal rund zweieinhalb Stunden musste das Tablet für eine komplette Vollladung an der Strippe hängen – das ist flink. Au die Kamera auf dem Rü en hat Apple aufgebohrt. Sie kann nun Videos in 4K-Qualität aufnehmen und ma t s i e S napps üsse bei Tag. Spannender ist jedo die Änderung bei der Frontkamera. Apple hat die Linse auf die Längsseite verfra tet. Auf dem Tis platziert, hat man so den idealen Winkel für Videotelefonate – im Homeoffice sehr praktis .

FAZIT

Mit den Farben und dem Formfaktor macht das iPad 10 wirklich was her. Brüsten kann sich das Tablet mit mehr Leistung und einer tollen Bedienung. Speicher und das schwächelnde Display sind Dornen in der Wertung. Wer auf das farbige Design verzichten kann, ist auch mit dem Vorgänger gut bedient.

767 POWERHOUSE ANKER

KATEGORIE: POWER STATIONS AB 2.000 EURO

Preis: 2.699 Euro

Info:

Die Anker 767 PowerHouse ist ein echtes Kraftpaket. Mit ihren 2048 Wattstunden Akku-Kapazität gehört sie eindeutig zu den großen Power Stations. Dank hoher Ausgangsleistung kann sie zudem nicht nur Kleingeräte betreiben oder mobile Endgeräte aufladen. Auch energieintensive Geräte, wie Wasserkocher, Haartrockner oder Espressomaschinen, können sie nicht schrecken. Die große Leistung bewirkt aber auch ein hohes Gewicht: 30,5 Kilogramm. Um sie dennoch mobil einsetzen zu können, hat sie Räder und einen ausziehbaren Griff. Dadurch kann sie ähnlich wie ein Rollkoffer gezogen werden. Im IMTEST-Labor musste die neue Power Station von Anker im Härtetest mehrere Endgeräte gleichzeitig und dauerhaft betreiben. Dabei hielt sie knappe 16 Stunden durch. Das ist ganz ordentlich, aber deutlich weniger als zum Beispiel die Bluetti AC200Max. Letztere schaffte im Test bei gleicher Kapazität über 25 Stunden. Dafür kann die Anker 767 PowerHouse wesentlich schneller aufgeladen werden. Per Steckdose braucht sie nur 1,5 Stunden, per Solarpanel unter Idealbedingen 2,5. Zudem punktet sie mit einer App, die eine Fernsteuerung zulässt.

(ls)

FAZIT

Sowohl per Steckdose als auch per Solarpanel kann der große Akku der Anker 767 PowerHouse sehr schnell aufgeladen werden. Im IMTEST-Labor zeigte sie insgesamt eine gute Leistung. Die Lebensdauer soll zudem hoch sein.

RIVER 2 MAX ECOFLOW

KATEGORIE: POWER STATIONS BIS 1.000 EURO

Preis: 599 Euro

Info:

Eco Flow bietet mit der neuen River 2 Max eine kleine und kompakte Power Station an. Sie wiegt nur knappe sechs Kilogramm und ist somit gut zu transportieren. Sie bietet zwar nur 512 Wattstunden Akku-Kapazität, ist dafür aber auch deutlich günstiger als die großen Spitzengeräte. Im Labortest musste die Power Station drei Endgeräte von insgesamt 80 Watt dauerhaft betreiben. Das schaffte sie rund dreieinhalb Stunden lang. Für den Betrieb von energieintensiven Geräten, wie etwa Kochplatten, ist sie nicht geeignet, aber auch gar nicht gedacht. Vielmehr soll sie als Energie-bepackter Wegbegleiter zum Beispiel für Ausflüge dienen. Unterwegs kann man dann sein Smartphone aufladen – und das circa 50 Mal. Alternativ können Kleingeräte wie Ventilatoren mit der EcoFlow River 2 Max für etwa 20,5 Stunden genutzt werden. Die EcoFlow-Power-Station selbst kann zudem sehr schnell aufgeladen werden. An der Steckdose braucht sie nur knapp eine Stunde und unter idealen Solarbedingungen etwa drei bis zur vollständigen Aufladung. Dabei kann sie außerdem per App überwacht werden.

(ls)

FAZIT

Handliche Power Station, die zum Beispiel für kleine Endgeräte als Energiereserve dienen kann. Die EcoFlow River 2 Max kann zudem sehr schnell aufgeladen werden und ist deutlich günstiger als eine große Power Station.

