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DER OBERKLASSE-GEHEIMTIPP?


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connect - epaper ⋅ Ausgabe 9/2022 vom 05.08.2022

ZTE AXON 40 ULTRA

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Bildquelle: connect, Ausgabe 9/2022

ZTE ist in Deutschland, was die Verkaufszahlen angeht, ein Underdog und kommt nicht gegen die hierzulande starken chinesischen Hersteller wie Xiaomi, Realme und Oppo an. Das bedeutet allerdings nicht, dass man von ZTE kein gutes Smartphone bekommt. Im Gegenteil, wie unser Test zeigt! Ist das ZTE Axon 40 Ultra der Geheimtipp des Jahres?

Sehr erfreut sind wir von der hochwertigen Verarbeitung des Axon 40 Ultra. ZTE verpasst dem Smartphone eine mattschwarze Glasrückseite, die sich haptisch nicht hinter Geräten von Oppo oder Oneplus verstecken muss. Das samtige Glas mündet mit einer starken Krümmung an den Längsseiten in einen sehr dünnen Metallrahmen. Die dort platzierten Knöpfe können mit einem knackigen Druckpunkt aufwarten, und der Powerknopf ist dank seiner Riffelung gut zu erfühlen.

An der Ober- und Unterseite ist der Rahmen plan geschliffen und beherbergt dort zwei waschechte ...

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... Stereolautsprecher. Die klingen ordentlich und druckvoll, können in den Einstellungen sogar dank DTS per Equalizer justiert werden. An der Verarbeitung fehlt uns lediglich ein zertifizierter Wasserund Staubschutz, der dem Axon 40 Ultra mit Blick auf die restliche Qualität und den Preis von 830 Euro sehr gut zu Gesicht gestanden hätte.

ZTE Axon 40 Ultra im Kameratest

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Die Hauptkamera mit QUAD-Sensor fotografiert mit 64 oder 16 Megapixeln. Doch die maximale Auflösung lohnt sich bei keiner der drei gemessenen Lichtstufen. Selbst bei viel Licht ist die Zeichnung in den 16-MP-Bildern (2) etwas detailreicher als auf den 64-MP-Aufnahmen (1); der Vorsprung ist aber nicht groß. Zudem erhält das ZTE-Phone die Bildqualität bei nachlassendem Licht besser, wenn der Sensor mit Pixel-Binning, also mit 16 Megapixeln, ausgelesen wird. Die 16-MP-Bilder verlieren bei wenig Licht nur wenig an Qualität, sind dann aber härter abgestimmt (3). Auch in Dunkelheit liefert die Hauptkamera gute Ergebnisse. Als digitales Zweifachzoom ist sie dagegen schon unter besten Lichtbedingungen schwach (4). Die Verluste gegenüber der Weitwinkeleinheit sind für die doch kleine Zoomstufe zu groß. Wir empfehlen das optische Dreifachzoom.

Mit dem Trio aus Weitwinkelkamera, optischem Dreifachzoom und Superweitwinkeleinheit bietet das Axon eine runde Kameraauswahl. In allen drei Kameras stecken QUAD-Sensoren mit einer Auflösung von 64 Megapixeln.

Die Weitwinkelkamera

Die Hauptkamera kann zwischen zwei Auflösungen umschalten: 64 und 16 Megapixel. Wir empfehlen die zweite Option, denn die 16-MP-Bilder sind bei allen Helligkeitsstufen den Fotos mit 64 Megapixeln überlegen und kommen auf die Gesamtwertung „sehr gut.“ Bei viel Licht (5000 Lux) fehlt dem ZTE ein Hauch für die Bestnote „überragend“. Die Detailwidergabe liegt auf einem sehr hohen Niveau. Positiv: Die Signalverarbeitung optimiert, ohne zu zerstören. Bei wenig Licht (200 Lux) bleibt die Abbildungsleistung in der 16-MP-Auflösung recht stabil; die Verluste sind moderat, die Bildqualität nach wie vor sehr gut. Das ist zum Teil den nun kräftigeren Eingriffen der Signalverarbeitung zu verdanken. Bei Dunkelheit sind die Verluste größer. Es reicht zwar noch für ein gutes Ergebnis, aber manche feineren Strukturen mit niedrigen Kontrasten gibt die Kamera nicht mehr sauber wieder.

