Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

Der Gehaltsvergleich für IT-Fachkräfte 2018/19: Security-Profis bleiben vorn


Computerwoche - epaper ⋅ Ausgabe 49/2018 vom 03.12.2018

Das letzte überdurchschnittliche Gehaltsplus von im Mittel 6,2 Prozent liegt für IT-Profis schon drei Jahre zurück. Seitdem geht es moderater vorwärts. In diesem Jahr wuchsen die Gehälter über alle Berufsgruppen hinweg um 3,5 Prozent an. Das ist ein Ergebnis der exklusiven Vergütungsstudie von Compensation Partner und der COMPUTERWOCHE.


Artikelbild für den Artikel "Der Gehaltsvergleich für IT-Fachkräfte 2018/19: Security-Profis bleiben vorn" aus der Ausgabe 49/2018 von Computerwoche. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Computerwoche, Ausgabe 49/2018

Zur Studie: IT-Gehälter 2018

��Datenbasis: An der Studie beteiligten sich dieses Jahr 37 Unternehmen aus der IT-Wirtschaft, die insgesamt 1012 Datensätze geliefert haben. Weitere 11.213 Datensätze stammen aus Direktbefragungen von Fach- und Führungskräften. Insgesamt ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 10,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Computerwoche. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 49/2018 von Greene wird abgelöst, Ex-Oracle-Mann Kurian führt Googles Cloud-Geschäft. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Greene wird abgelöst, Ex-Oracle-Mann Kurian führt Googles Cloud-Geschäft
Titelbild der Ausgabe 49/2018 von re:Invent 2018 – AWS stärkt sein KI- und IoT-Portfolio. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
re:Invent 2018 – AWS stärkt sein KI- und IoT-Portfolio
Titelbild der Ausgabe 49/2018 von Deutsche Messe AG sagt CEBIT 2019 ab – das IT-Festival hat keine Zukunft. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Deutsche Messe AG sagt CEBIT 2019 ab – das IT-Festival hat keine Zukunft
Titelbild der Ausgabe 49/2018 von Übernahme von Contextor: SAP verstärkt sich mit Robotic Process Automation. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Übernahme von Contextor: SAP verstärkt sich mit Robotic Process Automation
Titelbild der Ausgabe 49/2018 von Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Datenbanken. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Datenbanken
Titelbild der Ausgabe 49/2018 von NoSQL und Cloud – Anwender öffnen sich für Datenbankalternativen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
NoSQL und Cloud – Anwender öffnen sich für Datenbankalternativen
Vorheriger Artikel
CIO des Jahres 2018: Auszeichnungen für die Pioniere der Dig…
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Mobiles Arbeiten: Was Beschäftigte und Unternehmen beachten …
aus dieser Ausgabe

��Datenbasis: An der Studie beteiligten sich dieses Jahr 37 Unternehmen aus der IT-Wirtschaft, die insgesamt 1012 Datensätze geliefert haben. Weitere 11.213 Datensätze stammen aus Direktbefragungen von Fach- und Führungskräften. Insgesamt sind so 12.225 Datensätze eingeflossen. 733 Meldungen kamen zu Führungspositionen und 11.492 Meldungen zu Fach- und Spezialistenpositionen. Die Daten wurden von Mai bis August 2018 erhoben.

��Methode: Das auf Vergütungsdaten spezialisierte Hamburger Unternehmen Compensation Partner hat Höhe und Struktur der Gehälter von insgesamt 29 IT-Funktionen untersucht. Innerhalb der Funktionen wurde nach Anspruchsstufen differenziert: IT-Berater etwa sind vom einfachen Consultant bis hin zum Manager mit Personalverantwortung analysiert worden. Zudem wurden die Gehälter nach Firmengrößen ausgewertet. Compensation Partner hat das Gesamt- und das Grundgehalt sowie sämtliche Nebenleistungen berechnet.

��Bestellen: Die Vergütungsstudie „IT-Funktionen 2018“ kann zum Preis von 599 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkostenpauschale) über die Homepage von Compensation Partner bestellt werden. Sie richtet sich an Geschäftsführer, Personalleiter und Personalverantwortliche aus der IT-Wirtschaft sowie an Personal- und Unternehmensberater.

