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DAS IST WAHRE NACHHALTIGKEIT


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Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 14/2022 vom 07.04.2022

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Bildquelle: Auto Bild, Ausgabe 14/2022

LESERBRIEFE ZU DEN AUSGABEN 11 & 12/2022

HERZLICHEN DANK FÜR DEN TOLLEN ARTIKEL über Herrn Arends und seinem 324td Touring. Mit Wollust habe ich den Artikel aufgesogen und kann Ihnen da nur zustimmen: Das ist Nachhaltigkeit! Die heutige FFF-Generation (Fridays for Future) sollte sich ein Beispiel nehmen, denn es muss nicht alle zwei Jahre ein neues iPhone sein, nicht die neueste Apple Watch, nicht der Kaffee-to-go-Becher, nicht das 20. Paar Nike-Sneaker und nicht der geleaste Tesla, der alle drei Jahre erneuert wird, um die staatliche Prämie „abzugreifen“. Die tolle Elektroauto-Welt ist in meinen Augen alles andere als nachhaltig, schließlich bauen wir den saubersten, effektivsten und langlebigsten Motor, den es gibt, den DIESEL!

FRANK VON LEHMDEN, 49393 Lohne

Mehr Realismus, bitte!

Einen alten Diesel zu pflegen, ist auch aus meiner Sicht eine gute Sache, anstatt permanent die E-Autos zu loben. Man beachte den ökologischen ...

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... Rucksack. Als Elektroingenieur habe ich viele Jahre auf die E-Mobilität gewartet, heute kann ich wie Herr Arends nur den Kopf schütteln. Zu teuer, zu schwer, zu leistungsstark – alle Möglichkeiten verschlafen. Er hat doch recht, wer kann sich ein teures Auto leisten? Wie lange muss man denn für ein 40 000-Euro-Auto sparen? Ich wünsche mir mehr

Realismus und weiter solche Beiträge.

MICHAEL PAYARD, per E-Mail

Danke für den Artikel

Ein super Artikel! Hier wird ECHTE Nachhaltigkeit vorgelebt! STEPHAN GRABER, 93152 Nittendorf

NEUER MINI/NEUE MERCEDES

Alle Neuen sind zu schwer

Mercedes ist einer der ältesten Hersteller der Welt, aber auch die jüngeren und jungen Marken, wie die gezeigten Mini oder Hyundai, beweisen ihre Erfahrung und ihr Können. Aber aus meiner Sicht wehen die Fahnen für alle noch hoch, denn alle Autos haben Übergewicht! Wo früher einem Mini 60 PS für Spaß genügten, müssen es heute 200 PS sein. Den echten Fortschritt sehe ich erst, wenn die Kosten geringer und die Reichweiten höher sind. Dann kann man auch mit alten Traditionen brechen. Vorher sind mir Hybride lieber. Ansonsten liegen die Hersteller, was Platz und Komfort angeht, auf dem richtigen Weg.

FRIEDRICH SCHMIDT, 66578 Heiligenwald

„Gern möchte ich auf den Beitrag eines Lesers zum Thema Leder/ Nachhaltigkeit reagieren: Die Nachfrage nach Leder ist so groß, dass es längst kein Abfallprodukt der Fleischindustrie mehr ist. In Südamerika werden Rinder extra dafür gezüchtet – unter qualvollen Bedingungen. Die Weiterverarbeitung ihrer Häute ist zudem hochgiftig. Mit Nachhaltigkeit hat das exakt gar nichts zu tun.“

Thomas Meyer, CH-8047 Zürich

Ein vernünftiger E-Kombi fehlt

Ich lese alle möglichen Beiträge über E-Autos. Die meisten sind doch für eine normale Familie gar nicht bezahlbar! Was fehlt, ist ein Auto wie zum Beispiel der VW Passat Variant. Ein Kombi mit einer langen Bodengruppe für die Akkus – und praktisch. Diese ganzen SUV, die riesige Akkus benötigen, viel zu viel Leistung haben und die Innenstädte verstopfen. Vernunft ist anscheinend zu viel verlangt. Ich bin Kfz-Meister und verstehe schon lange nicht mehr, was da passiert!

ULRICH FRICKE, per E-Mail

WIE WEIT KOMMEN E-AUTOS MIT 130 KM/H?

