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Das Wohl des Babys im Fokus – via Audio & Video


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ETM Testmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 8/2022 vom 29.07.2022

12 Babyphone

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Bildquelle: ETM Testmagazin, Ausgabe 8/2022

Wesentliches

Für wen?

Für alle Verbraucherinnen & Verbraucher, die ein Kleinkind im Haus haben und die aus wirklich allen Winkeln des Hauses wissen wollen, wie es sich mit dessen Wohl verhält.

Was ist interessant?

Die Qualität der Videos, die 8 der hier interessierenden Modelle streamen können, ist nicht allein von der hier verantwortlichen Technik, sondern auch von den Lichtverhältnissen abhängig. Wie sich die Modelle bspw. abends anstellen, veranschaulichen wir im Weiteren auch.

Was ist hervorzuheben?

Manche Modelle sollen die Kommunikation ausweislich der Versprechen der Hersteller auch aus 50–1.400 Metern verwirklichen können: Diese Werte aber ließen sich von den Testerinnen & Testern in Häusern mit Mauerwerk verschiedenen Maßes nie erreichen.

795.517 Kinder haben im Jahr 2021 allein in der Bundesrepublik das Licht der Welt erblickt – so viele wie das letzte Mal im Jahr 1997.1Auch wenn ...

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... viele Eltern sich ihrem Spross im Weiteren andauernd widmen und all die wesentlichen Momente seines Werdens miterleben wollen: Gerade Kleinkinder müssen noch außerordentlich viel ruhen – so sind es in einer Altersspanne von 4–6 Monaten volle 14 Stunden der Ruhe, die sich in viele verschiedene Ruhephasen splitten.2Diese Ruhephasen sind auch essenziell, verarbeiten die Kinder in ihnen doch viel von alledem, was sie während des Wachens von der ihnen nun endlich erschlossenen Welt so wahrnahmen. 3Von der Quantität und der Qualität der Ruhe in diesem Alter ist schließlich die Gesundheit des Geistes und des Körpers des Kindes auch in den sich anschließenden Altersspannen abhängig. 4Gerade daher sollte man davon absehen, sich während des Ruhens ans Kind heran zu schleichen und dadurch zu riskieren, es versehentlich aus der Ruhephase zu reißen. Wie es sich mit dem Wohl und Wehe des Kindes verhält, lässt sich schließlich auch sehr viel smarter kontrollieren: Mit einem modernen Babyphon! Wir haben uns dieses Mal 12 aktuelle Babyphone von & vornehmen können – eine Gruppe von 4 Modellen, die Verbraucherinnen & Verbrauchern die Kontrolle allein via Audio erlauben (S. 24 – 30), eine Gruppe von 5 Modellen, die Verbraucherinnen & Verbrauchern die Kontrolle via Audio & Video erlauben (S. 31 – 39) und schließlich eine Gruppe von 3 Modellen, die sich allein via App verwenden lassen (S. 40 – 45).

Wie es sich mit der Qualität des und schließlich eine Gruppe von 3 Modellen, die sich allein via App verwenden lassen (S. 40 – 45). Audio- & Videomaterials verhält, aus wie vielen Metern die verschiedenen Einheiten der Babyphone einander noch verlässlich ansprechen können, wodurch sich das den Modellen verliehene Funktionsspektrum abheben kann und vielerlei mehr lesen Sie im Weiteren. Wir haben die Babyphone von 6 Testerinnen & Testern volle vier Wochen verwenden und währenddessen ermitteln lassen, wodurch sich die verschiedenen Modelle wirklich auszeichnen können. Weiters wurde ermittelt, ob und in welchem Maße sich einzelne Babyphone schon smart per Smartphone & Tablet verwenden lassen, ob sie es den Eltern also auch außerhalb des Hauses erlauben, immer schnell, simpel und sicher nach dem Baby zu schauen.

1 Das im Frühjahr des Jahres 2021 erhobene Geburtenplus ließe sich auch durch die Beendigung vieler in der Sphäre des Social Distancings zu verortender Maßnahmen gegen die Coronaviruspandemie in der Mitte des Jahres 2020 erklären, vgl. Statistisches Bundesamt – Veränderung der Zahl der Lebendgeborenen zum jeweiligen Vorjahr (Stand v. 18.07.2022).

2 Hierbei handelt es sich um einen durchschnittlichen Wert, vgl. Price A.M.H. et al.: Children‘s sleep patterns from 0 to 9 years: Australian population longitudinal study. In: Archives of Disease in Childhood, Vol. 99 (2014): S. 119–125.

3 So sollen bspw. Kinder, die regelmäßig Nickerchen machen, sehr viel simpler Sprachen erlernen können, vgl. Gómez, R. L. et al.: Naps promote abstraction in language-learning infants. In: Psychological science, Vol. 17, 8 (2006): S. 670–674.

4 So ließ sich bspw. ersehen, dass viele Kinder, die vor dem Abschluss des 41. Monats regelmäßig nicht einmal 10 Stunden pro Tag ruhen, Leistungsbeeinträchtigungen ausbilden, vgl. Touchette, E. et al.: Associations between sleep duration patterns and behavioral/cognitive functioning at school entry. In: Sleep, Vol. 30, 9 (2007): S. 1213–1219.

Babyphone Technik im Detail

Babyphone sind in wirklich allen nur vorstellbaren Variationen erhältlich, auch wenn sie alle einen sehr smoothen Stil vorweisen können. Sie schließen immer ein Einheitenpaar ein, bei dem es sich einmal um eine Babyeinheit und einmal um eine Elterneinheit handelt – mit nur vereinzelten Ausnahmen, die Audio & Video allein via App wahrnehmen lassen (so bspw. das 7links IPC-410.bp – S. 43 & das Alecto Smartbaby10 – S. 42). Wodurch sich diese Einheiten an sich – den Spezialitäten der verschiedenen Modelle werden wir uns im Weiteren noch widmen – auszeichnen, wollen wir hier schon einmal kurz und knapp veranschaulichen.

Die Babyeinheit

Alle Babyeinheiten können ein Mikrophon A vorweisen, anhand dessen sich all das, was ein Baby so an Schall ausstoßen kann (Schreien, Weinen & Co.), auch von der Elterneinheit aus wahrnehmen lässt.

Viele Modelle erlauben es, die Sensitivität des Mikrophons so zu verstellen, dass sich Baby- & Elterneinheit bspw. nicht schon durch ein maßvolles Quietschen, Schnarchen usw. anschalten und die Eltern anlasslos alarmieren.

Die Babyeinheiten all der Babyphone, die Audio & Video streamen, können schließlich auch noch eine Kamera B vorweisen. Die Qualität der hier vorhandenen Kameras ist verschieden: Während viele von ihnen Videos mit 1.920×1.080 Pixeln erstellen können, reichen die Qualitäten der Screens der Elterneinheiten vieler Modelle nicht aus, um all die Pixel parallel abzubilden (so bspw. beim Alecto DVM 135 mit nur 352 × 264 Pixeln – S. 34).

Wertvoll ist dieses Mehr an Qualität aber bspw. dann, wenn sich die Videos auch per App einsehen lassen: Aktuelle Smartphones & Tablets können schließlich auch sehr viel mehr als 1.920× 1.080 Pixel problemlos abbilden (so bspw. beim Philips Avent SCD923/26 – S. 34). Wesentlich außerdem: Der Winkel vieler Babyeinheiten lässt sich dank eines Gelenks C verstellen – vereinzelt nur in einer Achse (so bspw. beim reer BabyCam L – S. 36), vereinzelt auch in allen Achsen (so bspw. beim Babymoov YOO-Moov – S. 33). Dies kann einem schon sehr viel mehr Spielraum während der Wahl eines Abstellorts erschließen.

Die hier vorhandenen Tasten D erlauben bspw. das Anpassen des Schallausstoßes, der sich während des Sprechens ins Mikrophon der Elterneinheit hier vernehmen lässt, das Abspielen von verschiedenen Lullabies usw. Was außerdem willkommen zu heißen ist: Manche Modelle erlauben es, per Tastendruck nach der Elterneinheit zu suchen, wann immer man sie verloren haben sollte (so bspw. das Babymoov Premium Care – S. 26).

Endlich können viele Babyeinheiten auch noch ein sehr maßvolles Nachtlicht E ausstrahlen, das dem Baby eine sicher erscheinende Atmosphäre während seiner Ruhephasen vermitteln soll: Manche Modelle erlauben es währenddessen auch, die Stärke resp. Schwäche des Nachtlichts zu verstellen und es so an die Ansprüche des Babys anzupassen (so bspw. bei dem Babymoov YOO-Moov – S. 33).

Die Elterneinheit

Vielen Elterneinheiten ist ein alles Wesentliche wie bspw. den aktuellen Modus, die Temperatur usw. veranschaulichendes Display F verliehen worden. Die Qualität all dieser Displays aber ist vollkommen verschieden – wesentlich ist vor allem, ob es sich um ein Audio- oder um ein Audio- & Video-Babyphon handelt:

Die Babyphone, die auch Videos streamen können, können hier verständlicherweise sehr viel anspruchsvollere Technik vorweisen (so bspw. das Philips Avent SCD923/26 – S. 32) als die Modelle, die ausschließlich Audio streamen können (so bspw. das Babymoov Premium Care – S. 26). Anderen wiederum wird von Werk aus nur ein Tastenpanel verliehen (so bspw. beim reer Rigi Digital – S. 28).

