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Der Rowenta X-Force Flex 14.60 Animal RH9958


ETM Testmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 9/2021 vom 27.08.2021

TEST – Rowenta X-Force Flex 14.60 Animal RH9958 – Akku-Staubsauger

Ans Handteil des X-Force Flex 14.60 Animal RH9958 lässt sich der Lithium-Ionen-Akku (U: 32,4 V, Q: 17.000 mAh) A anschließen, der das Modell, vor allem den Motor, während der Arbeit mit Strom speist. Auch der Staubbehälter (V max : 900 ml) B ist hier zu sehen: Dank seines prallen Volumens muss man ihn nur das ein oder andere Mal pro Woche leeren. Der hier vorhandene EPA-Filter stellt sicher, dass das Modell nicht einen erheblichen Teil der vormals noch den Fußboden verunstaltet habenden Grob-und Feinpartikel (Haare, Pollen usw.) wieder in den Haushalt wirbelt. Ebenso am Handteil auszumachen sind verschiedenerlei Tastenelemente sowie Displays C: Mit den Tasten kann man den Motor an-und wieder ausschalten sowie den Modus einstellen. Des Weiteren wird der aktuelle Stand des Akkus veranschaulicht, sodass man ihn während der Arbeit ...

Artikelbild für den Artikel "Der Rowenta X-Force Flex 14.60 Animal RH9958" aus der Ausgabe 9/2021 von ETM Testmagazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: ETM Testmagazin, Ausgabe 9/2021

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... immer im Fokus hat. Am Fuß des Handteils schließt sich das Mittelrohr an, dem ein Gelenk verliehen wurde und das sich außerdem voll abnehmen lässt: So kann man auch mit dem Handteil allein arbeiten, was sich bspw. bei der Möbelreinigung als sinnvoll erwiesen hat. Apropos Möbelreinigung: Für derlei Arbeiten wurde nicht nur das Handteil, sondern auch der Fuß des Mittelrohrs mit wunderbar-weichen, das Material schonenden Möbelpinseln versehen. Darüber hinaus schließt das Zubehörpack natürlich die Fußbodendüse ein, die eine rotierende Walzenbürste und eine Handvoll weiß strahlender LEDs an ihrer Front vorweisen kann. Auch eine Fugenreinigungsdüse eine Polsterreinigungsdüse sowie eine Mini-Turbodüse sind vorhanden. Das Zubehörensemble runden eine mit dem Stromnetzwerk zu verbindende Station die auch an der Wand installiert werden kann, sowie ein weiterer Filter zum Wechseln ab.

Größe, Gewicht und Co.

Dass der X-Force Flex 14.60 Animal RH9958 mit voller Flexibilität prunken kann, lässt sich schon anhand seiner Maße erahnen: Mit nur 114,0 × 25,0 × 28,0 cm (H max ×B × ​T ) ist das Modell schließlich dermaßen handlich, dass man es durch wirklich alle Haushalte hindurch manövrieren kann, ohne währenddessen hier oder da anzustoßen – auch in Metropolenappartements mit ihrem alles andere als ausladenden Flächenmaß weiß sich das Modell souverän anzustellen. Freilich spielt hier auch sein Gewicht ein (m , inkl. Akku: 3,2 kg): Dieses ist so maßvoll, dass man das Modell viele Minuten verwenden kann, ohne dass sich derweil die Arm-oder Schultermuskulatur melden würde. Dabei wurzelt ein Großteil des Gewichts im Handteil (m , inkl. Akku: 2,0 kg). Dadurch aber ist es noch immer nicht so schwer, dass man es nicht allein, also ohne das Mittelrohr, über sich halten könnte, um höhere Areale innerhalb des Haushalts zu erreichen, wie bspw. die nach oben hin abschließenden Flächen von Mobiliar.

Die hier verwendeten Materialien sind von makelloser Qualität: Sie sind von vornherein stabil und außerdem schon von Werk aus so sicher miteinander verbunden worden, dass sie auch Stößen schadlos widerstehen. Die einzelnen Teile des Modells, also das Handteil, das Mittelrohr et cetera, passen anstandslos ineinander und lassen sich dadurch auch immer wieder mühelos verbinden bzw. wieder voneinander lösen. Auch die Qualität des Zubehörs ist ohne Fehl und Tadel; sämtliche hier vorhandenen Teile sind so stabil wie das Modell selbst.