Das Zweifachzoom

Als digitales Zweifachzoom kann die Hauptkamera das Qualitätsniveau nicht halten und rutscht insgesamt auf ein befriedigendes Level. Dann ist nur noch eine Auflösung von 16 Megapixeln verfügbar. Leider sinkt die Detaildarstellung gegenüber den Weitwinkelaufnahmen mit 16 Megapixeln sogar bei viel Licht drastisch. Erneut zeigt sich das Modul stabil, wenn das Licht etwas nachlässt, aber das ist ein schwacher Trost. Im Dunkeln verschlechtert sich die Detailabbildung nochmals sichtbar.

Das optische Dreifachzoom

Das optische Dreifachzoom eignet sich viel besser dazu, entfernte Motive einzufangen. Der QUAD-Sensor arbeitet wie in der Hauptkamera mit 16 oder 64 Megapixeln. In der Gesamtwertung liegen die Fotos mit reduzierter Auflösung vorne, sie schaffen gerade so ein „gut“. Doch bei viel Licht führen die 64-MP-Fotos mit kleinem Vorsprung. Sie liefern etwas mehr Details, zeigen eine stimmigere Signalabstimmung und klettern in der Wertung eine Stufe höher: „sehr gut“. Bei wenig Licht ist die Abbildungsleistung der Bilder mit 16 und 64 Megapixeln ähnlich und erreicht gerade noch die Note „gut“ . In den feinen Strukturen zeigen sich Verluste, doch für ein Tele ist das Ergebnis dennoch in Ordnung. Fürs Fotografieren im Dunkeln ist die Kamera jedoch zu schwach.

Das Superweitwinkelmodul

Beim Fotografieren mit 16 Megapixeln erhält man bessere Bilder als mit 64 Megapixeln – und das unter allen Lichtbedingungen. Beide Auflösungen erhalten die Gesamtwertung „gut“, bei viel Licht sogar „sehr gut“. Wenn es hell ist, reicht die Leistung der Superweitwinkeleinheit mit ihren detailreichen Aufnahmen sogar an die Hauptkamera (16 Megapixel) heran. Doch bei abnehmendem Licht baut das Modul stärker ab als die Hauptkamera und bekommt nur noch ein „gut“. Die Verluste in feinen Strukturen kann auch die nun kräftigere Kantenaufsteilung nicht verhindern. Bei Dunkelheit beseitigen die Rauschfilter neben dem Grießeln auch zu viele Details.

Fazit

Das Kamera-Trio des ZTE Axon 40 Ultra beherrscht die Klaviatur, zumindest wenn man die Kameras jeweils mit vollem Bildwinkel nutzt. Die maximale Auflösung zahlt sich nur mit der Telekamera und nur bei viel Licht aus. Die Hauptkamera arbeitet in der 16-MP-Einstellung „sehr gut“, und was noch wichtiger ist: Selbst bei Dunkelheit schießt sie gute, wenn auch überzeichnete Bilder. Die Teleoptik kommt in Summe auf ein „gut“. Bei gutem Licht kann man zur 64-MP-Einstellung wechseln, um das volle Potenzial des Moduls zu erschließen. Auch bei wenig Licht erhält man qualitativ gute Ergebnisse, was für ein Dreifachzoom nicht selbstverständlich ist. Das Superweitwinkelmodul arbeitet besser mit 16 Megapixeln und überzeugt bei viel Licht mit sehr guter und bei wenig Licht mit guter Bildqualität. Allein das Zweifachzoom – ein Digitalzoom auf Basis des Weitwinkelmoduls – ist eine schwache Erscheinung.

Wadim Herdt

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Nicht nur die Hauptkamera, sondern auch das optische Dreifachzoom und die Superweitwinkeleinheit verwenden QUAD-Sensoren. Das ist zwar keine Rarität, aber immer noch etwas Besonderes – vor allem für ein Tele – und das ZTE-Phone hat ein gutes Tele. Bei viel Licht kann sich die maximale Auflösung lohnen: Die 64-MP-Aufnahmen (1) sind ein Hauch besser als die 16-MP-Fotos (2), der Unterschied ist aber gering. Bei wenig Licht empfehlen wir die reduzierte Auflösung (3), die Qualitätsunterschiede im Vergleich zum 64-MP-Foto schmelzen dann quasi dahin. Trotz der Verluste liefert das Tele auch bei wenig Licht (3) eine überzeugende Qualität. Das Superweitwinkelmodul fährt grundsätzlich besser mit 16 als mit 64 Megapixeln. Bei viel Licht erhält man sehr gut durchgezeichnete Bilder (4) und eine ähnliche Qualität wie mit der Weitwinkelkamera.