Mit den hier vorhandenen Tasten G, von denen viele von klassisch-konventioneller Mechanik sind, kann man wieder allerlei verschiedenes wie bspw. das Maß des Schallausstoßes, die Schwellen aller hier vorhandenen, an Temperatur & Co. anschließenden Alarme und noch vieles mehr verstellen: Wann welche Tasten zu verwenden sind, lassen manche Elterneinheiten schon anhand von verständlichen, sich vom Material abhebenden Graphiken erkennen (so bspw. beim Alecto DBX-88 ECO – S. 25).

Alle Elterneinheiten können außerdem noch eine Taste H vorweisen, welche das Ansprechen des Babys erlauben soll: Während des Tastendrucks können die Eltern in das hinter der vorderen, den Schall der Sprache durch mehrere Einlässe hindurch lassenden Wand vorhandene Mikrophon I hineinsprechen.

Verschiedentlich sind aber auch noch LEDs J zu erspähen, anhand derer sich bspw. mit einem Mal ersehen lässt, ob die Einheiten des Modells einander noch erreichen können (so bspw. beim Alecto DBX120 – S. 27 & beim Alecto DBX-88 ECO – S. 25).

Was außerdem wertvoll, aber leider nur vereinzelt vorhanden ist: Ein Clip, anhand dessen sich die Elterneinheit schnell und simpel an der Hose eines Elternteils verankern lässt, sodass einen das Modell auch während des Arbeitens in anderen Winkeln des Hauses wirksam alarmieren kann (so bspw. beim Babymoov Premium Care – S. 26).

SIDS Was ist das?

Viele Verbraucherinnen & Verbraucher, die schon Eltern sind oder Eltern werden wollen, werden der englischsprachigen Abbreviatur SIDS sicherlich schon mehr als nur einmal nachgegangen sein: Hinter ihr steht schließlich das noch immer mit sehr viel Schrecken verbundene Wortviererlei des Sudden Infant Death Syndrome,also das Phänomen des plötzlichen Todes des Kindes. Wir wissen noch immer nicht, wodurch ein solcher Tod wirklich veranlasst wird, auch wenn diesjährig eine vielversprechende Studie publiziert wurde, die eine das Risiko eines solchen Todes erhöhende Prädisposition schon in der Genetik des Kindes verwurzelt sehen will. 5

Warum aber sprechen wir dieses Thema hier an? Weil mittlerweile auch Babyphone existieren, deren Hersteller bspw. anhand von Pulssensoren & Co. das Risiko eines plötzlichen Todes vermindern und Eltern eilends über ein Aussetzen des Atems, des Pulses usw. unterrichten wollen. Ob solcherlei Sensoren aber wirklich verlässlich sind, ist alles andere als sicher: Die amerikanische FDA bspw. rät ausdrücklich von dem Erwerb solcher Produkte ab.

5 Hier könnte das Enzym Butyrylcholinesterase einspielen, vgl. Harrington, C. T. et al.: Butyrylcholinesterase is a potential biomarker for Sudden Infant Death Syndrome. In: The Lancet – eBioMedicine, Vol. 80 (2022): A. 104041.

Testverfahren

Hier erklären wir in leicht verständlicher Art und Weise, wie wir die in diesem Test vertretenen Produkte geprüft haben und was hinter den verschiedenen Testkriterien steht.

Audio- resp. Audio- & Videoqualität Verwendbarkeit Funktionsspektrum Qualität des Materials & des Materialverbunds

Audio- resp. Audio- & Videoqualität | 40 %

Der wesentliche Maßstab der Qualität eines solchen Modells ist die Qualität des durch ihn wahrnehmbar werdenden Audio- & Videomaterials. Daher wurde diese Qualität in verschiedenen Tests erhoben: Die Testerinnen & Tester ließen die Modelle das Audio- & Videomaterial aus Abständen von 5 – 50 Metern durch Mauerwerk aus 500 – 1.500 Millimetern Stein hindurch schicken und ermittelten währenddessen, wie es sich mit der Qualität des Audio- resp. Videomaterials verhielt. Erhoben wurde die Qualität des Audiomaterials dadurch, dass die Testerinnen & Tester aus einem Meter vor den Mikrophonen der Modelle verschiedenerlei Töne (Schreien, Weinen usw.) abspielten (100 % bei den Audio- und 50 % bei den Audio- & Video-Babyphonen). Erhoben wurde die Qualität des Videomaterials dadurch, dass die Testerinnen & Testern die Kamera eine Krippe aus einem Meter abbilden ließen, während sie verschiedenerlei Lichtverhältnisse von 0,25–500 Lux & 6.000 Kelvin simulierten.

Weiters wurde hier auch ein von der Norm DIN EN 62676–4 inspiriertes Testbild verwendet (50 % bei den Audio & Video-Babyphonen).

Verwendbarkeit | 25 %

Wie sich die Modelle schließlich von Verbraucherinnen & Verbrauchern verwenden lassen, wurde von den Testerinnen & Testern auch erhoben. Hier spielten vor allem die Tasten ein, also deren Maße, wie sich die Tasten von den Testerinnen & Testern während des Verwendens der Modelle erreichen ließen, ob sich schon anhand von Graphiken & Co. von ihnen ersehen ließ, wann welche der hier vorhandenen Tasten zu verwenden war usw. (30 % bei den Audio-Babyphonen, 15 % bei den Audio- & Video-Babyphonen & 0 % bei den Audio- & Video-Babyphonen mit App) – bei all den Modellen wiederum, die sich ausschließlich via App verwenden lassen, wurde die Qualität der App im Lichte der Verständlichkeit der verschiedenen Menüs resp. Menüstrukturen, der Menüpunkte usw. beurteilt (30 % bei den Audio- & Video-Babyphonen mit App).

Wesentlich waren außerdem die Bildschirme der Modelle, die alles, was während des Verwendens elementar ist, in einem Mal erkennen lassen müssen. Die Testerinnen & Tester stellten hier deren Maße, die Maße der verschiedenen Graphiken, Texten usw. und die Ablesbarkeit aus Winkeln von 45–90° ein (15 % bei den Audio-Babyphonen, 30 % bei den Audio- & Video-Babyphonen & 0 % bei den Audio- & Video-Babyphonen mit App). Auch ließen die Testerinnen & Tester nicht außen vor, wie sicher man die Modelle über Mobiliar aus verschiedenen Materialien abstellen kann und wie es sich mit ihrer Mobilität verhält, bspw. wenn man sich auch aus anderen Winkeln des Hauses alarmieren lassen will (30 % bei den Audio-Babyphonen, 15 % bei den Audio- & Video-Baby-phonen und 15 % bei den Audio- & Video-Babyphonen mit App). Bei den Modellen, die Audio & Video erschließen können, ermittelten die Testerinnen & Tester auch, in welchen Achsen und in welchen Winkelspannen in diesen Achsen sie sich verstellen ließen (15 % bei den Audio- & Video-Babyphonen und 30 % bei den Audio- & Videobabyphonen mit App). Weiterhin wurde von den Testerinnen & Testern erhoben, wie sich die Modelle installieren ließen, wie also bspw. die verschiedenen Teile verbunden werden usw. (15 % bei allen Babyphonen). Endlich nahmen sich auch alle Testerinnen & Tester die Dokumentationen der Hersteller vor und ermittelten, ob sie wirklich alle wesentlichen Themensphären über die verschiedenen Modelle abhandeln und ob sie auch solche Verbraucherinnen & Verbraucher, die sich vormals noch nie eines solchen Modells annahmen, in den Stand versetzen, es einschließlich aller Funktionen zu verwenden (10 % bei allen Babyphonen).

Funktionsspektrum | 25 %

Hier nahmen sich die Testerinnen & Tester all die verschiedenen, den Modellen verliehenen Funktionen vor und ermittelten deren Quantität und Qualität: Wesentlich war vor allem die Verstellbarkeit des Schallausstoßes und der Mikrophonsensitivität an den verschiedenen Teilen der Modelle:

So sollte sich einstellen lassen, dass die Modelle nur ab einem einprogrammierbaren Maß des Schallausstoßes ansprechen, also bspw. ab einem Schreien, Weinen usw. Auch sollten alle Teile der Modelle Mikrophone & Co. vorweisen können, sodass bspw. auch die Verbraucherinnen & Verbraucher das Kind ansprechen können. Die Testerinnen & Tester stellten aber auch das Vorhandensein von Sensoren ein, dank derer die Modelle die Verbraucherinnen & Verbraucher im Moment des Erreichens verschiedener anpassbarer Schwellen (Schall, Temperatur usw.), die sich an die Ansprüche der Verbraucherinnen & Verbraucher anpassen lassen sollten, alarmieren können. Die Testerinnen & Tester ließen hier auch den Typus von solcherlei Alarmen einspielen, also vor allem, ob sie sich von Verbraucherinnen & Verbrauchern durch Akustik, Optik usw. wahrnehmen lassen. Auch das Vorhandensein von verschiedenen Lullabies, die Verbraucherinnen & Verbraucher abspielen lassen können, stellten die Testerinnen & Tester ein, ebenso wie das Vorhandensein eines sich verstellen lassenden Nachtlichts. Weiters wurde erhoben, ob die verschiedenen Teile der Modelle einander wirklich verlässlich erkennen und Verbraucherinnen & Verbrauchern durch Akustik, Optik usw. vermitteln können, ab wann sie das andere Teil nicht mehr erkennen können. Die Modelle, die Audio & Video erschließen können, sollten auch ein Zoomen erlauben, um alles Wesentliche, was die Verbraucherinnen & Verbraucher sehen wollen, eilends erkennbar zu machen.