Noch kann niemand genau sagen, ob und wie stark das Dauerthema Digitalisierung die Gehälter der IT-Fachkräfte beeinflussen wird. Sicher ist, dass diejenigen, die hier gefragt sind, auf der Sonnenseite des Arbeitsmarkts stehen. Richtig ist auch: Das Klagen vieler Arbeitgeber über den Fachkräftemangel dürfte nicht leiser werden. Umgekehrt spüren die meisten IT-Experten aber nicht, dass der Fachkräftemangel zu einer Explosion bei den IT-Gehältern führen würde.

Wie eigentlich immer läuft es darauf hinaus, dass nur einige wenige Spezialisten überdurchschnittlich von der aktuellen Entwicklung profitieren. Andere wiederum müssen aufpassen, den Anschluss nicht zu verpassen.

Tim Böger, Geschäftsführer der Hamburger Vergütungsberatung Compensation Partner und Projektleiter der Studie, hat einen eindeutigen Gewinner im Poker um IT-Spitzengehälter ausgemacht. Es ist der Security-Experte, dessen durchschnittliches Bruttojahresgehalt in den vergangenen beiden Jahren von 71.100 auf mittlerweile 75.600 Euro stieg. „Die Sicherheitsexperten werden immer wichtiger – zum Beispiel vor dem Hintergrund der zunehmenden Cyber-Attacken auf global agierende Unternehmen“, sagt Böger. Eine Folge der Digitalisierung und Vernetzung seien neue Sicherheitslücken und Schlupflöcher für Cyber-Kriminelle, die es zu schließen gelte.

SAP-Berater gehören zu den Gewinnern

Zu den Spitzenverdienern unter den IT-Fachkräften ohne Personalverantwortung gehören auch der SAP-Berater mit einem Jahresgehalt von 72.900 Euro, der „normale“ IT-Berater (72.500 Euro) und der Projektleiter mit einem Jahressalär von durchschnittlich 72.300 Euro. Haben die Experten Personalverantwortung, können sie sogar mit einem 25- bis 35-prozentigen Aufschlag rechnen.

Das Schlusslicht bilden die Mitarbeiter in der System- und Netzadministration (49.300 Euro) und im Anwender-Support (44.800 Euro). Die Einkünfte der weniger Qualifizierten stagnierten, so Böger. Der Druck auf Mitarbeiter aus dem Support und der Administration wachse.

Das Thema Outsourcing spiele nach wie vor eine Rolle, wenn es darum gehe, Kosten zu senken.

Knapp 60 Prozent aller Personen, deren Daten in die Gehaltsstudie eingeflossen sind, verfügen über einen Hochschulabschluss. Am besten honoriert wird das Universitätsdiplom mit durchschnittlich 76.500 Euro (Vorjahr 72.700 Euro), ein Fachhochschulabschluss bringt 70.700 (Vorjahr 69.200 Euro). Der Master hat noch nicht das Niveau des Diploms erreicht, die Gehaltssteigerung ist aber überdurchschnittlich, so dass im Mittel 65.600 Euro jährlich gezahlt werden (Vorjahr 60.900 Euro).

Der Rückstand gegenüber den Diplomanden liegt am noch niedrigen Durchschnittsalter der Master-Absolventen. Der ebenfalls noch junge Bachelor-Abschluss bringt den Experten durchschnittlich 55.200 Euro ein (Vorjahr 53.300 Euro). Wer eine Lehre absolviert hat, muss sich mit etwa 50.000 Euro (Vorjahr 48.500 Euro) im Jahr zufriedengeben. Wichtiger Hinweis: Bei den Zahlen handelt es sich nicht um Einstiegsgehälter, sondern um Einkommen, die im Schnitt mit dem jeweiligen Abschluss zu erreichen sind.

