Weiterlesen mit NEWS. Jetzt testen.
Lesezeit ca. 8 Min.

Das Support-Aus für Windows 7 naht


PC Welt - epaper ⋅ Ausgabe 2/2019 vom 04.01.2019

In genau einem Jahr endet der Support für Windows 7 und damit die Versorgung mit Sicherheits-Updates. Wer noch mit dem Vorvorgänger des aktuellen Betriebssystems arbeitet, sollte sich langsam Gedanken zum Umstieg auf Windows 10 machen.


Artikelbild für den Artikel "Das Support-Aus für Windows 7 naht" aus der Ausgabe 2/2019 von PC Welt. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Welt, Ausgabe 2/2019

Hintergrundbild: ©

Das Ende kommt keineswegs überraschend, denn Microsoft hatte es schon vor zwei Jahren angekündigt: In der mit „An early Goodbye to Windows 7: Support endet in drei Jahren“ überschriebenen Mitteilung vergaß das Unternehmen natürlich nicht, den „rechtzeitigen Umstieg auf Windows 10 für eine sichere und moderne IT“ zu empfehlen. Nun also läuft die Zeit ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 2,99€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von PC Welt. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1000 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 2/2019 von Apple Pay für Kunden aller Banken nutzbar. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Apple Pay für Kunden aller Banken nutzbar
Titelbild der Ausgabe 2/2019 von Geoblocking-Verbot in der EU: Gleiches Shopping-Recht für alle. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Geoblocking-Verbot in der EU: Gleiches Shopping-Recht für alle
Titelbild der Ausgabe 2/2019 von PC-Schädling: Gefährlicher Trojaner Emotet räumt ab. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
PC-Schädling: Gefährlicher Trojaner Emotet räumt ab
Titelbild der Ausgabe 2/2019 von Leserforum: Leser fragen, PC-WELT antwortet. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Leserforum: Leser fragen, PC-WELT antwortet
Titelbild der Ausgabe 2/2019 von Technik-Trends 2019. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Technik-Trends 2019
Titelbild der Ausgabe 2/2019 von Technik-Trends 2019: Smartphones & Wearables. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Technik-Trends 2019: Smartphones & Wearables
Vorheriger Artikel
Sicherheit: Keine Chance für Datendiebe
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Windows 10 entnervt
aus dieser Ausgabe

... tatsächlich langsam ab, denn Geräte mit dem Vorvorgänger von Windows 10 werden nur noch zwölf Monate lang mit wichtigen Sicherheits-Updates versorgt. Danach bleiben neu entdeckte Sicherheitslücken ungepatcht und stellen somit ein erhebliches Risiko für den Rechner dar.


„Mit Januar 2020 beendet Microsoft für Windows 7 den Support und liefert keine Sicherheits-Updates und Aktualisierungen mehr.“


Als Nutzer von Windows 7 müssen Sie jetzt aber nicht in Panik verfallen und überstürzt updaten, um danach unter Umständen festzustellen, dass das eine oder andere Programm oder Gerät unter Windows 10 nicht mehr läuft. Andererseits verstreichen die restlichen Monate schneller, als vielen Anwendern lieb sein dürfte. Zeit und Gelegenheit also, den notwendigen Umstieg nicht ganz aus den Augen zu verlieren. Wir helfen dabei mit Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Support-Ende.

Was ist der „Lifecycle“ – und wie lange leistet Microsoft Support?

Klarer als Microsoft selbst lässt sich der „Lifecyle“ kaum beschreiben: Jedes Windows-Produkt hat einen Lebenszyklus. Er beginnt mit der Produktveröffentlichung und endet, wenn ein Produkt nicht mehr unterstützt wird. Danach entfallen alle Sicherheits-Updates, Aktualisierungen sowie der technische Support. Komplizierter wird es beim genauen Termin, zu dem Microsoft den Support für die jeweilige Windows-Version einstellt. Diese Daten veröffentlicht der Hersteller in seinem regelmäßig aktualisierten „Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows“ unter . Als Ablaufdatum für Windows 7 ist darin der 14. Januar 2020 festgelegt.
Updates und Patches gibt es bis zu diesem Stichtag jedoch nur, wenn Sie das erste Service Pack installiert haben. Insbesondere beim neuen Aufsetzen eines PCs mit einer frühen Installations-DVD von Windows 7 sollte das Service Pack sofort nachinstalliert werden (www.pcwelt.de/Ph3V5P ). Alternativ erstellen Sie eine aktualisierte Installations-DVD über den Windows ISO Downloader (auf Heft-DVD).