Qualität des Materials & des Materialverbunds | 10 %

Wie es sich mit der Qualität des Materials und des Verbunds der verschiedenen Materialien verhält, wurde nach dem Auspacken aller Modelle und nach dem Abschluss des vier Wochen andauernden Verwendens aller Modelle erhoben.

Wesentlich waren hier vor allem die Stabilität der Materialien und des Materialverbunds, die bspw. ein versehentliches Anstoßen aushalten müssen.

4 Audio-Babyphone

Der Test im Überblick

All die in dieser Gruppe vertretenen Modelle, derer sich die Testerinnen & Tester dieses Mal annahmen, können Schreien, Weinen & Co. wirksam weiterleiten, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher es auch noch aus 41–51 Metern in einer vollkommen verständlichen Qualität wahrnehmen können – und das vereinzelt auch durch mehr als 1.500 Millimeter Mauerwerk. Welches Modell man als Verbraucherin resp. Verbraucher wählen sollte, ist also vor allem davon abhängig, ob und in welchem Maße man an verschiedenen Technikschmankerln wie bspw. verstellbaren Nachtlichtern, Nachtliedern, Timern usw. interessiert ist.

1. Platz Alecto Baby DB-88 ECO – „sehr gut“ (93,3 %)

Dieses Modell ließ sich von den Testerinnen & Testern nach dem Auspacken schnell und simpel verwenden: Dies war nicht ausschließlich, aber auch dem Ansprechverhalten der hier vorhandenen, sich einen Millimeter emporhebenden Tasten und der Qualität des alles Wesentliche vor allem anhand von Graphiken veranschaulichenden Bildschirms zu verdanken. Die Qualität des Audiomaterials (Schreien, Weinen usw.) war wirklich ordentlich – Stabilität verlor der Stream nach circa 50 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk. Schließlich kann dieses Modell auch noch ein in warmem Weiß nach vorne heraus scheinendes Nachtlicht, 5 verschiedene Nachtlieder, einen verstellbaren Temperaturalarm und einen Timer vorweisen.

2. Platz Babymoov Premium Care – „sehr gut“ (92,3 %)

Die Materialien dieses sich vornehm in Schwarz und Weiß haltenden Modells können sich schon durch ihre ansehnliche Qualität auszeichnen. Die hier vorhandenen Schieber, Tasten usw. ließen sich von den Testerinnen & Testern anstandslos verwenden, auch wenn sie manches Mal Grip vermissen ließen. Das Modell kann das hier wesentliche Audiomaterial (Schreien, Weinen & Co.) in einer mehr als nur annehmbaren Akustik wahrnehmbar machen – nach circa 51 Metern und 1.500 Millimetern

Mauerwerk wurde die Qualität des Streams durchwachsen. Schön ist das verstellbare, in Weiß vor sich hin scheinende Nachtlicht, die 6 verschiedenen Nachtlieder und der verstellbare Temperaturalarm. Ein Timer, der bspw. ans Verabreichen von Milch erinnern kann, ist hier indes nicht vorhanden.

3. Platz Alecto Baby DBX120 – „gut“ (90,2 %)

Dieses Modell ist von simplem, Weiß vorherrschen lassendem Stil. Während das Ansprechverhalten der hier vorhandenen Tasten an sich anstandslos ist, ließe sich doch Eines monieren: Die Tastenpanels sind vollkommen plan, sodass sich die verschiedenen, hier vorhandenen Tasten nicht schon anhand des Tastsinns auseinanderhalten lassen. Die Qualität des Audiomaterials (Schreien, Weinen usw.) wiederum war immer ordentlich – Stabilität verlor der Stream aber nach circa 45 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk. Das in warmem Weiß empor scheinende, nicht weiter verstellbare Nachtlicht, 5 verschiedene Nachtlieder und ein Temperaturalarm, der sich leider nicht an die Ansprüche der Verbraucherinnen & Verbraucher anpassen lässt, arrondieren das Modell. Auch ihm ist aber kein Timer verliehen worden.

4. Platz reer 50070 Rigi Digital – „gut“ (84,2 %)

Verbraucherinnen & Verbraucher, denen die Basics schon in vollem Maße ausreichen, die also allein sicherstellen wollen, dass sie Schreien, Weinen & Co. in verlässlicher Weise aus verschiedenen Winkeln des Hauses wahrnehmen können, werden dieses Modell willkommen heißen. Die Qualität des Audiomaterials (Schreien, Weinen usw.) ist schließlich mehr als nur annehmbar – und dass der Stream schon nach circa 41 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk an Stabilität verlor, wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern einerlei sei. Verdrießlich ist allein, dass das Modell nur ein in warmem Weiß nach vorne heraus scheinendes, nicht weiter verstellbares Nachtlicht vorweisen kann. Auch das Ansprechverhalten der hier vorhandenen Tasten ließe sich noch verbessern.

Die Qualität der Materialien und des Materialverbunds der sich vor allem in Blau und Weiß hüllenden Einheiten des Modells ist ansehnlich, wenn auch nicht anstandslos: So ließen sich bspw. verschiedentlich Materialspalten von ausladendem Maß erkennen. Während die Elterneinheit mit 109×72×41 Millimetern (Hmax× Bmax× ​T max) und 112 Gramm (m max, m. Akkumulatoren) außerordentlich mobil ist und viel Gripvermitteln kann, ist die Babyeinheit mit 97×132×73 Millimetern (H max× Bmax× ​ Tmax) und 188 Gramm (m max, m. Akkumulatoren) monumental und kann dank ihrer Füße einen sicheren Stand vermitteln.

Das Modell ist problemlos zu verwenden, auch wenn die alles Wesentliche erschließenden Menüs vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern sehr verschachtelt erscheinen werden:

Hier ist ein Blick in die der Qualität nach exzellente Dokumentation vorzunehmen.

Der über die Elterneinheit wahrnehmbare Schallausstoß ist in Leveln von 1–5 verstellbar: Schreien, Weinen usw. mit einem Schallausstoß von 75 Dezibel (LPmaxaus d:1,0 Meter) kann man schließlich mit einem solchen von maximal 58 Dezibel (L Pmaxi. F. v.5.Levelsaus d: 1,0 Meter) vernehmen. Die Elterneinheit veranschaulicht das Maß des von der Babyeinheit her rührenden Schallausstoßes auch anhand von 1–5 strahlenden LEDs im oberen Teil der Elterneinheit. Wenn man den Schallausstoß der Elterneinheit voll ausschalten sollte, kann man sich bspw. im Moment eines Schreiens noch immer anhand eines Graphikhinweises alarmieren lassen.

Endlich lässt sich auch die Mikrophonsensitivität in Leveln von 1–5 verstellen, sodass das Modell andauernd an ist oder sich allein ab einem Schallausstoß von 60 resp. 85 Dezibel (L P min i. F. v. 5. Levels resp. LPmini.F.v.1.Levelsaus d: 1,0 Meter) anschalten und das Schreien, Weinen usw. anschließend an die Elterneinheit weiterleiten kann.

Die Qualität des Tons, den die Einheiten des Modells wahrnehmen lassen, ist süperb: Aus 50 Metern ließ sich noch alles verstehen – und das durch 3 Mauerwerke mit 3× 500 Millimetern hindurch. Wertvoll außerdem: Man kann dem Modell vorschreiben, wie stark oder schwach es strahlen soll – dadurch lässt sich auch der Stromverbrauch verändern.

Weiters kann das Modell verschiedene, Akustik und Optik verwendende Alarme ausstoßen (ab dem Erreichen einer Temperatur von unter 10–20 °C resp. von über 21–39 °C, am Ende eines einstellbaren, bspw. ans Verabreichen von Milch & Co. erinnern sollenden Timers von 01:00–12:00 Stunden oder in dem Moment, in dem die Einheiten des Modells einander nicht mehr erreichen können).

Willkommen hießen wir auch, dass man die Elterneinheit im Falle eines Verlustes einen sich auch aus anderen Winkeln des Hauses wahrnehmen lassenden Ton ausstoßen kann: So lässt sie sich schnell und simpel wieder lokalisieren.

Der vornehme, Schwarz und Weiß vereinende Stil des Modells ist wirklich ansehnlich – so wie auch die ihrer Qualität nach anstandslosen Materialien des Modellkörpers. Dass die ausbauchenden Teile des Modells dem Material nach nicht sonderlich viel Gripvermitteln können, ist zu verschmerzen: Schließlich ist die Elterneinheit mit ihren 94×62×33 Millimetern (H max× Bmax× ​T max) und ihren 93 Gramm (m max, m. Akkumulatoren) vollkommen sicher zu packen, während die Babyeinheit mit ihren 94×62×29 Millimetern (H max× Bmax× ​T max) und ihren 71 Gramm (m max, m. Akkumulatoren) von ähnlicher Größe und ähnlichem Gewicht ist.