Berufserfahrung wirkt sich positiv im Portemonnaie aus: Spezialisten mit drei bis sechs Jahren Berufspraxis kommen auf rund 52.200 Euro (Vorjahr 50.900 Euro) jährlich, mit einer Berufserfahrung von sieben bis zehn Jahren liegen die Gehälter im Schnitt bei 56.400 Euro (Vorjahr 54.000 Euro). Wer mehr als zehn Jahre im Geschäft ist, hat im Mittel etwa 68.000 Euro (Vorjahr 66.300 Euro) auf dem Lohnzettel. An das Gehaltsniveau ihrer Chefs kommen IT-Fachkräfte trotz aller Berufserfahrung nicht heran: Leiter mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung beispielsweise erhalten knapp 150.000 Euro jährlich. Damit geht die Schere zwischen Fach- und Führungskräften weiter auseinander.

Mittelstand holt auf

Die Unternehmensgröße hat Einfluss auf die Höhe des Gehalts. Je größer das Unternehmen, umso höher die Vergütung. Um diesen Unterschied zu verdeutlichen, hat Compensation Partner die Gehälter aller IT-Fachkräfte eines Unternehmens in einen Topf geworfen und den Durchschnitt ermittelt. Die gute Nachricht in diesem Jahr: In den kleinen Firmen sind die Gehälter stärker gestiegen als in großen Betrieben. In einem mittelständischen Betrieb mit bis zu 100 Mitarbeitern nimmt der Computerfachmann heuer rund 52.700 Euro nach Hause, im Vorjahr waren es 49.700 Euro. Wechselt er zu einem größeren Mittelständler mit bis zu 1000 Beschäftigten, sind es gleich rund 8000 Euro mehr pro Jahr. Bevorzugt er einen Konzern, kommen noch einmal rund 18.000 Euro drauf, insgesamt macht das dann etwa 78.000 Euro. Böger erinnert daran, dass Konzerne auch deshalb ihren Beschäftigten mehr bezahlen, weil sie tarifgebunden sind. Um weitere 40.000 bis 60.000 Euro kann das Gehalt steigen, wenn der IT-Experte eine Führungsfunktion mit Personalverantwortung übernimmt.

Typische Gehaltsunterschiede

Anhand einiger Beispiele zeigen wir, worin die Gehaltsunterschiede in einzelnen IT-Berufen begründet sein können.

1. Experte für User Experience: Mann verdient mehr als Frau

Frau, 31 Jahre:
Ausbildung: Diplom (FH).
Branche: Medien.
Firmengröße: 501 bis 1000 Mitarbeiter.
Region: Raum Berlin.
Jahresgehalt: 57 200 Euro.

Mann, 35 Jahre:
Ausbildung: Diplom (FH).
Branche: Medien.
Firmengröße: 501 bis 1000 Mitarbeiter.
Region: Ludwigsburg.
Jahresgehalt: 61.300 Euro.

2. Softwareentwickler: Industrie zahlt mehr als Dienstleistung

Mann, 31 Jahre:
Ausbildung: Master (Universität).
Branche: Pharma.
Firmengröße: 101 bis 500 Mitarbeiter.
Region: Bad Ems.
Prämie: 5045 Euro.
Jahresgehalt: 58.950 Euro.

Mann, 37 Jahre:
Ausbildung: Master (Universität).
Branche: Logistik.
Firmengröße: 101 bis 500 Euro.
Region: Raum Aachen.
Prämie: keine.
Jahresgehalt: 48.430 Euro

3. IT-Berater: Berufserfahrung schlägt sich nieder

Frau, 41 Jahre:
Ausbildung: Master (Uni).
Branche: Systemhaus.
Firmengröße: 5001 bis 20.000 Mitarbeiter.
Region: Mittelfranken.
Prämie: 3000 Euro.
Jahresgehalt: 77.000 Euro.

Frau, 27 Jahre:
Ausbildung: Master (Uni).
Branche: Systemhaus.
Firmengröße: 5001 bis 20.000 Mitarbeiter.
Region: München.
Prämie: keine.
Jahresgehalt: 45.400 Euro.

