Lesezeit ca. 8 Min.

„Der Sport kann Probleme lösen“


Welt am Sonntag Gesamtausgabe - epaper ⋅ Ausgabe 52/2021 vom 26.12.2021

Artikelbild für den Artikel "„Der Sport kann Probleme lösen“" aus der Ausgabe 52/2021 von Welt am Sonntag Gesamtausgabe. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Welt am Sonntag Gesamtausgabe, Ausgabe 52/2021

Der Goldschatz von Isabell Werth und Birgit Fischer: Insgesamt 15 Medaillen für olympische Triumphe

Als sie nach ihrer Irrfahrt zu dem entlegenen Gehöft aus dem Auto steigt, holt sie erst einmal tief Luft. „Diesen Geruch von Pferdemist mag ich“, sagt Birgit Fischer, 59, und lässt den Blick über das weitläufige Anwesen mit Ställen, Reitanlagen und saftigen Koppeln schweifen, auf denen sich zahlreiche Vierbeiner sichtlich wohlfühlen. „Es ist echt schön, hier könnte ich mich auch niederlassen“, fügt die einstige Kanutin hinzu, als sie von Hausherrin Isabell Werth, 52, begrüßt wird. „Ja, ich möchte auch nirgendwo anders wohnen“, entgegnet die Dressurreiterin und lächelt. Seit der Geburt lebt sie auf dem elterlichen Bauernhof in Rheinberg am Niederrhein, den sie seit Längerem selbst bewirtschaftet.

Die beiden Grandes Dames des deutschen Sports gehörten bei den Sommerspielen 1992 in Barcelona der ersten gemeinsamen Olympiamannschaft nach der Wiedervereinigung an. Für die Pferdefrau begann damals der ...

Weiterlesen
epaper-Einzelheft 2,99€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Welt am Sonntag Gesamtausgabe. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1000 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 52/2021 von „Ich bin kein Feierbiest“. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
„Ich bin kein Feierbiest“
Titelbild der Ausgabe 52/2021 von Ein eisiges Vergnügen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Ein eisiges Vergnügen
Titelbild der Ausgabe 52/2021 von In Deutschland. Und jetzt?. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
In Deutschland. Und jetzt?
Titelbild der Ausgabe 52/2021 von Plötzlich il legal im Königreich. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Plötzlich il legal im Königreich
Titelbild der Ausgabe 52/2021 von Ein Leben in Schussweite. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Ein Leben in Schussweite
Titelbild der Ausgabe 52/2021 von Koksen vor dem DIENST. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Koksen vor dem DIENST
Vorheriger Artikel
Herzlichen Glückwunsch, Vierschanzentournee!
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Schöne BESCHERUNG
aus dieser Ausgabe

... Siegeszug, die aus der DDR stammende Wassersportlerin setzte ihren fort. Mit acht Goldund vier Silbermedaillen ist Fischer hierzulande die erfolgreichste Olympionikin, gefolgt von Werth, die bislang mit sieben Siegen und fünf zweiten Rängen brillierte. Begegnet sind sie sich schon häufiger, doch so wie jetzt beim mehrstündigen Besuch, haben sie noch nie zusammengehockt, um miteinander zu plaudern. Wobei die Gastgeberin, kaum dass sie sitzen, auch schon losfragt.

ISABELL WERTH: Sag mal, Birgit, wie findest du Weihnachten?

BIRGIT FISCHER (zieht die Augenbrauen hoch): Als meine Kinder noch klein waren, hatten wir viel Lametta am Baum, heute habe ich beides nicht mehr. Wir treffen uns mit einigen aus der Familie, hocken zusammen und spielen meistens irgendwelche Gesellschaftsspiele. Ich bin kein Weihnachtsfreak. Ich habe einen Wacholderstrauch mit ein bisschen Schmuck an die Decke gehängt und mein Räuchermännchen aus tiefsten DDR-Zeiten rausgeholt, das ist alles. Wie ist es bei dir?

WERTH: Ich liebe Weihnachten. Für mich ist es etwas ganz Besonderes, ein wirklich heiliges Fest, in Ruhe, mit Familie. Ich könnte Weihnachten nie irgendwie wegfahren. Ich möchte den Baum schmücken, mit der Familie kochen, einfach ganz gemütlich mit all meinen Lieben zusammen sein.

WELT AM SONNTAG: Und einmal nicht an die Reiterei denken?