Das Modell ließ sich von allen Testerinnen & Testern anstandslos verwenden: Die Einheiten verbinden sich nach dem Anschluss ans Stromnetzwerk resp. nach dem Versehen mit den Stromquellen von allein, auch wenn die Dokumentation anderes annehmen ließe. Apropos Dokumentation: Deren Qualität ist annehmbar, auch wenn in ihr so manch sprachlicher Makel erkennbar war. Ohne die Dokumentation würden sich auch die verschiedenen Menüstrukturen des Modells nicht ohne Weiteres erschließen.

Den Schallausstoß, der sich von den Eltern schließlich vernehmen lässt, kann man in Leveln von 1–5 anpassen:

Dadurch ließ sich bspw. ein Schreien mit einem Schalldruckpegel von 75 Dezibel (LPmaxaus d:1,0 Meter) als ein solches mit einem Schalldruckpegel von maximal 68 Dezibel (L Pmaxi.F.v.5.Levelsaus d:1,0 Meter) wahrnehmen. 5 weiße LEDs, die das Ausmaß des in einem Schreien, Weinen usw. wurzelnden Schallausstoßes veranschaulichen, kann die Elterneinheit außerdem vorweisen. Wenn die Eltern den Schallausstoß der Elterneinheit ausschalten sollten, so können sie sich noch immer durch Vibrationen alarmieren lassen. Wertvoll außerdem: Die Mikrophonsensitivität lässt sich in Leveln von 1–5 verstellen, sodass das Modell wahlweise andauernd an sein oder sich nur ab einem Schallausstoß von circa 40 resp. 65 Dezibel (L Pmini.F.v. 5. Levels resp. LPmini.F.v.1.Levelsaus d: 1,0 Meter) anschalten und das ursächliche Schreien, Weinen usw. anschließend an die Elterneinheit übermitteln kann.

Der Ton, der sich von den Einheiten des Modells her vernehmen lässt, ist von einer annehmbaren Qualität: Schreien usw. ließ sich noch aus vollen 51 Metern und durch 3 Mauerwerke mit 3×500 Millimetern hindurch wunderbar wahrnehmen.

Ein Timer, anhand dessen sich Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. daran erinnern lassen könnten, wann sie wieder Milch verabreichen müssen, lässt sich mit diesem Modell nicht einprogrammieren.

Das Modell kann Verbraucherinnen & Verbraucher durch ein Akustik und Optik verbindendes Alarmpaar aber in verschiedenerlei Situationen alarmieren:

Einen Alarm kann das Modell bspw. dann ausstoßen, wenn die Temperaturen unterhalb von -9–47 °C resp. oberhalb von 11–50 °C sein sollten. Der Alarm des Modells lässt sich auch noch aus dem ein oder anderen Meter ohne Weiteres hören. Alarmieren kann das Modell die Verbraucherinnen & Verbraucher auch, wenn sich die verschiedenen Einheiten nicht mehr erreichen lassen.

Die vor allem weißen Einheiten des Modells, die durch ihre vollkommen smoothen, ovalen Modellkörper den Händen schmeicheln und diesen in ausreichendem Maße Grip vermitteln, sind von einer ordentlichen Qualität.

Die Elterneinheit erwies sich mit ihren 105×73×45 Millimetern (Hmax× Bmax× ​Tmax) und ihren 95 Gramm (m max, m.

Akkumulatoren) schon als sehr mobil, während die Babyeinheit mit ihren 39×76×94 Millimetern (Hmax× Bmax× ​Tmax) und ihren 71 Gramm (m max, m.

Akkumulatoren) noch kompakter war: Gleichwohl hält sie sich sehr sicher.

Das Modell ist alles andere als anspruchsvoll zu verwenden, vor allem weil sich die verschiedenen Einheiten nach dem Anschluss ans Stromnetzwerk resp. nach dem Versehen mit den Stromquellen von allein verbinden. Die Dokumentation ist kurz und knapp, aber in ausreichendem Maße verständlich.

Der von den Eltern wahrnehmbare Schallausstoß lässt sich in Leveln von 1–5 verstellen: Ein Schreien mit einem Schallausstoß von 75 Dezibel (LPmaxaus d: 1,0 Meter) ließ sich schließlich als ein solches von maximal 60 Dezibel (LPmax i. F. v. 5. Levels aus d: 1,0 Meter) vernehmen.

LEDs, die das Ausmaß des von der Babyeinheit her rührenden Schallausstoßes in Grün, Gelb usw. veranschaulichen, kann die Elterneinheit außerdem vorweisen. Wann immer die Eltern aber den Schallausstoß der Elterneinheit voll ausschalten sollten, können sie sich im Moment eines Schreiens noch anhand eines Alarms in Gestalt eines Graphikhinweises alarmieren lassen. Weiters lässt sich auch die Mikrophonsensitivität in Leveln von 1–5 einstellen, sodass das Modell wahlweise andauernd an ist oder sich nur ab einem Schallausstoß von 45 resp. 60 Dezibel (LPmini.F.v.5.Levelsresp. LPmin i.F.v. 1. Levels aus d: 1,0 Meter) anschaltet und das Schreien, Weinen usw. alsdann an die Elterneinheit weiterleitet.

Die Qualität des Tons, den man von den Einheiten des Modells her wahrnehmen kann, ist annehmbar: So ließ sich Schreien & Co. volle 45 Meter stabil als solches erkennen, während 3

Mauerwerke aus 3 × 500 Millimetern Stein die Einheiten des Modells auseinander hielten. Was außerdem schön war: Wie auch das andere Modell dieses Herstellers kann dieses in den Modus FULL ECO wechseln, in dem die Einheiten des Modells nicht einmal mehr Kontrollkommunikation vornehmen und sich nur im Falle eines Schreiens wieder anschalten – das kann das Ausmaß des Strahlenausstoßes vermindern und wird dadurch bspw. während der Nachtruhe vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern willkommen sein. Was man wissen sollte: Wenn man das 5. Level der Mikrophonsensitivität wählen, das Mikrophon also immer ansprechen sollte, kann das Modell nicht in den Modus FULL ECO wechseln.

Das Modell kann nur einen Akustik und Optik verwendenden Alarm vorweisen, wann immer eine Temperatur von unter 10 °C resp. von über 30 °C erreicht wird: Dann lässt sich außer einem Tönen der Elterneinheit auch noch der Hinweis ZU KALT resp. ZU WARM lesen. Die Temperaturschwellen sind leider nicht verstellbar.

Der Grau und Weiß vorherrschen lassende Stil der Einheiten des Modells ist von einem Minimalismus, der sich auch in dem allein das Wesentliche abdeckenden Funktionsspektrum des Modells erkennen lässt. Schön ist aber, dass die ovalen Modellkörper sich wunderbar in die Hand einpassen und derselben Grip während des Haltens vermitteln. Die Qualität der Materialien und des Materialverbunds ist ansehnlich.

Die beiden Einheiten des Modells sind mit Maßen von 98×73×48 Millimetern (Bmax× Tmax× ​H max) außerordentlich mobil verwendbar: Auch das Vorhandensein eines Gürtelclips wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern willkommen sein. Was sich monieren ließe: Der Stand der Einheiten ist alles andere als stabil – ihnen wurden schließlich auch keine den Grip verbessernden Füße verliehen.

Das Modell ist an sich anspruchslos zu verwenden, auch weil sich die Einheiten nach dem Verbinden mit einer Stromquelle schon von allein koppeln.

Mancherlei aber lässt sich leider nur aus der ihrer Qualität nach ansprechenden, nur eine Handvoll sprachlicher Makel vorweisenden Dokumentation ableiten – so bspw. dass sich der den Strahlenausstoß und den Stromverbrauch vermindernde Modus ECO nur durch ein drei Mal vorzunehmendes Drücken der An- & Aus-Taste an- und wieder ausschalten lässt.

Den sich von den Eltern schließlich wahrnehmen lassenden Schallausstoß kann man in Leveln von 1–10 verstellen: Ein 75 Dezibel (LPmaxaus d:1,0 Meter) erreichendes Schreien bspw. ließ sich als ein solches von maximal 74 Dezibel (L Pmax i.F.v. 1. Levels – LPmaxi.F.v.10.Levelsaus d: 1,0 Meter) vernehmen. LEDs, die das Ausmaß des von der Babyeinheit her rührenden Schallausstoßes veranschaulichen würden, kann das Modell nicht vorweisen:

Die hier allein vorhandene LED schaltet sich nur im Wechsel an und aus. Wann immer die Eltern den Schallausstoß voll ausschalten sollten, können sie sich im Moment eines Schreiens, Weinens usw. noch via Vibration alarmieren lassen. Als Mikrophonsensitivität lässt sich leider nur H resp. L einstellen, sodass sich das Modell wahlweise ab einem Schallausstoß von 40 resp. 60 Dezibel (L P min i.F.v. Levels resp. LPmini.F.v.LevelsLaus d: 1,0 Meter) ans Werk machen und im Weiteren bspw. das Schreien an die Elterneinheit weiterleiten wird.