Unterdurchschnittliche Gehälter im Osten

Große Gehaltsunterschiede lassen sich weiter zwischen den Regionen feststellen. Während IT-Beschäftigte in Metropolen wie Frankfurt am Main oder München rund 20 Prozent mehr verdienen als der Bundesdurchschnitt, liegen IT-Profis in Niedersachsen oder dem Saarland um rund zehn Prozent darunter. Am besten zahlen Münchner Betriebe, wo die IT-Profis 20,5 Prozent über dem durchschnittlichen Salär liegen. Auf dem zweiten Platz folgt die Bankenmetropole Frankfurt. In beiden Städten sind die Lebenshaltungskosten allerdings auch besonders hoch.

Noch stärker wirkt sich das Gefälle zwischen Ost und West aus. So liegt das Schlusslicht Mecklenburg-Vorpommern fast 30 Prozent unter dem bundesweiten Mittelwert. Selbst in der Hightech-Region Dresden werden Gehälter gezahlt, die 15 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt liegen. Eine überraschende Ausnahme stellt Thüringen dar, das im Vergleich zum Vorjahr eine steigende Gehaltsentwicklung verzeichnete, wenngleich auf noch vergleichsweise niedrigem Niveau. 23 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt liegen hier die Einkommen.

Eklatant sind die Einkommensunterschiede auch zwischen den vertikalen Märkten. Top-branchen, die ihre IT-Fachkräfte am besten vergüten, sind Chemie, Medizintechnik und Pharma. Compensation Partner hat in einer Sonderauswertung für IT-Berater festgehalten, wo die Differenzen besonders hoch sind.

Sicherheitsexperten und SAP-Berater verdienen am besten

Die Schere zwischen den Topverdienern der Branche und den Schlusslichtern öffnet sich weiter. Die einen dürfen mit zum Teil kräftigen Zuwächsen rechnen, die Gehälter der anderen stagnieren.

Regionen: Der Süden zahlt am besten

In München verdienen IT-Fachleute 20,5 Prozent mehr als der Durchschnitt, in Mecklenburg-Vorpommern sind es fast 30 Prozent weniger. Immerhin: Der Gehaltsunterschied zwischen Ost und West wird kleiner.

Wo Berater gut und wo sie weniger gut verdienen

Am Beispiel der Berater zeigen die Vergütungsanalysten auf, in welchen Branchen diese Berufsgruppe am besten verdient und wo der finanzielle Spielraum klein ist.

Chemie und Pharma zahlen am besten

Demnach erhalten IT-Berater, die in einem Unternehmen der Chemie-, Pharma- oder Medizintechnikbranche arbeiten, zwischen 93.000 und 95.000 Euro (Vorjahr 90.100 und 92.400 Euro) im Jahr. Zu den Top-Ten-Branchen für IT-Berater gehören auch der Anlagenbau, Konsum- und Gebrauchsgüter sowie Banken, die ihre Berater im Schnitt mit rund 90.700 bis 91.500 Euro vergüten. Schlusslicht in der ersten Liga sind die Firmen aus der Elektrotechnikindustrie; hier erreichen die Berater 85.650 Euro.

Die Liste der Branchen aus der zweiten Gehaltsliga führt der Einzelhandel an. Hier nehmen die Consultants im Durchschnitt 68.300 Euro Jahresgehalt mit, was dem Niveau des Vorjahrs entspricht. Es folgen Bildungsinstitutionen und die öffentliche Verwaltung, die ihre Berater, etwas besser als im Vorjahr, mit rund 66.900 Euro beziehungsweise 66.650 Euro honorieren. Rund 3000 bis 4000 Euro weniger gibt es im Gesundheitswesen sowie in Werbung und PR. Das Schlusslicht bilden die Call-Center, das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie die Forschungsinstitute, wo die Berater mit einem Bruttojahresgehalt zwischen 57.500 und 60.500 auskommen müssen.