Apropos Zubehör: Dieses ist nicht nur den Materialien nach ansprechend, sondern auch sehr zahlreich. So ist hier eine Fußbodendüse enthalten, die mit einer während der Arbeit immer weiter rotierenden Bürste versehen worden ist. Deren Borsten sind nicht allein, aber doch vorrangig dazu da, bis ins Flor von Teppichen hinein zu reichen und die ebenda vertretenen Grob- und Feinpartikel empor zu holen, sodass auch sie schließlich bis ins Modell wandern können. An ihrer Front sind auch eine Handvoll weißer LEDs zu sehen, die das Fußbodenareal vor der Fußbodendüse ausleuchten (d max, abhängig von den Lichtverhältnissen im Haushalt: 0,54 m): Dadurch lassen sich viele Grob- und Feinpartikel schon aus dem Stand sehr viel sicherer erkennen. Die weiß strahlenden LEDs illuminieren schließlich auch die Flächen unter Mobiliar so stark, dass man mit einem Mal ersehen kann, wo das Modell noch hin zu schieben ist, um wirklich alles zu erreichen.

Auch an der Mini-Turbodüse sind eine Bürstenrolle sowie LEDs auszumachen. Diese Düse ist indes sehr viel schmaler als die normale Fußbodendüse (13,5 versus 24,7 cm) und sollte daher eher verwendet werden, um überschaubare Flächen zu säubern, wie sie bspw. an Couchen, Sesseln usw. vorhanden sind. Mit ihr sollen sich vor allem Tierhaare abziehen lassen. Ob dies aber wirklich so ist, haben wir während des Tests ermittelt (s. S. 91–92).

Das Zubehörensemble des Modells enthält auch noch ein weiteres Düsenpaar: Dabei handelt es sich um eine Fugen- sowie eine Polsterreinigungsdüs e. Die Fugenreinigungsdüse ist dank ihrer Größe (B max ×L : 3,3 × 20,0 cm) ideal, um in all die Winkel hineinzukommen, die anderen Düsen verwehrt bleiben, so bspw. hinter den Heizkörpern im Haushalt. Am Handteil sowie am Ende des Mittelrohrs sind Möbelpinsel vorhanden, die Mobiliar aus sensiblem Material schirmen: So kann man also bspw. den Fuß des Handteils auch über die Flächen von Möbeln schieben, ohne dieselben dadurch zu verschrammen. Alle nun angesprochenen Düsen können wahlweise am Handteil oder am Ende des Mittelrohrs installiert werden – immer so, wie es in der aktuellen Situation am sinnvollsten ist.

Auch eine das Modell mit Strom speisende Station ist vorhanden: Sie lässt sich, wenn man dies denn will, an der Wand verschrauben, sodass man das Modell hier vertikal abstellen und laden kann, wann immer es nicht verwendet wird. Das ist auch aus dem Grunde praktisch, dass sich das Modell anderswie nicht abstellen lässt: Während man dasselbe auch vertikal an der Fußbodendüse arretieren kann, steht das Modell nur dann stabil, wenn man vorher auch noch das Handteil abnimmt. Wenn man die Station dennoch nicht verwenden will, so kann man den Akku des Modells auch so ans Stromnetzwerk des Haushalts anschließen: Das Stromkabel vermittelt hier mehr als ausreichend Spielraum (L max : 1,95 m). Ferner ist auch noch ein weiterer Filter vorhanden: Der im Modell verbaute EPA-Filter ist ausweislich der Dokumentation des Herstellers alle 6 Monate auszuwechseln, um Einbußen in puncto Funktionalität zu vermeiden.