Sie bedienen damit nur Ängste

Ich weiß nicht, wem ein Gefallen getan wird mit solchen Artikeln. Wer kann auf Autobahnen 130 km/h am Stück fahren? In meiner Realität mit einem Tesla Model 3 Long Range, der übrigens im Test fehlte, fahre ich deutlich über 400 Kilometer. Mein Durchschnittsverbrauch über 25 000 Kilometer, meist Autobahn, liegt bei 16 kWh/100 km in eineinhalb Jahren. Langstrecke ist kein Problem, wenn man alle 250, 350 Kilometer eine kurze Pause von 20 Minuten macht. Das macht man auch mit einem Verbrenner, zumindest wenn man sich und andere nicht gefährden will. Vielleicht sollten Sie lieber mal die positiven Seiten darstellen, kein Krach, keine Vibrationen, keine stinkenden Hände nach dem Tanken. Da gäbe es viel mehr Interessantes zu berichten, als immer die Reichweitenangst zu bedienen.

MARTIN SEEGER, per E-Mail

Anm. d. Red.: Alles richtig, was Sie schreiben. Wir sind aber überzeugt, dass gerade wenn es um den Wechsel zum E-Auto geht, ALLE Informationen wichtig sind. Und dazu gehört auch die Autobahn, auf der viele bisher schneller als 100 km/h fahren. Gewohnheiten werden sich ändern. Und in dem Maße, wie immer mehr Menschen E-Autos selbst erleben, wird der wichtigste Faktor in Zukunft die Ladezeit sein, nicht mehr die Reichweite. Da haben Sie recht.

HOHE TREIBSTOFFPREISE

Mein Mittel heißt Citigo e

Die hohen Treibstoffpreise machen uns allen zu schaffen. Allen? Nein, seit 16 Monaten fahren ich einen neuen Skoda Citigo e als Zweitwagen; bisher ca. 10000 Kilometer, und ich bin sehr angetan. In dieser Woche hatte ich eine Fahrt von ca. 50 Kilometern hin und wieder zurück. Verbrauch Hinweg bei 19 Grad: ca. 9,5 kWh laut Bordcomputer, bei ruhiger Fahrweise, zurück bei 12 Grad ca. 11,5 kWh. Also im Durchschnitt 10,5 kWh, je 29 Cent bei den Stadtwerken, macht 3,05 Euro auf 100 Kilometer! Ein sparsamer Benziner mit sechs Litern/100 Kilometer kostet gerade viermal so viel. Die Gesamtkosten des Skoda sind äußerst gering: 59,50 Euro Leasing monatlich für drei Jahre. Keine Kfz-Steuer. Oft kann ich sogar beim Discounter kostenlos laden! Laden klappt gut, braucht nur Zeit und Geduld; nur das Schnellladen unterwegs ist noch ein Problem. Das Auto fährt genial! Auch meine Frau ist angetan. Freunde, ich denke, das ist die Zukunft bzw. der nächste Schritt in die Zukunft.

HEINZ HEMMIS, 59073 Hamm

BMW i4 VS. TESLA MODEL 3

BMW, setzen. Fünf!

Wozu Elektromobilität mit im Vergleich 500 Kilogramm „Babyspeck“ und einem unakzeptabel höheren Verbrauch im Vergleich zum Model 3? Ziel verfehlt, wenn das ohnehin knappe Stromangebot durch übermäßigen Verbrauch strapaziert wird. Tesla macht es vor: angemessener Verbrauch bei einem durchaus gelungenen Fahrzeug. BMW und Elektromobilität? Umgebaute Verbrenner mit Motoren mit schwachem Wirkungsgrad sind wohl eher ein Feigenblatt als ein Zukunftsbeitrag.

WOLFGANG EMMERICH, A-2102 Hagenbrunn

OSTEREIER, VIEL BLING-BLING

Mich nervt das Piepsen auch

Der Artikel von Holger Karkheck spricht mir aus der Seele. Viele Ausstattungen dienen nur der Gewinnmaximierung und sind reine Augenwischerei. Sie bringen in Wahrheit nichts außer immer höheren Preisen. Das ganze Geblinke und Gepiepse erhöht nicht die Sicherheit, sondern nervt und lenkt vom realen Geschehen ab. Assistenzsysteme werden nötig, weil die Bedienung über Touchscreens den Blick von der Straße ablenkt.

BERNHARD FRICKEL, per E-Mail

Dafür werden die Blinker immer kleiner

Mich stört nicht nur, dass die VW-Modelle wie Playmobil-Autos aussehen, sondern auch, dass es immer mehr Modelle mit zu kleinem Blinker gibt. Hauptsache, die Fahrzeuge haben ein durchgehendes LED-Leuchtenband und leuchten schlimmer als eine Kirmesbude. 

THORSTEN SCHRÖDER, 40468 Düsseldorf

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