S330 EUFYCAM EUFY

Preis: 549 Euro (2 x EufyCam 3 & Homebase 3)

Info:

Komplexe Kameraüberwachung für Haus und Hof kann auch einfach gehen. Das zeigt etwa Eufy mit seinem S330-Set. Dieses beinhaltet zwei Eufy-Cam 3 sowie die Homebase 3. Letztere ist zunächst einmal eine Art Bridge, die die Kameras verwaltet und sich aber auch um diverse weitere Exemplare aus dem Eufy-Sortiment erweitert lässt. Verbunden wird sie per LAN-Kabel direkt mit dem Router. Die beiden EufyCams besitzen jeweils einen Akku und ein Solarpanel. Im Test ist kein zusätzliches Nachladen nötig, denn die Kameras arbeiten die gesamte Zeit autark. Entsprechend sind sie sehr flexibel platzierbar, idealerweise aber dort, wo auch genug Licht zum Laden hinkommt. Die Montage ist unkompliziert, auch wenn die Qualität der mitgelieferten Schrauben etwas besser sein könnte. Das Anlernen der Kameras an die Homebase klappt problemlos, aber nur, wenn sie sich in unmittelbarer Nähe der Zentrale befinden. Die Testumgebung mit 40 Meter Abstand zur Homebase sowie Außenwänden als Hindernis ließ sich mit den Kameras gut überwachen. Über die App (im Beta-Stadium) lassen sich Erkennungszonen, Gesichter und Objekte definieren.

(mm)

FAZIT

Eufys S330-Set ist ein sehr durchdachtes und leistungsfähiges Überwachungssystem, das sich einfach installieren lässt. Es verfügt über eine hohe Bildqualität bei Tag und Nacht sowie akustischen Alarm und arbeitet zuverlässig.

REAL BLUE TWS 2 TEUFEL

Preis: 150 Euro

Info:

Mit dem Teufel Real Blue TWS 2 liefert die Berliner Audioschmiede einen neuen kabellosen In-Ear-Kopfhörer. Dieser soll unter anderem mit verbesserter Geräuschunterdrückung, einer neuen App-Anbindung und einem klaren Klang überzeugen. In der Praxis nimmt Teufel aber nur minimale Veränderungen an der Funktion und Form der Ohrstöpsel vor. An der Außenseite der Kopfhörer befindet sich eine kleine Touch-Fläche, mit der sich die Hörer bedienen lassen. Die Eingaben sind meist präzise, senden aber keine Eingabetöne, was die Bedienung mitunter erschwert. Auch beim Funktionsumfang setzt Teufel auf Altbewährtes. Heißt: Der Hersteller schraubt sehr behutsam an einigen Ecken und Enden. So sind die TWS 2 weiterhin nach IPX3-Standard vor Staub und Spritzwasser geschützt. Freisprechfunktion, Bluetooth 5.2, Unterstützung gängiger Sprachassistenten auf dem Endgerät – alles das ist mit an Bord. Die Real Blue TWS 2 klingen sehr sauber und klar, schwächeln jedoch etwas bei druckvollen Tiefen. Außerdem fällt die etwas schwächelnde aktive Geräuschunterdrückung (ANC) auf. Immerhin: Die TWS 2 sitzen ausgesprochen bequem im Ohr.

(ms)

FAZIT

Teufel liefert einen soliden In-Ear-Kopfhörer ab, dessen Stärken vor allem darin liegen, dass er nichts wirklich falsch macht. Der Tragekomfort ist super, es fehlt allerdings an Funktionen und starker Geräuschunterdrückung.

TV 4K (2022) APPLE

Preis: ab 169 Euro

Info:

Wie frühere Generationen vereint Apple TV 4K (2022) die bunte Welt des Streamings in einer schlicht schwarzen Box – egal ob Platzhirsche wie Netflix und Amazon Prime Video oder deutsche Pendants wie RTL+ sowie die Mediatheken von ZDF und ARD: Auf sie alle und eine ganze Reihe weiterer Dienste hat man Zugriff. Ab Werk ist jedoch nur die Apple-TV-App installiert. Dort ist die Auswahl an Filmen und Serien in der namensgebenden 4K-Auflösung groß. Damit spuckt die Apple-TV-Box ein kristallklares Bild aus. Bild- und Ton-Extras wie Dolby Vision und Dolby Atmos sorgen für Heimkino-Feeling. Die Box ist im Vergleich zum Vorgänger geschrumpft und leichter. Der Grund: Innen arbeitet mit dem Bionic-A15-Chip ein effizienterer und zugleich stärkerer Prozessor. Der Leistungs-Boost erlaubt eine schnelle und flüssige Menüführung. Per Spracheingabe oder Apple Remote macht die Navigation ohnehin Spaß. Wer nicht nur Filme und Serien sehen will, kann den Würfel auch als Schaltzentrale für Smart-Home-Geräte verwenden oder als kleine Spielekonsole. Manko: Es gibt nur einen HDMI-Anschluss – eine Buchse mehr hätte es schon sein dürfen.

(pb)

FAZIT

Das Apple TV (4K) 2022 ist ein logischer Schritt. Die Box ist schlanker, schneller und günstiger als sein Vorgänger. 4K-Inhalte sehen toll aus. Trotzdem ist der Würfel immer noch recht teuer – auch im Vergleich zu Amazons Fire TV Cube.