Die Qualität des Tons, den man von den Einheiten des Modells her wahrnehmen kann, ist an sich durchaus annehmbar. Wiewohl das Modell nicht solchermaßen stark wie die anderen ist, kann man es bspw. auch in Altbauwerken wunderbar verwenden: Schreien usw. ließ sich noch nach 41 Metern und durch 3 Mauerwerke aus 3×500 Millimetern Stein hindurch vernehmen.

Dieses Modell kann außerdem nur einen einzelnen, Akustik und Optik einspannenden Alarm vorweisen, wann immer die Einheiten einander nicht mehr erreichen können: Dann lassen sich ein abwechselndes An- und Ausschalten der LEDs und ein sich andauernd wiederholender Alarm wahrnehmen.

5 Audio- & Video-Babyphone

Der Test im Überblick

So wie bei den Audio-Modellen verhält es sich auch bei den Audio- & Video-Modellen, die sich die Testerinnen & Tester dieses Mal vornahmen: Sie alle können ein Schreien, Weinen usw. ohne Weiteres erkennen und eilends weiterleiten, wobei die Stabilität des Audio- und Videostreams niemandem wirklich imponieren wird – manche Modelle waren schon nach 11 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk außerstande, Audio und Video weiter wahrnehmbar zu machen, andere wiederum nach 19 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk. Viele Verbraucherinnen & Verbraucher werden ihre Wahl hier vor allem nach der Stabilität des Audio- und Videostreams, der Qualität des schließlich von ihnen wahrnehmbaren Audio- und Videomaterials und – schließlich sind die Modelle auch hierin sehr verschieden – dem Vorhandensein von verschiedenen Annehmlichkeiten (von Nachtlichtern, Nachtliedern usw.) ausrichten wollen.

1. Platz Philips Avent SCD923/26 – „sehr gut“ (96,5 %)

Dieses Modell, das man bspw. auch von außerhalb des Hauses via App ansprechen kann, ist den Materialien nach von einer wirklich ansehnlichen Qualität und lässt sich wunderbar verwenden: Wiewohl man an dem Modell außerordentlich viel verstellen kann, sind all die hier vorhandenen Menüs schon aus sich heraus verständlich. Die Qualität des Audio- und des Videomaterials ist exzellent, sodass man hier viel mehr als nur das Wesentliche wahrnehmen kann. Auch hält sich der Audio- und Videostream wirklich stabil: Nach 12 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk ließen sich nur ab und an Abreißer vernehmen, ehe der Stream nach 19 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk voll abriss.

Mit einem 3 Mal verstellbaren Nachtlicht, 15 verschiedenen Nachtliedern und einem anpassbaren Temperaturalarm kann das Modell alles vorweisen, was sich Verbraucherinnen & Verbraucher wünschen werden. Schließlich hält der Akkumulator der Elterneinheit auch noch volle 6:54 Stunden (T∅) aus.

2. Platz Babymoov YOO-Moov – „sehr gut“ (92,0 %)

Die Qualität dieses Babyphons ist süperb, was sich nicht allein anhand der Materialien und des Materialverbunds ersehen lässt: Dank der hier vorhandenen, vollkommen verständlichen Menüs ist das Modell schnell und simpel verwendbar. Dank eines Motors kann man den Winkel des Modells auch aus anderen Teilen des Hauses verstellen.

Audio- und Videomaterial lassen sich in annehmbarer Qualität wahrnehmen. Nach 11 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk ließ die Stabilität des Audio- und Videostreams nach, ehe er nach 16 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk vollends einbrach. Der Akkumulator der Elterneinheit hält 8:23 Stunden (T∅). Weiters schön ist das Vorhandensein von einem in 7 Tönen (Blau, Gelb usw.) durch opakes Material aus dem Modell heraus scheinenden Nachtlichts und von 5 verschiedenen Nachtliedern.

3. Platz Alecto Baby DVM135 – „gut“ (89,6 %)

Dieses Modell ist von einer alles in allem ansehnlichen Qualität und dank der anspruchslosen, alles Wesentliche anhand von verständlichen Graphiken veranschaulichenden Menüs spielerisch zu verwenden. Der Audio- und Videostream, dessen Qualität in vollem Maße annehmbar ist, verliert nach 6 Metern und 500 Millimetern Mauerwerk an Stabilität, ehe sich nach 13 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk schließlich weder Audio- noch Videomaterial wahrnehmen ist. Der Akkumulator der Elterneinheit hält imponierende 8:56 Stunden (T∅). Weiters kann das Modell 6 verschiedene Nachtlieder, einen in ausreichendem Maße verstellbaren Temperaturalarm und auch noch einen bspw. ans Verabreichen von Milch erinnern sollenden Timer vorweisen, leider aber keinerlei Nachtlichter.

4. Platz truelife NannyCam H32 – „gut“ (86,5 %)

Dieses Babyphon kann alles Wesentliche vorweisen und lässt sich ohne Weiteres verwenden, auch wenn sich bspw. das Manövrieren in den hier vorhandenen Menüs sicherlich verbessern ließe. Die Qualität des Audio- und Videostreams ist alles andere als süperb, wird vielen Verbraucherinnen & Verbrauchern aber ausreichen: Nach 8 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk ließen sich immer mal wieder Abreißer wahrnehmen, ehe der Audio- und Videostream ab 11 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk voll abriss. Der Akkumulator der Elterneinheit hält 6:29 Stunden (T∅). Vorhanden sind hier nur ein einzelnes, sich andauernd wiederholendes Nachtlied und eine Handvoll verschiedener, wiederholbarer Timer, die bspw. an die Gabe von Milch erinnern sollen.

5. Platz reer BabyCam XL – „gut“ (81,4 %)

Verbraucherinnen & Verbrauchern, die sich allein das wirklich Wesentliche wünschen – also das Wahrnehmenlassen von Schreien, Weinen usw. – wird dieses Modell sehr willkommen sein. Die Qualität des Audio- und Videomaterials ist mehr als nur annehmbar, sodass sich bspw. auch Mimiken erkennen lassen. Schön ist schließlich auch die Stabilität des Audio- und Videostreams: Nach 12 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk ließ sich das Audio- und Videomaterial nicht mehr makellos wahrnehmen, ehe der Audio- und Videostream nach 17 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk endlich voll einbrach. Der Akkumulator der Elterneinheit hält 7:42 Stunden (T∅). Viel mehr kann das Modell leider nicht vorweisen: Verdrossen waren wir vor allem darüber, dass hier kein Mikrophon vorhanden ist, vermittels dessen sich das Kind ansprechen ließe.

Dieses sich in Schwarz und Weiß hüllende, verhalten und vornehm wirkende Modell kann eine makellose Qualität vorweisen: So schließen bspw. alle Materialien des Modells vollkommen einheitlich ab, ohne dass sich ausladende Spalten erspähen ließen.

Alle Teile des Modells sind sehr stabil, was auch den hier vorhandenen Füßen zu verdanken ist. Die Elterneinheit lässt sich anhand des ihr verliehenen Fußes allein in einem Winkel von circa 15° abstellen – will man sie nicht viele Millimeter verschieben, so muss man sie während eines Tastendrucks halten.

Das Modell kann Ve rbraucherinnen & Verbrauchern wirklich viele Optionen erschließen: Schön vor allem ist, dass sich Nachtlicht, Nachtlieder & Co. mit einem 5 – ∞ Minuten reichenden Timer versehen lassen. Was sich wo erreichen lässt, kann man schon anhand der Menünamen ersehen. Endlich ist auch das Ansprechverhalten der erhabenen Tasten vorbildlich.

Wie viel des Schallausstoßes von Schreien & Co. man wahrnehmen will, lässt sich in Leveln von 1–8 einstellen. Weiters sind 3 weiße LEDs vorhanden, die das Maß des Schallausstoßes visuell veranschaulichen – das ist bspw. während des Stummschaltens des Modells wertvoll. Die Mikrophonsensitivität kann man in Leveln von 1–4 anpassen, sodass das Modell wahlweise andauernd an sein oder sich allein bei Schreien & Co. ab einem Schalldruckpegel von circa 72 resp. 56 Dezibel (LP min i. F. v. 1. Levels resp. LPmini.F.v.4.Levelsaus d: 1,0 Meter) anschalten kann.

Dass dieses Modell seiner Technik nach vielen anderen voraus ist, lässt sich auch und vor allem an der exzellenten Qualität des Audio- & Videomaterials ersehen: Hier ließ sich von den Testerinnen & Testern wirklich nichts monieren. Schreien, Weinen usw. ließen sich als solches wahrnehmen und auch die Mimik des Kindes ließ sich währenddessen ohne Weiteres erkennen. Süperb war schließlich die Stabilität des Audio- & Videostreams:

Nach 12 Metern und 1.000 Millimetern waren ab und an Einbußen zu vernehmen, wobei der Stream nicht vor 19 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk voll einbrach.

Das Modell kann einen Akustik und Optik verbindenden Alarm vernehmen lassen, wenn die Temperaturen solche von unter 0–17 °C resp. solche von über 18–40 °C erreichen: Hier wird also ein ausnehmendes Temperaturspektrum erschlossen, aus dem Verbraucherinnen & Verbraucher wählen können. Wahrnehmen kann man einen solchen aber auch, wenn die verbundenen Einheiten einander nicht mehr erreichen können. Dank eines verstellbaren Aktivitätssensors kann das Modell ein Hin & Her des Kindes ohne Weiteres erkennen und dann einen Alarm ausstoßen. Leider aber kann man sich nicht anhand eines einprogrammierbaren Timers ans Verabreichen von Milch usw. erinnern lassen.

