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Death Stranding


Play5 - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 04.09.2019

Norman Reedus, Mads Mikkelsen und Container-Babys – das ist Death Stranding! Glauben wir zumindest, denn viel weiß man immer noch nicht …


Artikelbild für den Artikel "Death Stranding" aus der Ausgabe 10/2019 von Play5. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Play5, Ausgabe 10/2019

Protagonist Sam liefert Dinge in einer kargen Landschaft aus. Achtung, nicht stolpern, sonst weint das Baby, das er immer dabei hat. Klar!


Death Stranding erscheint am 8. November, noch immer wissen wir aber nicht genau, was sich hinter Kojimas Projekt verbirgt. Es bleibt spannend.


Neben Norman Reedus als Protagonist Sam sehen wir auch Regisseur Guillermo del Toro (hier mit der Brille) in Kojimas neuem, mysteriösen Werk.


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Babys und der Neustart der Zivilisation
Die Präsentation ist dabei in verschiedene Abschnitte aufgeteilt, die zumeist Zwischensequenzen zeigen. Zunächst sehen wir, wie Protagonist Sam (Norman Reedus) auf die mysteriöse „Mama“ trifft, welche sich um die Babys kümmert, die irgendwie mit der aus den früheren Trailern bekannten Schattenwelt verbunden scheinen. Daher nimmt sich Mama auch erst mal ein nur in der anderen Welt existierendes und damit für uns fast unsichtbares Balg und wiegt es im Arm, während sie Sam erzählt, dass sie zwar nicht die leibliche Mutter sei, aber aufgrund ihrer Fürsorge trotzdem Milcheinschuss hat. Nun ja, dann mal Prost!

Anschließend startet eine Szene, in der Sam sich mit einem von Regisseur Guillermo del Toro verkörperten Wissenschaftler über die sogenannten BBs unterhält. Der Forscher schließt ein Baby an ein Netzwerk an und erzählt dabei, dass den Kindern so vorgegaukelt wird, im Mutterleib zu sein, obwohl deren Mütter längst tot und über spezielle Maschinen in einem Krankenhaus ebenfalls mit dem ominösen Netzwerk verbunden sind. Durch diesen Spagat zwischen Leben und Tod haben die Babys eine Verbindung zur anderen Welt, wodurch sie Leuten in der Außenwelt nützlich sind, da sie vor Gefahren warnen können. Zudem wird klar, dass diese BBs gezüchtet werden und nur etwa ein Jahr lang eingesetzt werden können, bevor sie offenbar verenden. Im nächsten Abschnitt wird dann auch endlich echtes Gameplay gezeigt. Sam bewegt sich hier mit einem an seinen Anzug angeschlossenen BB durch die Außenwelt. Aber natürlich erst, nachdem Sam kräftig uriniert hat (ernsthaft!). Nach dem Wasserlassen kraxelt der Protagonist schließlich mit seinem Leiter-Gadget ein paar Felsen hoch, um an einer Station Vorräte abzuliefern. Auf dem Rückweg stürzt Sam aber und bringt dadurch das BB zum Weinen. Sam wiegt den kleinen Scheißer in seiner Kapsel also hin und her, während die einschläfernden Klänge eines Kinder-Mobiles ertönen – öhm, ja.

Zum Schluss steht Sam dann im Oval Office des Weißen Hauses, wo ihm vom Hologramm der entführten Präsidentin der Auftrag erteilt wird, im Westen Communitys zusammenzuführen und sie „wieder zu verbinden“, denn nur Amerika könne die Welt wieder so herstellen, wie sie einst war. Falls er Zeit findet, soll er natürlich auch die Präsidentin befreien, die von einer Gruppe Terroristen festgehalten wird, aber offensichtlich deren Hologrammmaschine nutzen darf. – Moment, was?! Sam lehnt das aber ab und es wird deutlich, dass er und Präsidentin Amelie eine gewisse gemeinsame Geschichte und sich zuletzt vor zehn Jahren gesehen haben. Amelie ist in dieser Zeit allerdings nicht gealtert, da ihr Körper „immer noch am Strand“ sei. Was. Zur. Hölle.
CHRISTIAN DÖRRE