Das letzte Jahr Support erhalten Anwender von Windows 7 nur, wenn das Service Pack 1 (SP1) installiert ist. Der Windows ISO Downloader stellt gleich die aktualisierte Version bereit.


Hinweis: Die Enddaten für den Support sind nicht mit ebenfalls in dem Dokument aufgeführten „Verkaufsende“ zu verwechseln. Damit sind jeweils die Termine gemeint, ab denen eine bestimmte Windows-Version nicht mehr an Händler und PCHersteller für die Vorabinstallation ausgeliefert wird. Verkauft werden dürfen die Versionen und Geräte jedoch auch nach den jeweiligen Stichtagen.

Weshalb wird Windows 7 länger upgedatet als Windows 10?

Während der Support für Windows 7 nun in zwölf Monaten und damit gut zehn Jahre nach dem Erscheinen dieses Betriebssystems endet, benennt Microsoft für Windows 10 einen „Service für 18 Monate ab Freigabedatum“ – also sehr viel kürzer! Doch dies ist nur scheinbar ein Widerspruch, denn die 18-Monats-Frist beginnt für jedes der zweimal pro Jahr erscheinenden Funktions-Updates für Windows 10 von Neuem.
Das zuletzt im Oktober 2018 erschienene „Herbst Update“ (Version 1809) wird formal zwar nur bis April 2020 mit Patches versorgt, aber regulär zum Frühjahr im Rahmen des Semi-Annual Channel (SAC) schon wieder aktualisiert – und damit beginnen die 18 Monate erneut. Kritisch wird es mit dem Support nur, wenn das halbjährliche Versions-Upgrade fehlschlägt und der Rechner dann mit einer älteren Version von Windows 10 weiterläuft. Was Sie in einem solchen Fall tun können, lesen Sie im Kasten auf Seite 45.

Wie unterscheiden sich Standardund erweiterter Support?

Die früheren Windows-Versionen – also auch Windows 7 und 8/8.1 – unterlagen noch nicht der sogenannten „Modern Lifecycle-Richtlinie“ von Windows 10 mit seinen regelmäßigen halbjährlichen Versions-Upgrades. Für Vorversionen gab es während der ersten fünf Jahre nach der Markteinführung den regulären oder Standard-Support („Mainstream Support“), im Anschluss daran folgte beziehungsweise folgt für weitere fünf Jahre der erweiterte Support („Extended Support“). Während der ersten Supportphase bekommen Anwender neben den monatlichen Sicherheits-Updates und Hotfixes zur Fehlerbehebung auch kostenlose telefonische Hilfe (ausgenommen PCs mit vorinstalliertem Betriebssystem) und Funktions-Updates, etwa für neue Prozessoren. Der erweiterte Support dagegen beschränkt sich meist auf das Stopfen von Sicherheitslücken. Neue Funktionen kommen nicht mehr hinzu, nicht sicherheitsrelevante Updates nur stark eingeschränkt. Kritisch wird der Betrieb einer Windows-Version, wenn der erweiterte Support und damit die Versorgung mit Sicherheits-Updates auslaufen – und genau das trifft im Januar 2020 auf Windows 7 zu. Detailliert erklärt Microsoft die Unterschiede online unter .

MICROSOFT-SOFTWARE MIT SUPPORT-ENDE 2019

Windows 7 ist keineswegs die einzige Software von Microsoft, deren Support in diesem Kalenderjahr endet. Den Anfang macht das Windows 10 Fall Creators Update (Version 1709) am 9. April, am 12. November folgt die nächste Version von Windows 10 (1803). Wer ein Windows-Smartphone hat, sollte sich die Termine 11. Juni und 10. Dezember merken, da beendet Microsoft abhängig von der installierten Version den Support der Mobilvarianten. Alle weiteren Daten für Microsoft-Produkte, bei denen der Support 2019 ausläuft, führt Microsoft im Internet unter auf.
Unkritisch ist das Jahr 2019 für Microsoft Office, hier passiert in den nächsten zwölf Monaten bei keiner der Versionen Entscheidendes. Als Nächstes läuft der Support für Office 2010 im Oktober 2020 aus, drei Jahre später folgt Office 2013 und im September 2025 dann das bis vor Kurzem aktuelle Office 2016. Beachten Sie bitte, dass alle Termine nur für die jeweils letzte Aktualisierungsstufe gelten: Bei Office 2010 ist dies das Service Pack 2, bei Office 2013 das Service Pack 1.