Nur jede vierte IT-Fachkraft hat eine Prämienregelung, im Schnitt beläuft sich der Bonus auf 6400 Euro im Jahr. Ganz anders die Situation der IT-Führungskräfte: Von ihnen erhalten 59 Prozent eine Prämie von durchschnittlich 21.100 Euro im Jahr. Fast ein Viertel aller Fachkräfte und 39 Prozent der Manager bekommen Arbeitgeberleistungen zur betrieblichen Altersvorsorge – das entspricht dem Niveau der Vorjahre. Dieser Anteil beläuft sich bei Fachkräften auf 1550 Euro, bei den Chefs auf 3200 Euro. Einen Firmenwagen fahren neun Prozent (Vorjahr zwölf Prozent) aller IT-Mitarbeiter und 39 Prozent (Vorjahr 45 Prozent) der Führungskräfte. „Die Verbreitung von Firmenwagen im IT-Sektor ist verhältnismäßig gering“, sagt Böger. Der Neuwert des Wagens liege für Fachkräfte durchschnittlich bei ungefähr 39.000 Euro, bei den Managern bei rund 52.000 Euro (Vorjahr 50.800). Hier zeigten sich die Arbeitgeber in den letzten Jahren etwas großzügiger gegenüber ihrem mittleren Management. Denn davor mussten sich die Chefs mit Dienstkutschen zufriedengeben, für die die Firmen im Durchschnitt 43.750 Euro ausgaben.

Überstunden gehören weiter zum Alltag der IT-Mitarbeiter. Allerdings haben knapp weniger als fünf Prozent (Vorjahr: fünf Prozent, davor sieben Prozent) der Befragten einen monetären Ausgleich für geleistete Überstunden im Arbeitsvertrag stehen. Wer eine solche Regelung genießt, kann seine jährlichen Einkünfte noch einmal um rund 2800 Euro steigern. Wesentlich häufiger ist eine Regelung zum Freizeitausgleich.

Weitere typische Gehaltsunterschiede

4. System- und Netzadministratoren in kleinen und großen Firmen

Mann, 21 Jahre:
Ausbildung: Techniklehre.
Branche: Autoindustrie.
Firmengröße: 1001 bis 5000 Mitarbeiter.
Region: Kreis Stormarn (Schleswig Holstein).
Jahresgehalt: 32.500 Euro.

Mann, 33 Jahre:
Ausbildung: Techniklehre.
Branche: Autoindustrie.
Firmengröße: 10 bis 50 Mitarbeiter.
Region: Raum Delmenhorst.
Jahresgehalt: 27.850 Euro.

5. IT-Sicherheitsexperten verdienen im Osten weniger

Mann, 37 Jahre:
Ausbildung: Diplom (FH).
Branche: Finanzdienstleister.
Firmengröße: 101 bis 500 Mitarbeiter.
Region: Raum Leipzig.
Prämie: 3030 Euro.
Jahresgehalt: 61.130 Euro.

Mann, 54 Jahre:
Ausbildung: Diplom (FH).
Branche: Finanzdienstleister.
Firmengröße: 101 bis 500 Mitarbeiter.
Region: Raum Hamburg.
Prämie: keine.
Jahresgehalt: 72.000 Euro.

6. Anwender-Support: Ein höherer Abschluss zahlt sich aus

Mann, 32 Jahre:
Ausbildung: Techniklehre.
Branche: Chemie/Verfahrenstechnik.
Firmengröße: 5001 bis 20.000 Mitarbeiter.
Region: Raum Hürth.
Prämie: keine.
Jahresgehalt: 36.650 Euro.

Mann, 32 Jahre:
Ausbildung: Master (Universität).
Branche: Chemie/Verfahrenstechnik.
Firmengröße: über 20.000 Mitarbeiter.
Region: Großraum München.
Prämie: 1800 Euro.
Jahresgehalt: 78.450 Euro.

7. Softwareentwickler: Die Branche macht den Unterschied

Mann, 44 Jahre:
Ausbildung: Master (Universität).
Unternehmen/Branche: Elektrotechnik.
Firmengröße: 501 bis 1000 Mitarbeiter.
Region: Raum Bocholt.
Prämie: 5050 Euro.
Jahresgehalt: 92.000 Euro.

Frau, 30 Jahre:
Ausbildung: Master (Universität).
Unternehmen/Branche: Großhandel.
Firmengröße: 1001 bis 5000 Mitarbeiter.
Region: Raum Krefeld.
Prämie: keine.
Jahresgehalt: 43.100 Euro.


Foto: Khongtham/Shutterstock