Der Grün und Weiß vorherrschen lassende Stil dieses Modells wird viele Verbraucherinnen & Verbraucher verlocken – vor allem auch, weil die Qualität aller hier vorhandenen Materialien wirklich anstandslos ist. Mit 151×114×114 Millimetern (Hmax× Bmax× ​T max) und 298 Gramm ist der Kamerakörper dieses Modells vollkommen stabil – währenddessen stellen vier weiße Füßlein vollen Grip sicher. Die Elterneinheit kann kein solches Maß an Stabilität vorweisen: Dank eines ausklappbaren, außerordentlich schlanken Fußes aber lässt sie sich in einem Winkel von circa 15° abstellen.

Die verschiedenen Teile des Modells verbinden sich nach dem Anschalten von allein. Das durch Tastendruck erscheinende, dann einen Teil des Videos vereinnahmende Menü kann 8 Graphiken vorweisen, anhand derer sich die verschiedenen Optionen (Nachtlicht, Nachtlieder usw.) schnell und simpel erreichen lassen. Die Usability dieses Modells ist wunderbar.

Mit welchem Schalldruckpegel die Eltern Schreien & Co. wahrnehmen wollen, lässt sich in Leveln von 1–6 verstellen. LEDs, anhand derer sich das Maß des Schallausstoßes bspw. während eines Stummschaltens der Elterneinheit erkennen ließe, sind dem Modell aber leider nicht verliehen worden. Die Mikrophonsensitivität kann man aber in Leveln von 1–3 anpassen, sodass das Modell andauernd an sein und dadurch bspw. auch maßvolles Schnarchen weiterleiten oder sich von vornherein nur bei einem Schreien, Weinen usw. ab einem Schalldruckpegel von 54 resp. 48 Dezibel (LPmini.F.v.1.Levelsresp. LPmini.F.v.3.Levelsaus d: 1,0 Meter) anschalten kann.

Die Qualität des hier wahrnehmbaren Audiomaterials (Schreien & Co.) ist solchermaßen ansehnlich, dass sich hier auch Artikulationen als solche voll verstehen lassen. Genauso verhält es sich mit der Qualität des Videomaterials – wiewohl alles andere als süperb, kann man hier doch bspw. auch ein Weinen schon anhand der Mimik des Kindes erkennen.

Endlich ist der Audio- & Videostream durchaus stabil: Nach 11 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk ließen sich ab und an Abbrüche wahrnehmen, während der Stream nach 16 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk in vollem Maße abriss.

Das Modell kann leider keinerlei Timer, durch den sich Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. an eine Mahlzeit erinnern lassen könnten, vorweisen.

Auch kann man keine Temperatur einprogrammieren, ab der das Modell einen Alarm ausstoßen soll – das ist verwunderlich, weil dem Modell ein Temperatursensor verliehen worden ist. Einen Akustik und Optik einspannenden Alarm lässt das Modell allein dann vernehmen, wenn die verbundenen Einheiten einander nicht mehr erreichen können.

Endlich kann das Modell auch noch 4 verschiedene Nachtlieder und ein in die Sphäre der Natur einzuordnendes Geräusch (Gezwitscher usw.) mit einer annehmbaren Qualität abspielen.

Der Grün, Schwarz und Weiß vereinende Stil des Modells ist modern und weiß die an allen Ecken smoothen Modellkorpora ansprechend zu machen.

Die Qualität der Materialien und des Materialverbunds ist ansehnlich. Während die Babyeinheit mit einer Größe von 125×61×71 Millimetern (Hmax× Bmax× ​Tmax) und einem Gewicht von 78 Gramm wirklich alles andere als stabil ist – die vier Füßlein vermitteln leider nur ein Minimum an Grip –, verhält es sich mit der Elterneinheit vollkommen anders: Sie kann einen ausklappbaren Fuß vorweisen, dank derer man sie in einem Winkel von circa 30° sicher abstellen kann.

Das Modell ist anspruchslos zu verwenden, auch weil sich die verschiedenen Teile desselben nach dem Anschalten von allein verbinden. Der Mainscreen ist von simplem, aber schnell verständlichem Stil: Hier sind 6 Graphiken von ausladenden Maßen vorhanden, anhand derer sich die weiteren, sich verschiedenen Teilen der Technik (Mikrophon, Temperatursensoren usw.) widmenden Menüs erreichen lassen.

Die Höhe des von den Eltern schließlich wahrnehmbaren Schalldruckpegels während des Schreiens & Co. lässt sich in Leveln von 1–5 anpassen. LEDs, die den Schalldruckpegel des in einem Schreien, Weinen usw. wurzelnden Schallausstoßes veranschaulichen, sind im oberen Teil der Elterneinheit vorhanden. Dies ist bspw. dann sinnvoll, wenn die Eltern den Schallausstoß der Elterneinheit voll ausschalten sollten. Wunderbar außerdem:

Die Mikrophonsensitivität lässt sich in Leveln von 1–3 verstellen, sodass das Mikrophon andauernd an sein oder sich das Modell nur ab einem Schalldruckpegel von 64 resp. 52 Dezibel (LPmini.F.v.1.Levelsresp.

LPmini.F.v.3.Levelsaus d: 1,0 Meter) anschalten und das Schreien, Weinen usw. plus Bilder alsdann an die Elterneinheit weiterleiten kann.

Die Elterneinheit kann Audiomaterial in einer annehmbaren, Schreien & Co. ohne Weiteres erkennbar machenden Qualität vernehmen lassen. Die Qualität des Videomaterials wird niemanden euphorisch werden lassen, doch kann man alles Wesentliche wie bspw. ein Hin- & Herwinden des Kindes durchaus als solches erkennen. Die Stabilität des Audio- & Videostreams schließlich ist medioker: Nach 6 Metern und 500 Millimetern Mauerwerk ließen sich schon vereinzelte Abbrüche verzeichnen, ehe der Stream nach 13 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk vollends abriss.

Das Modell kann einen Timer (Tmin– Tmax: 30–300 Minuten) und ein Akustik und Optik verquickendes Alarmpaar vorweisen: Man kann den Ausstoß eines Alarms bspw. dann vorsehen, wenn die Temperaturen solche unterhalb von 0–32 °C resp. oberhalb von 36–40 °C erreichen. Einen Alarm lässt das Modell auch dann los, wenn die verbundenen Einheiten einander nicht mehr erreichen können.

Schön ist weiters, dass das Modell nicht nur 6 verschiedene Nachtlieder, sondern auch natürliche Geräusche (Wasserplätschern usw.) abspielen kann. Ein Nachtlicht wiederum ist nicht vorhanden.

Der Stil dieses Modells ist dank des vorherrschenden Weißes vollkommen modern. Die Qualität der die verschiedenen Teile des Modells ausmachenden Materialien ist ansehnlich.

Was sich allein monieren ließe: Mit 76 & 102 Gramm sind die Modellkorpora wirklich alles andere als schwer – und dadurch kann es passieren, dass sie sich bspw. schon durch ein maßvolles Anstoßen mehr als nur den ein oder anderen Millimeter verschieben. Daran kann auch der abklappbare Fuß, dank derer sich die Elterneinheit in einem Winkel von circa 30° abstellen lässt, nichts ändern.

Die verschiedenen Teile des Modells verbinden sich nach dem Anschalten von allein – vollkommen problemlos.

Der all die Menüs erschließende Mainscreen lässt sich auch dank der vielen hier vorhandenen Graphiken ohne Weiteres verstehen. Wie man aber in den Menüs nun hin und her scrollen muss, um so bspw. einen Timer einzuprogrammieren, ist nicht schon aus sich heraus verständlich.

Welchen Schalldruckpegel Verbraucherinnen & Verbraucher während des Schreiens wahrnehmen wollen, lässt sich in Leveln von 1–6 verstellen. LEDs, anhand derer sich das Maß des Schalldruckpegels eines Schreiens, eines Weinens usw. veranschaulichen ließe, kann die Elterneinheit leider nicht vorweisen.

Wertvoll wiederum ist, dass man die Mikrophonsensitivität in Leveln von 1–3 anpassen kann, sodass das Mikrophon immer an sein oder sich das Modell plus Mikrophon allein ab einem Schallausstoß von 88 resp. 72 Dezibel (LPmini. F. v. 1. Levels resp. LPmini.F.v.3.Levelsaus d: 1,0 Meter) anschalten und das Schreien & Co. dann an die Elterneinheit weiterschicken kann.

Audiomaterial wie bspw. Schreien, Weinen usw. kann die Elterneinheit in einer verständlichen Weise wahrnehmbar machen: Verbraucherinnen & Verbraucher werden hier aber Volumen vermissen. Die Qualität des Videomaterials schließlich ist annehmbar – auch abends lassen sich noch Mimik & Co. erkennen.

Die Stabilität des Audio- & Videostreams will nicht so wirklich imponieren: Nach 8 Metern und 500 Millimetern Mauerwerk ließen sich immer mal wieder Abbrüche wahrnehmen, ehe der Stream nach 11 Metern und 1.000 Millimetern Mauerwerk in vollem Maße einbrach.