Mit Windows 10 als Betriebssystem für Smartphones hatte Microsoft wenig Erfolg. In diesem Jahr endet der Support für Windows 10 Mobile komplett.


Anders als beim aktuellen Windows 10 unterscheidet Microsoft bei seinen Systemen Windows 7 und 8/8.1 sowie seiner Office-Bürosoftware den regulären und den erweiterten Support.


Übrigens: Die beiden Supportphasen gelten nicht nur für die früheren Windows-Versionen, sondern auch für die Büroprogrammpakete Office 2010, 2013 und 2016.

Wer ist vom Support-Aus von Windows 7 betroffen?

Die knappe Antwort lautet: Millionen Nutzer von Windows 7, in Deutschland wohlgemerkt. Nun ist es mit den Statistiken immer so eine Sache, und meist hat jeder Interessenvertreter beim Blick auf die gleichen Zahlen seine eigene Sichtweise. Klar aber ist, dass das vor Erscheinen von Windows 10 im Sommer 2015 von Microsoft formulierte Ziel, das neue Betriebssystem solle drei Jahre später auf weltweit einer Milliarde Geräte laufen, verfehlt wurde. Denn tatsächlich sind es erst „über 700 Millionen Geräte“, wie das Unternehmen im Herbst einräumte. Ähnliche Zahlen wurden zuvor schon im Frühjahr und Sommer kommuniziert, ganz offensichtlich stagnierte die Zahl der Umsteiger von Windows 7 und 8.1 im vergangenen Jahr also.
Nun sagen die weltweit fehlenden 300 Millionen Geräte beziehungsweise Anwender noch nichts über die Zahl derjenigen, die in Deutschland weiter mit Windows 7 arbeiten und somit vom Support-Aus betroffen sind. Doch auch dazu gibt es Zahlen: Nach Auswertung des Webtraffic-Portals Statcounter lief Windows 7 in Deutschland zuletzt noch auf fast einem Drittel aller Windows-Rechner, also auf vielen Millionen Firmen- und Privatcomputern.
Übrigens: An der Spitze der Verbreitung liegt erwartungsgemäß mit über 50 Prozent das aktuelle Betriebssystem, Windows 8 und 8.1 dagegen kommen zusammen auf nicht einmal zehn Prozent Marktanteil.

Für welche Windows-7-Versionen gilt das Support-Ende?

Windows 7 kam im Herbst 2009 in sechs verschiedenen Ausführungen („Editionen“) auf den Markt: als Starter Edition für die damaligen leistungsschwachen Netbooks, als Home Basic sowie Home Premium (inklusive Media Center) für private Anwender, als Windows Professional für kleinere Unternehmen und erfahrenere Anwender, als Ultimate-Version mit speziellen Zusatzfunktionen sowie als Windows 7 Enterprise. Diese Variante gab es weder vorinstalliert auf PCs oder Notebooks noch konnte man sie als Einzellizenz kaufen. Microsoft stellte die Enterprise-Variante nur über Volumenlizenzen sowie als kostenlose Version zum 90-tägigen Testen zur Verfügung. Das ist auch weiterhin bei Windows 10 so. Die sogenannten N-Editionen von Windows ohne integrierten Media Player spielen hierzulande keine Rolle.
Betroffen vom Support-Ende sind alle sechs aufgeführten Varianten. Ausnahmen gibt es nur für Firmenkunden mit speziellen Volumenlizenzen. Mehr dazu lesen Sie in der folgenden Frage.

Welche Folgen ergeben sich für Endanwender und Firmenkunden?

An dieser Stelle muss deutlich zwischen privaten Anwendern und Unternehmenskunden unterschieden werden. Für letztere hat Microsoft im Herbst angekündigt, den Support für Windows 7 optional um drei weitere Jahre zu verlängern. Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass zahlreiche Firmen das stabil und zuverlässig laufende Windows 7 nicht durch Windows 10 ersetzen möchten – beispielsweise, weil speziell für sie programmierte Software nicht auf der aktuellen Windows-Version läuft.

WINDOWS-10-FUNKTIONEN NACHRÜSTEN

Auf einem PC mit Windows 7 können Sie auch ohne das Upgrade auf Windows 10 einige Funktionen der aktuellen Betriebssystemversion verwenden. Denn manches, was Microsoft in der Vergangenheit vermissen ließ, lässt sich auch mit zusätzlicher Software nachrüsten. Ein Beispiel ist die kürzlich mit dem letzten großen Herbst-Update erweiterte Zwischenablage mit bis zu 25 Einträgen – die richtige Freeware bietet das schon längst. Welche Programme und Funktionserweiterungen das sind, finden Sie in unserem Online-Ratgeber unter .