Die Handhabung

Das Handteil ist mit einem Tastenpanel und einem Displaypaar versehen worden. Der Teil, den man während der Arbeit mit dem Modell mit der einen oder der anderen Hand umschließt, ist aus smoothem, keinen Grip vermittelndem Material: Da hier aber einzelne Areale Struktur vorweisen können, kann man das Modell doch sicher halten. Der Motor lässt sich durch den Druck eines Schalters anund wieder ausschalten: Dieser Schalter ist wunderbar zu erreichen, ohne dass dies von der Größe der Hand abhängig wäre. Man muss ihn anschließend auch nicht weiter halten. Danach ist nur noch der passende Modus einzustellen. Dies ist über die Plus-und Minus-Tasten an der Oberseite des Handteils vorzunehmen. Das Tastenpaar ist mit Maßen von 1,5 × 1,0 cm (B max ×H ) immer sicher zu erreichen und zu drücken. Welcher Modus aktuell aktiv ist, stellt das eine Display dar – einmal anhand einer Graphik (1 bis 5 Balken) und einmal anhand des vollen Modusnamens, wie er bspw. auch in der Dokumentation des Herstellers zu lesen ist. Allein der Boost-Modus lässt sich hierüber nicht anwählen. Will man ihn anstoßen, so muss man einen anderen Schalter drücken und auch weiter halten; lässt man ihn los, schaltet sich das Modell wieder in den vormals einprogrammierten Modus.

Für die normale Fußbodenreinigung ist ein Modus aus der Mitte des hier vorhandenen Spektrums – also der Eco-, der Eco+- oder der Max- Modus – ideal. Mit dem Oberfläche- Modus wiederum sollte man sich nur ans Mobiliar machen: Diesen Modus sollte man ausdrücklich nicht mit den mehr Strom verbrauchenden Düsen verwenden, da man deren spezielle Features, wie bspw. die Walzenrotation, in diesem Modus nicht ausspielen kann. Der Boost-Modus schließlich ist nur punktuell zu verwenden, bspw. wenn die Beseitigung eines mit einer Masse von Grob-oder Feinpartikeln verbundenen Malheurs ansteht.

Der eine Teil des Displays stellt den aktuellen Stand des Akkus dar. Dies wird in verschiedenerlei Weise verwirklicht – einmal von 10 bis 100 % in 1-%-Schritten und einmal in Gestalt der noch verbleibenden Minuten, ehe der Fluss des Stroms aus dem Akku abebben wird. Man kann hier per Tastendruck hin und her wechseln. So weiß man immer, wie es um den Akku bestellt ist. Wertvoll ist außerdem, dass sich die Anzahl der verbleibenden Minuten in dem Moment anpasst, in dem man einen anderen, mehr oder minder stromintensiven Modus einstellt. Wunder nahm uns allein, dass das Modell den Stand des Akkus nur bis 10 % erkennen lässt, die Sphäre von 1 bis 9 % also nicht ersichtlich ist. Hervorzuheben ist auch die Ablesbarkeit des Displays, die nicht von den im Haushalt herrschenden Lichtverhältnissen abhängig ist; Spiegelungen o. Ä. waren nicht zu verzeichnen.

Das Modell lässt sich während der Arbeit wunderbar voran schieben: Dadurch dass man den Winkel der Fußbodendüse ebenso schnell wie simpel ändern kann, lässt sie sich präzise manövrieren, bspw. auch in verwinkelte Teile des Haushalts hinein. Nur ab und an kann es vorkommen, dass sich Grobpartikel ausnehmender Größe in einem der vier hier vorhandenen Rädchen so verheddern, dass die Fußbodendüse wahrnehmbar an Flexibilität einbüßt. Schließlich ist es manches Mal auch schwer, die Fußbodendüse über Teppiche zu schieben, wenn man den Max- oder den Boost- Modus wählt. Hier ist der Widerstand erheblich, sodass man in manchen Fällen auch mit dem Eco+-Modus, der immer noch ausreichend Power bietet, um die meisten Grob-und Feinpartikel aus dem Flor von Teppichen zu ziehen, vorliebnehmen muss. Dann lässt sich die Fußbodendüse auch widerstandslos voran schieben. Ein exzellentes Feature ist bei dem Boost- Modus auszumachen: Die Bürstenrotation stoppt nämlich automatisch bei Widerstand, sodass sich auch ausnehmender Flor eines Teppichs nicht um die Bürste wickeln kann.