Mit dem Modell kann man verschiedene, wiederholbare Timer (5 × Mo. – Fr. & 00:00–23:59) einprogrammieren, die Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. immer wieder ans Verabreichen von Milch erinnern. Was verwunderlich ist: Wiewohl das Modell einen Temperatursensor vorweisen und die Temperatur immer veranschaulichen kann, lässt sich doch kein Alarm vom Erreichen von einprogrammierbaren Temperaturschwellen abhängig machen.

Was verdrießlich ist: Das Modell kann nur ein einzelnes, sich endlos wiederholendes Nachtlied abspielen und Verbraucherinnen & Verbrauchern dadurch keinerlei Variation erlauben.

Die Materialien dieses Modells sind von einer anstandslosen Qualität, auch wenn sich verschiedentlich Makel am Materialverbund erkennen lassen: So schließen bspw. verschiedene Teile des Modellkörpers nicht vollkommen einheitlich ab und lassen Spalten von ausladender werdendem Maß erkennen. Der Kamerakörper ist – wiewohl er Maße von 116×85×77 Millimetern (Hmax× Bmax× ​ Tmax) vorweisen kann – nicht vollends stabil: Die vier vorhandenen Füßlein vermitteln keinerlei Grip. Die Elterneinheit schließlich lässt sich anhand eines ausklappbaren Fußes in einem Winkel von circa 30° abstellen – während eines Tastendrucks muss man sie halten.

Das Modell ist wirklich anspruchslos zu verwenden, obschon sich hier viele verschiedene Optionen (Sensitivität des Aktivitätssensors, des Mikrophons usw.) verstellen lassen. Die 8 Menüs sind verständlich und man kann von vornherein erkennen, wie sich welche Option erreichen lässt.

Wie wahrnehmbar der Schallausstoß von Schreien & Co. sein soll, lässt sich in Leveln von 1–5 verstellen. Weiters sind weiße LEDs vorhanden, die das Maß des Schallausstoßes auch noch visuell veranschaulichen – das ist bspw. abends sehr wertvoll. Die Mikrophonsensitivität lässt sich in Leveln von 1–5 anpassen, sodass das Modell andauernd an sein oder sich allein bei einem Schreien, Weinen usw. ab einem Schalldruckpegel von 72 resp. 48 Dezibel (LPmini.F.v.1.Levels– LPmini.F.v.

5. Levels aus d: 1,0 Meter) anschalten kann.

Audiomaterial wie bspw. Schreien, Weinen usw. kann man hier ohne Weiteres als solches erkennen, auch wenn sich die Qualität sicherlich noch verbessern ließe: Viel Volumen lässt sich hier schließlich nicht wahrnehmen. Die Qualität des Videomaterials wiederum kann sich allemal sehen lassen: Alles Wesentliche wie bspw. ein Hin- & Herdrehen des Kindes ist hier erkennbar.

Schön war aber vor allem die Stabilität des Audio- & Videostreams: Nach 12 Metern und 1.000 Millimetern verloren sich Audio & Video immer mal wieder, ehe der Stream nach 17 Metern und 1.500 Millimetern Mauerwerk vollkommen einbrach.

Das Modell kann Verbraucherinnen & Verbraucher am Ende eines einprogrammierbaren Timers (00:01–12:00) alarmieren und so bspw. ans Verabreichen von Milch erinnern. Wertvoll und wirksam außerdem: Ein verstellbarer Aktivitätssensor kann ein Hin- & Herwinden des Kindes eilends erkennen und dann einen Alarm ausstoßen. Ein Alarm lässt sich auch immer dann wahrnehmen, wenn die verbundenen Einheiten einander nicht mehr erreichen können.

Was manche Verbraucherinnen & Verbraucher aber verdrießen wird: Das Modell kann weder ein Nachtlicht noch Nachtlieder vorweisen und auch die aktuell vorherrschende Temperatur lässt sich nicht ersehen. Außerdem können die Eltern das Kind nicht ansprechen – dem Modell wurde schließlich keine Talk Back-Option verliehen.

Das können die Modelle Welche Qualität haben die Videos?

Während die Qualität der Videos von all den Modellen, die sich allein via App verwenden lassen, vornehmlich von der Qualität der Bildschirme der verbundenen Smartphones & Tablets abhängig ist, verhält es sich bei den klassisch-konventionellen Audio- & Video-Babyphonen anders: Sie können die Videos schließlich allein an die schon von Werk aus in den Modellpacks enthaltenen, von den Eltern zu verwendenden Einheiten streamen – und deren Bildschirme können mit 320 × 240 Pixeln – 480 × 272 Pixeln nicht auch nur annähernd das Maß an Qualität vorweisen, was viele der von modernen Smartphones & Tablets verwöhnten Verbraucherinnen & Verbraucher mittlerweile erwarten. Daher veranschaulichen wir auch, wie es sich mit den verschiedenen Qualitäten der Bildschirme wirklich verhält: Wenn Sie den hierneben zu sehenden Quick Response-Code mit der Kamera eines Smartphones oder Tablets scannen, können Sie sich all die von uns erstellten Bilder ansehen und sich so einen Eindruck von der Qualität der verschiedenen Bildschirme machen.

3 Audio- & Video-Babyphone mit App

Der Test im Überblick

Alle Modelle, die sich die Testerinnen & Tester dieses Mal vornahmen, können Videos in einer wirklich exzellenten Qualität – mit vollen 1.920 × 1.080 Pixeln – erstellen und an die mit ihnen verbundenen Apps weiterleiten, wo sie sich von den Verbraucherinnen & Verbrauchern schließlich einsehen lassen. Da die Qualität der Videos einheitlich ist, sollte man diese Qualität von vornherein nicht zum Maßstab der Wahl des einen oder des anderen Modells erheben. Wenn das Tempo des Uploads resp. des Downloads ausreichen sollte, kann man mit allen Modellen Videos in anstandsloser Qualität streamen und währenddessen alles wirklich Wesentliche erkennen. Wonach aber sollte man seine Wahl anstelle dessen ausrichten? Da sich die Modelle nicht anhand von klassisch-konventionellen Schaltern, Tasten usw. verwenden, sondern sich ausschließlich via Apps ansprechen lassen, sollte man sich die Qualität dieser Apps ansehen – auch wenn sie einander im Wesentlichen ähneln, erschließen doch nicht alle von ihnen Timer & Co.

1. Platz reer IP BabyCam Move – „sehr gut“ (92,5 %)

Dieses Modell ist von alles andere als ausladenden Maßen, aber von einer alles in allem sehr schönen Qualität: Die Materialien sind so stabil, dass das Modell auch ein Anecken, Anstoßen usw. aushalten kann, ohne viele Millimeter zu verschieben. Die App schließlich ließ sich von allen Testerinnen & Testern außerordentlich schnell verbinden und anschließend vollkommen simpel verwenden, was auch den verschiedenen, vollverständlichen Menüs zu verdanken war. Die App kann Verbraucherinnen & Verbrauchern allerlei Optionen erschließen und ihnen bspw. auch erlauben, Videos & Co. zu speichern. Alle Alarme, die sich an das Wahrnehmen von Aktivität oder Schall durch das Modell oder an das Erreichen einer vorher einzuprogrammierenden Temperatur schließen können, wurden von ihm immer verlässlich an die App vermittelt (via Push usw.). Mit der App kann man auch ein nach vorne aus dem Modell heraus scheinendes, verstellbares Nachtlicht an- und wieder ausschalten, verschiedenerlei Nachtlieder abspielen usw.

Wunderbar ist weiters, dass man das Modell via App in einer Winkelspanne von 330° hin & her und in einer Winkelspanne von 110° hoch & herab manövrieren kann: Nur ab und an wollte der Motor des Modell nach dem Verwenden der App nicht ansprechen. Dann aber muss man sich der App nur ein weiteres Mal annehmen und bspw. den Touch wiederholen.

2. Platz Alecto Baby SMARTBABY10 „gut“ (89,0 %) & 7links WLAN-Video-Babyphone IPC-410.bp „gut“ (89,0 %)

Diesem Modellpaar werden wir uns in einem Mal widmen, weil die Modelle von außen und von innen – also auch in allen Teilen ihrer Technik – vollkommen einheitlich sind, sodass sich annehmen ließe, dass sie aus ein und demselben Werk kommen. Verschieden sind allein die den oberen Teil der Modelle abschließenden, abnehmbaren Kappen, was man bspw. auch anhand der vorherrschenden Materialien ersehen kann. Auch die Apps lassen sich nur schwerlich auseinanderhalten – sie stellen vollkommen variabel verwendbare Apps ab, die sich mit allen nur vorstellbaren Appliances verbinden lassen und Verbraucherinnen & Verbrauchern so erlauben sollen, all die verschiedenen Teile ihres Smart Homes anzusprechen – ohne einen andauernden Wechsel der Apps. Die Apps ließen sich von den Testerinnen & Testern anspruchslos verwenden, was aber auch dadurch zu erklären ist, dass sie Verbraucherinnen & Verbrauchern nur eine Handvoll Optionen erschließen können: So lassen sich bspw. nur Alarme an- oder ausschalten, die sich an das Wahrnehmen von Aktivität oder Schall durch das Modell oder an das Erreichen des Endes eines vorher einzuprogrammierenden Timers schließen können. Alle Alarme wurden von den Modellen immer verlässlich an die Apps weitervermittelt (via Push usw.). Mit den Apps kann man die Modelle auch anhalten, sich in einer Winkelspanne von 355° hin & her und in einer Winkelspanne von 60° hoch & herab zu verstellen: Auch hier ist das Ansprechverhalten der Motoren aber leider nicht anstandslos. Was aber wirklich verdrießlich ist: Diese Modelle können weder Nachtlichter vorweisen noch Nachtlieder abspielen.