WERTH: Nein, das funktioniert nicht. Ich lebe nun mal mit den Pferden und der Reiterei 24/7, seit ich denken kann, und das brauche ich auch, um vollends glücklich zu sein. Machst du eigentlich noch Sport?

FISCHER: Was für eine Frage … Schau mich doch an (lacht).

WERTH: Komm, so untrainiert siehst du gar nicht aus.

FISCHER: Die Klamotten kaschieren die Defizite ganz gut (lacht). Leider bin ich seit einiger Zeit körperlich eingeschränkt. Mein linkes Knie ist etwas lädiert. Deshalb kann ich nicht mehr joggen, und auch mein geliebtes Skilanglaufen geht nur noch mit mäßigem Tempo. Paddeln funktioniert noch, allerdings gleite ich heute meistens gelassen und genussvoll über den See, oft mit der Kamera. Nicht selten kommt aber die Wettkampfsportlerin in mir hoch, und ich habe dann großes Verlangen, einen richtigen Sprint hinzulegen.

WERTH: Das klingt ja, als würdest du in drei Jahren bei den Spielen in Paris noch einmal starten wollen.

FISCHER: Wer weiß? Was unsere Rennkanutinnen im Sommer in Tokio geboten haben, war nicht das, was ich erwartet hatte. Das erste Mal seit den Spielen 1960 gab es keine Medaille für deutsche Paddlerinnen. Aber diese Entwicklung ist symptomatisch für den deutschen Sport. Außer bei euch im Reiten und einigen Ausnahmen in wenigen Sportarten geht es doch seit der Wiedervereinigung tendenziell stetig bergab.

WERTH: Wir sind nach wie vor so erfolgreich, weil unsere Infrastruktur weltweit die beste ist. Bei uns herrscht nach wie vor ein echter Leistungsgedanke, der aufgrund der Wohlstandsgesellschaft, in der wir leben, immer mehr verloren geht. Dass wir im Medaillenspiegel ständig weiter abrutschen, ist aber nicht nur eine Frage von verbesserungswürdiger Förderung und Ausbildung sowie sinnhafteren Strukturen, sondern liegt auch entscheidend daran, dass viele nicht richtig durchziehen, sich nicht richtig durchbeißen wollen und sich mit Mittelmaß zufriedengeben.

FISCHER: Für viele Sportler ist es heute eben wichtiger und von Sponsoren und Managern auch verlangt, sich bei Social Media zu inszenieren. Die meisten Sportler sehen darin eine Möglichkeit, Geldgeber zu akquirieren oder sich auch ein Standbein für die Zeit nach dem Sport aufzubauen. Selbst wenn gesagt wird, wir laden die Fotos oder Videos in den Trainingspausen hoch, dann fehlt doch die Erholung für die nächste Trainingseinheit. Nur wer es schafft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und mit großem Spaß und absoluter Hingabe dabei ist, kann auf eine lange erfolgreiche Sportkarriere hoffen.

WERTH: Ich bin völlig bei dir. Aber weißt du, ich wünschte mir für den Sport endlich auch ein eigenes Bundesministerium, damit er die generelle Wertschätzung bekommt, die ihm zusteht. Mir ist es ein Rätsel, warum die große Politik dem Sport, in dem 27 Millionen Menschen organisiert sind, nicht mehr Bedeutung beimisst. Und damit meine ich keinesfalls nur den Spitzensport. Der Sport kann so manches Problem der Gesellschaft lösen, die durch zunehmenden Bewegungsmangel immer kränker wird.

FISCHER: Das wissen aber auch nur die, die regelmäßig Sport treiben, und das tun offenbar die Politiker nicht, die das Sagen haben. Ich habe den letzten Bundeswahlkampf aufmerksam verfolgt, das Thema Sport kam dabei kaum vor. Dabei leistet der Vereinssport enorm viel für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Er macht unsere Kinder stark. Auch im Koalitionsvertrag werden die Vereine, der Breitensport, der ja die Basis des Spitzensports ist, kaum behandelt. Dabei sollte jedem klar sein: Ein Olympiasieger fällt nicht einfach so aus der Tüte, der wird über viele Jahre in einem Verein entwickelt.

Frau Werth, wie wäre es mit Ihnen als erste Sportministerin? Die nächste Bundestagswahl ist in vier Jahren, und wer weiß, vielleicht gibt es bis dahin ein Umdenken in der Politik.