Auch Fußbodenareale unter Möbeln kann man mit dem Modell wunderbar erreichen: Dies ist dem hier vorhandenen Gelenk des Mittelrohrs zu verdanken, das sich in solchen Momenten knicken lässt. Damit man dies verwirklichen kann, muss der Abstand des Möbelstücks zum Fußboden ausreichen (H min ≥ 14 cm). Gerade hier ist die an der Fußbodendüse installierte Handvoll weißer LEDs wertvoll, da man vermittels des Lichts Grob- und Feinpartikel aller Größen auch unter den Möbeln sicher erspähen kann.

Die Reinigung

Viel Arbeit hat man mit diesem Modell wahrlich nicht: So muss man sich nur des am Fuß des Handteils installierten Behälters in mehr oder minder regelmäßigen Abständen annehmen, um die sich in ihm sammelnden Grob- und Feinpartikel auszukippen. Da der Behälter indes von eindrucksvoller Größe ist (V max : 900 ml), wird man dies in vielen Haushalten nur einmal pro Woche einplanen müssen. Leeren lässt sich der Behälter schließlich ohne Hindernisse, auch wenn man ihn vorher vom Handteil lösen und dann auch noch den in ihm enthaltenen Filter herausnehmen muss. Doch auch all das nimmt in summa nicht einmal eine Minute in Anspruch. Nach dem Ausleeren verbleiben nur ein paar Grob- und Feinpartikel an den inneren Wänden des Behälters (≤ 1 %). Des Weiteren sollte man den Filter circa einmal pro Monat mit reichlich reinem Wasser ausspülen und anschließend warten, bis das Wasser voll verdunstet ist: Das kann 24 Stunden dauern (T ∅ bei t ∅ : 24 °C und RH ∅: 60 %). Dies ist wesentlich, weil sich in dem Filter während des Arbeitens mit dem Modell immer mehr Partikel anreichern können: Diese Partikel wiederum können die Wirksamkeit des Filters verschlechtern.

Ähnlich verhält es sich mit den Walzenbürsten, die in verschiedenen Düsen des Modells vorhanden sind: Hier verwickeln sich immer wieder Haare und erschweren es dem Modell, Grob- und Feinpartikel vom Fußboden abzuziehen. Diese Haare lassen sich nur erreichen, wenn man die Walzenbürste vorher aus der Düse heraus holt: Dies lässt sich allein vermittels der Hände innerhalb von nur einem Moment verwirklichen; ein spezielles Utensil ist indes nicht vorhanden, sodass man die hier verwickelten Haare anderswie kappen muss, bspw. mit einer Schere. Auch den vor dem Motor des Modells installierten Filter sollte man alle 6 Monate auswechseln.

Die Bedienungsanleitung

Die Dokumentation des X-Force Flex 14.60 Animal RH9958 besteht, wie dies bei Rowenta Usus ist, vornehmlich aus Graphiken; allein der außerdem vorhandene Quick Start Guide enthält auch ein paar verständliche Texte. Alles in allem kann man dank der süperben Qualität der hier vorhandenen Graphiken alles Wesentliche aus ihnen ableiten, sodass sich das Modell anschließend sicher verwenden lässt. Gleichwohl wären ein paar die Graphiken arrondierende Worte wertvoll, um eventuelle Missverständnisse von vornherein zu verhindern.

Die Saugleistung

Gerade im wesentlichen Teil des Tests, der Fußbodenreinigung, versteht das Modell seine Qualitäten auszuspielen: Die Fußböden lassen nach nur einem Hub nicht mehr viel der vormals noch zu sehenden Grobund Feinpartikel erspähen. Ebene Fußböden, einerlei ob aus Holz, Stein, Vinyl o. Ä., kann das Modell schon im Eco-Modus wunderbar säubern: Feinpartikel, wie bspw. Sand, verschwinden zu durchschnittlich 94,5 %. Grobpartikel schleudert die Fußbodendüse wirklich nur ab und an mal anderswo hin: Am Ende kann das Modell doch 95,5 % von ihnen einziehen.

Stark ist das Modell schließlich auch an den Fußbodenabschlüssen, also bspw. an den die Wände schirmenden Fußleisten: Hier verbleiben keinerlei Grob- und Feinpartikel, sodass man nicht mal mit dem Handteil nacharbeiten muss. Für Teppiche wiederum ist der Max- Modus sehr viel wirksamer, auch wenn sich während des Handhabens der Fußbodendüse doch ein erheblicher Widerstand wahrnehmen lässt (s. S. 89). Dann aber wandern auch 98,5 % aller Grobpartikel bis ins Modell. Bei Feinpartikeln wird ein maßvollerer, aber immer noch ordentlicher Wert erreicht: 89,0 % aller Feinpartikel verschwinden schon mit einem Mal.

