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DAS IST UNSER BESTER GOLFPLATZ!


GOLF MAGAZIN - epaper ⋅ Ausgabe 30/2020 vom 17.02.2020

GOLF MAGAZIN TOP 50 - DIE BESTEN GOLFPLÄTZE DEUTSCHLANDS

Artikelbild für den Artikel "DAS IST UNSER BESTER GOLFPLATZ!" aus der Ausgabe 30/2020 von GOLF MAGAZIN. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: GOLF MAGAZIN, Ausgabe 30/2020

Deutschlands einziger echter Links- Kurs mit Verbindung zum Meer liegt am Südzipfel der Insel Sylt. Der Platz des GC Budersand Sylt zeichnet sich durch die einzigartige Landschaft zwischen rauer Nordsee und Wattenmeer aus.


Mit dem Grand Hotel Seeschlösschen Spa & Golf Resort in Timmendorf und Allianz Deutschland richtete das GOLF MAGAZIN im Februar den Deutschen Golf Award aus. Eine der Kategorien: der beste Golfplatz des Landes! Am Ende eines spannenden Rennens, in das auch die Leser und User des GOLF MAGAZIN eingreifen konnten, gewann der Platz ...

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... des Golfclubs Budersand auf Sylt. Wer ihm dicht auf den Fersen ist und welche Plätze zu den Top 50 unseres Landes gehören, verraten wir Ihnen auf den kommenden Seiten

1 Golfclub Budersand

Anschrift: Fernsicht 1, 25997 Hörnum, Sylt
Telefon: 04651/449 27 10
Homepage: gc-budersand.de
Platz: 18 Löcher Par 72; 5.292 m (Rot) / 5.915 m (Gelb)
Architekt: Rolf-Stephan Hansen
Greenfee: 75 bis 100 Euro

Auf dem Kurs St. Leon baute Architekt Dave Thomas (ehemaliger Ryder Cup-Spieler) attraktive Elemente eines Links-Platzes ein. Die Anlage hat schon große Turniere der European Tour und natürlich den Solheim Cup 2015 gesehen.


2 GC St. Leon-Rot

Platz St. Leon

Anschrift: Opelstraße 30, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227/86 08 0
Homepage: gc-slr.de
Platz: 18 Löcher Par 72; 5.286 m (Rot) / 6.178 m (Gelb)
Architekt: Dave Thomas
Greenfee: 95/130 Euro

3 Hamburger Golf-Club

Falkenstein

Anschrift: In de Bargen, 22587 Hamburg
Telefon: 040/81 21 77
Homepage: golfclub-falkenstein.de
Platz: 18 Löcher Par 71; 5.078 m (Rot) / 5.759 m (Gelb)
Architekten: Colt/Alison/Morrison
Greenfee: 100 Euro

Der hanseatische Traditionsverein HGC Falkenstein erstrahlt nicht nur im Herbst, wenn die Heide blüht, in den schönsten Farben. Der Platz präsentiert sich stets in einem Top-Zustand, kommt dabei ganz ohne Wasserhindernisse aus.


Platzarchitekt David Krause konnte beim Bau des WINSTONlinks dank Eigentümer Wijnand Pon aus dem Vollen schöpfen. Für die Errichtung eines Linksplatzes mit künstlichen Dünen epischer Ausmaße in der platten Mecklenburger Landschaft war das auch nötig. Das Ergebnis ist in jedem Fall spektakulär.


4 WINSTONgolf

WINSTONlinks

Anschrift: Kranichweg 1, 19065 Vorbeck
Telefon: 03860/50 20
Homepage: winstongolf.de
Platz: 18 Löcher Par 72; 5.313 m (Rot) / 6.414 m (Gelb)
Architekt: David Krause
Greenfee: 128 Euro

Die Lobeshymnen für Christian Althaus’ Re-Design auf Föhr überschlagen sich. Der abwechslungsreiche Platz kombiniert Links-Elemente mit klassischen ParklandMerkmalen und ist allein die Reise auf die Insel wert.


5 Golf Club Föhr

Platz Rot & Gelb

Anschrift: Grevelingstieg 6, 25938 Nieblum
Telefon: 04681/580455
Homepage: golfclubfoehr.de
Platz: 18 Löcher Par 72; 5.065 m (Rot) / 5.976 m (Gelb)
Architekt: Frank Pennink, Christian Althaus
Greenfee: 85 Eur

Der stadtnah gelegene Frankfurter Golf Club ist „oldschool“ im besten Sinne des Ausdrucks. Harry Colt und John Morrison designten den Platz Ende der 1920er-Jahre in traditionell englischem Inland-Stil. Entsprechend alt und satt ist der Baumbestand.