WERTH: Vorläufig nicht, aber wenn Birgit als Stellvertreterin mitmacht, wer weiß.

FISCHER: Ich denke mal drüber nach. Fürs nächste Jahr habe ich aber erst einmal andere Pläne.

Und zwar?

FISCHER: Seit zwei Jahren baue ich mein Unternehmen kanuFISCH um. Ja, ich werde weiter Personaltraining und Referate im Programm haben. Einen Großteil meines letzten Lebensdrittels möchte ich aber in der Natur verbringen mit langen Auto-und Paddelreisen durch die Welt. Das bedeutet, mit ganz wenig auszukommen. Mir mein Essen auf meinem kleinen Kocher zubereiten, mich im See waschen. Eigentlich alles, was ich schon immer gemacht habe, nur sehr viel mehr davon.

WERTH: Das klingt spannend, wie ein Aussteigerleben.

FISCHER: Ich weiß, dass ich mit ganz

wenig auskommen kann und mich das sehr zufrieden macht. Das durfte ich auf meinen vielen Reisen zum Beispiel in die Antarktis, nach Grönland und durch den Kongo erfahren – das machte mich unabhängiger von allem und ließ mich noch stärker werden.

WERTH: Das könnte ich so jetzt nicht. Da bewundere ich dich, wie ich dich überhaupt bewundere.

Warum?

WERTH: Weil Birgit durch zwei grundverschiedene Gesellschaftssysteme gegangen ist und in beiden gleichermaßen megaerfolgreich war. Außerdem hast du in dieser Zeit noch zwei Kinder großgezogen, ich weiß, was das heißt, neben dem Leistungssport noch Mutter zu sein, obwohl ich nur einen Sohn habe. Du hattest auch noch zwei längere Auszeiten genommen und hast trotzdem immer gleich wieder gewonnen – irre.

FISCHER: Danke, danke. Ich bewundere dich aber auch sehr. Ich brauchte ja nur geradeaus zu paddeln, deine Erfolge aber hängen entscheidend von anderen Lebewesen und Wertungsrichtern ab, die sicher nicht immer objektiv sind. Mit subjektiven Urteilen könnte ich mich überhaupt nicht arrangieren, geschweige denn mit ungerechten Notengebungen. Und was ich noch bewundere, ist, dass du nun schon über 29 Jahre bei Olympischen Spielen dabei bist. Das ist grandios.

Getoppt wird sie in Deutschland nur von Claudia Pechstein. Im Februar in Peking ist sie mit ihrem achten Olympiastart genau drei Jahrzehnte unter den fünf Ringen als Eisschnellläuferin aktiv.

WERTH: Claudia ist der Wahnsinn, sie ist noch einmal eine ganz andere Liga. Ihre Ausdauerleistung ist viel höher einzuschätzen als meine.

FISCHER: Als ich erfuhr, dass Claudia sich zum achten Mal qualifiziert hat, war es mir ein Bedürfnis, ihr dazu von Herzen zu gratulieren. Hoffen wir nur, dass die Winterspiele auch stattfinden.

Haben Sie Zweifel?

FISCHER: Wer weiß, wie sich das Pandemiegeschehen und das zunehmende Boykott-Getöse der Politik und inzwischen auch einiger Sportler noch entwickeln. Man sollte vor der Vergabe einer Großveranstaltung das Land mit den vorhandenen Regeln und Richtlinien durchleuchten. Ich verstehe nicht, warum einige erst jetzt plötzlich aufwachen und so tun, als hätte sich das gerade erst jetzt so entwickelt. Die Sportler werden nun wieder schwer unter Druck gesetzt. Anstatt sich einhundert Prozent auf ihren Sport konzentrieren zu können, geraten sie zwischen die Mühlsteine der Politik.

WERTH: Da gebe ich dir absolut recht. Ich bin fürs Miteinanderreden, anstatt etwas zu boykottieren. Durch eine Nicht-Teilnahme an den Spielen ändert sich doch die Politik in dem Land sowieso nicht. Man muss hinfahren, versuchen, sich ein Bild vor Ort zu machen – andere können einem ja viel erzählen –, und die Kommunikation suchen. Birgit, du bist doch 1984 ein Opfer dieser unsinnigen Boykottpolitik gewesen.