Ein Wahnsinnsdisplay

Auf der Frontseite macht sich eine Wucht von OLED-Display breit. Es reckt sich über 6,8 Zoll und gehört damit zu den größten auf dem Markt. ZTE biegt die Längsseiten des Screens stark, wodurch man bei Draufsicht fast nur noch Display in der Hand hält. 1116 x 2480 Pixel Auflösung sorgen für ein feines Bild und 120 Hertz Bildrate für ziemlich flüssiges Scrollen. Dank HDR10+ sind Farb- und Kontrastwiedergabe sehr knackig. Überrascht haben uns die Daten aus dem Labor, denn das Display des Axon 40 Ultra stellt bei den Messungen so ziemlich jedes andere Panel in den Schatten. Nur Sonys OLED-Display im Xperia 1IV kann ansatzweise mithalten, sodass das Axon ganz nebenbei den Preis für das beste Display dieses Jahres einheimst. Nicht schlecht für einen Underdog!

Doch damit nicht genug, unter dem Screen steckt eine weitere Besonderheit: eine Selfiekamera, die durch das OLED-Display hindurch fotografieren kann. Mehr dazu auf der nächsten Seite. Da ist der optische Fingerprintsensor fast schon banal, ohne dadurch weniger praktisch zu sein. Allerdings entsperrt er das Phone im Vergleich mit anderen Sensoren der Konkurrenz eher träge.

Dreimal 64 Megapixel

Auf der Rückseite verbaut ZTE ein Kameratrio, bestehend aus einem Ultraweitwinkel-, Weitwinkel- und einem Telemodul mit optischem 5,7-fach-Zoom. Das Besondere an der Hauptkamera ist die relativ lange Brennweite von 35 mm (aufs Kleinbild umgerechnet) – Standard sind eher zwischen 24 und 30 mm. ZTE nennt die Hauptoptik deswegen „Humanity Camera“, was sich auf das für diese Brennweite typische Nutzungsszenario der Street-Fotografie bezieht. Egal, für welche Kamera man sich entscheidet, alle drei Sensoren lösen mit satten 64 Megapixeln auf. Die Fotoqualität ist durchweg gut bis sehr gut, nur das digitale Zweifachzoom liefert eher Mittelmaß. Mehr dazu oben im Foto-Benchmark.

Die Kamera-App bietet sehr viele Features. So kann man zeitgleich mit allen Kameras ein Foto oder Video aufnehmen, Mehrfachbelichtungen knipsen oder sich an Lichtmalerei versuchen. Ein Profi-Modus samt RAW-Aufnahmen ist ebenfalls verfügbar. Die Ultraweitwinkeloptik ist auch für Makrofotos geeignet. Verbessern darf ZTE die teilweise schlechte Übersetzung der Optionen, aus der man die jeweilige Funktion nicht immer ableiten kann.

Modernste Kameratechnik unter dem Screen

Selfie ZTE Axon 40 Ultra

Selfie Google Pixel 6 Pro

Schon im Vormodell baute ZTE eine Frontkamera unter dem Display ein. Allerdings war diese, genauso wie beim Samsung Galaxy Z Fold 3, eher als Marketinggag zu verstehen. Denn das grobe OLED-Gitter über der Linse lenkte fast noch mehr ab, als den Eindruck eines ununterbrochenen Displays zu fördern, von der Qualität der Selfies ganz zu schweigen. Im Axon 40 Ultra steckt nun die nächste Generation der Technologie. Und die hat sich inzwischen gehörig verbessert. So scheint die Linse nun eigentlich gar nicht mehr durch, und man erkennt den Zaubertrick nur noch, wenn man weiß, wohin man schauen muss. Die Gesichtsentsperrung funktioniert jetzt sogar, ohne dass man eine Kamera sieht. Geblieben ist allerdings die mäßige Fotoqualität. Sie hat sich zwar verbessert, Fotos sind aber weiterhin sehr weich und liegen weit unter dem Niveau vergleichbarer Topgeräte. Wer ein Selfie mit der Sonne im Rücken macht, muss außerdem mit starken sternförmigen Lichtreflexionen im Foto leben. Die Strahlen werden wohl am OLED-Gitter gestreut.