6 Frankfurter Golf Club

Anschrift: Golfstraße 41, 60528 Frankfurt am Main
Telefon: 069/6662318-0
Homepage: fgc.de
Platz: 18 Löcher Par 71; 5.298 m (Rot) / 6.047 m (Gelb)
Architekt: Harry Colt / Christoph Städler
Greenfee: 90 / 110 Euro

7 Bad Saarow

Palmer Course

Anschrift: Park Alle 3, 15526 Bad Saarow
Telefon: 0336/3163300
Homepage: gcbadsaarow.de
Platz: 18 Löcher Par 72; 5.202 m (Rot) / 5.919 m (Gelb)
Architekt: Arnold Palmer
Greenfee: 70 / 90 Euro

Lange Zeit stand das brandenburgische Werk von Arnold Palmer im Schatten des Faldo-Platzes nebenan. Welchen dieser beiden deutschen Topplätze man bevorzugt ist am Ende Geschmackssache. Vor allem Arnies Back Nine mit ihren engen und in den Wald geschlagenen Fairways unterscheiden sich dramatisch vom offenen, linksartigen Faldo-Design. Auch deshalb ist das Gesamtpaket in Bad Saarow so stark.


Green Eagles Nord Course in der Beurteilung auf seine enorme Länge zu reduzieren wäre zu kurz gegriffen. Die Besitzer Michael Blesch und Ralf Lühmann stehen nicht still und suchen sich jedes Jahr neue Projekte, um den Platz weiter zu verbessern. Mit Erfolg, wie die Ausrichtung der Porsche European Open an dieser Stelle belegt!


8 Green Eagle

Porsche Nord Course

Anschrift: Radbrucher Straße 200, 21423 Winsen (Luhe)
Telefon: 04171/78 22 41
Homepage: greeneagle.de
Platz: 18 Löcher Par 73; 5.384 m (Rot) / 6.633 m (Gelb)
Architekt: Michael Blesch
Greenfee: 98 / 108 Euro

Der 18-Löcher-Meisterschaftsplatz des schon 1895 (als Berlin Golf Club) gegründeten Golf- und Land-Club Berlin Wannsee hat sich seinen reifen Charme stets bewahrt. 2019 wurden die komplett neu aufgebauten Grüns eingeweiht. Die nächsten 100 Jahre können also kommen.


9 Golf- und Land-Club Berlin Wannsee

Anschrift: Golfweg 22, 14109 Berlin
Telefon: 030/806706-0
Homepage: wannsee.de
Platz: 18 Löcher Par 72; 5.195 m (Rot) / 5.863 m (Gelb)
Architekt: C.S. Butchart, Colt/Morrison
Greenfee: 150 Euro

Kaum etwas wird in unserer Branche so sehr gefürchtet wie der Redaktionsschluss. Das ist der Moment, wenn die Kollegen aus der Druckerei mitteilen, dass es höchste Zeit sei, auch die letzte Geschichte endlich ’mal freizugeben.

In diesem Fall waren wir dankbar dafür, weil wir sonst immer noch an unserer Top 50 sitzen würden, der Liste der besten Golfplätze Deutschlands. So sehr über das Ranking „draußen“ diskutiert werden wird, so sehr haben wir unsere Hirne gemartert, erfahrene und spielfreudige Kollegen und Geschäftspartner befragt, die Meinung von Architekten angefordert und, besonders wichtig, unsere Leser mit eingebunden

Sie hatten wir aufgerufen, uns online den ihrer Meinung nach besten Kurs des Landes zu nennen. Immerhin wird das GOLF MAGAZIN pro Ausgabe von bis zu 240.000 Menschen gelesen. Die Resonanz war so vielfältig, wie wir sie uns erhofft hatten. Natürlich starteten die „üblichen Verdächtigen“ wie Budersand, St. LeonRot, Winston oder Falkenstein gleich durch. Dazu aber wurden auch viele „kleine“ Plätze genannt - ein weiterer Beleg dafür, wie individuell Golfkurse bewertet warden.

Das Voting unserer User bildete die Basis der Top 50, die Kompetenz der GOLF MAGAZIN-Jury die nächste Stufe; ergänzt durch die Vorgaben unserer Kollegen von Golf Digest. Sie haben Tausende erfahrener Platztester unter Vertrag, die jede ihrer Runden in den USA analysieren und den Platz bewerten. Wonach? Nach Kriterien wie „Schlag-Optionen“: Wie unterschiedlich sind die Schläge, die ich brauche? Wird Risiko angemessen belohnt? Die „Layout-Vielfalt“ spielt eine große Rolle und die Frage, wie sehr sich die Bahnen voneinander unterscheiden? Weitere wichtige Punkte: Wie ist der Platz in Schuss, wie attraktiv ist die Szenerie insgesamt und, für viele das Top-Kriterium: Wie viel Spaß habe ich auf dem Platz?

All das haben wir einfließen lassen in unsere Top 50. Wir hoffen, es sind in großen Teilen auch Ihre. Wenn nicht, sind wir für jede Empfehlung dankbar. Sofern wir sie zuordnen können. Eine Nennung bei der Frage nach dem besten Golfplatz des Landes lautete kurz „Frankenstein“. Wir vermuten mal, dass da die Autokorrektur eingegriffen hat. Es gibt zwar einen Ort dieses Namens in der Nähe von Kaiserslautern, aber keinen Golfplatz. Oder sollten wir uns da korrigieren müssen?


FOTO: STEFAN VON STENGEL

FOTOS: ARCHIV

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OTOS: STEFAN VON STENGEL, ARCHIV

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