FISCHER: Diese Macht-, diese Hilflosigkeit damals, als Sportler der sinnlosen Willkür der Politik ausgesetzt zu sein, abhängig von Menschen zu sein, die null Empathie für den Sportler haben, und selbst nichts dagegen tun zu können, war extrem einschneidend für mein Leben. Meine größtmögliche Unabhängigkeit zu erreichen war fortan ein wichtiges Lebensziel.

Ihre Startverhinderung hat Sie vermutlich drei Goldmedaillen gekostet.

FISCHER: Das ist Spekulation. Allerdings hatte ich im Jahr zuvor bei den Weltmeisterschaften in allen drei Bootsklassen gewonnen und im Jahr nach den Olympischen Spielen auch alle drei WM-Titel geholt – und nichts anderes hatte ich mir für Los Angeles 1984 vorgenommen. Doch es sollte nicht sein. Es bedrückt mich heute noch manchmal.

Isabell Werth

Dressur-Königin

Die erfolgreichste Reiterin der Welt wurde am 21. Juli 1969 in Sevelen/ Rheinland geboren. Ihre Eltern Heinrich, 85, und Brigitte, 79, besaßen eine Pferdezucht. Als Fünfjährige absolvierte sie ihre ersten Runden auf einem Pony. Außer ihren sieben Olympiasiegen gewann die studierte Juristin und heutige Unternehmerin neun WMund 21 EM-Titel. Sie lebt zusammen mit dem ehemaligen Karstadt-Manager Wolfgang Urban, mit dem sie den zwölf Jahre alten Sohn Frederik hat.

Birgit Fischer

Kanu-Legende

Die am 25. Februar 1962 in Brandenburg geborene Ausnahmeathletin stammt aus einer kanubegeisterten Familie. Ihr Bruder war auch Weltmeister. Als Sechsjährige saß sie erstmals im Boot. 2012 beendete die achtmalige Olympiasiegerin und 27-malige Rekordweltmeisterin ihre Karriere. Die Unternehmerin hat eine Tochter und einen Sohn.

So hat Isabell Werth nun wenigstens die Chance, Sie bei den Spielen 2024 in Paris als erfolgreichste deutsche Olympionikin abzulösen, sollte sie noch einmal siegen.

WERTH: Darum geht es mir aber nicht. Ich möchte nach Paris, weil ich riesigen Spaß daran habe, bei Olympischen Spielen zu reiten. Natürlich ist es schön zu wissen, dass ich viele Medaillen gesammelt habe, was beweist, dass man durch alle Gezeiten hindurch sich mitentwickelt hat und auch mit vielen unterschiedlichen Pferden mitgegangen ist. Das ist für mich das Wichtigste.

FISCHER: Liebe Isabell, bitte hole diesen achten Olympiasieg, damit ich endlich meine Ruhe habe. Alle vier Jahre werde ich von den Journalisten wieder ausgegraben, weil ich in der Medaillenwertung vorn liege. Ich hoffe, das hat in drei Jahren ein Ende.

Also doch kein Comeback?

FISCHER: Die Frage habe ich Ihnen doch schon beantwortet. Stimmt es, Isabell, dass du nach Paris mit dem Reiten aufhören möchtest?

WERTH: Das stand zwar mal irgendwo, doch das ist so nicht wahr. Mein Ziel sind die Spiele in Paris, dann schaue ich weiter. Meine Leidenschaft fürs Reiten ist ungebrochen, deshalb lasse ich den Abschied in Ruhe auf mich zukommen.

FISCHER: Aber ich werde auf jeden Fall paddeln, wenn ich noch ins Boot kommen sollte. Geritten bin ich schon öfter. Ich finde das total spannend. Hast du mal im Kanu gesessen?

WERTH: Einmal habe ich es versucht. Ich saß noch nicht ganz drin, da war ich schon – blubb – wieder raus und lag im Wasser (beide lachen herzhaft).

FISCHER: Du brauchst dich nicht zu grämen, das passiert Anfängern. Wenn du Lust hast, kannst du zu mir kommen, dann zeige ich dir, wie du es schaffst, in einem Renn-Kajak sitzen zu bleiben.

WERTH: Das ist eine blendende Idee fürs neue Jahr. Lass uns das machen. Ich freue mich schon jetzt darauf.

FISCHER: Und ich freue mich auf den Neujahrsmorgen, an dem ich immer in einsamer Stille in den Sonnenaufgang hineinpaddele, wenn der See eisfrei ist. Dieses Gefühl, was man dabei hat, ist unglaublich.

WERTH: Wow, das kann ich sehr, sehr gut nachempfinden.