Mit Hilfe des Zusatztools QTtab-Bar erweitern Sie den in Windows integrierten Dateimanager um die Tab-Funktionalität wie beim Webbrowser.


Vom Support-Ende von Windows 7 sind alle sechs Editionen betroffen. Ausgenommen sind nur Firmen mit Volumenlizenzen, die optional gegen Bezahlung weitere drei Jahre Sicherheits-Updates erhalten.


Wie beim bisherigen Extended Support plant das Softwareunternehmen, den Unternehmen bis zum Januar 2023 gegen Bezahlung weiterhin Sicherheits-Updates zur Verfügung zu stellen. Ganz neu sind diese sogenannten Extended Security Updates (ESU) nicht, Microsoft bot sie schon für Windows XP an. Buchen können die Extended Security Updates allerdings nur Nutzer von Windows 7 Professional oder Enterprise und nur im Rahmen von Volumenprogrammen. Sonstige Firmen und Privatanwender bleiben außen vor, selbst wenn sie mit Windows 7 Pro oder Enterprise arbeiten.
Die Windows 7 Extended Security Updates schließen den Support für Office 365 Pro-Plus bis Anfang 2023 mit ein.
Für Privatanwender dagegen ist nach aktuellem Stand im Januar 2020 mit den Sicherheits-Updates Schluss. Danach bleiben neue und zuvor nicht bekannte Lücken ungepatcht, der weitere Betrieb von PCs mit Windows 7 in Netzwerken und die Verbindung mit dem Internet sind deshalb nicht zu empfehlen.

Was sollten oder müssen Anwender von Windows 7 jetzt tun?

Unmittelbar sofort gar nichts, schließlich erhält Windows 7 ein weiteres Jahr alle wichtigen Sicherheits-Updates. Perspektivisch aber sollten Sie sich mit der Aktualisierung auf Windows 10 beschäftigen, immerhin ist das Upgrade von den Vorversionen aktuell noch kostenlos möglich (Seite 26). Gleichzeitig bietet das Auslaufen des Supports eine gute Gelegenheit, einen schon etwas betagten Rechner durch eine neues Gerät mit Windows 10 zu ersetzen. Wenn Sie einen Neukauf in Erwägung ziehen, halten Sie schon einmal die Augen nach Angeboten offen.
Wir werden Sie in diesem Jahr hinsichtlich des Support-Endes und Umstiegs auf Windows 10 regelmäßig und praxisnah unterstützen, damit beim Upgrade alles klappt und Sie keine Daten verlieren.
Zum Schluss ein Lesetipp: Ausführliche Antworten von Microsoft zu Support und Lifecycle finden Sie im Internet unter .

WENN DAS UPGRADE VON WINDOWS 10 HAKT

Früher brachte Microsoft alle paar Jahre eine ganz neue Windows-Version auf den Markt , die zwischendurch meist noch über Service Packs aktualisiert wurde: So war es bei Windows 95, 98, Millennium Edition, XP, Vista, 7 und 8. Das wurde 2015 mit Windows 10 anders. Zwar heißt das Betriebssystem seitdem stets „Windows 10“, tatsächlich handelt es bei den halbjährlichen „Updates“ jedoch um jeweils neue Versionen. Microsoft hält aber am Begriff Update fest, auch wenn es richtigerweise Upgrade heißen müsste.
Solange die halbjährliche Aktualisierung problemlos läuft, erhalten Windows-Geräte auch regelmäßig alle weiteren Updates. Doch nicht selten kommt es vor, dass es beim Upgrade auf die neue Version hakt. Nutzer von Windows 10, bei denen ein Upgrade fehlschlägt, setzen sich nach zwölf weiteren Monaten dann erhöhter Gefahr aus. Denn nach jeweils 18 Monaten stellt Microsoft den Support für die älteren Versionen von Windows 10 ein; die genauen Termine finden Sie unter . Kontrollieren Sie deshalb gegebenenfalls in der Einstellungen-App Ihres Windows-PCs über „System –› Info“ bei den „Windows-Spezifikationen“ die bei Ihnen installierte Version. Wie Sie etwaige Probleme beim Windows Update beheben, lesen Sie in unserem Online-Ratgeber (www.pcwelt.de/1807069 ).

Achtung: Windows 10 in der Version 1703 vom April 2017 versorgt Microsoft schon seit Oktober 2018 nicht mehr mit Updates. Das Upgrade auf Version 1809 schließt diese Sicherheitslücke.