Will man sich auch des Polstermobiliars des Haushalts, also Couchen, Sesseln et cetera, annehmen, ist vorher die Mini-Turbodüse anzuschließen: Mit dieser und dem Eco-Modus lassen sich nicht nur Grob-und Feinpartikel, wie sie hier bspw. in Gestalt von Erde, Sand usw. vorkommen können, mit nur einem Hub voll abziehen. Gleichermaßen verhält es sich mit Tierhaaren, die im Textil des Polsters verrieben wurden: Mehr als ein Hubpaar ist hier nicht vonnöten. Wenn man sich nur vorhält, wie widerspenstig sich Tierhaare normalerweise halten, kann man sich des immensen Werts der Mini-Turbodüse nur schwerlich verschließen.

Der Akku und der Schallausstoß

Als wirklich eindrucksvoll erwiesen hat sich – die hiervor angesprochene Fußbodenreinigungsleistung außen vor lassend – auch der Akku des X-Force Flex 14.60 Animal RH9958: Dieser ist solchermaßen stark, dass er den Motor des Modells mehr als nur ein paar Minuten mit Strom speisen kann: Freilich ist die Ausdauer des Akkus immer vom aktuellen Modus und auch davon abhängig, ob man das Modell mit oder ohne Fußbodendüse verwendet. Letztere kann den Stromverbrauch schließlich schon ob ihrer sich andauernd voran drehenden Bürstenrolle erhöhen. Wenn man allein im Eco-Modus werkeln sollte, hält ein voller Akku 61 : 05 min (T ∅) – und dies ist auch ausreichend, um erheblichere Flächen in einem Mal abzuarbeiten (A max , abhängig von der Art des Fußbodens: 270 m²). Will man nur mit dem Handteil arbeiten, so ist das Stromreservoir im Eco-Modus nach 69 : 38 min (T ∅) verbraucht. Circa 84,9 % mehr Strom verbraucht das Modell im Max-Modus: Hier hält der Akku nur 10 : 04 min (T ∅) aus. Wenn man hier allein das Handteil verwendet, sind es immerhin 10 : 48 min (T ∅). Daher sollte man diesen Modus nur punktuell verwenden, wenn man einzelne Grobund Feinpartikel anderswie nicht einziehen können sollte. Der Ecound der Eco+-Modus reichen ohnehin in den allermeisten Fällen aus.

Obschon die Ausdauer des Akkus also wirklich stark ist, lässt sich derselbe nach dem Anschluss ans Stromnetzwerk außerordentlich schnell wieder voll laden. Wir maßen hier eine phänomenale Dauer von nur 135 min (T ∅). Freilich kann man das Modell auch vorher schon wieder vom Stromnetzwerk abschließen, wenn man sich rasch einem Malheur widmen muss. Dank dieses immensen Tempos stellt es in praxi auch keinerlei Problem dar, dass hier kein weiterer Akku vorhanden ist, der sich zwischenzeitlich verwenden ließe.

Auch der Schallausstoß des Modells ist stark von dem Modus und dem verwendeten Zubehör abhängig: Während man im Oberfläche-Modus nur einen Schalldruckpegel von 56,3 dB(A) (L P aus d: 1,0 m) vernehmen, also problemlos Möbelstücke usw. säubern kann, ohne währenddessen andere Menschen im Haushalt zu stören, wird der Schallausstoß mit wachsender Arbeit des Motors immer höher. Schon der Eco-Modus ist mit durchschnittlich 62,8 dB(A) (L P aus d: 1,0 m) sehr viel eher wahrzunehmen, derweil aber auch nicht so enervierend wie viele andere der aktuell am Markt erhältlichen Modelle. Der Boost-Modus schließlich ist mit durchschnittlich 75,5 dB(A) (L P aus d: 1,0 m) auch aus anderen Winkeln des Haushalts zu hören: Dies aber ist, da man diesen Modus nur ab und an mal punktuell verwenden wird, noch zu verschmerzen.