Dieses den Maßen nach kompakte, Schwarz und Weiß in moderner Weise verbindende Modell ist den Materialien und dem Materialverbund nach von einer annehmbaren Qualität: Manche Teile des Modellkörpers schließen nicht vollkommen einheitlich ab, was aber kein wirklich wesentlicher Makel ist. Die Stabilität des Modells schließlich ist dank des ausladenden Fußes exzellent.

Die vielen Optionen, die das Modell Verbraucherinnen & Verbrauchern via App erschließen kann, sind wirklich imponierend: So kann man das Modell bspw. auch verschiedenerlei Nachtlieder abspielen und währenddessen auch noch ein verstellbares Nachtlicht in wunderbar-warmem Weiß nach vorne hinaus strahlen lassen – wahlweise auch nur dann, wenn das Mikrophon einen Schallausstoß (Schreien & Co.) vernehmen sollte.

Die Mikrophonsensitivität dieses Modells kann man via App in Leveln von 1–5 anpassen, sodass das Mikrophon wahlweise alles wahrnehmen und an die App verschicken oder bspw. nur im Falle eines Schreiens, Weinens usw. anspringen kann.

Süperb ist die Qualität des Audio- & Videomaterials, welches das Modell ans Smartphone streamen kann: Das Modell kann schließlich Videos in vollen 1.920 × 1.080 Pixeln veranschaulichen – auch abends war die Qualität in Schwarz und Weiß noch anstandslos.

Wenn das WLAN, mit dem das Modell verbunden worden ist, vollends stabil sein sollte, lässt sich das Audio- & Videomaterial ohne Weiteres streamen.

Gerade dann aber, wenn man als Qualität HD1080 oder HD720 wählen sollte, kann das Video der Wirklichkeit auch mal mehr als 5 Sekunden hinterherhinken. Dies lässt sich durch die Wahl von der Qualität SD verhindern.

Die App kann auch Akustik und einen Hinweis via Push vereinende Alarme ausstoßen, wann immer das Modell bspw. ein Hin & Her des Kinderkörpers oder ein Schreien, Weinen usw. des Kindes erkennen sollte. Die Sensitivität der Technik des Modells lässt sich in diesen Teilen anpassen, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. vorsehen können, sich nicht schon im Moment eines Schnarchens alarmieren zu lassen. Weiters kann das Modell einen Alarm ausstoßen, wenn es eine Temperatur von unter -9–25 °C resp. von über 15–50 °C wahrnehmen sollte.

Währenddessen kann man bei allen Alarmen auch noch vorsehen, wann sie sich in der App wiederholen sollen (bspw. alle 0:30–20:00 Minuten). Was das Modell aber leider nicht vorweisen kann, ist ein verstellbarer Timer, durch den sich Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. ans Verabreichen von Milch erinnern ließen.

Dieses von außen Grau und Weiß vorherrschen lassende Modell, das man mit einer possierlich wirkenden Knickohrhaube versehen kann, ist von einer annehmbaren Qualität: Während all die verschiedenen Materialien vollkommen stabil sind, lassen sich an mancherlei Teilen des Modells doch Makel in puncto Optik erkennen. Das Modell lässt sich dank des prallen Zubehörpacks auch ohne Weiteres an Mobiliar, Wänden usw. verschrauben – einerlei ob aus Holz oder aus Stein.

Auch wenn das Modell verschiedene Optionen, derer wir uns im Weiteren noch annehmen werden, erschließen kann, werden viele Verbraucherinnen & Verbraucher sicherlich ein in warmen Tönen scheinendes Nachtlicht, verschiedene Nachtlieder usw. vermissen: Durch solcherlei ließe sich das Abendritual schließlich verschönern.

Wie viel des Schallausstoßes von Schreien & Co. man wahrnehmen will, lässt sich allein via Smartphone verstellen. Die Mikrophonsensitivität aber kann man in der App in Leveln von 1–2 anpassen, sodass das Modell wirklich alles wahrnehmen und an die App weiterleiten oder Verbraucherinnen & Verbraucher nur ab einem Schreien, Weinen usw. alarmieren kann.

Die Qualität des Audio- und Videomaterials, welches das Modell ans Smartphone streamen kann, ist von einer wirklich anstandslosen Qualität.

Dass sich alles Wesentliche und noch viel mehr als das erkennen lässt, ist der alles schließlich in 1.920 × 1.080 Pixeln veranschaulichenden Technik zu verdanken – und diese Qualität war auch noch abends in Schwarz & Weiß exzellent. Auch wenn das WLAN, mit dem das Modell verbunden worden ist, vollkommen stabil sein sollte, kann der Stream des Audio- & Videomaterials doch ab und an abreißen – der Stream ließ sich von den Testerinnen & Testern aber immer wieder innerhalb eines Moments wiederherstellen.

Mit der App kann man einen Akustik und Optik verbindenden, einen Hinweis via Push einblendenden Alarm einprogrammieren, wenn das Modell Aktivität – also bspw. ein Hin- & Herwinden des Kindes – oder Schallausstoß – also bspw. ein Schreien, Weinen usw. des Kindes – wahrnehmen sollte. Wunderbar ist auch, dass man die Sensitivität des Modells in diesen Aspekten verändern kann, sodass Verbraucherinnen & Verbraucher vorsehen können, ab wann sie sich von dem Modell alarmieren lassen wollen.

Weiters vorhanden ist ein wiederholbarer Timer (Mo. – So. & 00:00–23:59), mit dem sich Verbraucherinnen & Verbraucher bspw. immer wieder ans Verabreichen von Milch erinnern lassen können. Verdrießlich: Das Modell kann die Temperatur ermitteln, aber keinen Temperaturalarm ausstoßen, wenn es bspw. außerordentlich warm werden sollten.

Dieses Grau und Weiß verbindende Modell, dem von Werk aus eine Doppelohrhaube verliehen wurde, ist von einer annehmbaren Qualität: Monieren ließe sich allein, dass verschiedene Teile des Modells doch Makel in puncto Ästhetik erkennen lassen – so schließen bspw. nicht alle Teile vollkommen einheitlich ab. Verbraucherinnen & Verbraucher können das Modell auch an Mobiliar, Wänden usw. verschrauben – so lässt sich auch ein versehentliches Verschieben verhindern.

Das Modell kann allerlei Optionen, denen wir uns im Weiteren noch widmen werden, vorweisen. Vermissen werden viele Verbraucherinnen & Verbraucher aber vor allem Eines: Weder ein in warmem Ton voraus scheinendes Nachtlicht noch Nachtlieder, die sich als Teil eines Abendrituals abspielen ließen, sind hier vorhanden.

Mit welchem Schallausstoß man Schreien, Weinen usw. wahrnehmen will, lässt sich allein via Smartphone anpassen. Die Mikrophonsensitivität wiederum kann man in der App in Leveln von 1–2 verstellen, sodass das Mikrophon alles wie bspw. ein Schnarchen oder nichts vor einem Schreien, Weinen usw. wahrnehmen und an die App weiterschicken kann.

Die Qualität des Audio- und Videomaterials, das sich ans Smartphone streamen lässt, ist von einer wirklich ansprechenden Qualität: Verbraucherinnen & Verbraucher können hier alles Wesentliche erspähen. Das Modell kann hier volle 1.920 × 1.080 Pixel verwirklichen.

Abends ließ sich – allein in Schwarz und Weiß – noch immer alles anstandslos erkennen. Was verdrießlich war: Der Stream des Audio- & Videomaterials kann ab und an abreißen – verwunderlicherweise auch dann, wenn das WLAN, mit dem das Modell verbunden worden ist, vollkommen stabil ist. Glücklicherweise ließ sich der Stream von den Testerinnen & Testern aber schon durchs Aus- und Wiederanschalten der App wiederherstellen.

Die App kann Akustik und einen Hinweis via Push verwendende Alarme veranlassen, wann immer das Modell Aktivität – also bspw. ein Hin & Her des Kinderkörpers – oder Schallausstoß – also bspw. ein Schreien, Weinen usw. des Kindes – wahrnehmen kann.

Willkommen war uns auch, dass sich die Sensitivität des Modells verstellen lässt, sodass man sich als Verbraucherin resp. Verbraucher auch allein anhand seines individuellen Maßstabs alarmieren lassen kann – also bspw. nicht schon bei einem bloßen Schnarchen.

Vorhanden ist außerdem ein sich wiederholen lassender Timer (Mo. – So. & 00:00–23:59), mit dem man sich an den Anstoß des Abendrituals, ans Verabreichen von Milch usw. erinnern lassen kann. Wundersam:

Warum das Modell die Temperatur veranschaulichen kann, sich aber kein Temperaturalarm einprogrammieren lässt, wollte sich uns nicht erschließen.