Frontkamera ZTE Axon 40 Ultra

Frontkamera Samsung Galaxy Z Fold 3

Ansonsten hinterlässt die übrige Software auf dem Axon 40 Ultra einen guten, wenn auch mageren Eindruck. ZTE liefert sein Top-Phone mit aktuellem Andorid 12 aus, über das die hauseigene Nutzeroberfläche MyOS gestülpt ist. Ihr Design ist schlicht und erinnert an natives Android – so viele bunte Icons wie bei Samsung gibt es also nicht. Mit den Features verhält es sich ähnlich schlicht. Ein Datentresor, App-Cloning oder Seiten-Panel für schnellen Zugriff auf oft genutzte Apps und Features sind nicht vorhanden, in der Oberklasse aber eigentlich üblich. Allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Nutzeroberfläche zu individualisieren. So lassen sich Formen und Farben von Systemsymbolen anpassen oder das Alwayson-Display nach eigenen Wünschen konfigurieren. Ein Manko: ZTE konnte uns kein garantiertes Update auf Android 13 versprechen. Sicherheitspatches gibt es zudem nur zwei Jahre lang. Beides ist für ein Top-Phone viel zu wenig.

Zu allem bereit

Das Axon 40 Ultra lässt sich flott und flüssig bedienen. Dafür sorgt Qualcomms High-End-Chip Snapdragon 8 Gen 1. Gaming ist auch bei anspruchsvoller Grafik in den höchsten Einstellungen möglich. An Datenspeicher bleiben abzüglich des Systems 108 GB. Für ein Top-Smartphone in dem Preisbereich dürfte es gerne mehr, zumal es keine Speichererweiterung per microSD gibt. Dual-SIM ist jedoch vorhanden, 5G mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, genauso wie NFC und Bluetooth 5.2. Zu Hause ist man per Wi-Fi 6E vernetzt, Daten gelangen über einen USB-C-Anschlus mit 3.1-Standard aufs Phone oder den Rechner. Für den von uns gemessenen Datendurchsatz von rund 44 Mbyte/s sollte man aber Zeit mitbringen. Praktisch ist der Displayport-Standard, mit dem man das Axon 40 Ultra bei Bedarf an einen Monitor anschließt.

Für die Verbindung zur Steckdose legt ZTE ein starkes 60-Watt-Netzteil in die Verpackung. Darin finden sich außerdem noch eine Schutzhülle und sogar Kabelkopfhörer, was selten, aber auch unnötig geworden ist. Gern gesehen hätten wir kabelloses Laden, das steht jedoch leider auf der Vermisstenliste.

Richtig stark ist die Akkulaufzeit von 13:25 Stunden, die ZTE aus dem 5000-mAh-Akku holt. Das schafft kein anderes Smartphone mit der Note „sehr gut“ im connect-Test. Damit sind bei normalem Gebrauch zwei Nutzungstage drin. Alle anderen Messwerte aus dem Labor sind zwar nicht derart überragend, aber größtenteils solide.

Die WLAN-Antennen sind gut eingestellt, wodurch das Axon 40 Ultra maximal 947 Mbit/s erreicht, in größerem Abstand fällt der Wert dabei nicht zu stark auf 409 Mbit/s. Sehr gut sind die Telefonieakustik und die Geräuschunterdrückung in lauter Umgebung. Ein „gut“ vergeben wir für den LTE-Empfang,

Displaymessung

Das OLED-Display des Axon 40 Ultra ist qualitativ auf Topniveau. Hohe Kontraste bei Bürolicht und Sonneneinstrahlung bescheren eine sehr gute Ablesbarkeit in allen Situationen. Hinzu kommt eine sehr gute Helligkeit von 537 Candela, die im Boost auf ausgezeichnete 749 Candela steigt. und diese Einstellung sollte man möglichst beibehalten. Wer in schlecht versorgten Gebieten unterwegs ist, schaut in die Röhre, denn der GSM-Empfang ist leider schlecht. Dieser Umstand führt auch zu einem erhöhten Strahlungsfaktor. Lässt man diesen Ausrutscher außen vor, ist das Axon 40 Ultra ein sehr gutes Topgerät, das uns in vielen Punkten positiv überrascht hat und sich damit tatsächlich als Geheimtipp qualifiziert.

Lennart Holtkemper